{"id":1399,"date":"2010-01-12T22:10:12","date_gmt":"2010-01-12T20:10:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=1399"},"modified":"2026-04-11T17:27:15","modified_gmt":"2026-04-11T15:27:15","slug":"kurzes-25-wahre-schonheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=1399","title":{"rendered":"Kurzes #25 \u00b7 Wahre Sch\u00f6nheit"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/fetischismus_18.jpg\" \/><\/p>\n<p><i>Eine weitere Kurzgeschichte zum Thema Fetischismus und da\u00df erst eine faszinierende Pers\u00f6nlichkeit wahre Sch\u00f6nheit ausmacht.<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferlich l\u00e4\u00dft sie sich als jemand beschreiben, der weder auffallend attraktiv noch das Gegenteil ist ohne dabei durchschnittlich zu sein; unauff\u00e4llig zwar aber nicht unscheinbar &ndash; unscheinbar im Sinne einer grauen Maus. Eine solche ist sie in keiner Weise. Sie zieht ihre Attraktivit\u00e4t \u00fcberwiegend aus ihrer Pers\u00f6nlichkeit. Sie geh\u00f6rt zu den Frauen, die mit sich selbst im Einklang sind, ihren K\u00f6rper vorbehaltlos akzeptierten, trotz oder vielleicht gerade wegen der kleinen \u00bbMakel\u00ab, die aber gerade das reizvolle sein k\u00f6nnen, weil sie seine angenehmen, seine erf\u00fcllenden Seiten nur zu gut kennen und darum strahlen sie eine Faszination aus, der sich letztlich niemand entziehen kann. Ihre Pers\u00f6nlichkeit ist ungek\u00fcnstelt, sie versucht erst gar nicht es jedem recht zu machen und geht schon einmal das Risiko ein, sich zwischen alle St\u00fchle zu setzen. Sie besitzt ihren &ndash; charmanten &ndash; Dickkopf, ist es erforderlich, aber sie gibt auch \u00fcberraschend schnell nach, erkennt sie, da\u00df eine Position kaum zu halten ist oder wenn sie damit jemandem, an dem ihr viel liegt, einen Gefallen tun kann und es f\u00fcr sie kein schmerzlicher Kompromi\u00df ist. Ihre \u00e4u\u00dferen Vorz\u00fcge bestehen in sch\u00f6nem, dichten dunklen Haar, das sie relativ lang tr\u00e4gt und wohl geformten Beinen, die vielleicht nicht den Puristen erfreuen k\u00f6nnen, da ihre Waden zu st\u00e4mmig erscheinen, die Fesseln zum Ausgleich jedoch auffallend schmal sind, und mit ihren muskul\u00f6sen Schenkeln, die wie bei vielen Frauen von einer leichten Zellulitis zwar ein wenig \u00bbverunziert\u00ab werden, aber insgesamt ein harmonisches Ganzen bilden. Ihre Beine sind relativ lang f\u00fcr ihre eigentlich nur wenig \u00fcber dem Durchschnitt liegenden K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe. Sie mag f\u00fcr machen auf den Blick etwas B\u00e4uerliches an sich haben, doch wirkt ihre Haltung damenhaft elegant. Sie geht mit Make-up sorgsam um, betont ihre vollen weichen Lippen und ihre sch\u00f6nen dunklen Augen, um die stets ein leises L\u00e4cheln zu spielen scheint. Ihr Parfum ist leicht fruchtig. Ihre H\u00fcften sind breit, breiter jedenfalls als es f\u00fcr ihre Figur angemessen w\u00e4re, was aber wiederum ihre Taille schmaler erscheinen l\u00e4\u00dft. Sie tr\u00e4gt selten Hosen, weil sie wei\u00df, da\u00df sie optisch darin noch breiter wirkt. Ungeachtet dessen bevorzugt sie ohnehin knielange oft enge schicke R\u00f6cke, zarte Str\u00fcmpfe und hochhackige Schuhe, die ihre sch\u00f6nen Beine betonen. Die Abs\u00e4tze ihrer Schuhe k\u00f6nnen ihr eigentlich gar nicht hoch genug sein. Sie bewegt sich sicher darauf wie manch andere Frau nicht auf flachen Sohlen.<!--more--><br \/>\nAls Wolf ihr zum ersten Mal begegnete, w\u00e4re er nie auf den Gedanken gekommen, sie als unscheinbar zu bezeichnen.<br \/>\nSie war in Begleitung von Freunden seiner Freunde zu dieser ebenso langweiligen wie offiziellen Feier, die im Gemeindesaal statt fand, gekommen. Keiner von beiden h\u00e4tten absagen k\u00f6nnen, ohne Menschen, an denen ihnen etwas lag vor den Kopf zu sto\u00dfen.<br \/>\nWolf unterhielt sich gerade im Foyer des Festsaals mit jemandem, den er schon seit l\u00e4ngerem nicht mehr gesehen hatte und der aus \u00e4hnlichen Gr\u00fcnde hier war wie er, als sie in Begleitung ihrer Freunde hereinkam und nur wenige Schritte von ihm entfernt stehen blieb, ihm das Halbprofil zuwendend. Was ihm als erstes an ihr auffiel, war ihr k\u00f6rperbetontes Kost\u00fcm aus schwarzem, weichem Leder mit engem Rock und taillierter Jacke, zu dem sie schwarze Nahtstr\u00fcmpfe und schwarze zehenfreie Schuhe mit sehr hohen Abs\u00e4tzen trug. Er erkannte sofort, da\u00df sie sich nicht wegen des besonderen Anlassen so gekleidet hatte &ndash; daf\u00fcr war sie auch besondere Weise \u00bboverdressed\u00ab &ndash; sondern weil sie sich gerne so kleidete &ndash; weil es f\u00fcr sie \u00bbWohlf\u00fchlsachen\u00ab waren. Eine gute Freundin von Wolf bezeichnete damit alles, in dem jemand sich besonders wohl f\u00fchlte; das konnte ebenso der alte labberige Pullover sein, oder, wie in diesem Fall, ein schickes Lederkost\u00fcm.<br \/>\nWolf h\u00f6rte nur noch mit halben Ohr seinem Gespr\u00e4chspartner zu, was diesen aber nicht zu st\u00f6ren schien, war er doch froh, mit jemanden reden zu k\u00f6nnen, der mit derselben Begeisterung hier war wie er selbst. Vermutlich bemerkte er nicht mal, wer Wolfs Aufmerksamkeit gefesselt hatte.<br \/>\nWolfs Herz schlug beim Anblick dieser Sch\u00f6nen in schickem schwarzen Leder h\u00f6her. Er sah, wie sie sich eine Haarstr\u00e4hne aus der Stirn strich und kurz darauf am\u00fcsiert auflachte und dabei leicht mit dem Absatz auf dem Boden scharrte, was seinen Blick unwillk\u00fcrlich auf ihre F\u00fc\u00dfe zog. Ihre Schuhe waren liebevoll gepflegt, doch ihnen war anzusehen, da\u00df sie sie h\u00e4ufig trug und somit gut eingelaufen waren.<br \/>\nNoch bevor Wolf \u00fcberlegen konnte, wie er mit dieser Frau ins Gespr\u00e4ch kommen k\u00f6nnte, wurde sie ihm gemeinsamen Bekannten vorgestellt.<br \/>\nWolfs Herzschlag beschleunigte sich noch ein wenig mehr und ein eigent\u00fcmliches Kribbeln machte sich in seiner Magengegend breit. Das war ihm in Gegenwart einer Frau seit l\u00e4ngerem nicht mehr passiert. Er bem\u00fchte sich, das zu ignorieren, denn seine Aufregung erschien ihm etwas \u00fcbertrieben, schlie\u00dflich war kein verliebter J\u00fcngling mehr.<br \/>\nJetzt, als sie vor ihm stand, sah er, da\u00df sie eigentlich gar nicht sein Typ war, da\u00df ihre Art sich zu kleiden, zuerst seine Aufmerksamkeit erregt hatte. In einem schlichten Kleid und auf flachen Schuhen w\u00fcrde sie sich nicht von den anderen abheben. So aber war sie f\u00fcr ihn gleicherma\u00dfen unscheinbar wie auffallend. Wolf geh\u00f6rte zwar nicht zu den M\u00e4nnern, die grunds\u00e4tzlich bem\u00fcht sind, eine Frau zu finden, die ihrem vermeintlichen Ideal entspricht, doch im gro\u00dfen und ganzen versuchte er doch, sich daran zu orientieren.<br \/>\nIhm war schon auf eine bestimmte Weise bewu\u00dft, da\u00df sie sich nicht auf diese Weise kleidete, um \u00bbaufzufallen\u00ab, sondern weil sie sich so am besten gefiel.<br \/>\nWolfs \u00bbEntt\u00e4uschung\u00ab &ndash; wenn man sie denn so nennen wollte &ndash; dauerte nur wenige Augenblicke, und er war bereits wieder von ihrer Erscheinung, ihrer Pers\u00f6nlichkeit, ihrer sch\u00f6nen, warmen und sanften Stimme, gefesselt.<br \/>\nEr sah, da\u00df sie noch ein enges hochgeschlossenes Oberteil aus rotem Leder trug, das ihre \u00fcppigen Br\u00fcste betonte und da\u00df ihr Bauch leicht und auf eine ansprechende Weise gew\u00f6lbt war.<br \/>\nSchnell waren beide in ein Gespr\u00e4ch vertieft. Ihren ungek\u00fcnstelten Charme, ihren Esprit vermi\u00dfte er mitunter sehr an den Frauen, denen er meist begegnete und ihre nat\u00fcrliche Eleganz sowieso.<br \/>\nAls alle in den Gemeindesaal dr\u00e4ngten, entschieden sie sich in spontaner \u00dcbereinkunft, statt dessen in das nahegelegene Caf\u00e9 zu gehen und dort ihre Unterhaltung fortzusetzen. Ohnehin schien sie niemand zu vermissen, am allerwenigsten diejenigen, mit denen sie gekommen waren.<br \/>\nSie gingen die wenigen Schritte \u00fcber den Vorplatz zum Caf\u00e9, wobei Wolf einen angenehmen Eindruck von ihrem anmutigen Gang, wobei sie die H\u00fcften auf eine fast schon kokette Weise wiegte. Aber es geschah nicht aus bewu\u00dfter Provokation, sondern war ihr eigen.<br \/>\nWeil alle im Gemeindesaal waren, waren nur wenige Au\u00dfentische besetzt. Sie entschieden sich f\u00fcr einen, von dem aus sie den Eingang zum Gemeindesaal im Blick hatten und der im angenehmen Licht der sp\u00e4ten Nachmittagssonne stand. Weil es warm war, zog sie ihre Jacke aus und Wolf sah, da\u00df ihr Oberteil \u00e4rmellos war, das Leder fast stoffweich und sie auf dem rechten Oberarm eine mittelgro\u00dfe, kunstvolle mehrfarbige T\u00e4towierung hatte. Er legte gleichfalls das Jackett ab.<br \/>\nSie setzte sich ihm so gegen\u00fcber, da\u00df er ungehindert den Blick auf ihren Beinen ruhen lassen konnte, und schlug sie mit damenhafter Eleganz \u00fcbereinander. Sah, wie ihre lackierten N\u00e4gel durch den dunklen Stoff schimmerten.<br \/>\nWolf erkannt sofort ihre exhibitionistische Ader, da\u00df es ihr gefiel, betrachtete ein Mann ihre zartbestrumpften Beine, lie\u00df er den Blick auf ihrem schicken Lederoutfit ruhen.<br \/>\nSie wippte hin und wieder mit den Fu\u00df und rieb die Waden leicht aneinander, so da\u00df er glaubte, es leise knistern zu h\u00f6ren.<br \/>\nSie erregte selbstverst\u00e4ndlich auch bei den wenigen anderen G\u00e4ste Aufmerksamkeit.<br \/>\nWolf f\u00fchlte sich in ihrer Gegenwart wohl und ein wenig f\u00fchlte er sich bereits geschmeichelt, da\u00df eine Frau wie sie, seine Gesellschaft jener Feier im Gemeindesaal vorzog. Und es bereitete ihm Freude, da\u00df die anderen ihn ein wenig mit Neid ansahen, weil er in ihrer Gesellschaft war. Da\u00df sie nicht sein Typ war, war ohnehin vergessen.<br \/>\nSie plauderten angeregt, tranken ihren Kaffee. Wolf betrachtete sie fast schon ungeniert, erfreute sich an ihrem Anblick, ihrer N\u00e4he.<br \/>\nDie Schatten wurden l\u00e4nger und durchsichtiger. Die Feier im Gemeindesaal dauerte an. Wolf und sie waren sich vertrauter geworden.<br \/>\nEr stellte sich vor, wie es w\u00e4re, ihr die Hand auf den Schenkel zu legen, das weiche Leder zu sp\u00fcren.<br \/>\nVielleicht erriet sie seine Gedanken, doch vermutlich war es mehr logische Konsequenz; das Gespr\u00e4ch bekam einen intimeren Charakter. Er hatte ihr bereits das eine oder andere Kompliment gemacht, \u00fcber ihre Beine, ihre zarten Str\u00fcmpfe, ihre schicken Ledersachen. Sie erw\u00e4hnte fast wie beil\u00e4ufig, da\u00df sie nur selten etwas unter ihren Ledersachen trug, sie ihr am liebsten ungef\u00fcttert waren und sie sie gerne auch beim Sex trug, wobei sie ihn auf eine Weise anl\u00e4chelte, die ihre letzte Aussage als beil\u00e4ufige Information wie als ein Versprechen betrachten lie\u00df.<br \/>\nWolf wurde warm, w\u00e4rmer als es allein von den schw\u00e4cher werdenden Strahlen der Abendsonne herr\u00fchren konnte.<br \/>\nEs r\u00fchrte sie, da\u00df ein Mann seines Alters noch verlegen werden konnte, wurde eine Frau ihm gegen\u00fcber deutlich. Aber er gefiel ihr auch.<br \/>\nAls die anderen aus dem Festsaal str\u00f6mten, sa\u00dfen sie noch immer da. Man hatte sie gar nicht vermi\u00dft. Sie sahen wie ihre Freunde sich bereits auf den Nachhauseweg machten, ohne sich darum zu k\u00fcmmern, wo sie waren. Sie nahmen sicherlich an, da\u00df sie schon l\u00e4ngst wieder nach Hause gefahren waren.<br \/>\nSie st\u00f6rten sich nicht daran, und blieben noch ein wenig sitzen.<br \/>\nWolf war l\u00e4ngst \u00fcberzeugt, da\u00df sie die faszinierendste Frau war, der er seit langem begegnet war.<br \/>\nAls sie sp\u00e4ter am Abend trennten, hatte sie ihn um seine Telephonnummer gebeten und ihm versprochen, ihn so bald als m\u00f6glich anzurufen. Seinen Bem\u00fchungen, ihre Telephonnummer zu erfahren, war sie charmant aber entschieden ausgewichen. Zwar h\u00e4tte er sie, wenn auch mit etwas M\u00fche in Erfahrung bringen k\u00f6nnen, aber das verbot ihm sein Respekt vor der Intimsph\u00e4re anderer.<br \/>\nSollte sie ihre Ank\u00fcndigung, ihn anzurufen, nicht wahr machen, dann konnte er sich wenigstens damit tr\u00f6sten, einen angenehmen Abend in der Gesellschaft einer interessanten Frau verbracht zu haben. Er tr\u00f6stete sich damit, da\u00df eine Frau mit ihrer Pers\u00f6nlichkeit ohnehin keinen Mangel an Verehrern bes\u00e4\u00dfe, und brachte damit nur zum Ausdruck, da\u00df letztlich doch die Pers\u00f6nlichkeit und nicht oberfl\u00e4chliche Attraktivit\u00e4t z\u00e4hlt.<br \/>\nWolf war tats\u00e4chlich \u00fcberrascht, als sie ihn einige Tage sp\u00e4ter anrief und ihn fragte, ob er Lust auf eine Fortsetzung ihres anregenden Gespr\u00e4chs h\u00e4tte. Selbstverst\u00e4ndlich hatte er und sie verabredeten sich in einem Caf\u00e9, das er zwar kannte, aber nur selten aufsuchte.<br \/>\nEr war zu fr\u00fch. Er kam immer etwas zu fr\u00fch zu Verabredungen, denn nichts war ihm unangenehmer als zu sp\u00e4t zu kommen. Er suchte sich einen Tisch, von dem aus er bequem durch die gro\u00dfe Glasfront blicken konnte und bestellte sich in Anbetracht des warmen Fr\u00fchlingswetters ein erfrischendes Getr\u00e4nk. Kurz darauf erschien sie auch schon. Obwohl er von ihr wu\u00dfte, da\u00df sie sich leidenschaftlich gerne in schickes Leder kleidete, war er doch angenehm \u00fcberrascht, als sie in einem blauen lang\u00e4rmligen taillierten Lederkleid mit leichtem Ausschnitt, hautfarbenen Str\u00fcmpfen und blauen hochhackigen Schuhen aus feinem Leder erschien, das dichte Haar l\u00e4ssig im Nacken zusammen gebunden.<br \/>\nSie sah seine \u00dcberraschung und ein am\u00fcsiertes L\u00e4cheln umspielte ihre Mundwinkel. Und wieder erregte sie mehr Aufmerksamkeit als einige der anderen sichtlich attraktiveren aber wesentlich weniger extravagant gekleideten Frauen.<br \/>\nAls sich seine \u00dcberraschung gelegt und sie sich herzlich begr\u00fc\u00dft hatte, verflog seine vermeintliche Unsicherheit. Sie lie\u00df durch ihre Gesten keinen Zweifel daran, da\u00df sie zu mehr als nur zu einem Kaffee mit ihm verabredet hatte. Er machte ihr ungek\u00fcnstelte Komplimente \u00fcber ihr \u00c4u\u00dferes und da\u00df es ihm gefiel, wenn eine Frau sich so ansprechend kleidete wie sie, da\u00df er zarte Str\u00fcmpfe und hochhackige anziehend fand. Und er mu\u00dfte innerlich schmunzeln, als sie ihm erkl\u00e4rte, da\u00df das alles zu ihren \u00bbWohlf\u00fchlsachen\u00ab geh\u00f6rte. Und wie es f\u00fcr sie \u00bbWohlf\u00fchlsachen\u00ab waren und wie bet\u00f6rend es sein kann, von einer Frau mit Lederhandschuhen gestreichelt zu werden, erfuhr er wenige Stunden sp\u00e4ter ausgiebig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine weitere Kurzgeschichte zum Thema Fetischismus und da\u00df erst eine faszinierende Pers\u00f6nlichkeit wahre Sch\u00f6nheit ausmacht. &nbsp; \u00c4u\u00dferlich l\u00e4\u00dft sie sich als jemand beschreiben, der weder auffallend attraktiv noch das Gegenteil ist ohne dabei durchschnittlich zu sein; unauff\u00e4llig zwar aber nicht unscheinbar &ndash; unscheinbar im Sinne einer grauen Maus. Eine solche ist sie in keiner Weise. 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