{"id":3402,"date":"2016-12-28T20:07:59","date_gmt":"2016-12-28T19:07:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3402"},"modified":"2026-04-11T20:32:52","modified_gmt":"2026-04-11T18:32:52","slug":"kurzes-78-erneutes-rendezvous-mit-der-schoenen-unbekannten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3402","title":{"rendered":"Kurzes #78 \u00b7 Erneutes Rendezvous mit der sch\u00f6nen Unbekannten"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20160625_506_800_2.jpg\"\/><\/p>\n<p><em>Fortsetzung von<\/em> <a href=\"?p=3400\">\u00bbNachklang\u00ab<\/a>, <a href=\"?p=3388\">\u00bbDas geheimnisvolle Rendezvous\u00ab<\/a>, <a href=\"?p=3384\">\u00bbMarlies\u00ab<\/a> <em>und<\/em> <a href=\"?p=3382\">\u00bbZw\u00f6lf erotische Aquarelle\u00ab<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fast eine Woche war seit jenem geheimnisvollen Rendezvous vergangen. Seit zwei Tagen regnete es nahezu ohne Unterbrechung. Ein ergiebiger Landregen hatte sich \u00fcber der Region festgesetzt. Jeden Morgen sah er erwartungsvoll in den Briefkasten und jeden Morgen wurde er entt\u00e4uscht. Keine wie immer geartete Nachricht von IHR war vorzufinden. Das Gef\u00fchl der Entt\u00e4uschung war jedoch nur am ersten Morgen wirklich qu\u00e4lend gewesen. Mittlerweile war es einer Art schmerzlichen, aber ertr\u00e4glichen Gewohnheit gewichen, doch hatte sich noch keine Resignation in ihm breit gemacht. Um so gr\u00f6\u00dfer war verst\u00e4ndlicherweise seine Freunde, als er einen gepolsterten kleinen Umschlag mit ihrer Handschrift darauf und mit etwas Hartem darin vorfand.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das Herz schlug ihm bis zum Hals. Er f\u00fchlte sich auf einmal wie ein Penn\u00e4ler, den das h\u00fcbscheste M\u00e4dchen der Klasse, das er ohne sich von ihr jemals erh\u00f6rt zu glauben, anbetete, und sie ihm endlich, als bereits die tiefe Entt\u00e4uschung ihn packen wollte, ein Rendezvous gew\u00e4hrte. Dennoch z\u00fcgelte er seine Ungeduld, wollte die Vorfreude auskosten und \u00f6ffnete erst in der Wohnung den Umschlag.<!--more--><\/p>\n<p class=\"einzug\">Den ihm bereits bekannten Schl\u00fcsseln war ein l\u00e4ngerer Brief beigef\u00fcgt. Sie bat ihn f\u00fcr den heutigen Nachmittag zu einem erneuten Treffen. Diesmal erlaubte sie ihm, sie ausgiebig zu ber\u00fchren, zu k\u00fcssen, zu streicheln, mit ihr zu machen, was er wollte. Verwehrt war ihm einzig, ihr die Maske abzunehmen und sie auszuziehen. Das mu\u00dfte er respektieren, andernfalls w\u00fcrde sie ihn sofort verlassen und er w\u00fcrde sie nie wiedersehen. Er m\u00fcsse sie verstehen, da\u00df sie ihm ihre Identit\u00e4t jetzt noch nicht preisgeben k\u00f6nne, dazu geh\u00f6re auch ihr nackter K\u00f6rper. Sie habe ihre Gr\u00fcnde, die er, wenn er sich in Geduld fasse und ihrem Wunsch nach Anonymit\u00e4t respektiere, zu gegebener Zeit erfahren w\u00fcrde. Er w\u00fcrde seine Geduld auch nicht bereuen. Sie habe ihren ersten gemeinsamen Nachmittag sehr genossen und h\u00e4tte schon lange nicht mehr ein so sch\u00f6nes Liebeserlebnis gehabt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er war zwar erleichtert, zugleich aber auch nicht wenig irritiert. Was bedeutete das, da\u00df sie ihm vorerst nicht sagen k\u00f6nne, wer sie sei? Er konnte sich keinen Reim darauf machen, entweder waren seine Erkl\u00e4rungsversuche am Rande des Haneb\u00fcchenen oder so vage, da\u00df sie mehr Fragen aufwarfen als l\u00f6sten. Ihm blieb nichts anderes \u00fcbrig, als abzuwarten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die Stunden bis zu ihrer neuerlichen Begegnung zogen sich endlos hin. Aber auch sie gingen vor\u00fcber. Gegen Mittag war der Landregen in einen leichten Nieselregen \u00fcbergangen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die Wohnung war ihm bereits vertraut, das Bett frisch bezogen. Es herrschte abermals Halbdunkel. Durch den wolkenverhangenen Himmel gen\u00fcgten dazu allein die heruntergelassenen Jalousien. Er versuchte erst gar nicht, sie zu \u00f6ffnen, da ihm bewu\u00dft war, da\u00df sie, sobald sie sah, da\u00df sie hochgezogen waren, sie die Wohnung erst gar nicht betreten und sich sehr wahrscheinlich nie wieder bei ihm melden w\u00fcrde. Die Jacke h\u00e4ngte er an einen der Garderobenhaken im Flur. Ihr Parfum lag diesmal intensiver \u00fcber allem. Sie konnte nicht lange vor ihm in der Wohnung gewesen sein.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er setzte sich ins Wohnzimmer. Das Fenster war gekippt, von drau\u00dfen drang die feuchte Regenluft herein. Der Luftzug spielte mit der Gardine. Er mu\u00dfte heute l\u00e4nger auf sie warten. Er konnte aber auch zu fr\u00fch erschienen sein und er meinte nur, l\u00e4nger warten zu m\u00fcssen, da seine Ungeduld heute noch ein wenig gr\u00f6\u00dfer war. In dieser stillen Umgebung erschien ihm jedes noch so kleine Ger\u00e4usch unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig laut. Er wunderte sich, da\u00df er dennoch die Ruhe aufbrachte, ruhig dazusitzen und nicht ungeduldig auf und ab zugehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Endlich h\u00f6rte er, wie der Schl\u00fcssel im Schlo\u00df gedreht wurde. Eine Minute zuvor hatte er unten die Haust\u00fcr gehen h\u00f6ren, aber keine Schritte im Treppenhaus vernommen. Sie mu\u00dfte auf Zehenspitzen hinaufgegangen sein. F\u00fcr einen winzigen Augenblick durchfuhr ihn die Bef\u00fcrchtung, da\u00df er gleich aus einem wundersch\u00f6nen Traum erwachen k\u00f6nnte. Aber man neigt dazu, das Sch\u00f6ne, Unerwartete, Angenehme als ein Trugbild zu nehmen, eine M\u00e4r, anstatt es einfach zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er fragte sich im Nachhinein, warum er nicht, sobald er geh\u00f6rt hatte, wie der Schl\u00fcssel sich im Schlo\u00df drehte, aufgestanden und ihr entgegen gegangen war. Aber ihm war es unm\u00f6glich gewesen, sofort aufzustehen. Als es ihm endlich gelungen war, hatte sie die T\u00fcr bereits hinter sich ins Schlo\u00df gezogen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er stand ihr in dem kleinen Flur gegen\u00fcber, kaum mehr als einen Schritt entfernt. Sie trug die schwarze Seidenmaske und, soweit er das im Halbdunkel erkennen konnte, ein eng anliegendes Kleid aus dunkelblauem Leder und Stiefel mit hohen schlanken Abs\u00e4tzen. Einige Regentropfen lagen wie kleine durchsichtige Perlen auf ihrem schweren Haar. Sie mu\u00dfte einige Minuten im Regen gegangen sein, das weiche Leder ihres Kleides war ebenfalls leicht feucht vom Regen. Ob sie die Maske anzog, kurz bevor sie die T\u00fcr aufschlo\u00df, oder sobald sie das Haus betrat? Er konnte beim n\u00e4chsten Mal, falls es eines geben sollte, am Fenster stehen \u2026 Aber er verwarf den Gedanken sofort. Zuerst h\u00e4tte er die Verankerung der Jalousien l\u00f6sen m\u00fcssen, die so gut war, da\u00df selbst mit dem passenden Werkzeug einige Zeit ben\u00f6tigt wurde, und die Spalten waren zum Durchsehen zu schmal. Ihm blieb nichts anderes \u00fcbrig, als abzuwarten, bis sie bereit war, ihm ihre Identit\u00e4t zu offenbaren. Alle seine Eigenm\u00e4chtigkeiten h\u00e4tten nur zur Folge, da\u00df sie ihm wie in seinen Alptr\u00e4umen auf immer entglitt. Nur da\u00df es diesmal kein Alptraum sein w\u00fcrde, sondern Realit\u00e4t, und das machte ihm wirklich Angst.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie standen sich nur wenige Augenblicke abwartend gegen\u00fcber. Sie sah ihn erwartungsvoll an, ein leicht am\u00fcsiertes und triumphierendes L\u00e4cheln umspielte ihren Mund, dessen Lippen manchem vielleicht ein wenig zu \u00fcppig gewesen w\u00e4ren. Dann machte er einen entschlossenen Schritt auf sie zu und umarmte sie beinahe st\u00fcrmisch. Er dr\u00fcckte sie an sich, hielt sie fest, als k\u00f6nne sie ihm weggenommen werden, sie sich ihm entziehen. Sein Griff war eisern, aber nicht so, da\u00df es ihr weh getan h\u00e4tte. Er schob ihr besitzergreifend die Zunge in den Mund. Er war selbst am meisten erstaunt \u00fcber seine Leidenschaft. Er konnte sich nicht wirklich als n\u00fcchternen Menschen bezeichnen, jedoch so heftig war er noch nie \u00fcber eine Frau \u203ahergefallen\u2039, allerdings hatte er bisher auch noch keine derart begehrt. Er verdr\u00e4ngte erfolgreich, da\u00df ihn seinerzeit vergleichbare Anwandlungen bei Marlies \u00fcberfallen hatten, was dieser alles andere als unangenehm gewesen war. Seine sch\u00f6ne Unbekannte lachte leise. Sie lie\u00df ihn gew\u00e4hren, umarmte ihn ihrerseits und erwiderte sein Zungenspiel mit gleicher Leidenschaft. Auch ihre Umarmung war eisern und wirklich an der Grenze zum Schmerzhaften, was ihn zum ersten Mal sp\u00fcren lie\u00df, da\u00df sie ihm physisch mindestens gewachsen war. Er sch\u00e4tzte Frauen, deren physische Kraft der seinen ebenb\u00fcrtig war. Marlies z\u00e4hlte auch zu ihnen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er vergrub das Gesicht in ihrem regenfeuchten Haar. Sie roch herrlich. Er vergrub wieder und wieder die Zunge in ihrem Mund. Schmeckte ihren miteinander vermischten Speichel. Er sp\u00fcrte ihre W\u00e4rme, ihren hinrei\u00dfenden Frauenk\u00f6rper an seinem. Er wollte sie nie mehr loslassen, sie endlos lieben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Aber auch der gr\u00f6\u00dfte Sturm der Leidenschaft flaut einmal ab, um f\u00fcr einen neuen Anlauf Atem zu holen. Er entlie\u00df sie aus seiner leidenschaftlichen Umarmung, aber nur um sie mit um so festerem Griff bei der Hand zu nehmen und ins Schlafzimmer zu ziehen. Sie stolperte leicht hinter ihm her, lachend \u00fcber seine ungest\u00fcme beinahe jugendliche Leidenschaft.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er schob ihr ungeniert das Kleid so weit als n\u00f6tig hoch, was leicht ging, obwohl es sehr eng anlag und fa\u00dfte ihr besitzergreifend in den Schritt. Ihr K\u00f6rper reagierte unmittelbar darauf und er sp\u00fcrte, wie ihr Lustnektar \u00fcber seine Finger f\u00f6rmlich zu flie\u00dfen begann. Ein wohliges, kaum vernehmbares Schnurren kam ihr \u00fcber die Lippen. Sie lie\u00df ihn gew\u00e4hren. Nach wenigen Minuten durchfuhr ihren K\u00f6rper ein Orgasmus. Sie mu\u00dfte sich an ihn lehnen, damit sie nicht in die Knie sank.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nun half sie ihm, sich seiner Kleider zu entledigen. Sie setzte sich auf die Bettkante, lie\u00df sich mit einem auffordernden L\u00e4cheln nach hinten sinken, die sch\u00f6nen Beine mit den muskul\u00f6sen Schenkeln f\u00fcr ihn einladend ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es wurde ein mindestens ebenso leidenschaftlicher Nachmittag wie ihr erster gemeinsamer. Auch diesmal trieben sie es bis zur Ersch\u00f6pfung. Doch bekam er zum ersten Mal den Eindruck, da\u00df dennoch sie das Ende bestimmte, auf eine ganze eigene Weise. Sie schien das Feuer des Begehrens nicht ganz erl\u00f6schen zu lassen, damit es sich sehr leicht erneut entfachen lie\u00df. Auch hatte er das Gef\u00fchl, da\u00df sie selbst durchaus einer weiteren Runde grunds\u00e4tzlich nicht abgeneigt w\u00e4re. Doch das waren nur Gedanken des Augenblicks und er war nicht sicher, ob hier nur sein Wunschdenken ihn das vermuten lie\u00df.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Bevor sie ihn diesmal verlie\u00df &ndash; sie hatten abermals kein Wort miteinander gesprochen &ndash;, gab sie ihn noch einen ausgiebigen und sehr z\u00e4rtlichen Ku\u00df, in dem mehr Leidenschaft und Liebe lag als in all den ungez\u00e4hlten zuvor.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er folgte ihr bereits wenige Minuten sp\u00e4ter, er mu\u00dfte noch seine Kleider zusammensuchen, von denen ein Teil unter das Bett geraten war, aber unten vor dem Haus konnte ich sie nirgends entdecken. Er hatte auch kein wegfahrendes Auto geh\u00f6rt. Er sah die Stra\u00dfe in beiden Richtungen hinunter. Er erblickte nur eine \u00e4ltere Frau und eine Mutter mit Kind. Schnell ging er in die n\u00e4chste, nur wenige Schritte entfernte Seitenstra\u00dfe. Aber auch dort war niemand zu sehen, der ihr auch nur im entferntesten geglichen h\u00e4tte. Daf\u00fcr brach durch die Regenwolken die Abendsonne. Mehr mechanisch griff er in die Jackentaschen. Sie hatte den Schl\u00fcssel wieder an sich genommen, was ihn nicht \u00fcberraschte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er beeilte sich, nach Hause zu kommen, weil er sich beim fruchtlosen Versuch, sie auf der Stra\u00dfe wiederzufinden, etwas l\u00e4cherlich vorkam. Sie konnte gut in einem der umliegenden H\u00e4user verschwunden sein, oder gar noch im selben sein. Dann w\u00fcrde er sie ohnehin nicht finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung von \u00bbNachklang\u00ab, \u00bbDas geheimnisvolle Rendezvous\u00ab, \u00bbMarlies\u00ab und \u00bbZw\u00f6lf erotische Aquarelle\u00ab. &nbsp; Fast eine Woche war seit jenem geheimnisvollen Rendezvous vergangen. Seit zwei Tagen regnete es nahezu ohne Unterbrechung. Ein ergiebiger Landregen hatte sich \u00fcber der Region festgesetzt. Jeden Morgen sah er erwartungsvoll in den Briefkasten und jeden Morgen wurde er entt\u00e4uscht. Keine wie immer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[52,37,32],"tags":[61,38,41],"class_list":["post-3402","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erotisches","category-kurze-geschichten","category-literarisches","tag-erotisches","tag-kurzgeschichten","tag-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3402"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8474,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3402\/revisions\/8474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}