{"id":2393,"date":"2016-10-01T02:56:12","date_gmt":"2016-10-01T00:56:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=2393"},"modified":"2026-04-11T19:43:04","modified_gmt":"2026-04-11T17:43:04","slug":"kurzes-60-kaffee-und-kuchen-einmal-anders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=2393","title":{"rendered":"Kurzes #60 \u00b7 Kaffee und Kuchen einmal anders"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20160625_513_800_3.jpg\" \/><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war Bernharda bereits vor ihm in der Villa.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGuten Morgen, Meinald. Ich darf Sie doch Meinald nennen\u00ab, es war eindeutig eine Feststellung und keine Frage.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte lediglich als Antwort. Er sp\u00fcrte, da\u00df es ihm schwerfallen w\u00fcrde, dieser Frau etwas abzuschlagen. Er hatte noch keinen Vorgesetzten gehabt, der eine derart aus sich selbst heraus entstehende Autorit\u00e4t ausgestrahlt hatte wie sie. Fast ein wenig verstohlen nahm er wahr, da\u00df sie einen schwarzen Lederrock zu einer wei\u00dfen Bluse aus einem leicht durchsichtigen Stoff und erneut keinen BH darunter trug.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er sah sie stets in Bekleidung aus beinahe stoffweichem Glattleder, meist R\u00f6cke mit farblich passenden taillierten Jacken, hin und wieder auch Hosen, die sich wie eine zweite Haut um ihren K\u00f6rper schmiegten, hochhackiges Schuhwerk, h\u00e4ufiger Stiefel als Schuhe und meist Blusen als zarten, teilweise halb transparenten Stoffen, die nur wenig den Blicken verbargen, manchmal auch Oberteile aus Leder und stets weiche Lederhandschuhe. Er konnte sich nicht helfen, aber mit der Zeit schienen die Stoffe ihrer Bluse immer transparenter zu werden. Gut, sie besa\u00df eine ausgepr\u00e4gte exhibitionistische Ader, das war bei derart selbstbewu\u00dften Frauen nicht wirklich ungew\u00f6hnlich.<!--more--><\/p>\n<p class=\"einzug\">Selbst wenn sie nackt in der Villa herumgelaufen w\u00e4re, h\u00e4tte ihm das keinerlei offen unziemliche Blicke oder gar begehrliche Blicke entlockt, obgleich er sich kaum an ihr satt sehen konnte &ndash; er bevorzugte gro\u00dfe feminin \u00fcppige Frauen &ndash; daf\u00fcr war ihm ihre Autorit\u00e4t zu pr\u00e4sent. Zwar wurde er relativ schnell unbefangener ihr gegen\u00fcber, dennoch traute er sich nicht, sie anders als beim vollen Namen zu nennen, w\u00e4hrend sie sich weitaus vertraulicher ihm gegen\u00fcber verhielt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wenngleich ihre B\u00fcros einander gegen\u00fcber lagen und sie ihre T\u00fcr nur leicht geschlossen hielt, arbeiteten sie unabh\u00e4ngig voneinander und sahen sich die meiste Zeit des Tages nicht. W\u00e4hrend des Nachmittags nahm sie stets gemeinsam eine Tasse auf der Terrasse ein, erlaubte es das Wetter, andernfalls im Lesesaal der Bibliothek. Diese Teestunden waren f\u00fcr ihn in vielerlei Hinsicht ein Vergn\u00fcgen. Da\u00df ihn bei ihrem Anblick stets ein leichtes elektrisierendes Kribbeln den R\u00fccken warm hinunterlief, seine Handfl\u00e4chen ein wenig feucht wurden und sein Herz auf besondere Weise schneller schlug, war nur zu verst\u00e4ndlich, trotzdem wagte er nicht, irgendwelche auf sie bezogenen erotischen Gedanken zu pflegen. An sich war er nicht sch\u00fcchtern, vielleicht etwas introvertierter als es sinnvoll war, was aber zu seinem Beruf pa\u00dfte, doch einer Frau wie Bernharda f\u00fchlte er sich in vielerlei Hinsicht unterlegen, au\u00dfer in intellektueller Beziehung. Sobald sie literarische Themen anschnitt, wurde er ausgesprochen eloquent, und sie sprach viel und gerne \u00fcber Sch\u00f6neburgs Texte, der zudem ein besonderes Talent f\u00fcr die Beschreibung erotischer, teilweise bizarrer Situationen besa\u00df und von denen gab es viele in seinen unver\u00f6ffentlichten Texten und fast allen war sofort anzumerken, da\u00df sie die erfahrene Realit\u00e4t widergaben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie war die meiste Zeit mit dem Lesen und dem Eingeben der Texte besch\u00e4ftigt, die offenkundig miteinander im Zusammenhang standen. Trotz intensiver Arbeit waren in den zur\u00fcckliegenden f\u00fcnf Jahren gerade einmal zwei vollst\u00e4ndige B\u00e4nde entstanden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMorgen Nachmittag feiern wir Ihren ersten Monat bei der Stiftung mit einem von mir selbst gebackenen Kuchen\u00ab, verk\u00fcndete sie, bevor er Feierabend machte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMorgen ist Freitag, da habe ich eigentlich meinen freien Tag\u00ab, gab er zaghaft, fast entschuldigend zu bedenken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWirklich? Stimmt, wenn es Ihnen nichts ausmacht, trotzdem zu kommen und mir diese Freude zu machen. Es gen\u00fcgt, wenn Sie am fr\u00fchen Nachmittag erscheinen. Daf\u00fcr d\u00fcrfen Sie dann einen Tag ihrer Wahl freinehmen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Eigentlich hatte er f\u00fcr den morgigen Nachmittag etwas geplant, nichts Besonderes zwar, aber es war ihm auf eine besondere Weise wichtig. Jedem anderen Vorgesetzten gegen\u00fcber h\u00e4tte er auf seinen freien Tag bestanden, doch er kam nicht einmal im Ansatz auf den Gedanken, ihrem Wunsch nicht entsprechen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als er am folgenden Nachmittag die Villa betrat, es war ein regnerischer Tag, sie w\u00fcrden wohl im Lesesaal seinen ersten Monat bei der Stiftung feiern, \u00fcberraschte sie ihn doch noch ein wenig. Der Stoff ihrer schwarzen \u00e4rmellosen dekolletierten Bluse war nur ein Hauch von Schwarz und \u00fcberlie\u00df nichts der Phantasie, da erschienen auch der enge schwarze Lederrock, der ihre breiten H\u00fcften betonte und die schwarzen hochhackigen Overknees, die er bereits kannte, in einem anderen Licht. Er mu\u00dfte innerlich seufzen, zum ersten Mal bedauerte er, da\u00df diese Frau f\u00fcr ihn unerreichbar zu sein schien und nicht nur, weil sie seine Chefin war. Eine Frau wie sie war kaum an einen mehr introvertierten ruhigen Bibliothekar interessiert, obschon er um seine Qualit\u00e4ten als Liebhaber wu\u00dfte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie begr\u00fc\u00dfte ihn aufgekratzt. Erz\u00e4hlte ihm die Anekdote einer kleinen Panne beim gestrigen Kuchenbacken, einem Apfelkuchen aus frischen \u00c4pfeln, der bereits angeschnitten auf dem Tisch im Lesesaal stand und den Lesesaal mit einem wundervollen Aroma von \u00c4pfeln und Zimt erf\u00fcllte. Sie hoffe, da\u00df sie nicht allzu gro\u00dfz\u00fcgig mit dem Zimt verfahren sei, bemerkte sie mit einem fr\u00f6hlichen Lachen, w\u00e4hrend sie sich um den Tee k\u00fcmmerte. Er m\u00fcsse nichts tun, schlie\u00dflich sei es sein Nachmittag. W\u00e4hrend der Tee zog, schlug sie die frische Sahne. Sie halte nur wenig von fertigen Sachen, Spr\u00fchsahne und Fertigso\u00dfen waren eines davon. Es bereite doch weitaus mehr Vergn\u00fcgen, all diese Dinge selbst zuzubereiten, und das sei in vielen F\u00e4llen kaum aufwendiger als Fertiges zu nutzen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als sie sich wenig sp\u00e4ter im Lesesaal einander gegen\u00fcber sa\u00dfen, sie wie gewohnt in damenhaft l\u00e4ssiger Eleganz die Beine \u00fcbereinandergeschlagen, jeder ein gro\u00dfes St\u00fcck frischen Apfelkuchens auf dem edlen chinesischen Porzellan, eine dampfende Tasse hei\u00dfen Tees vor sich und einen gro\u00dfen Klecks frischer Sahne auf dem Kuchen, wartete sie erwartungsvoll auf sein Urteil \u00fcber ihren Apfelkuchen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Meinald l\u00f6ste mit der Gabel ein St\u00fcck und nahm es in den Mund. Es schmeckte tats\u00e4chlich so gut, wie es duftete und die Zimtmenge war f\u00fcr seinen Geschmack genau richtig. Sein Lob ihres Kuchens war demzufolge keine Gef\u00e4lligkeit und kein Tribut an ihre Position als seine Chefin, sondern ehrlich gemeint. Er geno\u00df sein St\u00fcck Kuchen und kam ihrer Aufforderung, zuzulangen, nur zu gerne nach. Da\u00df sie selbst dem Kuchen reichlich zusprach, freute ihn, zumal ihre Figur deutlich die Genie\u00dferin leiblicher Gen\u00fcsse verriet.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihre Unterhaltung verfiel in einen angenehmen Plauderton, Wochenendstimmung machte sich breit. Er f\u00fchlte sich so unbefangen in ihrer Gesellschaft wie noch nie zuvor, seine Blicke ruhten offen bewundernd auf ihrem \u00fcppigen Dekollet\u00e9 und zum ersten Mal keimten zaghafte, auf sie bezogene erotische Gedanken in ihm auf. Da fiel ihr pl\u00f6tzlich aus Unachtsamkeit ein gro\u00dfer Klecks Sahne auf den rechten Stiefel oberhalb ihrer Fessel.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbUngeschickt l\u00e4\u00dft gr\u00fc\u00dfen\u00ab, meinte sie mit einem scheinbar verlegenen, doch mehr belustigtem L\u00e4cheln.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Der Klecks Sahne auf ihrem rechten Stiefel faszinierte ihn auf eine besondere, vorerst nicht n\u00e4her zu definierende Weise.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbW\u00e4ren Sie so freundlich und mir die Sahne vom Stiefel zu lecken\u00ab, sagte sie von einem Tonfall begleitet, der keinen Widerspruch duldete.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er stellte ohne zu z\u00f6gern und dar\u00fcber nachzudenken, was sie \u00fcberhaupt da von ihm verlangte, den Teller mit dem halb gegessenen St\u00fcck Kuchen auf den Tisch ab, und kniete sich, als sei es das selbstverst\u00e4ndlichste von der Welt, zu ihren F\u00fc\u00dfen und leckte die Sahne vom weichen Leder. Er leckte die Sahne nicht nur ab, sondern auf eine Weise, wie man in der Regel \u00fcber den Schokoladenbezug eines wohlschmeckenden Eises oder Vergleichbares leckt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Weil er mit Lecken besch\u00e4ftigt war, konnte er ihr zufriedenes L\u00e4cheln, das sich \u00fcbers ganzes Gesicht zog, nicht sehen. Sie hatte ihn richtig eingesch\u00e4tzt, obwohl nat\u00fcrlich immer ein Rest Unsicherheit vorhanden gewesen war, das leichte Vibrieren in ihrer ansonsten festen Stimme war ihm nicht aufgefallen, oder er hatte es unbewu\u00dft ignoriert.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Auch als die Sahne l\u00e4ngst abgeleckt war, leckte er noch \u00fcber das Leder und h\u00e4tte es noch eine ganze Weile fortgesetzt, wenn ihm nicht Einhalt geboten h\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er stand ein wenig entt\u00e4uscht auf und setzte sich wieder ihr gegen\u00fcber. Er a\u00df seinen Kuchen zu Ende. Sie setzten ihre belanglose Unterhaltung fort als sei nichts weiter geschehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er \u00fcberlegte, ob er noch ein drittes St\u00fcck Kuchen nehmen sollte, da landete schon wieder ein Klecks Sahne auf ihrem Stiefel.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbHeute scheine ich zwei linke H\u00e4nde zu haben. W\u00e4ren Sie wieder so freundlich, Meinald.\u00ab Diesmal lag nicht einmal mehr der Hauch eines Zweifels \u00fcber seine Folgsamkeit in ihrer Stimme.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er leckte auch diesen Klecks nicht nur mit derselben Begeisterung von ihrem Stiefel wie den vorhergehenden, sondern war froh, da\u00df ihr erneut \u203aversehentlich\u2039 Sahne auf den Stiefel gefallen war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Diesmal g\u00f6nnte sie ihm und somit auch sich die Freude, ihn sp\u00fcrbar l\u00e4nger als notwendig \u00fcber das weiche Leder ihrer Stiefel lecken zu lassen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbAuf dem Spann ist auch noch etwas.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Auf dem Spann war nat\u00fcrlich nichts, aber das st\u00f6rte ihn noch weniger als sie, denn er entfernte die imagin\u00e4re Sahne dort aufmerksamer als zu Anfang die reale, was sie wiederum noch ein wenig k\u00fchner werden lie\u00df. Sie liebte es, die Grenzen ihres Einflusses schon zu Anfang auszutesten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch glaube, am Absatz ist auch etwas. Manchmal spritzt die Sahne \u00fcberall hin, oftmals dort, wo man es gar nicht erwartet.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er pflichtete ihr mit einem eifrigen Nicken bei und umspielte den hohen schlanken Absatz mit der Zunge als handelte es sich um den Schokoladenbezug einer wohlschmeckenden Geb\u00e4ckstange. Schon beim ersten Ablecken der Sahne hatte er sich vorgestellt, wie es w\u00e4re, ihren hohen schlanken Absatz mit der Zunge zu umspielen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">W\u00e4hrend er sich ganz ihrem Absatz widmete, ruhte ihr Blick auf seinen breiten Schultern. Ob er wu\u00dfte, wie verf\u00fchrerisch sein R\u00fccken auf eine Frau in einer solchen Situation wirkte? Diese Introvertierten waren immer wieder f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es war die Frage, wer von ihnen beiden es mehr bedauerte, als sie meinte, es sei vorerst genug und er sich wieder ihr gegen\u00fcber setzte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das kleine \u203aSpiel\u2039 hatte beide gleicherma\u00dfen erhitzt und eine Intimit\u00e4t zwischen ihnen geschaffen, die er nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Obzwar er mit seinem Lecken nicht unmittelbar ihre Haut ber\u00fchrt hatte, durchstr\u00f6mte sie als Folge ein bet\u00f6renderes Kribbeln, als es je eine direkte Ber\u00fchrung ihrer Haut durch ihn erreicht h\u00e4tte. Es war ihr schon l\u00e4nger nicht mehr widerfahren, da\u00df sie w\u00e4hrend einer solchen Situation derma\u00dfen na\u00df geworden war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sp\u00e4ter war er fast entt\u00e4uscht, da\u00df sie nicht noch mehr Sahne auf ihre Stiefel gekleckert hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Auch sp\u00e4ter zuhause kam ihm das Ungew\u00f6hnliche des w\u00e4hrend des gemeinsamen Kuchenessens erfolgten Leckens ihrer Stiefel nicht in den Sinn. Bei dieser Frau war das selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr ihn gewesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Morgen war Bernharda bereits vor ihm in der Villa. \u00bbGuten Morgen, Meinald. Ich darf Sie doch Meinald nennen\u00ab, es war eindeutig eine Feststellung und keine Frage. Er nickte lediglich als Antwort. Er sp\u00fcrte, da\u00df es ihm schwerfallen w\u00fcrde, dieser Frau etwas abzuschlagen. 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