Kurzes #46 – Besprechung im Café am Stadtpark

von
Armin A. Alexander

Es war einer jener strahlenden Frühlingstage, die ein Füllhorn von Empfindungen über die Welt ausschütten, so daß jeder glaubt, darin ertrinken zu müssen und sich diesem Rausch dennoch nicht entziehen will, gleich einem Süchtigen, der ohne seine Drogen nicht mehr glaubt lebensfähig zu sein. Alles grünte und blühte, und das Versprechen, daß einem heute noch etwas Außergewöhnliches widerfahren werde, schien einem fortwährend zugeraunt zu werden.
Darum wunderte sich Marcel auch nicht, als ihn sein Verleger bat, ihr für heute vereinbartes Treffen im Café gegenüber dem großen Park unweit des Verlagsbüros zu verlegen. Marcel war das nur recht, denn auch für ihn schien ein ›stickiges‹ Büro kaum der passende Ort zu sein, an dem man sich an einem solchen Tag aufhalten sollte.
Marcel war früh von zu Hause aufgebrochen. Er wollte zuvor noch ein wenig durch den Park schlendern und diesen herrlichen Frühlingstag genießen. Das süßlichherbe Aroma, das die Flora an solchen Tag überreichlich verströmt, in Verbindung mit der Wärme und der, im Vergleich zum gerade überwundenen Winter, im Überfluß vorhandenen Helligkeit, weckten nicht nur in ihm Frühlingsgefühle, die alles begehrlicher und schöner erscheinen ließen, aus jeder leidlich hübschen Frau eine Göttin und aus jedem passablen Jüngling einen Zwillingsbruder Adonis’ machten.
Ein leichtes Hungergefühl brachte Marcel dazu, jenes Café früher als beabsichtigt aufzusuchen. Er wählte einen Platz, der es ihm ermöglichte, durch die großen Fensterflächen auf die in vollem frischen grünen Laub stehenden Bäume des Parks zu blicken, und bestellte einen Cappuccino und eine Crêpe mit Kirschen und Sahne – eine der Spezialitäten des Hauses –, die er genüßlich verspeiste, während er den Blick nach draußen richtete.
Den Vorübergehenden war anzusehen, wie belebend der Tag auf jeden von ihnen wirkte. Es schien schwer, sich vorzustellen, daß vor wenigen Wochen die Leute noch dick vermummt durch die Straßen gelaufen waren. Doch nicht nur ihre Kleidung hatte sich verändert, auch die Art wie sie durch die Straßen gingen. Da war nichts mehr von dem Drang zu verspüren, nur solange draußen sein müssen, wie es unbedingt nötig war. Man ließ sich Zeit, man ging nicht, man flanierte, darauf bedacht, sich nur ja nichts von der Wärme, dem Licht entgehen zu lassen.
Marcel saß bereits bei seinem zweiten Cappuccino. Bis sein Verleger eintreffen würde, würde es noch etwas dauern. Marcel ließ die Blicke im Café umherschweifen.
Sie zählte zu den Frauen, die vom ersten Moment an faszinieren, ohne daß sich auf Anhieb der Grund benennen ließe. Sie war keine Schönheit im landläufigen Sinne – zumindest wenn der Begriff Schönheit mit Jugend und Makellosigkeit gleichgesetzt wird, wie es gemeinhin ja gerne gemacht wird. Eine Schönheit, die ohnehin nur den oberflächlichen Betrachter zufriedenstellt, für den einzig das Äußere, diese oft genug trügerische Fassade zu zählen scheint, der darüber gerne vergißt, daß das Dahinter, die Persönlichkeit mindestens ebenso wichtig, wenn nicht gar entscheidend ist, der die besondere Ausstrahlung einer Frau ignoriert, die sich selbst und ihren Körper vorbehaltlos akzeptiert, weil sie weiß, welche vielfältigen Empfindungen und welche Lust er ihr bereiten kann, und sie daher eine Faszination ausstrahlt, der man(n) sich nur schwer entziehen kann. Der Makellosigkeit fehlt die Individualität, die kleinen, eher unauffälligen ›Abweichungen‹ vom ›Ideal‹ – beispielsweise eine vielleicht etwas zu groß oder zu klein geratene Nase, einen zu breiten oder zu schmalen Mund, ein Muttermal an der falschen Stelle, ein Härchen, das nicht dorthin gehörte wo es war, vermeintlich zu breite Hüften oder ein insgesamt zu üppiger Körper – alles was einen Menschen unverwechselbar und erst wahre Schönheit ausmacht. Wie pflegte der große Karl Kraus zu sagen: Zur Schönheit fehlte ihr nur ein Makel.
Marcel konnte keine ›markanten‹ Abweichungen an ihr entdecken; vielleicht waren ihre Hüften etwas zu breit und ihre Brüste ein wenig zu üppig; aber ihr tiefes Dekolleté ließ die Vermutung zu, daß sie mit ihnen mehr als zufrieden war, was letztlich zählte. Doch schwanden auch diese ›Abweichungen‹ bei genauerem Blick zu einem Nichts zusammen. Es ließ sich lediglich sagen, daß sie nicht unbedingt dem weiblichen Ideal entsprach, das der Allgemeinheit gerne von verschiedener Seite suggeriert wird. Zumindest fehlte ihr zur Schönheit kein Makel.
Obwohl sie offenbar desinteressiert an ihrer Umgebung vor einem café au lait saß, die Beine lässig übereinandergeschlagen und angeregt in einem Buch lesend, schien ihr doch nichts, was um sie herum geschah, zu entgehen.
Marcel wunderte sich vielmehr, daß sie ihm nicht schon beim Betreten des Cafés aufgefallen war. Er war überzeugt, daß sie schon dagewesen sein mußte. Wäre sie nach ihm gekommen, wäre es ihm mit Sicherheit aufgefallen, da er in der Nähe des Eingangs saß. Er schätzte sie auf etwa Vierzig, was aber letztlich belanglos war, zählte sie doch zu den Frauen, bei denen das Alter nebensächlich erscheint; sie faszinieren in jedem Alter. Ihr Make-up war dezent, das weizenblonde lange dichte Haar hatte sie im Nacken mit einer Spange zusammengebunden. Sie trug ein schlichtes und zugleich elegantes helles Kostüm mit engem knielangem leicht geschlitzten Rock und taillierter Jacke. Blätterte sie eine Seite um, wippte sie stets leicht mit dem linken Fuß, was Marcels Blick auf ihre in Schuhen aus feinem schwarzem Leder mit ungewöhnlich hohen Absätzen steckenden Füße und ihre von zarten hellen Nylons umhüllten, etwas zu kräftigen Waden zog, die sich jedoch harmonisch in den muskulösen Schenkeln fortsetzten, wobei ihre Fesseln auffallend schmal schienen.
Je länger Marcel sie anschaute, desto mehr faszinierte sie ihn, und desto mehr hob sie sich für ihn von der Umgebung ab. Sie war beileibe nicht die einzige attraktive Frau im Raum, und doch schien außer Marcel niemand auf sie zu achten, obwohl ihm die übrigen im Vergleich zu ihr geradezu farblos erschienen. Marcel spielte mit dem Gedanken, sie anzusprechen.
Er stand kurz davor, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, da ertönte hinter ihm, die immer ein wenig abgehetzt klingende Stimme seines Verlegers, dessen fast schon pedantischer Hang zur Pünktlichkeit Marcel in diesem Augenblick zum ersten Mal ernstlich nervte.
»Entschuldige, daß ich zu spät komme, aber immer wenn man es eilig hat, will einen jemand dringend am Telefon sprechen. Meist entpuppt es sich dann als etwas, das noch mindestens einen Monat Zeit gehabt hätte.«
Er hatte fast ohne Atem zu schöpfen gesprochen und sich dabei gesetzt.
Ein Blick auf seine Taschenuhr sagte Marcel, daß sein Verleger tatsächlich zu spät war, wenn auch nur eine gute viertel Stunde. War Marcel wirklich solange in die Betrachtung dieser geheimnisvollen Schönen vertieft gewesen? Wenn ja, warum schien es ihr nicht aufgefallen zu sein? Hätte ein nur unweit von ihm entfernt sitzender Fremder ihn solange beobachtet, wäre es ihm aufgefallen, selbst wenn er sich ausschließlich auf seine Lektüre konzentriert hätte, davon war Marcel überzeugt.
Marcel kam zu keiner Entgegnung. Eine Kellnerin trat an ihren Tisch. Marcels Verleger bestellte ein wenig gedankenverloren einen Cappuccino, während er in seiner alten an den Kanten bereits sichtbar abgestoßenen dunkelbraunen Aktentasche kramte.
Marcel sah währenddessen wieder zu der unbekannten Schönen hinüber, die immer noch über ihrem Buch saß und gemächlich eine Seite umblätterte, was seinen Blick auf ihre schlanke gepflegte unberingte Hand mit halblangen tiefrot lackierten Nägeln zog. Sie schien weiterhin teilnahmslos an ihrer Umgebung, und doch hatte Marcel für einen Augenblick den Eindruck, als widmete sie sich ihm mit derselben Aufmerksamkeit wie er sich zuvor ihr. Ein eigentümliches leicht amüsiertes Lächeln umspielte dabei ihre vollen Lippen, dessen Ursache aber auch in einer amüsanten Passage ihres Buches liegen konnte.
Marcels Verleger wurde der Cappuccino serviert. Er nahm einen kräftigen Schluck und holte zwei Bögen Papier aus einem roten Schnellhefter, und lenkte dadurch Marcels Aufmerksamkeit wieder von der unbekannten Schönen ab, ohne daß es Marcel gelungen war herauszufinden, ob er nicht doch ein Opfer seines Wunschdenkens geworden war.
»So, hier sind jetzt alle deine Stationen, die Termine.«
Der Verleger reichte Marcel die Liste, wie man einem Schüler eine Klassenarbeit zurückgibt. Während Marcel die Liste eher gelangweilt entgegennahm, mußte er unwillkürlich daran denken, daß sein Verleger auf die meisten wie ein Deutschlehrer der Oberstufe wirkte – was er für einige Jahre tatsächlich gewesen war, bevor er sich den Traum von einem eigenen Verlag erfüllt hatte, der innerhalb kurzer Zeit bereits florierte.
Marcel überflog die Liste, die in dieser Form bereits seit drei Wochen feststand. Viel Neues bot sie nicht für ihn. An den geplanten Stationen seiner diesmaligen Lesereise hatte sich nichts verändert. Im Gegensatz zur letzten waren diesmal ausschließlich kleinere Orte die Ziele, ein Tingeln über die Dörfer, durch die Provinz. Was vor allem Marcels Wunsch gewesen war, schließlich gibt es nicht nur in den Städten Kulturinteressierte.
Marcels Verleger holte ein weiteres Blatt aus dem Hefter.
»Und hier ist die Liste der Hotels, in denen du unterkommen wirst. Bei einigen handelt es sich aber mehr um Pensionen«, fügte er alles andere als abwertend hinzu. »In gewisser Weise beneide ich dich um deine Reise, die ja schon mehr eine Landpartie ist, um die Ruhe, die du dort finden wirst«, fügte er mit einem treuen Hundeblick hinzu, als wäre es Marcels erklärtes Ziel, ihn damit zu ärgern.
Marcel nahm auch diese Liste entgegen und überflog sie gleichfalls.
»So gemächlich wird es sicherlich nicht, wie du jetzt unterstellst«, bremste Marcel ihn. »Immerhin bin ich fast jeden Tag an einem anderen Ort. Mit Ausruhen, sich einen schönen Lenz machen, ist da nicht viel. Lesungen halten ist schließlich Arbeit, wenn auch eine interessante, vorausgesetzt du hast das richtige Publikum. Doch das allein ist es ja nicht, man sollte nie vergessen, daß man nicht als Privatmann kommt. Die gesellschaftlichen Verpflichtungen, die das Ganze mit sich bringt, können ganz schön anstrengend werden. Es muß natürlich nicht gleich so verlaufen, wie Hermann Hesse es in seiner Erzählung ›Autorenabend‹ beschrieben hat«, an dieser Stelle mußte Marcels Verleger schmunzeln, denn die Erzählungen Hermann Hesses waren das Thema seiner Examensarbeit gewesen, »aber auch so ist es nicht immer die reine Freude.«
»Bisher hast du es aber immer ganz gut überstanden, besonders wenn angenehme weibliche Gesellschaft mit im Spiel war«, hierbei warf er Marcel einen vertraulichen Blick zu, als hätte Marcel gleich einem Seemann in jedem Ort eine andere Schöne.
»Du tust gerade so, als wäre ich wie ein Popstar von Groupies umschwärmt und würde mir jede Nacht eine andere aufs Hotelzimmer holen.«
»Bei dir bin ich mir nie so sicher«, erwiderte Marcels Verleger mit einem unverschämten Grinsen. »Du vergißt, daß es innerhalb der gesamten Kulturszene Groupies gibt, nur daß das Klischee lediglich die Groupies aus der Populärmusik erfaßt.«
»Du kennst mich jetzt seit mindestens zehn Jahren… « sah Marcel sich aus einem unerfindlichen Grund genötigt, die unterschwelligen Vorwürfe seines Verlegers zu entkräften.
»Im Juli elf«, fiel Marcels Verleger ihm ins Wort.
»Du kennst mich jetzt fast elf Jahre«, unterdrückte Marcel einen Seufzer und dachte typisch Lehrer immer pedantisch, selbst wenn sie den Beruf längst nicht mehr ausüben, »und weißt genau, daß ich während einer Lesereise in erster Linie daran interessiert bin, mich und meine Werke meinen Lesern näherzubringen.« Das breite Grinsen, das das Gesicht seines Verlegers überzog, ließ Marcel die Doppeldeutigkeit seiner Aussage bewußt werden, weshalb er als Retourkutsche hinzufügte: »Schließlich sorgen sie mit ihren Buchkäufen dafür, daß wir beide etwas zu beißen haben«, sah Marcel seinen Verleger streng an.
»Wenn alle Autoren ihre Verleger ständig daran erinnern würden, daß ohne Autoren das Verlagswesen eine reichlich unsinnige Sache wäre, würden sicherlich viele Verleger sich nach einem neuen Broterwerb umsehen.«
»Die Wahrheit ist nun einmal hart«, meinte Marcel lapidar von einem Achselzucken begleitet.
»Ja, schon, aber man muß sie den anderen ja nicht ständig unter die Nase reiben«, stöhnte Marcels Verleger auf und drehte die Augen himmelwärts als könne er von dort Beistand erwarten.
»Beruhige dich, dafür sage ich ja deinen anderen Autoren nicht, daß ich fünfzehn Prozent erhalte.«
»Was mich bei einem Menschen, der es so mit der Gerechtigkeit wie du hat, wundert«, die Retourkutsche war unüberhörbar.
»Weil die meisten es mir mit Sicherheit nicht danken und sich bevormundet fühlen würden«, stellte Marcel nüchtern richtig.
»Da ist etwas dran«, erwiderte sein Verleger nach kurzem Nachdenken. »Andererseits gestaltest du deine Bücher vom Layout bis zum Einband selbst, was mir die mitunter nicht geringen Kosten für den Satz und den Graphiker erspart«, tröstete er sich.
»Geschenkt«, meinte Marcel mit einer großmütigen Geste, der die Lust an ihrem kleinen Streitgespräch verloren hatte, aber auch sein Verleger verspürte wenig Neigung zu einer Fortsetzung.
»Du liest sicherlich aus deinem neuen Buch«, kam Marcels Verleger zum eigentlichen Thema zurück.
»Natürlich werde ich aus ›Adalberts Erbe‹ Passagen lesen, wenn es auch im Grunde eine banale Geschichte und kein zeitkritisches Werk ist, wenn ich auch bis heute nicht so recht weiß, was man eigentlich darunter verstehen soll.«
»Das wissen wohl nur die Rezensenten, die diesen Terminus geschaffen haben«, meinte Marcels Verleger mit einem Blick gen Himmel, als sollte man die Götter nicht versuchen, indem man an ihrer endlosen Weisheit zweifelte.
»Ich glaube, daß das Buch gerade deswegen ankommen wird. Geheimnisvoll und romantisch«, fuhr Marcels Verleger fort und lächelte zufrieden.
»Mit einer kräftigen Portion Fetischismus«, hob Marcel, der nur ungern zugegeben hätte, daß sein Verleger recht hatte, einen anderen Aspekt hervor, »denn Zoë erscheint dem Leser stets in schicken Lederröcken, Nylons und High Heels gekleidet, mitunter auch im Taillienkorsett und bleibt beim Sex oft angezogen. Außerdem wird die Schönheit ihrer Beine immer wieder hervorgehoben.«
»Ich glaube wirklich, du schreibst manche deiner Geschichten unter dem Vorsatz, ohne daß es dem unbedarften Leser auffällt, soviel Fetischelemente als möglich einzubringen«, schmunzelte Marcels Verleger.
»Ich schreibe zwar nicht unter diesem Vorsatz, aber ich bringe das fetischistische Element tatsächlich gerne in allen meinen Texten unter, einfach weil das Leben an sich von fetischistischen Elementen durchdrungen ist, auch wenn den meisten das gar nicht bewußt ist. Fetischismus ist das, was gefällt, was die Sinne anspricht, was Wohlbefinden verursacht, ist Lust am eigenen Körper und dem anderer. Fetischismus hat viele Facetten und ist vor allem ein Ausdruck von Lebensfreude, eine Kultivierung des Sexuellen.«
Marcels Verleger nickte und sah auf seine Uhr. Er kannte Marcels Gedanken nur zu gut, schließlich hatte Marcel sie in verschiedenen Essays zu diesem und vergleichbaren Themen ausführlich dargelegt.
»So, jetzt muß ich aber, der nächste Termin wartet auf mich. Im Gegensatz zu euch Autoren können wir Verleger uns unsere Zeit nicht so einteilen wie wir wollen.«
Marcel schmunzelte, enthielt sich aber einer Antwort. Er wußte, daß sein Verleger gerne dringende Termine vorschob, wenn er keine Lust mehr auf ihre mehr spielerischen als ernsthaften Streitgespräche verspürte.
Kaum war sein Verleger gegangen – er hatte es wie üblich Marcel überlassen zu zahlen – sah Marcel zum Tisch der Schönen hinüber. Doch welche Enttäuschung – ihr Platz war leer. Sie war gegangen, ohne daß Marcel es bemerkt hatte. Mit der Gewißheit und einem inneren Seufzer darüber, daß er sie wohl nie wiedersehen würde und eine mögliche Gelegenheit verpaßt war, winkte er der Bedienung, um zu zahlen.
Aber ist eine verpaßte Gelegenheit wirklich so bedauerlich, wie es einem im ersten Augenblick erscheinen will, oder erspart sie einem nicht viel mehr eine mögliche Enttäuschung, da sie einem die Illusion beläßt, überlegte Marcel auf dem Weg nach Hause.

 

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