{"id":2328,"date":"2016-04-19T16:18:02","date_gmt":"2016-04-19T14:18:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=2328"},"modified":"2026-04-04T16:39:59","modified_gmt":"2026-04-04T14:39:59","slug":"kleine-bdsm-terminologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=2328","title":{"rendered":"Kleine BDSM-Terminologie"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/gallery\/logos\/sex.jpg\" \/><\/p>\n<h4>24\/7<\/h4>\n<p class=\"text\">Bezeichnung f\u00fcr 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Bei dieser Variante wird das vorgegebene Machtgef\u00e4lle rund um die Uhr gelebt.<\/p>\n<p class=\"text\">Vergleich: <a href=\"#tpe\">TPE<\/a>, bzw <a href=\"#tpower\">Total Power Exchange.<\/a><\/p>\n<h4>Adult Baby (Erwachsenen Baby)<a name=\"baby\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Dabei schl\u00fcpft der Passive in die Rolle des Babys und wird vom Aktiven wie ein solches umsorgt. Genossen wird nicht nur das liebevolle Umsorgtwerden, sondern z. B. auch das Einn\u00e4ssen in die Windeln.<\/p>\n<h4>Age Play<\/h4>\n<p class=\"text\">Dabei nimmt mindestens einer der Beteiligten ein Alter an, das deutlich von seinem realen abweicht, meist ein pubert\u00e4res oder gar vorpubert\u00e4res \u2013 das Schulm\u00e4dchen, das Baby. Siehe auch <a href=\"#baby\">Adult Baby (Erwachsenen Baby)<\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h4>BDSM<a name=\"bdsm\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Ist als Erweiterung von <a href=\"#sm\">SM<\/a> im angloamerikanischen Sprachraum im Laufe der 1990er Jahre entstanden, um dem Spektrum, was SM umfa\u00dft, gerechter zu werden, da er auch Bondage und Disziplin bzw D\/S mit einschlie\u00dft. <strong>BDSM<\/strong> = <strong>B<\/strong>ondage and <strong>D<\/strong>isziplin, <strong>D<\/strong>omination and <strong>S<\/strong>ubmission, <strong>S<\/strong>adism and <strong>M<\/strong>asochism (dt.: <em>Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus<\/em>)<\/p>\n<h4>Bondage<a name=\"bondage\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Oberbegriff f\u00fcr \u2013 etwas aufwendigere \u2013 Fesselspiele. Bondage reicht von einer Fixierung des Submissiven, um anschlie\u00dfend weiteres mit ihm machen zu k\u00f6nnen, oder ist ausschlie\u00dflicher Teil der Session. Eine Bondage kann so gestaltet sein, da\u00df der Gefesselte entweder bei Bewegung Unbehagen oder gro\u00dfe Lust empfinden kann. War im Westen fr\u00fcher vor allem die sogenannte Western-Bondage \u2013 man fesselt den Partner mit m\u00f6glichst viel Seil, da\u00df er sich nicht mehr bewegen kann und man mit ihm macht, was man \u00bbwill\u00ab, so dominiert mittlerweile das eindeutig kunstvolle japanische <a href=\"#shibari\">Shibari<\/a>, das auf eine lange Tradition verweisen kann und dessen Schwerpunkt nicht nur im \u00e4sthetischen, sondern auch im Genu\u00df des Gefesseltseins liegt.<\/p>\n<h4>CFNM <a name=\"cfnm\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <strong>C<\/strong>lothed <strong>F<\/strong>emale, <strong>N<\/strong>aked <strong>M<\/strong>en [dt. Bekleidete Frauen, nackte M\u00e4nner], wobei Nackt nicht im Wortsinne zu sehen ist, die m\u00e4nnlichen Subs tragen dabei oft genug einen Harne\u00df und\/oder knappe Slips, wobei letztere im gastronomischen Bereich der meisten CFNM-Parties aus hygienischen Gr\u00fcnden vorgeschrieben wird. Siehe auch als Gegenst\u00fcck <a href=\"#cmnf\">CMNF<\/a>.<\/p>\n<h4>CMNF<a name=\"cmnf\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <strong>C<\/strong>lothed <strong>M<\/strong>en, <strong>N<\/strong>aked <strong>F<\/strong>emale [dt. Bekleidete M\u00e4nner, nackte Frauen]. Hierbei sind die M\u00e4nner angezogen und die Frauen \u2013 weitgehend \u2013 nackt. Siehe als Gegenst\u00fcck: <a href=\"#cfnm\">CFNM<\/a>.<\/p>\n<h4>Crossdressing<\/h4>\n<p class=\"text\">Das Tragen von Kleidung die explizit dem anderen Geschlecht zugeordnet wird. Da in der heutigen Gesellschaft f\u00fcr Frauen das Tragen von ehemals reiner M\u00e4nnerkleidung \u2013 Hosen, etc \u2013 akzeptiert und auch Teil der Mode ist, ist der Reiz fast nur noch f\u00fcr die M\u00e4nner gegeben, die spezifische Kleidung des anderen Geschlechts \u2013 Kleider, R\u00f6cke, High-Heels, Nylons, Strapse, etc \u2013 zu tragen. Anders als <a href=\"#tv\">TVs<\/a> feminisieren Crossdresser in der Regel nicht ihr \u00c4u\u00dferes.<\/p>\n<h4>D\/S<\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <strong>D<\/strong>ominanz und <strong>S<\/strong>ubmission. In der Reinform kommt diese Variante ohne k\u00f6rperliche \u00bbBestrafung\u00ab aus.<\/p>\n<h4>DSM<a name=\"dsm\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <strong>D<\/strong>iagnostic and <strong>S<\/strong>tatistical Manual of <strong>M<\/strong>ental Disorders, seit Mai 2013 gilt Version 5. Es wird von der American Psychiatric Association herausgegeben. Homosexualit\u00e4t wurde 1973 als behandlungsbed\u00fcrftig gestrichen, seit der Version IV (1994) gilt auch <a href=\"#bdsm\">BDSM<\/a> nicht mehr per se als behandlungsbed\u00fcrftig und ist seit 2013 ganz daraus gestrichen worden.<\/p>\n<h4>EPE<a name=\"epe\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <a href=\"#epower\"><b>E<\/b>rotic <b>P<\/b>ower <b>E<\/b>xchange<\/a>. Bei dieser Spielart gibt der Passive alle Macht lediglich im Bereich des Sexuellen an den Aktiven ab, bzw. kann der Aktive jederzeit eine Session beginnen. Siehe auch; <a href=\"#tpe\">TPE<\/a> bzw. <a href=\"#tpower\"><b>T<\/b>otal <b>P<\/b>ower <b>E<\/b>xchange<\/a>.<\/p>\n<h4>Erotic Power Exchange<a name=\"epower\"><\/a><\/h4>\n<p>Abk\u00fcrzung f\u00fcr <a href=\"#epe\">EPE<\/a>.<\/p>\n<h4>Fetschismus<a name=\"fetisch\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\"><b>Fetischismus \u2013 Wortstamm: Fetisch.<\/b> Urspr\u00fcnglich wurde mit Fetisch ein religi\u00f6ser Kultgegenstand von sogenannten Naturv\u00f6lkern bezeichnet und Fetischismus als Verehrung und Glaube an die \u00fcbersinnliche Kraft von Fetischen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Der franz\u00f6sische Psychologe <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alfred_Binet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alfred Binet<\/a> dehnte 1887 den Begriff des Fetischismus vom Bereich des Relig\u00f6sen auf das Sexuallebens aus. In den folgenden Jahren wurde nicht nur die sexuelle Hingabe zu Gegenst\u00e4nden, sondern auch zu einzelnen K\u00f6rperteilen als Fetischismus bezeichnet und als grunds\u00e4tzlich krankhaft beschrieben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Klassische Material- bzw. Bekleidungsfetische sind Lack, Leder, Latex\/Gummi, aber auch Seide, PVC, etc, Nylons, Korsetts, aber auch K\u00f6rperteile wie H\u00e4nde, F\u00fc\u00dfe, Br\u00fcste, Haare und der Allerwerteste sind bevorzugte \u00bbObjekte\u00ab des Fetischisten.<\/p>\n<h4>Gummi\/Latex<a name=\"gummi\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Gummi ist die Bezeichnung f\u00fcr einen Werkstoff, der aus Kautschuk durch Untermengung einer definierten Menge Schwefel \u2013 5 bis 10 % f\u00fcr elastisches, 30 bis 50 % f\u00fcr Hartgummi \u2013 unter Erhitzen, dem sogenannten Vulkanisieren, hergestellt wird. Zur Unterscheidung von nat\u00fcrlichem und synthetischem Kautschuk, die beide unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, hat sich f\u00fcr Gummi aus nat\u00fcrlichen Kautschuk Latex \u2013 eigentlich Latexmilch \u2013 der Saft, der aus den Kautschukb\u00e4umen gezapft wird, eingeb\u00fcrgert.<\/p>\n<h4>Gummisex<\/h4>\n<p class=\"text\">Hierbei ist <a href=\"#gummi\">Gummi\/Latex<\/a> wesentlicher Teil zur Empfindung und Steigerung sexueller Lust. Im \u00bbExtremfall\u00ab sind die daran Beteiligten vollst\u00e4ndig in Gummi\/Latex gekleidet, einschlie\u00dflich Masken, gerne auch Gasmasken, Gummiregenm\u00e4ntel, Gummi-(wat)-stiefel und dicke Gummihandschuhe \u2013 auch als \u00bbHeavy-Rubber\u00ab bezeichnet. Sexuell stimulierend wirkt das Gef\u00fchl auf der Haut (Entfernung der K\u00f6rperbehaarung gibt beim Tragen von Gummi\/Latex ein ganz besonders intensives Gef\u00fchl), das Aroma, bis dahin, da\u00df starkes Schwitzen darunter von manchem als besonders lustvoll empfunden wird, vorausgesetzt, die Umgebungstemperatur ist nicht zu warm. Auch <a href=\"#ns\">Natursekt<\/a> wird gerne beim Gummisex miteinbezogen. Ein besonderer Reiz bildet das Einn\u00e4ssen in Gummi und nicht nur in Windelhosen aus Gummi.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die meisten Gummifetischisten ziehen Gummi aus Naturkautschuk dem synthetischen vor, obwohl beide ihren besonderen haptischen und sexuellen Reiz besitzen. Synthetischer Gummi kann f\u00fcr diejenigen eine Alternative sein, die unter einer Latexallergie leiden und trotzdem nicht auf den erotisch sexuellen Reiz von Gummi verzichten wollen oder k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>ICD<\/h4>\n<p class=\"text\"><strong>I<\/strong>nternational <strong>C<\/strong>lassification of <strong>D<\/strong>iseases, aktuell gilt Version 10. Ein haupts\u00e4chlich in Europa verwendetes psychologisches Diagnosehand- und Abrechnungsbuch der eher konservativ ausgerichteten Weltgesundheitsorganisation (WHO). In der aktuellen Fassung 10 gelten u. a. <a href=\"#bdsm\">BDSM<\/a> und <a href=\"#fetisch\">Fetischismus<\/a> immer noch als behandlungsbed\u00fcrftige St\u00f6rung der Sexualpr\u00e4ferenz, unabh\u00e4ngig davon, ob die Betroffen ihre Neigung als bereichernd empfinden. Erst in der bevorstehenden Revision 11 werden beide wie auch Transsexualit\u00e4t ersatzlos gestrichen. Aus dem ICD wurde erst Anfang 1993 Homosexualit\u00e4t als behandlungsbed\u00fcrftig gestrichen, w\u00e4hrend dies beim <a href=\"#dsm\">DSM<\/a> bereits 1973 erfolgte.<\/p>\n<h4>Kaviar<\/h4>\n<p class=\"text\">Ab\u00fcrzung <strong>KV<\/strong>. Bezeichnet die Einbeziehung von Kot zur Steigerung sexueller Lust. W\u00e4hrend Natursekt relativ h\u00e4ufig im SM-Kontext benutzt wird, scheint Kaviar eher selten praktiziert zu werden. <strong>Fachwort:<\/strong> Koprophilie, Koprophagie<\/p>\n<h4>Klinikspiele<a name=\"klinik\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Es findet auch der Terminus <a href=\"#weisse\">Wei\u00dfe Erotik<\/a> Verwendung.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Klinikspiele umfassen ein weites Spektrum, das sich von \u00bbeinfachen\u00ab Untersuchungen, wie Fieber messen, Plus f\u00fchlen, Abh\u00f6ren mittels Stethoskop, Einl\u00e4ufe, Anwendung von Spekulen, f\u00fcr die keine besonderen oder nur geringe medizinischen Grundkenntnisse erforderlich sind, bis hin zu T\u00e4tigkeiten, f\u00fcr die entsprechende medizinische Kenntnisse <strong>zwingend erforderlich<\/strong> sind, um ernsthafte und nachhaltige Sch\u00e4digungen am \u00bbPatienten\u00ab zu vermeiden, wie Nadelspiele, Cuttings, Katheter setzen, Aufspritzungen mit Kochsalzl\u00f6sung und sogar <strong>Schein<\/strong>-Operationen.<\/p>\n<h4>Natursekt<a name=\"ns\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Ab\u00fcrzung <strong>NS<\/strong>. Bezeichnet die Einbeziehung von Urin zur Steigerung sexueller Lust. <strong>Fachwort:<\/strong> Urolagnie, Urophilie<\/p>\n<h4>Shibari<a name=\"shibari\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Shibari [dt. Fesseln] ist eine japanische erotische Fesselkunst, bei der es nicht allein um blo\u00dfes Fixieren des Passiven \u2013 im Jargon auch <em>Bunny<\/em> genannt, der Aktive wirf als <em>Rigger<\/em> bezeichnet \u2013 sondern vor allem auch um \u00e4sthetische Aspekte. In Japan selbst wird auch von Kinbaku [dt. <em>straffes<\/em> Fesseln] gesprochen. Shibari (Kinbaku) hat sich aus der ab dem 15 Jdh. angewandten polizeilichen Fesselung auch zur \u00f6ffentlichen Vorf\u00fchrung von Gefangen und Foltermethode Hojojutsu entwickelt. Beim Shibari finden, anders als im westlichen <a href=\"#bondage\">Bondage<\/a>, bei der alle Arten von Materialien benutzt werden k\u00f6nnen, ausschlie\u00dflich Seile aus Hanf oder Jute Verwendung.<\/p>\n<h4>SM<a name=\"sm\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr \u2013 sexuell motivierten \u2013 <strong>S<\/strong>ado-<strong>M<\/strong>asochismus. Die Begriffe Sadismus und Masochismus wurden von dem Psychiater Richard von Krafft-Ebing in seinem 1890 erschienen Buch \u00bbNeue Forschungen auf dem Gebiet der Psychopathia Sexualis\u00ab f\u00fcr ein, seiner Meinung nach von der Norm abweichenden Sexualverhalten, festgelegt. Pate f\u00fcr die Begriffe Sadismus und Masochismus standen die Schriftsteller <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Donatien_Alphonse_Fran%C3%A7ois_de_Sade\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donatien Alphonse Fran\u00e7ois Marquis de Sade<\/a> (1740\u20131814) und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leopold_von_Sacher-Masoch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leopold von Sacher-Masoch<\/a>.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Zwar beinhaltet SM in den meisten F\u00e4llen auch ein Machtgef\u00e4lle zwischen den Akteuren, aber in der Reinform kann SM problemlos auf gleicher Ebene stattfinden \u2013 der Aktive (Sadist) f\u00fcgt dem Passiven (Masochist) k\u00f6rperliche Schmerzen zu, die dieser als sexuell lustvoll empfindet. Der wesentliche Unterschied zwischen SM und realer sadistischer Gewalt liegt darin, da\u00df die daran Beteiligten zur gemeinsamen Steigerung der sexuellen Lust tun.<\/p>\n<h4>Total Power Exchange<a name=\"tpower\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung <a href=\"#tpe\">TPE<\/a><\/p>\n<h4>TPE<a name=\"tpe\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <a href=\"#tpower\"><b>T<\/b>otal <b>P<\/b>ower <b>E<\/b>xchange<\/a>. Bei dieser Spielart gibt der Passive dauerhaft alle Macht \u00fcber sich an den Aktiven ab. Inwiefern sich das in der Praxis \u00fcberhaupt ohne Kompromisse umsetzen l\u00e4\u00dft, steht auf einem anderen Blatt. Realit\u00e4tsfreundlicher ist dagegen <a href=\"#epe\">EPE<\/a> bzw. <a href=\"#epower\"><b>E<\/b>rotic <b>P<\/b>ower <b>E<\/b>xchange<\/a>.<\/p>\n<h4>Transvestit<\/h4>\n<p><a name=\"transvestit\"><\/a><\/p>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung <a href=\"#tv\">TV<\/a><\/p>\n<h4>TV<a name=\"tv\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Abk\u00fcrzung f\u00fcr <a href=\"#transvestit\">Transvestit<\/a>. Als Transvestiten werden M\u00e4nner bezeichnet, die sich vollst\u00e4ndigen Feminisieren, aber anders als Transsexuelle sich nicht im falschen K\u00f6rper f\u00fchlen und somit nicht dauerhaft und operativ eine Umwandlung ins andere Geschlecht anstreben.<\/p>\n<h4>Wei\u00dfe Erotik<a name=\"weisse\"><\/a><\/h4>\n<p class=\"text\">Siehe auch <a href=\"#klinik\">Klinikspiele<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>24\/7 Bezeichnung f\u00fcr 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Bei dieser Variante wird das vorgegebene Machtgef\u00e4lle rund um die Uhr gelebt. 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