{"id":3481,"date":"2017-01-21T18:29:48","date_gmt":"2017-01-21T17:29:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3481"},"modified":"2026-04-11T20:47:51","modified_gmt":"2026-04-11T18:47:51","slug":"kurzes-83-gero-und-daphne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3481","title":{"rendered":"Kurzes #83 \u00b7 Gero und Daphne"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20160625_258_800_2.jpg\"\/><\/p>\n<p><em>Fortsetzung von<\/em> \u00bb<a href=\"?p=3475\">Daphne<\/a>\u00ab <em>und<\/em> \u00bb<a href=\"?p=3466\">Die neue Zimmerwirtin<\/a>\u00ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00bbWie ich von Wolf h\u00f6rte, hast du endlich ein neues Zimmer gefunden\u00ab, begr\u00fc\u00dfte Daphne Gero mit einer herzlichen Umarmung, die er nur zu gerne erwiderte. \u00bbIch habe vorhin mit ihm hinsichtlich seiner Vernissage Ende kommender Woche telephoniert.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie waren in ihrer stets ein wenig unordentlichen, dennoch sauberen kleinen K\u00fcche. Er nahm sich aus der Blechdose, die auf einem kleinen unter dem Fenster stehenden Tisch stand, einen Keks.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs wurde langsam Zeit. Wolf ist zwar ein guter Kumpel, aber man kann einfach nicht sehr lange mit ihm zusammenleben\u00ab, sagte er von einem leichten Seufzer des Bedauerns begleitet.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Beim Anblick ihrer sch\u00f6n geschwungenen Waden wurde in ihm wieder das Bild lebendig, wie seine neue Zimmerwirtin die Beine \u00fcbereinandergeschlagen hatte, w\u00e4hrend sie ihm die Quittung ausstellte. Unwillk\u00fcrlich umspielte ein verkl\u00e4rtes L\u00e4cheln seine Lippen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"einzug\">Daphne bemerkte es nicht. Sie suchte, ihm den R\u00fccken zuwendend, etwas im Schrank neben dem K\u00fchlschrank. Sie wu\u00dfte aber, da\u00df er wie gew\u00f6hnlich die Blicke auf ihren Beinen, ihren schmalen Fesseln ruhen lie\u00df. Da\u00df sie extra f\u00fcr ihn Schuhe aus schwarzem Lack mit beinahe turmhohen Abs\u00e4tzen angezogen hatte, w\u00fcrde ihm wohl wieder nicht auffallen. Vermutlich w\u00fcrde es ihm auffallen, tr\u00fcge sie \u00fcberwiegend flache Schuhe. Sie glaubte zu sp\u00fcren, wie sein Blick von ihren schmalen Fesseln \u00fcber ihre Waden zu ihrem runden \u00fcppigen und festen Po wanderte, \u00fcber den sich ein enger schwarzer seitlich relativ hochgeschlitzter fast stoffweicher Lederrock &ndash; den sie ebenfalls seinetwegen angezogen hatte, zumal es ihr Freude bereitete, etwas Bestimmtes f\u00fcr einen Mann anzuziehen, den sie besonders sch\u00e4tzte, somit kam er in einen Genu\u00df, in den nicht einmal ihre derzeit bevorzugten m\u00e4nnlichen Spielpartner kamen &ndash; auf atemberaubende Weise spannte, was ihr ein angenehmes Kribbeln bereitete. Sie mu\u00dfte schon sehr irren, wenn er in diesem Augenblick nicht daran dachte, wie sch\u00f6n es doch w\u00e4re, ihr den Rock hochzuschieben und von hinten in sie einzudringen &ndash; obschon sie wu\u00dfte, da\u00df er sie am liebsten von vorne nahm, nicht nur um ihren m\u00fctterlichen Busen und ihre Mimik betrachten zu k\u00f6nnen, sondern weil ihn dieser Anblick sexuell stark erregte, weshalb sie nicht verstehen konnte, wieso ein Mann, f\u00fcr den Sex mit einer \u00fcppigen Frau offenkundig derma\u00dfen erregend war, sich \u00fcberhaupt mit zierlich gebauten abgab, aber das war ein anderes Thema &ndash;, oder sein Sperma mit einem langgezogenen lustvollen Seufzer dar\u00fcber ergo\u00df. Leider w\u00fcrde er weder das eine noch das andere aus eigener Initiative versuchen umzusetzen. Es schien ihr in den zweieinhalb Jahren, die ihre besondere \u203aSpielbeziehung\u2039 nun schon bestand, nicht gelungen zu sein, ihm verst\u00e4ndlich zu machen, da\u00df es auch f\u00fcr eine im Grunde durch und durch dominante Frau Moment gab, in denen sie f\u00fcr einen ausgew\u00e4hlten Mann lediglich das sexuelle Lustobjekt seiner Begierde sein &ndash; wenn sie aktuell auch nur beim ihm dieses Bed\u00fcrfnis versp\u00fcrte &ndash; und Sex bis zum Abwinken haben wollte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbViel Kaffee ist nicht mehr da\u00ab, sagte sie mehr zu sich selbst, schlo\u00df die Schrankt\u00fcr und drehte sich l\u00e4chelnd zu ihm um. \u00bbAber du trinkst ja sowieso lieber Tee.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte und labte sich an einem weiteren Keks. Dabei lie\u00df den Blick angetan auf ihrer engen wei\u00dfen Bluse ruhen, deren zarter Stoff keinen Zweifel daran lie\u00df, da\u00df sie keinen BH darunter trug, auch diesen hatte sie f\u00fcr ihn ausgezogen, wenngleich die Schwerkraft dabei ein wenig Tribut einforderte, was den Anblick f\u00fcr ihn noch ein wenig reizvoller machte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWolf meinte, da\u00df dein neues Domizil sch\u00f6n lauschig sei\u00ab, fuhr sie fort, holte aus einem anderen Schrank eine kleine blecherne Teedose und stellte sie auf die Anrichte neben der Teekanne.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbVor allem ist es ruhig. Du wei\u00dft ja, wie sehr ich die Ruhe liebe, besonders in den Morgenstunden nach dem Aufstehen und abends. Einzig das Konzert der V\u00f6gel ist erlaubt und auch erw\u00fcnscht. Du kannst ja mal vorbeikommen und es dir selber ansehen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nahm noch einen Keks aus der Dose. Die Kekse waren nach einem alten Familienrezept &ndash; wie Daphne gerne mit geheimnisvoller Miene betonte &ndash; selbstgebacken und schmeckten einfach vorz\u00fcglich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Daphne holte einen Teel\u00f6ffel aus der Schublade und \u00f6ffnete die Teedose. Ein wenig unentschlossen r\u00fchrte sie mit dem L\u00f6ffel darin.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Seit einigen Monaten war es immer dasselbe. Statt als Einstimmung gem\u00fctlich mit ihm Tee zu trinken, ein wenig zu plaudern, wie es fr\u00fcher gehalten hatten, wollte sie sogleich mit ihm \u203aspielen\u2039, wobei das \u203aSpielen<span style=\"font-family:&apos;Century Schoolbook L&apos;,serif\">\u2039<\/i> immer mehr zu einem Synonym f\u00fcr V\u00f6geln geworden war. Ihr war bewu\u00dft, da\u00df er nicht selten aus diesem Grund zu ihr kam, wenn er es sich auch nicht eingestehen wollte, und sich nur selten traute, es ihr zu sagen, dabei wu\u00dfte er nur zu gut, wie gerne sie Sex mit ihm hatte. Sie liebte unter anderem seine Ausdauer, seine geschickten Finger und seine \u203alinguistischen\u2039 Talente. Andererseits war sie in seinen Augen die Domse, demnach war es naheliegend, da\u00df sie entschied.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbHast du Lust auf eine Session?\u00ab gab sie sich einen inneren Ruck und blickte ihn direkt mit einem freundlichen L\u00e4cheln an.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie fragte sich, ob er jemals ihre gelegentlichen Skrupel bemerkt hatte &ndash; wenn man ihre aufkeimenden schwachen Zweifel so nennen will &ndash;, ob sie ihm gegen\u00fcber mitunter nicht doch ein wenig zu besitzergreifend war, was das \u203aSpielen\u2039 betraf. Sie konnte sich manchmal des Gef\u00fchls nicht erwehren, da\u00df er das \u203a\u00fcber sich ergehen lie\u00df\u2039, nur weil er so gerne mit ihr v\u00f6gelte &ndash; vielleicht der Grund, warum das eigentliche \u203aSpiel\u2039 nur noch einen kleinen Teil der Session ausmachte und fast schon Alibicharakter besa\u00df. Oder ob er zu sehr von ihrem Selbstbewu\u00dftsein \u00fcberzeugt war, um je auf einen solchen Gedanken zu verfallen. Vielleicht sollte sie bei ihm einige Zeit aufs \u203aSpielen\u2039 verzichten und nur mit ihm v\u00f6geln, doch daf\u00fcr machte ihm wiederum das \u203aSpielen\u2039 mit ihm zuviel Spa\u00df. Es war eine Zwickm\u00fchle und wahrscheinlich nur eine eingebildete. Allerdings erm\u00f6glichten die gemeinsamen Sessions ihr, ihr M\u00fctchen \u00fcber seine vermeintliche Ignoranz an ihm zu k\u00fchlen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er hatte sich l\u00e4ngst an ihre Offenheit gew\u00f6hnt. Zudem leugnete er es l\u00e4ngst nicht mehr vor sich selbst, da\u00df er noch nie derart viel sexuelle Lust auf eine Frau versp\u00fcrt hatte, es gerade ihre \u00fcppigen Formen, ihre gro\u00dfen, schweren Br\u00fcste waren, die ihn sexuell besonders erregten, sowie alle die kleinen und gr\u00f6\u00dferen \u203aSpiele\u2039, die sie sich ausdachte, weidlich geno\u00df, selbst wenn sie f\u00fcr seinen Geschmack innerhalb der letzten Monate zu kurz geworden waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Bevor er auf ihre Frage antwortete, nahm er noch einen Keks aus der Dose. Er tat es nicht aus dramaturgischen Gr\u00fcnden, sondern weil er ihren Keksen einfach nicht widerstehen konnte, und seit dem Fr\u00fchst\u00fcck nichts mehr gegessen hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, gerne\u00ab, entgegnete er kauend.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie schaute ihn zufrieden an, verschlo\u00df die Teedose wieder und legte den L\u00f6ffel darauf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Zwar w\u00e4re ihr ein \u00bbich bin auch scharf auf dich\u00ab oder etwas in der Art lieber, aber zumindest ging ihm bei ihren Sessions ab einem bestimmten Erregungsgrad das <i>Dirty Talking<\/i> relativ leicht \u00fcber die Lippen. Dann \u00fcberraschte er sie immer wieder aufs neue mit einem umfangreich Sprachschatz auf diesem Gebiet. <i>Dirty Talking<\/i> als Einstimmung oder als erotische Variante an sich, hatte sie bereits nach wenigen Versuchen aufgegeben. Er schaffte es einfach nicht, bestimmte Worte ungezwungen auszusprechen, wodurch er ungewollt jede Eigendynamik bereits im Keim erstickte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMir l\u00e4uft es innen bereits an den Beinen hinunter. Du wirst es mir als mein braver Lustsklave ablecken, bevor es meine teuren Nylons durchtr\u00e4nkt. Und wenn du brav alles tust, was ich von dir verlange, lasse ich dich unter meinen nylonbestrumpften F\u00fc\u00dfen abspritzen. Ich wei\u00df schlie\u00dflich, wie gerne du es hast, wenn sich meine Nylons mit deinem Sperma vollsaugen und wie geil es mich macht, mit meinem mit Sperma getr\u00e4nkten Nylons, wieder in meine High-Heels zu schl\u00fcpfen, dann werde ich derart na\u00df, da\u00df es mir in Str\u00f6men die Beine hinunterl\u00e4uft und dann fickst du mich mit deinem gro\u00dfen dicken hei\u00dfen Schwanz, den du besonders gerne in meine Fotze steckst, wenn sie triefend na\u00df ist, bis du Unmengen von Sperma in mich spritzt\u00ab, fl\u00fcsterte sie ihm betont l\u00fcstern ins Ohr, die Hoffnung ihn aus der Reserve zu locken, zum einen nie wirklich aufgebend, zum anderen um sich an den eigenen Worten zu berauschen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sollte es ihm auf diese oder eine vergleichbare \u00c4u\u00dferung, jemals gelinge, eine in ihren Augen ad\u00e4quate Antwort zu geben, w\u00e4re er aus ihrer Sicht in die Meisterklasse aufgestiegen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Der Keks in seinem Mund enthob ihn einer Antwort. Er l\u00e4chelte lediglich, wenn auch mit einem sichtlichen Leuchten in den Augen. Die Meisterklasse w\u00fcrde auf seine Gegenwart noch ein wenig l\u00e4nger warten m\u00fcssen. Dabei bereitete ihm allein die Vorstellung, da\u00df ihr die N\u00e4sse an den Innenseiten ihrer festen Schenkel hinunterlief, ein wohlig verlangendes Kribbeln nach ihr, ganz zu schweigen von der Vorstellung in sie einzudringen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er wischte sich die Finger an einem K\u00fcchenhandtuch ab und folgte ihr ins Schlafzimmer, wo sie bereits ein Unterbrustkorsett aus schwarzem Lack \u00fcber die helle Seidenbluse zog.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSchn\u00fcren\u00ab, befahl sie ihm knapp.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er seufzte innerlich, w\u00e4hrend er ihr das Korsett schn\u00fcrte und sie langsam in den Genu\u00df des gleichm\u00e4\u00dfigen Drucks auf den K\u00f6rper kam, das ihre \u00fcppigen Br\u00fcste noch ein wenig \u00fcppiger wirken lie\u00df. Sie wirkte derart hinrei\u00dfend sch\u00f6n und begehrenswert, da\u00df er zum ungez\u00e4hlten Mal das widersinnige Gef\u00fchl empfand, sie sei eigentlich unerreichbar f\u00fcr ihn, und er des Gl\u00fccks ihrer Gegenwart nicht w\u00fcrdig. Zum Gl\u00fcck w\u00e4hrten diese Anfl\u00fcge von Selbsterniedrigung nie l\u00e4nger als einige Augenblicke.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Kaum war er fertig, \u00f6ffnete sie die Bluse bis zum Korsett und streifte den d\u00fcnnen Stoff beiseite. Ihre nackten Br\u00fcste, die nun \u00fcppiger wirkten, als sie ohnehin schon waren, bot sie ungeniert seinen Blick dar.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie wandte sich mit strenger und leicht herablassender Miene an ihn, wobei sie hautenge Shorts aus dickem, gen\u00e4htem Latex vom Fu\u00dfende des Bettes nahm und sie ihm reichte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbLos, ziehe dich aus und das hier an\u00ab, sagte sie so streng wie m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, Gebieterin\u00ab, erwiderte er mit leicht gesengtem Blick.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es bereitete ihm stets ein besonderes Vergn\u00fcgen, sie mit \u203aGebieterin\u2039 anzureden. Eine Titulierung die ihm von selbst eingefallen war. F\u00fcr ihn war es ein Kosename und sie empfand es auch so.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nahm die Shorts bereitwillig entgegen und zog sich aus. Zu Anfang hatte er sich gefragt, ob sie diese Shorts auch ihren anderen Subs zum Anziehen gab. Doch fand er schnell heraus, da\u00df eigentlich alle ihre pers\u00f6nliche Kleidung besa\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">W\u00e4hrend er die Shorts anzog, erinnerte er sich daran, was sie schon alles mit ihm gemacht hatte, w\u00e4hrend er diese Shorts getragen hatte. Ein wohliges elektrisierendes Gef\u00fchl durchstr\u00f6mte ihn von den Zehen bis in die Haarspitzen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er vertraute ihr beinahe blind. Lediglich bei ihren ersten Sessions hatte ihn ein leicht mulmiges Gef\u00fchl beschlichen, besonders beim dritten oder vierten Mal. Mitunter fiel es ihm schwer zu begreifen, da\u00df seitdem schon rund zwei Jahre vergangen waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00c2\u00a0<\/p>\n<p>Bereits das \u00fcber das Bett gebreitete gro\u00dfe schwere schwarze Gummilaken mit zwei daraufliegenden mit rotem Gummi bezogenen kleinen Kissen lie\u00df auch f\u00fcr den unbedarften Beobachter keinerlei Zweifel, da\u00df hier etwas anderes als das vermeintlich \u00dcbliche an Sex stattfinden sollte. Zugleich trug Daphne das erste Mal w\u00e4hrend einer Session mit ihm Gummikleidung; ein figurbetontes, lang\u00e4rmliges Kleid mit leichtem R\u00fcckenausschnitt aus schwarzem Latex, nur wenig d\u00fcnner als die Shorts, und schwarze, zehenfreie Lack-High-Heels, vorwitzig schienen ihre Zehen mit den blutrot lackierten N\u00e4geln herauszuschauen. Ihm stockte bei ihrem Anblick beinahe der Atem und er fragte sich, was sie vorhatte. Wenige Tage zuvor hatte sie ihm mit einem, in seinen Augen eigent\u00fcmlichen Unterton erz\u00e4hlt, da\u00df bestimmte Spiele sich wirklich nur in entsprechender Kleidung ad\u00e4quat durchf\u00fchren lassen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er entdeckte die ledernen Manschetten f\u00fcr Hand- und Fu\u00dfgelenke auf der niedrigen Kommode und wu\u00dfte, da\u00df sie ihn auf jeden Fall ans Bett fesseln w\u00fcrde. Es war nicht das erstmal, da\u00df sie ihn fesselte, aber diesmal schien sie etwas anderes, als das bisher \u00fcbliche lange Liebkosen, ihn zu \u203abenutzen\u2039, im Sinn zu haben. Sie sah seine Verwunderung und l\u00e4chelte leicht diabolisch vor sich hin.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Kaum hatte er sich aus- und die Shorts angezogen, befahl sie ihm, sich mitten aufs Bett zu legen. Im ersten Moment f\u00fchlte sich das Gummi k\u00fchl an, nahm aber schnell seine K\u00f6rperw\u00e4rme an. Seine Weiche machte das Liegen darauf sehr angenehm. W\u00e4hrend er noch dabei war, die neue Erfahrung zu verarbeiten, legte sie ihm bereits die ledernen Fesseln an, die sie wiederum mit kurzen stabilen Seilen an den Bettpfosten befestigte. Nach wenigen Minuten lag er mit leicht gespreizten Beinen relativ bequem auf dem Bett. Sein Herz schlug schneller und es war nicht allein ihr erotisch verf\u00fchrerischer Anblick, das Wissen, da\u00df sie das Tragen von Gummi und Latex sexuell erregte, und ihr vermutlich bereits die N\u00e4sse an den Innenseiten der Schenkel hinunterlief, sondern auch das Bewu\u00dftsein, da\u00df er ihr tats\u00e4chlich hilflos ausgeliefert war. Zwar vertraute er ihr bereits, doch war das Vertrauen zu jenem Zeitpunkt noch nicht so tief wie sp\u00e4ter.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie schritt, das Machtgef\u00fchl \u00fcber seine Hilflosigkeit offen zeigend, langsam um das Bett herum und musterte ihn mit einer Mischung aus L\u00fcsternheit und Herablassung. Das Klacken der spitzen Abs\u00e4tze ihrer schwarzen Lackschuhe auf dem Parkett erschien ihm unnat\u00fcrlich laut, aber auch unglaublich erotisch. Der Anblick ihrer \u00fcppigen Br\u00fcste, deren steife Nippel sich sogar durch das relativ dicke Gummi modellierte, die sich bei jedem Atemzug deutlich hoben und senkten, das besondere aphrodisierende Rascheln, das das Gummi bei jeder ihrer Bewegungen erzeugte, das leicht s\u00fc\u00dfliche Gummiaroma, das im Raum hing, auch da\u00df sie in dem Kleid insgesamt \u00fcppiger wirkte, lie\u00df in seinem Bauch ein eigent\u00fcmliches Gef\u00fchl entstehen, eine Mischung aus Frucht, Unruhe und starkem Verlangen nach ihr. Er hatte einen kapitalen St\u00e4nder und war sich dessen gar nicht so recht bewu\u00dft, obschon dieser gegen das Gummi seiner Shorts dr\u00e4ngte und es sichtlich ausbeulte, was Daphne mit einem zufriedenen L\u00e4cheln quittierte. Da\u00df er allein durch ihre Gegenwart eine Erektion bekam, bereitete ihr stets ein Gef\u00fchl grenzenloserer innerer Zufriedenheit. Sein Blick folgte ihr gebannt. Sie schritt bereits zum dritten Mal ums Bett herum, sagte nichts, sah ihn lediglich mit diesem besonderen Blick an, der ihn langsam aber sicher nerv\u00f6s werden lie\u00df.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er konnte nicht wissen, da\u00df ihre Gef\u00fchle seinen \u00e4hnelten. Auch sie war aufgeregt und fragte sich, ob sie es jetzt schon versuchen, ob sie es ihm grunds\u00e4tzlich zumuten k\u00f6nne. Es w\u00fcrde ihn auf jeden Fall unvorbereitet treffen, schlie\u00dflich hatte sie bisher allenfalls vage Andeutungen diesbez\u00fcglich ihm gegen\u00fcber fallen gelassen. Zwar m\u00fc\u00dfte sie ihn schon sehr falsch eingesch\u00e4tzt und ihre lange Erfahrung sie verlassen haben, aber es bestand durchaus die Gefahr, da\u00df er ihr deswegen Vorw\u00fcrfe machen k\u00f6nnte, und sie ein Teil des aufgebauten Vertrauens zwischen ihnen verspielte. Dennoch wollte sie es nicht l\u00e4nger aufschieben. Sie wollte das Verh\u00e4ltnis zwischen ihnen auf eine noch intimere Basis stellen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie lie\u00df sich aber nicht nur aus Unschl\u00fcssigkeit Zeit und ging aus diesem Grund langsam mehrmals ums Bett, sondern in erster Linie um ihn zu erregen, seine Geilheit zu sch\u00fcren. Sie wu\u00dfte aus Erfahrung, da\u00df die meisten Menschen ab einem bestimmten Punkt ihrer Erregung bedenkenlos zu Dingen bereit sind, denen sie zuvor noch mit leichten Vorbehalten begegneten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Da\u00df sie dann doch relativ z\u00fcgig ihr Vorhaben umsetzte, war unter anderem einem nat\u00fcrlichen Druck geschuldet, den sie trotz ihrer Erfahrung wieder einmal untersch\u00e4tzt hatte. Sie blieb am Fu\u00dfende des Bettes stehen und schob langsam das Kleid hoch, bis Gero einen ungehinderten Blick auf ihre sch\u00f6ne nackte Scham besa\u00df &ndash; das Schamhaar hatte sie bereits vor l\u00e4ngerem dauerhaft entfernen lassen &ndash;, die Innenseiten ihrer Schenkel gl\u00e4nzten tats\u00e4chlich feucht. Er atmete tief durch. Er dachte daran, wie gerne er sein Gesicht dort vergrub, und wie sch\u00f6n es war, ihre Lustlaute zu vernehmen, wenn er sie gen\u00fc\u00dflich leckte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie gab ihm einige Minuten Gelegenheit, ihr Kleinod zu bewundern, dann kniete sie sich \u00fcber ihn, so da\u00df ihre M\u00f6se nur wenig von seinem Gesicht entfernt war. Es war nicht das erste Mal, da\u00df sie auf diese Weise \u00fcber ihm kniete. Bisher hatte sie ihm ihr Kleinod eine Zeitlang zur visuellen Bewunderung dargeboten und den Scho\u00df schlie\u00dflich dicht zu seinem Gesicht gebracht, um sich von ihm mit Lippen und Zunge verw\u00f6hnen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"Standard\">Ihn durchstr\u00f6mte fast ein Gef\u00fchl der Erleichterung, da\u00df trotz der \u203aungew\u00f6hnlichen\u2039 Einleitung und des Gummis es letztlich wie \u00fcblich ablaufen w\u00fcrde, da traf ihn ihr kurzer kr\u00e4ftiger Urinstrahl mitten in den, vor Erwartung der Ber\u00fchrung ihrer M\u00f6se, halbge\u00f6ffneten Mund. Sie gratulierte sich innerlich zu ihrer Zielgenauigkeit. Er war nicht nur \u00fcberrascht, sondern er schluckte sogar einem Reflex gehorchend, den gr\u00f6\u00dften Teil der warmen, leicht salzigen Fl\u00fcssigkeit, die ihm einen albernen Scherz ins Ged\u00e4chtnis rief, den ein Schulfreund sich ihm gegen\u00fcber seinerzeit erlaubt hatte, in dem er ihm einen halben Teel\u00f6ffel Salz in seinen Tee getan hatte. Zugleich wunderte er sich, da\u00df er in diesem Moment ausgerechnet, an dieses, eigentlich vergessen geglaubte Sch\u00fclererlebnis dachte. Der Geschmack ihres k\u00f6rperwarmen frischen Urin war vergleichbar, wenn auch deutlich angenehmer, schlie\u00dflich kam er von IHR.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als sie bemerkte, da\u00df er in keiner Weise Einspruch gegen ihre Handlung erhebte, sondern sogar ein Teil schluckte, durchlief sie ein Gef\u00fchl der Erleichterung. Sie hatte sich in ihm wieder einmal nicht get\u00e4uscht.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Gero, der zwar allem salzhaltigen wenig abgewinnen konnte, aber wu\u00dfte, da\u00df am frischen Urin eines gesunden Menschen weder etwas Ekliges noch Unhygienisches ist, und eine sexuelle Vorliebe daf\u00fcr nicht nur bei Sadomasochisten relativ verbreitet zu sein scheint, f\u00fchlte, wie es nach der ersten \u00dcberraschung seine Erregung noch ein wenig steigerte, und er sich w\u00fcnschte, da\u00df sie es wiederholte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie jedoch war zwischenzeitlich ein St\u00fcck tiefer gerutscht, so da\u00df sie jetzt \u00fcber seinem Scho\u00df kniete. Sie \u00f6ffnete die von zwei Rei\u00dfverschl\u00fcssen flankierte Klappe im Schritt seiner Shorts und holte seinen Schwanz hervor, der kerzengerade emporragte. Sie spreizte die Schamlipppen mit den Fingern, schob den Scho\u00df leicht vor. Ein Strahl warmer salziger Fl\u00fcssigkeit verlie\u00df ihren K\u00f6rper, den sie mit geschickter Beckenbewegung langsam \u00fcber seinen K\u00f6rper wandern lie\u00df. Sie unterbrach ihren kr\u00e4ftigen Strahl f\u00fcr einen Augenblick und lie\u00df den Rest \u00fcber seinen Schwanz laufen. Gero konnte nicht anders, als voller Lust aufzust\u00f6hnen, besonders als ihr frischer Urin ihm durch die im Schritt ge\u00f6ffneten Shorts lief und sich in diesen unter seinem Hintern sammelte. Er h\u00e4tte sich zuvor niemals vorstellen k\u00f6nnen, welch besonderes Vergn\u00fcgen es sein konnte, von einer Frau, zu der er sich stark hingezogen f\u00fchlte, anuriniert zu werden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Seit dieser Session empfand er eine nie geglaubte innige Verbundenheit mit Daphne, die nach dieser Session noch ein wenig weiterging.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie tat gerne, was ihre Subs nicht von ihr erwarteten. Sei es ein zu heftiger Schlag, der bereits die Grenze zum echten Schmerz \u00fcberschritt, das Setzen einer Nadel an einer allzu empfindlichen Stelle oder etwas Vergleichbares. Sie wollte ihre Subs die Macht sp\u00fcren lassen, die sie \u00fcber sie besa\u00df. Zugleich war es ein Ausloten der Grenzen und ob es sich bei dem betreffenden Sub um keinen Maulhelden handelte. Zwar gelang ihr bereits, diese im Vorfeld auszusortieren, aber hin und wieder schl\u00fcpfte doch einer durch die engen Maschen ihres Bewertungsnetzes. Gero hatte diese Pr\u00fcfung mit Bravour bestanden &ndash; woran sie nicht einen Augenblick zweifelte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00c2\u00a0<\/p>\n<p>\u00bbDas ging auch schon einmal schneller\u00ab, meinte sie streng, die Arme in die H\u00fcften gestemmt, und ri\u00df ihn aus seinen Erinnerung.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er w\u00e4re beinahe schuldbewu\u00dft err\u00f6tet. Er hatte sich in der Tat Zeit mit dem Ausziehen gelassen. Ihm machte es per se Spa\u00df etwas Spezielles f\u00fcr sie anzuziehen und mit den Shorts waren schlie\u00dflich \u00e4u\u00dferst angenehme Erinnerungen verbunden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nur mit diesen bekleidet vor ihr stehend, fragte er sich immer wieder aufs neue, wie er es \u00fcberhaupt schaffte in sie hineinzukommen, zumal sie eine Erektion bereits ab einem geringen Grad schmerzhaft werden lie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie betrachtete ihn mit offenen l\u00fcsternen Blicken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSo, mein Lieber, nun wirst du mit der Zunge daf\u00fcr sorgen, da\u00df meine Lack-High-Heels sch\u00f6n gl\u00e4nzen, weil dir mal wieder nicht aufgefallen, da\u00df ich sie und den seitlich hochgeschlitzten Rock, der eher zu einer Nutte, die f\u00fcr Geld wirklich ALLES mit JEDEM macht, als einer zu einer w\u00e4hlerischen Domse pa\u00dft, extra f\u00fcr dich angezogen habe\u00ab, sagte sie mit Nachdruck.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nur zu bereitwillig kniete er sich vor sie, beugte sich hinunter und leckte gen\u00fc\u00dflich \u00fcber die Oberseite ihrer Schuhe, umspielte die Abs\u00e4tze mit der Zunge, als handle es sich um ein wohlschmeckendes fruchtiges Eis. Die Vorstellung, da\u00df Daphne eine Nutte war, die ALLES mit JEDEM machte, erregte ihn, wie sie durch Zufall herausgefunden hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie betrachtete gen\u00fc\u00dflich l\u00e4chelnd das Muskelspiel seiner Schultern, die Linie seines R\u00fcckgrats, seinen festen Po unter dem engen Gummi der Shorts. Am liebsten h\u00e4tte sie sich einen Dildo umgeschnallt und ihm gen\u00fc\u00dflich den Arsch gefickt, aber sein Schlie\u00dfmuskel war einfach zu wenig trainiert, um mehr als zwei Finger gleichzeitig aufnehmen zu k\u00f6nnen &ndash; sie hatte ihn als erste Frau den Genu\u00df einer Prostatamassage gezeigt &ndash; ihre Umschnalldildos waren merklich dicker. Bei diesen Gedanken durchlief sie ein wohliges Kribbeln und sie f\u00fchlte, wie sie sp\u00fcrbar nasser wurde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Jedoch w\u00fcrde sie ihre Phantasie, ihn in ein kurzes Dienstm\u00e4dchenkleid aus Latex oder Lack zu stecken, ihm Nylons, Strapse und hochhackige Schuhe anzuziehen, eine Per\u00fccke aufzusetzen, ihn zu schminken und ihm dann nach diversen \u203aDem\u00fctigungen\u2039 gen\u00fc\u00dflich den Arsch zu ficken, wohl nie umsetzen. Daf\u00fcr waren seine devote Neigungen nun doch nicht ausgepr\u00e4gt genug. Dabei geh\u00f6rte er zu den wenigen M\u00e4nnern, die sich feminisiert sehen lassen konnten. Zu ihrem Bedauern z\u00e4hlten die letzten m\u00e4nnlichen Subs, mit denen sie es auf diese Weise gemacht hatte, nicht zu diesen, was f\u00fcr sie den Reiz einer solchen Session aber nur unwesentlich schm\u00e4lerte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSo, das m\u00fc\u00dfte reichen\u00ab, sagte sie streng. \u00bbBevor du mir noch den Lack vom Leder leckst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er h\u00f6rte augenblicklich auf und blickte abwartend zu ihr hinauf. Ihre Schuhe gl\u00e4nzten ein wenig feucht von seinem Speichel. Sie setzte sich in den bequemen links neben dem Fenster stehenden Sessel.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu massierst mir jetzt die F\u00fc\u00dfe\u00ab, fuhr sie g\u00f6nnerhaft fort.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, Gebieterin\u00ab, murmelte er leise.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er setzte sich mit untergeschlagenen Beinen vor sie auf den Boden. Sie legte ihm den rechten Fu\u00df in den Scho\u00df, was nicht ohne Wirkung blieb. Er war aus bekannten Gr\u00fcnden bem\u00fcht, die Erektion nicht zu intensiv werden zu lassen, was ihm verst\u00e4ndlicherweise nur unzureichend gelang.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er hatte schon immer gerne die F\u00fc\u00dfe einer Frau massiert und hat es darin zu einer beachtlichen Geschicklichkeit gebracht, allein deshalb sorgte sie daf\u00fcr, da\u00df es ein h\u00e4ufiger Bestandteil ihrer Sessions wurde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er zog ihr z\u00e4rtlich den Schuh vom Fu\u00df und legte ihn neben sich. Er betrachtete einen Moment gen\u00fc\u00dflich ihren sch\u00f6nen gepflegten Fu\u00df. Die blutrot lackierten N\u00e4gel schimmerten perlmutten durch den zarten dunklen Stoff. Ihre F\u00fc\u00dfe dufteten immer ein wenig nach Lavendel, selbst wenn sie ihre Schuhe l\u00e4nger getragen hatte. Ein wohliges Kribbeln durchlief ihn. Er dachte unwillk\u00fcrlich daran, wie gut sie es verstand, einem Mann den Schwanz mit den F\u00fc\u00dfen zu massieren, so da\u00df er problemlos unter ihre Fu\u00dfmassage zum Orgasmus kam, und wie sch\u00f6n es, war, ihr das Sperma \u00fcber die zartbestrumpften F\u00fc\u00dfe zu ergie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er massierte ihr ausgiebig die F\u00fc\u00dfe. Sie sa\u00df zur\u00fcckgelehnt und geno\u00df mit halb geschlossenen Augen seine K\u00fcnste. Leckte er an ihren Zehen, nahm sie in den Mund und machte ihre Str\u00fcmpfe mit seinem Speichel na\u00df, entfuhr ihr ein stets leises lustvolles Seufzen. Sie sp\u00fcrte, wie ein angenehm elektrisierendes Gef\u00fchl von ihren F\u00fc\u00dfen aufw\u00e4rts zu ihrer M\u00f6se wanderte. An diesem Punkt brauchte sie ihm keine weiteren Anweisungen zu geben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nachdem er sich ausgiebig ihren F\u00fc\u00dfen gewidmet, ihr die Schuhe wieder \u00fcber die mittlerweile feuchten nylonbestrumpften F\u00fc\u00dfen gezogen hatte, streichelte er ihr z\u00e4rtlich mit den Fingerspitzen \u00fcber die Fesseln. Er liebte es, den zarten Stoff unter seinen Fingern zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Bevor er sie kennengelernt hatte, hatte er nur selten Gelegenheit dazu gehabt. Eigentlich war keine seiner wenigen Verflossenen weder eine Strumpf- noch eine Strumpfhosenliebhaberin gewesen, er es aber auch nicht als wichtig empfunden. Erst durch Daphne hatte er erkannt, da\u00df Beiwerk nicht blo\u00dfes <i>Bei<\/i>-werk ist, sondern ein wichtiger Bestandteil ohne den das Ganze letztlich nur etwas Halbes ist.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als Daphne unvermittelt seine Zunge, mit der er liebkosend an ihren Beinen von den Fesseln hinauf gewandert war, an ihrer intimsten Stelle sp\u00fcrte, wollte sie ihm diese Eigenm\u00e4chtigkeit zuerst verbieten, schlie\u00dflich konnte sie sich nicht erinnern, ihm erlaubt zu haben, so weit zu gehen. Aber sie war bereits durch die ausgiebigen Liebkosungen ihrer Beine, und der empfindsamen Innenseiten ihrer Schenkel, und ihren Phantasien eines feminisierten Geros so weit erregt, da\u00df es ihr als unsinnig erschien, eine Entspannung noch l\u00e4nger hinauszuz\u00f6gern. Au\u00dferdem w\u00fcrde ihr ein erster Orgasmus erm\u00f6glichen, sich \u203an\u00fcchterner\u2039 mit ihm zu befassen. Abgesehen davon gab es nur wenig, was sie so gerne mochte, wie von einem Mann zum Orgasmus geleckt zu werden, gerade wenn dieser es so gut wie Gero verstand, dem es als einer der wenigen M\u00e4nner in ihrem Leben immer wieder einmal gelang, sie allein mit Lippen und Zungen zum Ejakulieren bringen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Da\u00df es ihm schon immer ein besonderes Vergn\u00fcgen bereitet hat, eine Frau mit Lippen und Zunge zum Orgasmus zu bringen, war ihr bei ihrem ersten Mal mehr als angenehm aufgefallen. Wahrscheinlich war es ihm in seiner falschen Bescheidenheit nicht bewu\u00dft, aber er war einer der wenigen M\u00e4nner, die tats\u00e4chlich wu\u00dften, wie sie einer Frau mit Lippen und Zunge intensive Lust bereiten konnten, und sich nicht derart verhielten, als s\u00e4hen sie darin mehr eine l\u00e4stige Pflicht\u00fcbung. Gero freute es besonders, wenn eine Frau dabei so richtig sch\u00f6n na\u00df kam. Als er dies das erste Mal erlebte &ndash; es war kurz vor dem Abitur &ndash; dachte er, da\u00df seine Partnerin ein Teil ihres Blaseninhalts nicht hatte halten k\u00f6nnen. Es war an sich nicht viel gewesen, bestimmt nicht einmal ein Teel\u00f6ffel voll. Leider dauerte die Beziehung mit jener Frau nicht lange und danach verstrich eine ganze Weile, bis er es erneut erleben durfte. Erst sp\u00e4ter erfuhr er, da\u00df weibliche Ejakulation gar nicht so selten ist, wenn auch die Fl\u00fcssigkeitsmenge oft bescheiden bleibt. Daphne dagegen kam mitunter sehr reichlich. Sie hatte in ihm den Ehrgeiz geweckt, sie grunds\u00e4tzlich zum Ejakulieren zu bringen, was ihm mit den Fingern sogar immer gelang. Auch diesmal kam sie reichlich, was er gen\u00fc\u00dflich auflecken konnte, w\u00e4hrend sie unter einem lustvollen St\u00f6hnen kam, und sie ihm den Kopf in den Scho\u00df dr\u00fcckte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie ben\u00f6tigte nur wenige Augenblicke, um sich zu entspannen, dann \u203abefahl\u2039 sie ihm, sich mitten aufs Bett zu legen, w\u00e4hrend sie den Rock wieder hinunterzog. Sie fesselte ihn mit breiten Ledermanschetten an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen darauf und legte ihm eine Augenmaske an, so da\u00df er nichts mehr sehen konnte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie stand einige Augenblicke neben dem Bett, betrachtete ihn zufrieden und geno\u00df den Anblick der Beule in seinen Shorts, bevor sie ein \u203aEinsehen\u2039 mit ihm hatte, die Klappe im Schritt \u00f6ffnete, und seinem besten St\u00fcck die M\u00f6glichkeit zur ungehinderten Gr\u00f6\u00dfenentfaltung gab, allerdings mehr aus pers\u00f6nlichen Motiven als aus purer Freundlichkeit heraus.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie schob den Rock erneut bis zur Taille hoch und kniete sich \u00fcber ihn aufs Bett. Sie liebkoste ihn nun ihrerseits ausgiebig und gab jetzt ihm eine ausgiebige Kostprobe von <i>ihren<\/i> linguistischen F\u00e4higkeiten. Zwar stand es nicht im Einklang mit der reinen Lehre, da\u00df eine Domse ihren Sub auf diese Weise liebkost, doch mit einen, einem hilflos Ausgelieferten, konnte man schlie\u00dflich tun, was gerade Spa\u00df machte. Wof\u00fcr war sie schlie\u00dflich der Dominante? Auch eine dominante Frau hatte mitunter gerne einen sch\u00f6nen gro\u00dfen und dicken Schwanz im Mund. Au\u00dferdem gab es kaum eine Stelle am m\u00e4nnlichen K\u00f6rper, bei der ein gezielter Bi\u00df derma\u00dfen schmerzhaft war und gef\u00e4hrlich werden konnte. Hin und wieder lie\u00df sie ihn daher auch leicht die Z\u00e4hne sp\u00fcren. Was ihm zu Bewu\u00dftsein brachte, da\u00df es nicht viel brauchte, damit Kastrations\u00e4ngste zu einer realen Bedrohung werden k\u00f6nnen. Seine Lage verhinderte schlie\u00dflich auch die geringste Gegenwehr. Aber da er wu\u00dfte, da\u00df sie nichts tun w\u00fcrde, das ihm in irgendeiner Weise schadete, auch wenn es auf den unbedarften Beobachter einen anderen Eindruck machen mu\u00dfte, gab er sich ganz dem Genu\u00df hin. Das Sp\u00fcren ihrer kr\u00e4ftigen Z\u00e4hne an der Eichel verst\u00e4rkte seine Erektion nur. Es gefiel ihm, da\u00df sie mit ihm machte, was sie wollte, war er gefesselt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie liebkoste ihn ausgiebig mit H\u00e4nden, Lippen, Zunge und ihrem K\u00f6rper. Sie streichelte ihn, bi\u00df ihn sanft, dr\u00fcckte ihm die N\u00e4gel in die Haut. Er f\u00fcrchtete stellenweise, es nicht mehr aushalten zu k\u00f6nnen, doch sie kannte keine \u203aGnade\u2039. Erst als sie sich auf ihn setzte, ihn in sich einf\u00fchrte, wu\u00dfte er, da\u00df er bald Entspannung erfahren w\u00fcrde. Aber wie immer an diesem Punkt \u00fcberkam ihn ein leichter Anflug von Entt\u00e4uschung, da\u00df es bereits in wenigen Minuten vorbei sein sollte. Obwohl er noch einen Augenblick zuvor der \u00dcberzeugung war, es vor Geilheit nicht mehr aushalten zu k\u00f6nnen, und sich fragte, wann sie ihn denn endlich \u203adurchfickte\u2039, damit die s\u00fc\u00dfen \u203aQualen\u2039 ein Ende fanden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sich von einer Frau \u203adurchficken\u2039 zu lassen, war schon immer eine seiner liebsten Phantasien gewesen. Zwar benutzte der den Terminus \u203adurchficken\u2039 erst seit er Daphne kannte, vorher bezogen sich seine Vorstellung mehr darauf \u203averf\u00fchrt\u2039 zu werden, doch war das lediglich ein gradueller Unterschied.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Kaum sa\u00df sie auf ihm, konzentrierte sie sich nur noch auf ihre eigene Lust, wohl wissend, da\u00df er durch ihre ausgiebigen Liebkosungen problemlos und intensiv in ihr kommen w\u00fcrde. Das Bewu\u00dftsein, da\u00df er sein Sperma ihr ergo\u00df, erregte sie zus\u00e4tzlich. Sie hatte sich bereits wenige Wochen nach ihrem ersten Sex dazu entschlossen, bei ihm auf Kondome zu verzichten. Er war seit mehreren Jahren der erste Mann, mit dem sie ohne sie Sex hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie beugte sich vor, legte sich halb auf ihn, und lie\u00df ihrer Lust akustisch viel freieren Lauf als, wenn er ihr seine linguistischen F\u00e4higkeiten demonstrierte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Anfangs hatte ihn ihre Lautst\u00e4rke \u00fcberrascht und ein wenig irritiert, obwohl es ihm gefiel, erlegte eine Frau sich beim Sex wenig Zur\u00fcckhaltung auf. Er selbst z\u00e4hlte mehr zu den leisen Vertretern. Er dachte unwillk\u00fcrlich daran, was die Nachbarn denken w\u00fcrden, h\u00f6rten sie es. Um sich sogleich zu korrigieren; f\u00fchlten sich die Nachbarn davon gest\u00f6rt, hatten <i>diese<\/i> ein Problem, und nicht die Urheber der lustvollen Laute.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Daphne hatte derma\u00dfen gut \u203aVorarbeit\u2039 geleistet, da\u00df er vor ihr kam, was sie nicht daran hinderte, solange weiterzumachen, bis sie selbst einen ganz sch\u00f6n nassen Orgasmus bekam, wozu die Vorstellung, da\u00df sie nun sein Sperma in sich hatte, nicht wenig beitrug. Zwar w\u00fcrde auf Grund ihrer Position kein Lakenwechsel n\u00f6tig werden, aber die Shorts mu\u00dften getrocknet werden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie legte sich, kaum war ihr Orgasmus verebbt, auf ihn. Sie umarmte ihn und k\u00fc\u00dfte ihn z\u00e4rtlich. Dann stieg sie von ihm und l\u00f6ste ihm die Fesseln.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sp\u00e4ter, nachdem er gegangen war, sie das Bett machte, weiterhin im Bewu\u00dftsein haltend, da\u00df sie sein Sperma in sich hatte, bedauerte sie ein wenig, da\u00df sich nie etwas Festes zwischen ihnen entwickeln w\u00fcrde. Doch waren dies Gedanken unter der Einwirkung des lustvollen Nachmittags, den sie miteinander verbracht hatten, weshalb ihr Bedauern auch nicht lange vorhielt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Vielleicht sollte sie tats\u00e4chlich einmal eine Session gemeinsam mit Gero und einer weiblichen Sub machen. Sie kannte eine bildh\u00fcbsche junge gro\u00dfe \u00fcppige Frau, die Gero sicherlich zusagen w\u00fcrde. Doch das war Zukunftsmusik, so richtig reif daf\u00fcr glaubte sie ihn auch jetzt noch nicht. Daf\u00fcr entschlo\u00df sie sich, da\u00df bei ihrer n\u00e4chsten Session Gummi und Latex und Urolagnie seit l\u00e4ngerem wieder einmal im Vordergrund stehen sollten. Bei diesem Gedanken umspielte ein L\u00e4cheln der Vorfreude ihre vollen Lippen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung von \u00bbDaphne\u00ab und \u00bbDie neue Zimmerwirtin\u00ab. &nbsp; \u00bbWie ich von Wolf h\u00f6rte, hast du endlich ein neues Zimmer gefunden\u00ab, begr\u00fc\u00dfte Daphne Gero mit einer herzlichen Umarmung, die er nur zu gerne erwiderte. \u00bbIch habe vorhin mit ihm hinsichtlich seiner Vernissage Ende kommender Woche telephoniert.\u00ab Sie waren in ihrer stets ein wenig unordentlichen, dennoch sauberen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[52,37,32],"tags":[61,50,74,38,41],"class_list":["post-3481","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erotisches","category-kurze-geschichten","category-literarisches","tag-erotisches","tag-fetisch","tag-gummifetisch","tag-kurzgeschichten","tag-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3481"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8489,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3481\/revisions\/8489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}