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Ein (fast) alltäglicher Fall

 

Klappentext

In einer Siedlung, die abgebrochen werden soll, um Neubauten Platz zu machen, wird die Leiche einer Frau gefunden, die nackt auf einem alten Bettgestell gefesselt liegt. Alles deutet darauf hin, daß eine BDSM-Session gehörig daneben gegangen ist. Doch wer war bei der Frau gewesen? Wer hat sie gefesselt und mit einem Seidenschal gewürgt? Kommissarin Eva Gerbroth begibt sich im Rahmen ihrer Ermittlungen auch in die örtliche BDSM-Szene. Auf einer Party lernt sie den Szene-Photographen und passionierten Dom Jean kennen, von dem Eva sofort fasziniert ist. Durch ihn erfährt sie mehr über sich selbst als über ihren Fall, der bald eine überraschende Wende nimmt, als Eva entdeckt, daß Jean die Tote gekannt hat, obwohl er es ihr gegenüber leugnet.

 

Pressestimmen

Eva ist Kommissarin, und obwohl Gewalt an Menschen zu ihrem Alltag gehört, träumt sie davon, sexuell überwältigt und gedemütigt zu werden. Leider hat sie nie den passenden Partner gefunden um ihre Phantasien auszuleben.

Ihr neuster Fall führt sie nun genau in dieses Milieu, das sie so reizt. Eine Frau wird tot aufgefunden, augenscheinlich bei einem SM-Spiel uns Leben gekommen. Bei ihren Ermittlungen stößt Eva auf Jean, der die Tote kannte und daher verdächtig ist. Doch Jean ist auch ein äußerst anziehender dominanter Man, dem Eva verfällt. […]

»Ein (fast) alltäglicher Fall« von Armin A. Alexander ist spannender Krimi und erotische Liebesgeschichte in einem.

Die SM-Szenen sind liebevoll und detailliert beschrieben, herrlich zum Mitträumen.

Armin Alexander ist ein hervorragender Erzähler, der zu fesseln vermag.[…]

Zilli in den »Schlagzeilen« Nr. 113

 

Armin A. Alexander
Ein (fast) alltäglicher Fall

Überarbeitete Neuausgabe Juli 2017
ISBN 978-3-7448-0657-2
ca. 297 S., ePUB, no-drm, € 9,99
Zur Leseprobe

 

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Für den Kindle

 

Felizia & Felix

 

Klappentext

Felizia und Felix gelten in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis als Traumpaar. Sie leben bereits seit sieben Jahren harmonisch zusammen. Nichts scheint ihre traute Zweisamkeit stören zu können. Bis Felizia sich ihrer BDSM-Phantasien bewußt wird. Zuerst sieht sie in ihnen nur eine vorübergehende Erscheinung, doch schieben sie sich immer stärker in den Vordergrund. Felizia entschließt sich, Felix davon zu erzählen. Zuerst nimmt Felix es relativ gelassen auf, doch dann macht Felizia eine ungeschickte Äußerung bezüglich ›anderer Männer‹, die Felix vollkommen mißversteht. Und auf einmal scheint die ganze Harmonie zwischen Felizia und Felix nachhaltig gestört.

Inhalt:

Marmeladentörtchen
Die neue Kollegin
Felizia & Felix
Ein neues Zimmer
Überrascht!

 

Pressestimmen

Fünf Kurzgeschichten serviert uns Armin A. Alexander in seinem Buch „Felizia & Felix“ und jede ist voller Poesie und liebevoller Zärtlichkeit. […]

Jede der fünf Storys ist ein Genuss, dennoch gefällt mit die erste am besten, die den Titel Marmeladentörtchen trägt.

Dort trifft ein Mann auf einem Fest von Freunden eine attraktive Frau. Da er vom Regen überrascht und nass wird, bietet sie ihm an, ihn mit zu sich zu nehmen, damit er warm duschen und sich umziehen kann. Während seine Kleidung im Trockner ist, kocht er als Gegenleistung für sie. Zum Nachtisch gibt es Tee und selbstgebackene Törtchen … Und während das Aroma von gutem Tee und frisch Gebackenem durch die Küche zieht, vernascht die Dame des Hauses doch lieber zuerst den Koch.

Ein wunderbares Buch für diese Jahreszeit. Es inspiriert dazu, es sich auf dem Sofa mit Wolldecke und Tee gemütlich zu machen, um zu lesen und zu träumen.[…]

Zilli in den »Schlagzeilen« Nr. 106

 

Armin A. Alexander
Felizia & Felix

Überarbeitete Neuausgabe Juli 2017
ISBN 978-3-7448-0658-9
ca. 140 S., ePUB, no-drm, € 5,99
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