Kurzes #37 – Quälende Hoffnung

von
Armin A. Alexander

Die letzten Strahlen der Juniabendsonne bahnten sich mühsam einen Weg durch den schmalen Spalt des dichten, leicht staubigen Vorhangs. Das Fenster war ein wenig geöffnet, damit die frische Luft Zugang in dieses spärlich möblierte Zimmer, dessen Tapeten schon lange ihre ursprüngliche Farbe eingebüßt hatten und stumpf und fleckig geworden waren, fand. Die Einrichtung bestand lediglich aus einem schmalen Bett mit leicht durchgelegener Matratze, einer niedrigen Kommode, deren Oberfläche längst ihren Glanz eingebüßt hatte, einem altersschwachen Schrank, dessen knarrende Türen im ganzen Haus zu vernehmen waren; ein kleiner runder Eßtisch mit drei wackligen Stühlen vervollständigte die Einrichtung. Es war das Zimmer eines einsamen alten Menschen, der sich mit einer kargen Rente kaum über den Monat bringen konnte, obwohl er ein ganzes Leben hart gearbeitet hatte, der ein düsteres Leben ohne rechte Freuden führen mußte. Keiner konnte es lange in diesem Zimmer aushalten, das zu einem alten, windschiefen Haus, in einem verwilderten Garten gehörte. Es war eine Umgebung, die einen bedrückte, schwermütig werden und an schnelle Flucht denken ließ. Und dennoch gab es etwas in diesem Zimmer, das wie ein Fremdkörper wirkte, wie der Glanz vergangener Tage: An den Wänden stapelten sich unzählige Bücher. Bücher, die alle dem Bewohner gehörten. Teils edle, schöne Ausgaben, die das Herz eines jeden Bibliophilen vor Erregung höher schlagen ließen, doch auch die übrigen konnten sich sehen lassen. Hier war ein Querschnitt der Literaturgeschichte versammelt, wie man ihn selten findet. Alle großen Dichter und Denker waren mit mindestens einem Werk vertreten. Es war eine kleine und feine Bibliothek, der man sich einen angemesseneren Ort zur Aufbewahrung gewünscht hätte. Alle diese Bücher waren von ihrem Besitzer gelesen worden, viele mehrmals und wurden noch immer liebevoll gepflegt und gehegt. Jedes Buch besaß ein kunstvoll gestaltetes Exlibris. Es gab sogar einen handschriftlich verfaßten Katalog.

Die alten Holzdielen ächzten und stöhnten unter seinen schlurfenden Schritten. Auch ihre Farbe war längst verblaßt. Kein Teppich lag auf ihnen. Der Bewohner hatte sich von seinem Platz erhoben und zum Fenster begeben. Er zog den Vorhang ganz auf und sah hinaus in den alten, verwilderten Garten. Sein Blick blieb auf einer knorrigen alten, vom Wind und Wetter gebeugten, aber keineswegs gebrochenen Eiche, haften. Für einen unbeteiligten Beobachter schien es, als hielten der Bewohner und die Eiche eine stumme Zwiesprache, als tauschten sie gemeinsame Erinnerungen aus, gedachten glücklicheren Tagen. Ein leichter Wind fuhr durch die Blätter und verursachte in dem alten Gezweig ein trauriges Geräusch, fast wie ein langes Seufzen. Der Bewohner fiel in dieses Seufzen ein.

Er wirkte, als sei er schon seit einer halben Ewigkeit auf dieser Erde. Sein dünnes, stumpfes, blondes Haar war ungekämmt, die Wangen eingefallen, die Augen lagen tief in den Höhlen. Er mußte einmal groß gewesen sein, doch er ging schon seit langem gebeugt, richtete seinen Blick mehr auf den Boden, denn gegen den Himmel. Seine Hände waren, obwohl seine Kleidung abgetragen und somit den Eindruck der Abgerissenheit der ganzen Person erweckten, sehr gepflegt, wie auch er und seine schäbige Kleidung nach frischer Seife rochen, das zerwühlte Bettzeug ein Muster an Sauberkeit war. Seine Hände zitterten nicht und man konnte ihnen ansehen, daß sie noch immer kraftvoll zugreifen konnten; wenn er gewollt hätte. Aber er wollte schon lange nicht mehr.

Sein Blick wanderte von der Eiche zu dem verwachsenen Rosenstock unter seinem Fenster, wo zwischen Dornen und rankendem Gestrüpp, wundervoll duftete Blüten sich spärlich zeigten. Sein Blick war von erschreckender Klarheit, die ganz im Gegensatz zu seiner destruktiven Haltung stand. Keiner konnte sagen, wie alt er war. Es wurde nur vermutet, daß er deutlich jünger war, als sein von Härme zerfurchtes Gesicht verraten wollte. Er sprach nie über seine Vergangenheit, wenn er denn überhaupt einmal mit jemanden mehr als nur das unbedingt Notwendige an Worten wechselte.

Er bewohnte in diesem Haus nur dieses eine Zimmer. Seine Wirtin war glücklich, dieses Zimmer überhaupt vermietet zu haben, denn die Miete stellte ein willkommenes Zubrot zu ihrer kleinen Rente dar. Ihr Mieter zahlte immer pünktlich und war ruhig, ruhiger als ihr lieb sein konnte. Sie hätte bisweilen gerne ein Wort mit ihm gewechselt, doch er verhielt sich auch ihr gegenüber einsilbig, obwohl er schon einige Jahre dieses Zimmer im ersten Stock bewohnte. Oft genug befürchtete sie, ihn eines Tages, wenn sie ihm sein Essen, an das er keinerlei Ansprüche stellte, brachte, vom Schlag getroffen aufzufinden. Meist blieb er bis spät in der Nacht auf. Sie sah es am Licht, das unter dem schmalen Spalt der Tür hindurchschien, wenn sie in den frühen Morgenstunden ein dringendes menschliches Bedürfnis plagte, und sie fragte sich, was er denn um diese Zeit noch mache. Fast immer traf sie ihn lesend oder nachdenkend an, betrat sie sein Zimmer, was während seiner Anwesenheit eigentlich nur vorkam, wenn sie ihm sein Essen brachte. Sie hatte ihm schon oft vorgeschlagen, es doch mit ihr gemeinsam in ihrer kleinen Küche einzunehmen, dann wären beide nicht so allein, doch er hatte es immer sehr höflich aber bestimmt abgelehnt. Er wollte allein sein. »Wir sind beide allein, doch er flieht die Menschen«, sagte sie oft zu sich selbst, wenn sie im Haus ihrer täglichen Arbeit nachging. »Er ist jünger als ich, auch wenn er älter wirkt. Was kann ihn nur derart gebeugt haben?« Doch sie sagte sich auch, daß sie es nie würde herausfinden können, da er beharrlich dazu schwieg.

Nur selten ging er hinaus und wenn achtete er nicht aufs Wetter, er schien weder Kälte noch Hitze noch Regen oder Schnee zu spüren. Er schritt kraftvoll aus, was im krassen Gegensatz zu seiner gebeugten Haltung stand. Die Leute in dem kleinen Ort schwiegen betreten, wenn er an ihnen vorüberging. Ein Gefühl der Beklemmung hinterließ er in jedem, dem er begegnete, das sie erst nach einer ganzen Weile floh. Und auch die Kinder, die gerne ihre Späße mit Leuten trieben, die ihnen eigentümlich vorkamen, wichen angstvoll vor ihm zurück. Dabei war er alles andere als eine furchteinflößende Erscheinung, er wirkte sogar eher sanft, aber ihn begleitete etwas, dunkler als ein Schatten, das alle unangenehm berührte, das ihnen wie die Personifizierung ihrer ureigensten Ängste erschien.

Die wenigen, die das Glück hatten, überhaupt einige Worte mit ihm wechseln zu können, waren über seine Gelehrtheit erstaunt und empfanden eine stille Ehrfurcht, fragten sich, wie das, was er heute war, nur aus einem solchen Mann werden konnte. Galt Gelehrtheit nicht als eine Art Schutz vor jeder Unbill? Und doch mußte das Leben diesem Mann arg zugesetzt haben. Er war ein Misanthrop, einer wie das Leben jemanden formen kann, der trotz bester Voraussetzung an Geist, Seele und Physis mehr gebeutelt wird als jeder von Geburt an benachteiligte Mensch, der trotz aller Bemühungen kaum seinen Lebensunterhalt fristen kann, der aber auch weiß, daß es ihm nicht vergönnt ist, aufzusteigen, weil ihm eben jener Geist, jene Seele und jene Physis fehlt, und dem sein Schicksal als normal erscheint, der darum weniger darunter leidet. Was mochte aber dieser Mann erlebt haben? Was mochte ihn enttäuscht, gebeugt haben? Er war arm, das war unübersehbar und doch mußte er einst bessere Zeiten gesehen haben, denn seine reiche Bibliothek war in dem kleinen Ort weitberühmt.

Er wandte sich vom Fenster ab, schlüpfte in seine ausgetretenen Schuhe mit den abgelaufenen Absätzen und verließ sein Zimmer. Seine Wirtin hörte, wie er die Treppe schweren Schrittes hinunterging und die Haustür leise hinter sich ins Schloß zog. Das war der Moment, den sie nutzte, um ein wenig bei ihm Staub zu wischen und das Bett zu richten. Sie wußte, daß er es nicht gerne hatte, und doch sagte er nie etwas, tadelte sie nicht ob ihrer Eigenmächtigkeit. Manchmal, aber nur manchmal blitzte in seinen Augen eine Sanftheit auf, die ihr einen Stich versetzte. Überhaupt konnte sie nie lange seinem Blick standhalten, ohne daß sie von Melancholie umfangen wurde. Er paßte mehr in dieses alte Haus als sie. Beide schienen untrennbar zueinander zu gehören, beide hatten einst eine vielversprechende Zukunft gehabt und beiden war diese verwehrt worden.

Er blieb nur kurz am verrosteten schmiedeeisernen Tor stehen, dann lenkte er seine Schritte die schmale Straße hinunter. Die Sonne stand bereits tief über dem Horizont, ihre Strahlen waren schwach geworden. Seine Schritte waren schwer, voller Hoffnungslosigkeit. Nur wenigen Menschen begegnete er.

»Man könnte glauben, daß er alles Übel, das uns erspart geblieben ist, auf seinen Schultern mit sich herumträgt«, sagte leise ein alter Mann zu seinem gleichaltrigen Begleiter, als er sich schon ein gutes Stück von ihnen entfernt hatte.

»Ja, das scheint so«, pflichtete der andere ihm mit einem langen Seufzer bei. »Und es scheint, daß er es am allerwenigsten verdient hat.«

»Es mag hart klingen, aber für ihn müßte der Tod doch eine Erlösung sein.«

»Doch es scheint, daß ihm diese Erlösung noch lange nicht vergönnt sein wird. Er wirkt trotz allem noch sehr jung und rüstig.«

»Er tut mir leid und doch will ich nicht mit ihm tauschen.«

Sie warfen ihm einen kurzen bedauernden Blick nach und seufzten tief, ehe sie ihres Weges gingen.

Er ging weiter, wußte, was über ihn gedacht wurde, versuchte nicht an sein Leben zu denken und die ständig aufsteigenden Tränen zu unterdrücken, die Tatsache zu akzeptieren, daß er ein Gescheiterter war, gescheitert, obwohl er eigentlich einen Erfolg nach dem anderen hätte haben müssen; hätte, doch es war nie so gekommen. Erfolg hatte er nie kennengelernt, höchstens ab und an einen kleinen, bescheidenen, aber auch die waren eines Tages ohne ersichtlichen Grund ausgeblieben, nur endlose Bemühungen und Rückschläge. Irgendwann hatte er sich dann freiwillig zurückgezogen, hatte resigniert, hatte seine wenigen Freunde geflohen, die ihn immer seltener besuchten, weil seine Erfolglosigkeit sie bedrückte, ihnen das Leben schwer werden ließ. Und dann war er eines Tages in diesem kleinen Ort mit seinen Büchern aufgetaucht.

Wenn er an seine Vergangenheit dachte, an den vielversprechenden Ausgangspunkt, an alles was ihm von vielen Seiten prophezeit worden war, was ihm längst wie eine Verhöhnung seinerselbst erschien, traten Tränen in seine Augen, längst versiegt geglaubte Tränen. Jede Hoffnung schien aus seinem Leben gewichen. Er lebte nur noch von einem Moment auf den anderen, wissend, daß er wohl nie mehr von seinem Leidensdruck erlöst werden würde, solange er lebte, und er würde noch lange leben, das war sicher. Seine Leidensfähigkeit war noch nicht bis zum Ende ausgekostet worden.

Er ging langsam wieder zum Haus zurück. Es dämmerte. Die Straßenlaternen flammten auf. Seine schweren Schritte schlurften über den Gehweg. Und stumm murmelte er die Frage vor sich hin, die seit langem sein Leben bestimmte: »Warum nur? Warum das alles nur?« Eine Frage auf die er sich, trotz seiner Gelehrtheit nie würde eine Antwort geben können.

Er schlich sich fast wie ein Dieb die Treppe hinauf, fand jedesmal seine Wirtin. Oben zog er leise die Tür ins Schloß. Erst dann machte er Licht. Sie hörte, wie er sich aufs Bett setzte und die Schuhe abstreifte, die er ordentlich neben das Bett stellte. Dann war Stille. Er schien sich, wie üblich, wenn er von einem Spaziergang kam, hingelegt zu haben. Sie senkte den Blick, den sie die ganze Zeit über auf die Decke gerichtet hielt, als könne sie ihn dadurch in seinem Zimmer sehen. Beklemmung befiel sie und so sehr sie froh war, einen so ruhigen Mieter zu haben, so froh wäre sie gewesen, wenn sie ihn nie kennengelernte hätte. Er hatte etwas in dieses kleine alte windschiefe Haus gebracht, was niemand gerne in seiner Nähe haben wollte, nicht einmal der übelste Pessimist. Immer wenn er im Haus war, schien es, als sei alles düsterer geworden, das Licht schien nicht mehr so hell zu leuchten, die Luft war schwer in den Zimmern und ein Lächeln, ein freudiger Gedanke erschien ihr als ein Frevel. Wann mochte er das letzte Mal gelacht haben? Hatte er überhaupt jemals gelacht? All das fragte sie sich täglich.

Er lag rücklings auf seinem Bett, atmete gleichmäßig, aber nicht entspannt. Er schaute auf die alte stumpfe Holzdecke, die schwarz vom Alter war, versuchte nichts zu denken, doch das gelang ihm nie. Sein Geist war schon von jeher in Unruhe gewesen, immer in Bewegung, immer bereit ein Problem zu lösen, zu analysieren, Schlüsse zu ziehen, Mögliches und Unmögliches gegeneinander abzuwägen, das Wahrscheinliche herauszufinden. Sein Verstand war unermüdlich. Es schien ihm, als würde er bis in alle Ewigkeit denken müssen, analysieren, Mögliches und Unmögliches gegeneinander abwägen, das Wahrscheinliche herausfinden. Er würde wohl nie zur Ruhe kommen und das verstärkte seine Qualen, denn seine Lage war ihm so immer gegenwärtig, unmöglich ihr auch nur für kurz zu entfliehen. Nur der Schlaf brachte für den Augenblick eine Beruhigung seines Verstandes, um dann so emsiger seine Tätigkeit fortzusetzen. Für wenige Stunden schlief er ruhig, dann plagten ihn Träume, die für viele schön gewesen wären, ihm aber nur um so mehr sein Schicksal vor Augen führten. Es waren Erinnerungen an vermeintlich bessere Tage, vermischt mit Wünschen und Hoffnungen auf die aussichtsreiche Zukunft, die ihm einst in Aussicht gestanden zu haben schien. Er war froh, als er wieder aufstehen konnte. Seine gegenwärtige Lage erschien ihm erträglicher als alle trügerische Hoffnung, die sich nie erfüllt hatte.

Er stand vom Bett auf. Es war noch nicht Zeit zum Schlafen. Er ging zum Tisch, man hörte seine Schritte kaum. Sein Blick fiel auf ein Buch, auf einen Satz der darin zu lesen war und der ihm einen schmerzenden Stich versetzte.

Wer nie geliebt hat und geliebt wurde, hat umsonst gelebt, stand da. Auch dieses elementare menschliche Bedürfnis von Geborgenheit und Zärtlichkeit hatte er nie bei einem anderen Menschen erfahren, keine Frau hatte sich seiner angenommen, und dabei wäre es für sie ein größerer Gewinn gewesen als für ihn.

Er schloß das Buch und versuchte, sich nicht noch mehr von der Schwermut beherrschen zu lassen. Wenn er auch gebeugt war, soweit gebeugt, wie es nur ging, so war er doch noch nicht gebrochen. Wäre er gebrochen gewesen, dann hätte er das Leben leichter ertragen können, doch so war immer noch ein winziger Keim der Hoffnung in ihm, einer Hoffnung, die sich nie erfüllen würde, eine Hoffnung, die ihn nur noch mehr beugte, jedoch nie würde brechen können.

Er legte das Buch zu den anderen, liebevoll, behutsam, respektvoll. Nie war es ihm vergönnt gewesen, einem anderen Menschen die gleiche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Seine Hände zitterten und er setzte sich auf einen der Stühle. Er richtete den Blick auf den alten Schrank, doch schien er ihn nicht zu sehen. Keiner hätte zu sagen vermocht, was er sah, vermutlich konnte er es in diesem Moment selbst nicht sagen.

Er stand auf, ging zur Kommode und goß sich ein Glas frisches Wasser aus der Karaffe ein, die dort in Gesellschaft zweier sauberer Gläser stand und die seine Wirtin kurz vor seiner Rückkehr aufgefüllt hatte. Gleichgültig trank er und stellte das Glas auf das kleine Tablett zurück, dann legte er sich wieder aufs Bett.

Sein Blick fiel auf den kleinen alten Wecker auf dem schmalen Nachttisch. Es war weit nach drei Uhr am Morgen, Zeit für ihn zu schlafen. Er stand auf, entkleidete sich langsam, hängte die Kleider über einen der Stühle, löschte das Licht. Draußen dämmerte es bereits. Die ersten Vögel sangen.

»Warum war mir ein erfülltes Leben nie vergönnt gewesen? Warum kamen andere, wenig begabtere Menschen leicht zum Ziel, wo ich scheiterte? Warum?« dachte er wie jeden Abend bevor er einschlief und selbst im Schlaf nie wirklich Ruhe fand. Sicher war für ihn nur, daß der nächste Tag ihm nichts Positives zu bieten haben würde. Und er diesen Schatten einer trügerischen, falschen Hoffnung, der seit seiner Geburt über ihn schwebte, nie würde loswerden, daß ihn doch noch etwas von seinem Los erlösen könnte.

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