Klappentext »QEL-250«

von
Armin A. Alexander

 

Frühjahr 1985: In den Pharmalabors der Berger-Chemie wird nach einem verbesserten Rheumamittel geforscht, Routine letztlich. Die Ergebnisse der ersten Tierversuche ernüchtern jedoch. Kurz bevor man sich darüber verständigt, die Versuche abzubrechen, legen einige Tiere ein Verhalten an den Tag, als beinträchtige das Mittel ihre Gedächtnisleistung. Am darauffolgenden Wochenende wird der Hefter mit den Protokollen gestohlen, die jedoch unvollständig sind. Helene Jagenberg, eine an der Entwicklung beteiligte Chemikerin, hat die wichtigsten Teile mit nach Hause genommen, um einen ausführlichen Bericht zu schreiben. Die Unvollständigkeit fällt auch den östlichen Auftraggebern auf, die Helene daraufhin entführen lassen.

 

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