{"id":1946,"date":"2011-01-18T21:12:58","date_gmt":"2011-01-18T20:12:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=1946"},"modified":"2026-04-11T19:13:49","modified_gmt":"2026-04-11T17:13:49","slug":"kurzes-52-hausputz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=1946","title":{"rendered":"Kurzes #52 \u00b7 Hausputz"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20131117_004_800_2.jpg\" \/><\/p>\n<p><i>F\u00fcr Ines gab es lange kaum etwas Unangenehmeres als den notwendigen Hausputz. Bis ihre Freundin Ursula ihr einen Tip gab, wie sie sich die Hausarbeit vers\u00fc\u00dfen kann. Und als Ines beim Fensterputzen auch noch ein netter junger Mann von gegen\u00fcber zusieht, wird das Putzen beinahe zur Nebensache.<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die ins Schlafzimmer scheinende Fr\u00fchlingssonne kitzelte Ines im Gesicht und weckte sie. Blinzelnd schlug sie die Augen auf. Sie f\u00fchlte sich wundervoll ausgeruht. Tief und fest hatte sie geschlafen. Das morgendliche Konzert der V\u00f6gel war im vollen Gang, der durch das gekippte Fenster hereinstr\u00f6mende Luftzug spielte mit der Gardine.<br \/>\nInes verschr\u00e4nkte die Arme im Nacken und beobachtete eine Weile das Schattenspiel auf den t\u00fcrkisfarbenen Gardinen, bevor sie aufstand. Sie f\u00fchlte, da\u00df es ein besonderer Tag war und nicht nur weil heute ihr Urlaub begann. Sie hatte sich f\u00fcr ihren ersten Urlaubstag einiges vorgenommen, jedoch nur, damit sie ihn ab morgen unbeschwert genie\u00dfen konnte.<br \/>\nInes gab sich einen inneren Ruck, damit sie nicht von einer wohligen Tr\u00e4gheit befallen wurde und es sich erneut in Morpheus Armen behaglich einrichtete. Dazu w\u00fcrden sich in den n\u00e4chsten beiden Wochen noch genug Gelegenheit bieten.<br \/>\nSchwungvoll schlug sie die Decke zur\u00fcck. Sie blieb f\u00fcr einen Moment auf der Bettkante sitzen, um ihrem Kreislauf die M\u00f6glichkeit zu geben, sich an eine aufrechte Haltung ihres K\u00f6rpers zu gew\u00f6hnen. Dabei blickte sie fr\u00f6hlich auf ihre schlanken gepflegten F\u00fc\u00dfe, deren N\u00e4gel sie erst gestern abend in einem dunklen Rotton lackiert hatte.<!--more--><br \/>\nNach einer belebenden Dusche f\u00fchlte sich endg\u00fcltig bereit, dem Tag ins Auge zu sehen und sich ihrem Vorhaben zu stellen.<br \/>\nBis vor etwa zwei, drei Jahren war f\u00fcr sie ein Hausputz eine mehr als l\u00e4stige Pflicht\u00fcbung gewesen, der sie sich stets so schnell wie m\u00f6glich entledigt hatte. Sie hatte nie nachvollziehen k\u00f6nnen, warum man sich eigentlich so gro\u00dfe M\u00fche gab, wenn nur wenig sp\u00e4ter nicht mehr viel davon zu sehen war? Auf die Frage hatte sie nie eine befriedigende Antwort finden k\u00f6nnen. Doch dann hatte ihr ihre gute Freundin Ursula erz\u00e4hlt, wie sie aus dem langweiligen Prozedre des Hausputz\u2019 eine auf vielf\u00e4ltige Weise anregende T\u00e4tigkeit machen k\u00f6nne. Ursulas Mund hatte ein verkl\u00e4rtes L\u00e4cheln umspielt, das Ines neugierig auf das \u203aGeheimrezept\u2039 ihrer Freundin hatte werden lassen.<br \/>\nSie m\u00fcsse sich lediglich sexy dabei f\u00fchlen, hatte Ursula mit einer Miene ge\u00e4u\u00dfert, als h\u00e4tte sie das Nonplusultra entdeckt, was Ines\u2019 Skepsis erst recht n\u00e4hrte.<br \/>\nDaf\u00fcr sorgen, da\u00df man sich sexy f\u00fchlt? Beim Hausputz? Gab es \u00fcberhaupt etwas, das weniger sexy als Hausputz war? F\u00fcr Ines schien das ein Widerspruch in sich zu sein.<br \/>\nSie m\u00fcsse etwas anziehen, worin sie sich sexy f\u00fchle, pr\u00e4zisierte Ursula. Bei ihr seien es ein \u00dcberbrustkorsett, Str\u00fcmpfe, aber keine teuren echten Nahtnylons, die seien zu schade, da es sich nicht immer vermeiden lie\u00dfe, sich eine Laufmasche zu holen, einen schwarzen Ledermini, von dem sich problemlos behaupten lie\u00dfe, da\u00df er f\u00fcr einen Rock zu kurz und f\u00fcr einen G\u00fcrtel zu breit sei und den sie nie in der \u00d6ffentlichkeit tragen w\u00fcrde, da er kaum ihren Hintern bedeckte, dazu High Heels mit mindestens zw\u00f6lf Zentimeter hohen Abs\u00e4tzen, am besten noch ein wenig mehr, und das nicht nur, weil sie einem erm\u00f6glichte, leichter an die oberen Regalbretter zu reichen &ndash; Ursula war knapp einen Meter sechsundsechzig gro\u00df, Ines dagegen mehr als zehn Zentimeter gr\u00f6\u00dfer, wodurch sich f\u00fcr Ines das Problem auch auf flachen Sohlen bisher kaum gestellt hatte.<br \/>\nUrsula trug nicht nur darum meist sehr hohe Abs\u00e4tze, Ines dagegen nur hin und wieder, hatte sie Lust dazu.<br \/>\nInes mu\u00dfte entgegen ihrem Willen ein wenig schmunzeln, als sie sich vorstellte, wie Ursula auf diese Weise gekleidet ihren Hausputz erledigte.<br \/>\nZugleich w\u00fcrde das Korsett eine aufrechte Haltung f\u00f6rdern und somit dem R\u00fccken guttun, fuhr Ursula fort, abgesehen davon gefiele ihr einfach der gleichm\u00e4\u00dfige Druck auf den K\u00f6rper. Eine Bekannte von ihr h\u00e4tte sich sogar ein Dienstm\u00e4dchenkleid aus schwarzem Latex gekauft, in dem sie ihren Hausputz verrichtete und nicht nur, weil sie ohnehin einen Latexfetisch besa\u00df.<br \/>\nZuerst hatten Ursulas Ausf\u00fchrungen Ines am\u00fcsiert. Doch je l\u00e4nger sie dar\u00fcber nachdachte, desto reizvoller erschien ihr der Gedanke. F\u00fchlt man sich sexy, f\u00fchlt man sich gut und wenn man sich gut f\u00fchlt, dann empfindet man auch ansonsten l\u00e4stige Verrichtungen gar nicht mehr so schlimm. Doch so weit, sich ein Dienstm\u00e4dchenkleid anzuschaffen, ganz gleich ob aus Latex oder einem anderem Material, w\u00e4re Ines nie gegangen. Sie fand ein solches Kleid nicht unbedingt sexy, es belustigte sie eher &ndash; sexy waren in ihren Augen andere Dinge.<br \/>\nNach einigem \u00dcberlegen hatte Ines sich f\u00fcr \u00e4rmellose, wei\u00dfe Nylonkittel entschieden, die gerade so lang waren, da\u00df sie auch beim B\u00fccken noch ausreichend ihren Po bedeckten. Sie kaufte sie mindestens eine Nummer zu klein, denn sie fand, da\u00df sie ihren wunderbar feminin \u00fcppigen K\u00f6rper, bei dem jede Rundung an der richtigen Stelle war, auf eine bet\u00f6rende Weise betonten. Darunter trug sie einen schwarzen BH, ihre geliebten Strumpfhalter im 1950er Jahre Stil und ein durchscheinendes Nichts von einen H\u00f6schen, das ihre haarlose Scham kaum bedeckte. Schwarze Dessous unter wei\u00dfen Nylonkitteln besa\u00dfen f\u00fcr Ines etwas \u00e4u\u00dferst Laszives. Sie folgte zudem Ursulas Rat und trug nur preiswerte Str\u00fcmpfe. Obwohl sie sich erst ein oder zweimal beim Hausputz eine Laufmasche zugezogen hatte. Ein Paar schwarzer zehenfreier Lack-High-Heels mit etwas mehr als zw\u00f6lf Zentimeter hohen schlanken Abs\u00e4tzen vervollst\u00e4ndigten ihre \u203aHausarbeitskleidung\u2039.<br \/>\nNach einem kurzen Fr\u00fchst\u00fcck zog Ines ihre \u203aHausarbeitskleidung\u2039 an, band sich das lange, dichte hellbraune Haar ein wenig nachl\u00e4ssig im Nacken zusammen, schminkte sich schnell die Lippen &ndash; ohne Lippenstift aufzutragen, f\u00fchlte sie sich nackt &ndash; warf zufrieden einen kurzen Blick in den gro\u00dfen Spiegelschrank und machte sich fr\u00f6hlich vor sich hinsummend, an die Hausarbeit.<br \/>\nFensterputzen stand als erstes auf dem Programm, damit die Fr\u00fchlingssonne ungehindert hereinscheinen konnte.<br \/>\nInes holte Eimer, Schwamm und Putzlappen aus dem kleinen Eckschrank im Flur und machte eine neue Packung Haushaltshandschuhe aus rosa Gummi mit extralangen Stulpen auf.<br \/>\nSie hatte einige Zeit gebraucht, bis sie sie gefunden hatten. Die Stulpen der meisten Gummihandschuhe waren zu kurz und weil Ines in der Regel schwungvoll mit dem Putzwasser umging, war es unvermeidlich, da\u00df stets etwas davon von oben in ihre Handschuhe lief. Es h\u00e4tte sie nicht sehr gest\u00f6rt, schlie\u00dflich trug sie in erster Linie, weil es ihre \u203aHausarbeitskleidung\u2039 vervollst\u00e4ndigte und es Spa\u00df machte, sie beim Putzen zu tragen, doch die Zus\u00e4tze im Putzwasser verschafften ihr schnell einen unangenehmen Juckreiz an den H\u00e4nden, was nun wirklich sehr unsexy war.<br \/>\nInes streifte die enganliegenden rosa Gummihandschuhe, die beim Auspacken ein intensives Gummiaroma verstr\u00f6mten, das sie sehr mochte, mit fast z\u00e4rtlicher Selbstvergessenheit \u00fcber. Die Stulpen reichten ihr fast bis zu den Ellbogen. Sie strich sich sanft mit dem Handr\u00fccken \u00fcber die Wange, um das weiche Gummi auf der Haut zu sp\u00fcren. Einen Moment betrachtete sie selbstverliebt ihre sch\u00f6nen schlanken von rosa Gummi umh\u00fcllten H\u00e4nden. Dann gab sie sich einen Ruck, stellte den Eimer ins Waschbecken und lie\u00df warmes, fast schon hei\u00dfes Wasser hineinlaufen.<br \/>\nSeit sie beim Putzen Gummihandschuhe trug, hatte sie sich angew\u00f6hnt, das Wasser so hei\u00df wie ertr\u00e4glich zu machen. Durch das sch\u00fctzende Gummi konnte es ein ganzes St\u00fcck w\u00e4rmer sein.<br \/>\nAls der Eimer zur H\u00e4lfte gef\u00fcllt war, gab sie ein mildes Putzmittel f\u00fcr die Fenster hinein &ndash; f\u00fcr den Boden verwendete sie ein sch\u00e4rferes &ndash;, und ging mit Eimer, Schwamm und Lappen bewaffnet zuerst das Schlafzimmerfenster putzen.<br \/>\nW\u00e4hrend sie die Gardinen beiseite zog, fragte sie sich, ob der nette junge Mann von gegen\u00fcber ihr wieder so aufmerksam zusehen w\u00fcrde, wie das letzte Mal. Ines fand es drollig, wie er dabei stets bem\u00fcht war, den Eindruck zu vermitteln, als sehe er gar nicht hin\u00fcber. Dabei war die Stra\u00dfe, die sie trennte viel zu schmal, um nicht sofort zu erkennen, zu wem jemand hin\u00fcbersah. Au\u00dferdem hatte er es gar nicht n\u00f6tig, sie sch\u00fcchtern bewundernd zu beobachten, schlie\u00dflich geh\u00f6rte er zu den M\u00e4nnern, deren Gegenwart eine Frau gerne hatte.<br \/>\nInes \u00f6ffnete das Fenster und tauchte den Schwamm in das warme, nach Zitrone duftende, leicht sch\u00e4umende warme Wasser. Als sie den nassen Schwamm in ihrer na\u00dfgl\u00e4nzenden gummibehandschuhten Hand hielt, schmunzelte sie kurz \u00fcber die leicht schl\u00fcpfrige Assoziation, die sie im Augenblick hatte. Sie sch\u00fcttelte sie ab und begann, den Rahmen abzuwaschen. F\u00fcr schl\u00fcpfrige Gedanken war sp\u00e4ter noch Zeit, die stellten sich ohnehin von allein war, was man sexy gekleidet und f\u00fchlte sich auch so, erst wollte sie soviel als m\u00f6glich im Haushalt schaffen.<br \/>\nW\u00e4hrend sie zuerst den Rahmen und dann die Fensterbank abwusch, warf sie immer wieder einen Blick nach gegen\u00fcber. Doch den netten jungen Mann konnte sie nicht entdecken. Vielleicht war er auch gar nicht zu Hause. Ein wenig entt\u00e4uscht zuckte sie mit den Achseln.<br \/>\nScheinbar zuf\u00e4llig bei ihrer Hausarbeit beobachtet zu werden, gab dem ganzen einen zus\u00e4tzlichen Reiz. Sie stellte sich gerne vor, wie der \u203azuf\u00e4llige\u2039 Beobachter den Eindruck bekommen mu\u00dfte, da\u00df sie im Haus immer derma\u00dfen verf\u00fchrerisch gekleidet herumlief.<br \/>\nWie \u00fcblich beim Fensterputzen, bekam auch ihr wei\u00dfer Nylonkittel gerade \u00fcber ihren Br\u00fcsten etwas vom Putzwasser ab und lie\u00df dadurch den schwarzen BH noch etwas deutlicher durchscheinen.<br \/>\nInes lie\u00df sich viel Zeit mit dem Abwaschen der Rahmen und schaute dabei immer wieder zum Haus gegen\u00fcber.<br \/>\nIhre Wohnung und die des jungen Mannes waren jeweils die oberen der beiden H\u00e4user, wobei seine Wohnung fast eine halbe Etage h\u00f6her lag, wodurch es ihm m\u00f6glich war, bequem in ihre zu schauen.<br \/>\nInes \u00fcberlegte schon, ob sie doch die kleine Trittleiter holen sollte, obwohl sie auch so problemlos den oberen Teil des Rahmens reinigen konnte, da erblickte sie in ihrer Fensterscheibe einen Reflex. Ihr Herz schlug schneller; der nette junge Mann von gegen\u00fcber war ans Fenster getreten und versuchte so unauff\u00e4llig wie m\u00f6glich durch seine Gardine zu schauen.<br \/>\nJa, die Trittleiter war unbedingt notwendig, es war einfach bequemer, entschied sie und beeilte sich, sie zu holen. Sie hoffte, da\u00df der nette junge Mann seinen Beobachtungsposten nicht verlie\u00df, obwohl das ge\u00f6ffnete Fenster, der Schwamm auf der Fensterbank Hinweise genug sein m\u00fc\u00dften, da\u00df sie mit dem Fensterputzen noch nicht fertig war.<br \/>\nEr entt\u00e4uschte sie nicht. Als sie mit der kleinen Trittleiter zur\u00fcckkam, stand er immer noch am Fenster.<br \/>\nSie stieg hinauf, ihm dabei das Profil zuwendend, und begann, den oberen Teil des Rahmens abzuwaschen, was sie bereits zum dritten Mal tat. Sie bem\u00fchte sich so konzentriert wie m\u00f6glich zu wirken und gar nicht wahrzunehmen, was um sie herum geschah.<br \/>\nDas Stehen auf der Trittleiter erm\u00f6glichte dem netten jungen Mann problemlos, den schmalen Streifen ihrer nackten Haut zwischen dem Saum ihres Kittels und dem ihrer Str\u00fcmpfe zu sehen. Sie putzte lange und ausgiebig, wiegte dabei die H\u00fcften, den ganzen Oberk\u00f6rper auf eine Weise, die nur wenig mit der \u00fcblichen K\u00f6rperhaltung beim Fensterputzen gemein hat.<br \/>\nDabei verfuhr sie derart gro\u00dfz\u00fcgig mit dem Putzwasser, da\u00df sie froh war, auf dem Boden unter dem Fenster keinen Teppich liegen zu haben, obwohl das meiste davon von ihrem Kittel aufgefangen wurde.<br \/>\nAus den Augenwinkeln heraus sah sie, wie aufmerksam der nette junge Mann ihr zuschaute, der seine versteckte Haltung bereits so stark vernachl\u00e4ssigt hatte, da\u00df kein Zweifel mehr daran bestand, da\u00df er ihr aufmerksam zuschaute. Was Ines dazu herausforderte, ihm noch etwas mehr zu bieten.<br \/>\nDas Fensterputzen war l\u00e4ngst zur Nebensache geworden. Trotzdem ging sie das notwendige frische Wasser holen, um die Scheiben endg\u00fcltig abzuwaschen.<br \/>\nDer nette junge Mann wartete brav ihre R\u00fcckkehr ab.<br \/>\nSie stellte den Eimer mit dem frischen warmen Wasser, in das sie nur ein wenig Sp\u00fclmittel gegeben hatte, mitten auf die breite innere Fensterbank, verschaffte sich auf der Trittleiter einen bequemen Stand, so da\u00df zugleich der Saum ihres Kittels auf H\u00f6he der Fensterbank war. Obwohl sie dem netten jungen Mann jetzt das Gesicht zuwandte, tat sie, als sehe ihn nicht, fixierte einen Punkt unterhalb seines Fenster. Sie tauchte den Schwamm mit beiden H\u00e4nden ins Wasser. Dabei bem\u00fchte sie sich, die Arme so tief in den Eimer zu tauchen, da\u00df die Stulpen ihrer Gummihandschuhe fast vollst\u00e4ndig na\u00df wurden. Einen Moment verharrte sie, bevor sie den Schwamm herausholte.<br \/>\nDoch sie wusch mit dem Schwamm nicht die Scheiben ab, das hatte sie auch gar nicht vorgehabt, sondern hob den Schwamm in beiden H\u00e4nden haltend, ein St\u00fcck oberhalb ihrer B\u00fcrste auf Gesichtsh\u00f6he. Ein Teil des Wasser lief ihr bereits zwischen die Br\u00fcste. Das warme, fast hei\u00dfe Wasser verursachte ihr ein Kribbeln und fast meinte sie, das Wasser w\u00e4re doch eine Spur zu hei\u00df.<br \/>\nSie konnte sich gut vorstellen, wie der nette junge Mann jetzt den Atem anhielt, gebannt auf ihr \u00fcppiges Dekollet\u00e9 achtete und sich fragte, was sie vorhatte. Obwohl es nur wenig M\u00f6glichkeiten gab.<br \/>\nInes atmete tief durch, hatte die Augen halbgeschlossen und vollen weichen Lippen leicht ge\u00f6ffnet. Dann dr\u00fcckte sie den nassen Schwamm \u00fcber ihren Br\u00fcsten aus. Wohlig f\u00fchlte sich das warme Wasser auf der Haut an, Kittel und BH saugten gierig die N\u00e4sse auf. Es war nicht nur die W\u00e4rme des Wasser, das ihr ein durchdringendes Kribbeln auf der Haut bescherte.<br \/>\nKaum war der Schwamm ausgedr\u00fcckt, tauchte Ines ihn noch einmal ins Wasser, diesmal war sie so \u00fcberm\u00fctig, die Arme zu tief ins Wasser zu tauchen. Das Wasser lief von oben in ihre Gummihandschuhe. Aber das st\u00f6rte sie nicht. Im Gegenteil, es gefiel ihr ausnehmend gut.<br \/>\nSie holte den Schwamm wieder heraus und dr\u00fcckte ihn erneut \u00fcber ihren Br\u00fcsten aus. Nun waren, zumindest vorne, alle ihre Sachen na\u00df. Wobei die N\u00e4sse weiter unten mehr aus ihrem Inneren als vom Wasser aus dem Schwamm herr\u00fchrte.<br \/>\nInes legte den Schwamm in den Eimer zur\u00fcck und strich sich mit den H\u00e4nden derart \u00fcber den K\u00f6rper, als streichelte sie sich nicht selbst, sondern als t\u00e4te das ein Liebhaber.<br \/>\nDann nahm sie den Schwamm und wusch mit ihm nun endg\u00fcltig die Fensterscheibe ab. Aber nicht, weil sie fand, da\u00df das noch n\u00f6tig war, sondern um dem netten jungen Mann Gelegenheit zu geben, ihre \u00fcppigen Formen in ihrem nassen, durchscheinenden Nylonkittel, ihre na\u00dfgl\u00e4nzenden rosa Gummihandschuhe ausgiebig zu bewundern.<br \/>\nInes putzte die Scheibe intensiv. So sauber war sie sicherlich noch nie gewesen. Und die ganze Zeit wandte der nette junge Mann nicht den Blick von ihr, der jetzt ungeniert am Fenster stand.<br \/>\nAuch Ines blickte jetzt immer wieder einmal ungeniert zu ihm hin\u00fcber. Ihm mu\u00dfte l\u00e4ngst klar sein, da\u00df sie es f\u00fcr sie beide tat. Da\u00df er ihr gefiel, da\u00df er ihr ungeniert zusah. Sie entwickelte einen Exhibitionismus, den sie bisher bei sich in der Intensit\u00e4t noch gar nicht gekannt hatte.<br \/>\nDa\u00df sie ein warmes Kribbeln durchstr\u00f6mte, lag nicht nur am warmen Wasser, das sie \u00fcber die Haut hatte laufen lassen und auch die N\u00e4sse in ihrem Scho\u00df kam kaum vom nassen Kittel allein.<br \/>\nInes atmete tief durch. Sie hatte nicht nur dem netten jungen etwas zum Schauen geboten, sondern hatte sich damit selbst Lust verschafft, und diese angestaute Lust mu\u00dfte sie unbedingt loswerden, sonst fiel sie noch von der Trittleiter.<br \/>\nInes stieg von der Leiter. Ihr zitterten leicht die Knie. Sie setzte sich auf den Stuhl, der so neben ihrem Bett stand, da\u00df er vom Fenster des jungen Mannes gut zu sehen war. Sie lehnte sich entspannt zur\u00fcck, legte die Rechte mit dem na\u00dfgl\u00e4nzenden Gummihandschuh in den Scho\u00df und die Linke an ihre Br\u00fcste, massierte sich gen\u00fc\u00dflich selbst. Sie wu\u00dfte, da\u00df es nicht lange dauern w\u00fcrde, bis ein entspannender Orgasmus sie erreichen w\u00fcrde.<br \/>\nAls sp\u00fcrte, wie der Orgasmus sich unaufhaltsam n\u00e4herte, sah sie auf und zum Fenster des netten jungen Mannes hin\u00fcber. Sie suchte seinen Blick und l\u00e4chelte ihm zu. Er sollte unbedingt wissen, da\u00df ihr kommender Orgasmus ihm gewidmet war und da\u00df sie sich vorstellen konnte, das n\u00e4chste Mal sein Fenster auf diese Weise zu putzen.<br \/>\nDer nette junge Mann erwiderte ihren Blick und sein L\u00e4cheln sagte Ines, da\u00df er verstanden hatte.<br \/>\nIhm selben Augenblick schlug der Orgasmus wie eine warme Brandungswelle \u00fcber sie zusammen.<br \/>\nDerma\u00dfen sexy hatte sie sich noch nie beim Hausputz gef\u00fchlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Ines gab es lange kaum etwas Unangenehmeres als den notwendigen Hausputz. 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