{"id":1394,"date":"2010-01-12T02:17:03","date_gmt":"2010-01-12T00:17:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=1394"},"modified":"2026-04-11T17:25:22","modified_gmt":"2026-04-11T15:25:22","slug":"kurzes-24-hundstage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=1394","title":{"rendered":"Kurzes #24 \u00b7 Hundstage"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/wetlook_01.jpg\" \/><\/p>\n<p><i>Eine weitere Geschichte zum Thema Fetischismus, in der sich zwei Frauen an einem hei\u00dfen Sommertag eine besondere Abk\u00fchlung verschaffen.<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ellen bewunderte ihre Freundin Isabelle zum Teil f\u00fcr das, was sie selbst nicht war, oder nicht glaubte zu sein. Sie bewunderte an Isabelle deren Spontanit\u00e4t und Esprit und ebenso, da\u00df sie es verstand sich gleicherma\u00dfen chic wie damenhaft zu kleiden, stets mit einer Portion Koketterie und bisweilen auch von mehr als einer Portion begleitet. Ein wenig Neid verursachte Ellen der Umstand, da\u00df Isabelle es verstand, auf den \u00fcberwiegend beinahe turmhohen Abs\u00e4tze ihrer eleganten Schuhe ebenso damenhaft wie sicher zu gehen, in das sie nicht selten ein kaum mehr unterschwelliges laszives Wiegen der H\u00fcften mischte, was Ellen zu ihrem Bedauern leider nicht gelingen wollte, obwohl sie eine Passion f\u00fcr hochhackiges Schuhwerk besa\u00df. Bisher war sie nicht \u00fcber eine mittlere Absatzh\u00f6he hinausgekommen, wor\u00fcber sie sich gelegentlich bei Isabelle beklagte, die der Freundin darauf &ndash; nicht zu unrecht &ndash; vorwarf, da\u00df es ihr an der n\u00f6tigen Geduld mangelte es zu erlernen. Ellen mu\u00dfte sich widerstrebend eingestehen, da\u00df die Freundin recht hatte; Geduld war noch nie Ellens St\u00e4rke gewesen. Und somit fristeten die wenigen wirklich hochhackigen Schuhe, die sie sich im Laufe der Zeit angeschafft hatte, in ihrem Schuhschrank ein Schattendasein. Obwohl Ellen die attraktivere von ihnen war, und sich in keiner Weise wie ein Mauerbl\u00fcmchen gab, richtete sich dennoch die ganze Aufmerksamkeit stets auf Isabelle, erschienen beide Frauen gemeinsam irgendwo. Kleider machen halt doch Leute!<!--more--><br \/>\nEs war ein hei\u00dfer Augusttag. Die Freundinnen sa\u00dfen auf der Terrasse von Isabelles kleinem Haus. W\u00e4hrend Ellen wieder einmal ihre Kleidung aus rein praktischen Erw\u00e4gungen ausgew\u00e4hlt hatte &ndash; ein weites T-Shirt und einen weiten Rock zu flachen Leinenschuhen &ndash; hatte Isabelle souver\u00e4n das Praktische mit dem Eleganten verbunden; ein helles dekolletiertes \u00e4rmelloses Kleid aus einem weichen luftigen Stoff, hautfarbenen d\u00fcnnen Str\u00fcmpfen und hochhackigen wei\u00dfen zehenfreien Schuhen, das dichte schulterlange blonde Haar l\u00e4ssig im Nacken zusammengebunden. Ellen hatte ihr fast taillenlanges dunkles Haar &ndash; auf das Isabelle wiederum ein wenig neidisch war &ndash; auch im Nacken zusammengebunden, doch wirkte es bei ihr nicht l\u00e4ssig sondern einfach nur praktisch. Isabelle sa\u00df entspannt zur\u00fcckgelehnt in ihrem Gartenstuhl, die Beine leger \u00fcbereinandergeschlagen, w\u00e4hrend Ellen sich einfach nur in den ihren l\u00fcmmelte, die Beine lang ausgestreckt.<br \/>\n\u00bbIch kenne kaum eine Frau, die so sch\u00f6ne und lange Beine hat wie du, Ellen\u00ab, bemerkte Isabelle. \u00bbDu solltest dir angew\u00f6hnen stets Str\u00fcmpfe zu tragen.<br \/>\n\u00bbTue ich ja auch hin und wieder\u00ab, versuchte Ellen den leichten Vorwurf zu entkr\u00e4ften und wunderte sich im Stillen dar\u00fcber, da\u00df Isabelle es noch immer nicht aufgegeben hatte, sie dazuzubringen, damenhafter zu werden.<br \/>\n\u00bbHin und wieder gen\u00fcgt nicht, es mu\u00df dir zur zweiten Natur werden\u00ab, was bei Isabelle ja un\u00fcbersehbar der Fall war.<br \/>\n\u00bbNa ja\u00ab, r\u00e4umte Ellen ein wenig z\u00f6gerlich ein, \u00bbich w\u00e4re ja gerne schon ein wenig mehr wie du, was das betrifft. Abgesehen davon, ist mir im Augenblick so schon warm genug, da brauche ich nicht noch Str\u00fcmpfe zu tragen.\u00ab<br \/>\n\u00bbSo warm sind die gar nicht und au\u00dferdem habe ich da ein besonderes Mittel, um mich abzuk\u00fchlen, sollte es mir tats\u00e4chlich einmal zu warm werden\u00ab, f\u00fcgte Isabelle von einem eigent\u00fcmlichen L\u00e4cheln begleitet hinzu, das Ellen ein wenig irritierte und in ihr eine Vorahnung entstehen lie\u00df, schlie\u00dflich kannte sie Isabelle lange genug.<br \/>\nEllen fehlte auf Grund der Sommerhitze, die Lust, irgendeine Vermutung \u00fcber das anzustellen, was Isabelle dabei im Sinn haben k\u00f6nnte. Selbst wenn sie dar\u00fcber spekuliert h\u00e4tte, geh\u00f6rte mit Sicherheit nicht das dazu, was Isabelle tats\u00e4chlich tat. Das h\u00e4tte Ellen sich selbst in ihren k\u00fchnsten Vorstellen nicht ausgemalt.<br \/>\nIsabelle stand mit einer flie\u00dfenden eleganten Bewegung auf und ging zum au\u00dfen am Haus angebrachten Wasserhahn, an dem ein Gartenschlauch angeschlossen war, an dessen anderem Ende ein Brausenkopf angesteckt war. Sie drehte das Wasser auf und ging dann zum anderen Ende des auf dem Rasen liegenden Schlauchs und hob es. Isabelle stellte sich auf den Terrassenrand und l\u00e4chelte Ellen fr\u00f6hlich und ein wenig belustigt, in Vorfreude \u00fcber das Erstaunen, das Ellen gleich an den Tag legen w\u00fcrde, an.<br \/>\nDas Sonnenlicht lie\u00df keinen Zweifel daran, da\u00df Isabelle nichts unter ihrem Kleid trug; aber welche halbwegs vern\u00fcnftige Frau tr\u00e4gt an einem hei\u00dfen Sommertag schon etwas unter ihrer Kleidung? Auch Ellen hatte nichts als Rock und T-Shirt an.<br \/>\nIsabelle drehte am Brausenkopf. Das Wasser scho\u00df leicht zischend heraus. Isabelle richtete den Strahl sogleich auf den Oberk\u00f6rper. Der leichte Stoff saugte sich sogleich voll und klebte ihr am K\u00f6rper.<br \/>\nAls Ellen sich etwas von ihrer \u00dcberraschung erholen konnte, hatte Isabelle ihr Kleid bereits mit Wasser getr\u00e4nkt. Sie lie\u00df den k\u00fchlen Strahl gen\u00fc\u00dflich \u00fcber den K\u00f6rper wandern. Vermutlich h\u00e4tte sie ihre Dusche nicht halb so intensiv genossen, w\u00e4re sie tats\u00e4chlich nackt. Sie hielt die Augen halb geschlossen. Der nasse Stoff zeichnete ihren sch\u00f6nen femininen K\u00f6rper mit den \u00fcppigen weichen Br\u00fcsten nach.<br \/>\nDas nasse, Isabelle am K\u00f6rper klebende Kleid, erinnerte Ellen an Marmorstatuen, die zarte Stoffe nachbildeten.<br \/>\nNach wenigen Minuten drehte Isabelle am Brausenkopf und der Wasserstrahl versiegte. Sie legte den Schlauch auf den Boden.<br \/>\nDas \u00fcbersch\u00fcssige Wasser tropfte auf den Boden. Isabelles dunkle gro\u00dfe Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den jetzt halbtransparenten Stoff.<br \/>\n\u00bbDas h\u00e4lt l\u00e4nger vor als lediglich den nackten K\u00f6rper abzuduschen\u00ab, sagte sie mit einem sinnlich verkl\u00e4rten L\u00e4cheln. \u00bbDer nasse Stoff h\u00e4lt viel l\u00e4nger die Haut k\u00fchl.\u00ab<br \/>\nDie damenhaft elegante Art, mit der Isabelle das kurze St\u00fcck zu ihrem Gartenstuhl schritt, als tr\u00fcge sie ein trockenes Kleid, raubte Ellen f\u00fcr kurz den Atem. Isabelle sah unglaublich verf\u00fchrerisch aus. Ein Mann, der jetzt in Isabelles Gegenwart w\u00e4re, k\u00f6nnte ihr mit Sicherheit nicht widerstehen.<br \/>\nIsabelle setzte sich in den Gartenstuhl und schlug die Beine mit damenhafter Eleganz \u00fcbereinander. Ellen war \u00fcberzeugt, da\u00df Isabelle wie sie im Augenblick war, problemlos \u00fcber die Stra\u00dfen gehen konnte und niemand w\u00fcrde es als ungew\u00f6hnlich ansehen, da\u00df sie ein triefendnasses Kleid trug.<br \/>\nUnter Isabelles Stuhl bildete sich schnell eine Pf\u00fctze.<br \/>\n\u00bbJa schon, aber das sch\u00f6ne Kleid\u00ab, warf Ellen mit ihrem Sinn f\u00fcrs Praktische ein, w\u00e4hrend sie den Blick auf Isabelles sch\u00f6ne schwere Br\u00fcste ruhen lie\u00df, die der nasse Stoff sinnlich bet\u00f6render wirken lie\u00df, als w\u00e4ren sie nackt.<br \/>\n\u00bbDem macht das wenig aus\u00ab, meinte Isabelle schmunzelnd.<br \/>\nIsabelle hatte nat\u00fcrlich recht, das gab Ellen bereitwillig zu. Abgesehen davon sp\u00fcrte sie im Augenblick ein leichtes Begehren nach der Freundin, obwohl sie sich im Grunde wenig aus Frauen machte, M\u00e4nner waren f\u00fcr sie erotisch einfach reizvoller. Dagegen f\u00fchlte Isabelle sich von M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen erotisch angezogen.<br \/>\n\u00bbVersuche es doch auch einmal\u00ab, ermunterte Isabelle Ellen nach einer kurzen Pause.<br \/>\n\u00bbJa schon, aber ich habe ja nichts zum Anziehen, wenn ich wieder gehe\u00ab, erwiderte Ellen nach kurzem \u00dcberlegen.<br \/>\nAuch wenn sie in der Regel einen mehr bodenst\u00e4ndigen Eindruck erweckte, so machte es ihr doch Spa\u00df hin und wieder etwas Neues auszuprobieren. Und da Isabelle in ihrem nassen Kleid nicht nur sexy aussah und sondern sich auch so zu f\u00fchlen schien, war Ellen neugierig geworden, denn ihr gefiel kaum etwas mehr als erotische Gen\u00fcsse.<br \/>\n\u00bbWarum gehst du nicht einfach in mein Schlafzimmer und suchst dir ein Kleid von mir heraus? Ich habe noch andere wie dieses. Wo meine Str\u00fcmpfe sind, wei\u00dft du ja auch und ziehe dir auch ein Paar von meinen Schuhen an.\u00ab<br \/>\nEllens darauffolgendes Z\u00f6gern war mehr der H\u00f6flichkeit geschuldet, denn nur zu gerne nahm sie diesen Vorschlag an.<br \/>\n\u00bbAlso gut\u00ab, sagte sie, als h\u00e4tte sie es doch noch \u00dcberwindung gekostet, sie gab sich nur ungern eine Bl\u00f6\u00dfe. Dabei war Isabelle klar, wie Ellen sich entscheiden w\u00fcrde, schlie\u00dflich kannte sie Ellen bereits lange genug.<br \/>\nEllen stand auf und ging leichtf\u00fc\u00dfig ins Haus.<br \/>\nIsabelle sah ihr mit einem leichten Kopfsch\u00fctteln nach, lehnte sich entspannt mit geschlossenen Augen zur\u00fcck und geno\u00df den k\u00fchlenden nassen leichten Stoff auf der Haut.<br \/>\nEllen betrat mit leicht klopfendem Herzen Isabelles Schlafzimmer. Es war nicht das erste Mal, da\u00df sie im Schlafzimmer ihrer Freundin war. Darum fand sie sich auch schnell zurecht. Sie entschied sich kurzentschlossen f\u00fcr ein \u00e4hnliches Kleid wie es die Freundin trug, dazu ein Paar wei\u00dfer Str\u00fcmpfe und ein Paar wei\u00dfer Riemchensandaletten, deren Abs\u00e4tze etwas niedriger als die meisten von Isabelles Schuhe waren, aber f\u00fcr sie immer noch sehr hoch. Auch wenn sie vorhin so getan hatte, als w\u00fcrde sie nur gelegentlich daran denken Str\u00fcmpfe zu tragen, so war Ellen in Wahrheit eine Strumpfliebhaberin. Aber im Augenblick war es ihr tats\u00e4chlich zu warm dazu.<br \/>\nEllen betrachtete sich von allen Seiten im Spiegel. Dabei stellte sie zum wiederholten Mal fest, da\u00df Isabelle und sie zwar ann\u00e4hernd die gleiche Figur hatten, aber Ellen um die H\u00fcften doch etwas breiter und auch oben herum ein wenig mehr vorzuweisen hatte, was sie wiederum mit nicht wenig Stolz erf\u00fcllte. Das Kleid, das an Isabelle locker herabfiel und ihren sch\u00f6nen K\u00f6rper umschmeichelte, spannte bei Ellen an mehreren Stellen, doch auf eine sehr ansprechende Weise.<br \/>\nEllen mu\u00dfte sich regelrecht von ihrem Spiegelbild losrei\u00dfen. Ein wenig unsicher ging sie auf den hohen Abs\u00e4tzen zur Terrasse zur\u00fcck. Ihr Herz klopfte schneller und ihre H\u00e4nde waren nicht von der Hitze feucht, wenn sie daran dachte, was sie gleich machen w\u00fcrde. Ellen blieb einen Moment im Rahmen der Terrassent\u00fcr stehen.<br \/>\nIsabelle sah die Freundin mit einem zufriedenen L\u00e4cheln an.<br \/>\n\u00bbDas Kleid steht dir besser als mir\u00ab, sagte sie ehrlich.<br \/>\n\u00bbMeinst du\u00ab, fragte Ellen mit leicht zitternder Stimme und ein wenig zweifelnd.<br \/>\nBei jedem Kompliment, das Isabelle ihr machte, konnte Ellen nicht den Zweifel unterdr\u00fccken, da\u00df Isabelle es auch aus H\u00f6flichkeit ihr gegen\u00fcber sagte.<br \/>\n\u00bbSonst w\u00fcrde ich es nicht sagen. Ich wundere mich sowieso, da\u00df die M\u00e4nner dir nicht reihenweise zu F\u00fc\u00dfen liegen.\u00ab<br \/>\n\u00bbNa ja, es gibt da schon den einen oder anderen\u00ab, meinte Ellen mit einer gewissen Nonchalance, denn es klang f\u00fcr sie ein wenig danach, da\u00df sie ein wenig vernachl\u00e4ssigt sei.<br \/>\n\u00bbAlles andere w\u00fcrde mich auch wundern\u00ab, lachte Isabelle und stand auf.<br \/>\nSie ging zu der Stelle wo sie das Schlauchende abgelegt hatte. Ellen ging vorsichtig die wenigen Schritte zum Rand der Terrasse. Isabelle hielt den Schlauch bereits in der Hand.<br \/>\n\u00bbEs wird langsam Zeit, da\u00df du endlich ernsthaft \u00fcbst, auf hohen Abs\u00e4tzen zu gehen. Ab sofort tr\u00e4gst du bei der Hausarbeit deine h\u00f6chsten Abs\u00e4tze. Auf diese Weise lernt es sich leichter. Und wenn du es einmal kannst, dann willst du gar nicht mehr auf flachen Sohlen laufen, au\u00dfer es hat einen praktischen Grund.\u00ab<br \/>\nEllen l\u00e4chelte etwas verungl\u00fcckt. Bevor sie eine Antwort geben konnte, hatte Isabelle das Wasser aufgedreht und den Strahl auf die Freundin gerichtet. Ellen zuckte im ersten Moment zusammen; das Wasser war eiskalt. Doch dann machte der Schreck einem wundervoll erfrischenden Gef\u00fchl Platz. Sie sp\u00fcrte wie die Hitze von ihr wich und wie sich der weiche Stoff z\u00e4rtlich an ihren K\u00f6rper schmiegte. Es war ein wundervolles Gef\u00fchl, den weichen nassen Stoff auf der Haut zu f\u00fchlen. Sie streckte Isabelle den K\u00f6rper entgegen, um nur ja jeden Wassertropfen mitzubekommen. Sie hielt die Haare mit beiden H\u00e4nden hoch und drehte sich langsam um die eigene Achse, damit auch ihre R\u00fcckfront na\u00df wurde.<br \/>\nIsabelle lie\u00df den Strahl \u00fcber den sch\u00f6nen femininen K\u00f6rper der Freundin wandern, den R\u00fccken hinunter. Der nasse Stoff schmiegte sich um den festen, ein wenig \u00fcppigen Hintern Ellens. Isabelle versp\u00fcrte den Wunsch, beide H\u00e4nde auf diesen zu legen und die sch\u00f6nen runden Backen ausgiebig zu massieren. Ellen geno\u00df den k\u00fchlenden Strahl am R\u00fccken und schnurrte mit halb geschlossenen Augen wohlig. Dabei sp\u00fcrte sie zus\u00e4tzliche Feuchte im Schritt, deren Ursachen eindeutig nicht der Wasserstrahl war, der sie noch immer traf.<br \/>\nIsabelle stellte von sich aus das Wasser ab. Ellen war na\u00df genug; sie schien ein wenig zu sehr zu genie\u00dfen.<br \/>\nEllen drehte sich der Freundin zu und blickte sie ein wenig entt\u00e4uscht an. Aber sie sagte nichts.<br \/>\nIsabelle legte das Schlauchende auf den Boden und betrachtete die Freundin ausgiebig. Ellen sah an sich hinunter. Alles, was sie trug, war na\u00df und es f\u00fchlte sich nicht nur erfrischend an.<br \/>\nIsabelle setzte sich wieder in ihren Gartenstuhl. Ellen folgte ihrem Beispiel.<br \/>\n\u00bbDaran k\u00f6nnte ich mich glatt gew\u00f6hnen\u00ab, meinte Ellen euphorisch.<br \/>\nIsabelle schmunzelte vielsagend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>\u00dcbringends: Die erotische Lust am Na\u00dfwerden in Kleidern wird als <\/i><b>Hydrophilie<\/b> <i>bezeichnet<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine weitere Geschichte zum Thema Fetischismus, in der sich zwei Frauen an einem hei\u00dfen Sommertag eine besondere Abk\u00fchlung verschaffen. &nbsp; Ellen bewunderte ihre Freundin Isabelle zum Teil f\u00fcr das, was sie selbst nicht war, oder nicht glaubte zu sein. Sie bewunderte an Isabelle deren Spontanit\u00e4t und Esprit und ebenso, da\u00df sie es verstand sich gleicherma\u00dfen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[52,37,32],"tags":[61,50,38,41,57,53],"class_list":["post-1394","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erotisches","category-kurze-geschichten","category-literarisches","tag-erotisches","tag-fetisch","tag-kurzgeschichten","tag-literatur","tag-werkstatt","tag-wetlook"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1394","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1394"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1394\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8367,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1394\/revisions\/8367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}