{"id":3520,"date":"2017-01-31T10:35:25","date_gmt":"2017-01-31T09:35:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3520"},"modified":"2026-04-11T20:57:16","modified_gmt":"2026-04-11T18:57:16","slug":"kurzes-89-regenspaziergaenge-fortsetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3520","title":{"rendered":"Kurzes #89 \u00b7 Regenspaziergang \u00b7 Fortsetzung"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20130516_075_800_2.jpg\"\/><\/p>\n<p><em>Fortsetzung von<\/em> \u00bb<a href=\"?p=3512\">Regenspaziergang<\/a>\u00ab, \u00bb<a href=\"?p=3496\">Der entscheidende Schritt<\/a>\u00ab, \u00bb<a href=\"?p=3493\">Die letzte Session mit Daphne?<\/a>\u00ab, \u00bb<a href=\"?p=3490\">Der erste gemeinsame Abend<\/a>\u00ab, \u00bb<a href=\"?p=3483\">Gespr\u00e4ch im Caf\u00e9<\/a>\u00ab, \u00bb<a href=\"?p=3481\">Gero und Daphne<\/a>\u00ab, \u00bb<a href=\"?p=3475\">Daphne<\/a>\u00ab <em>und<\/em> \u00bb<a href=\"?p=3466\">Die neue Zimmerwirtin<\/a>\u00ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Regen hatte aufgeh\u00f6rt, der Himmel aber blieb eine einzige schmutzig graue Fl\u00e4che. Das Laub der m\u00e4chtigen Kastanien zu beiden Seiten des breiten Weges hing schwer von der N\u00e4sse herab. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden waren B\u00e4nke am Wegrand aufgestellt. Auf der einen Seite schlo\u00df sich eine gro\u00dfe Rasenfl\u00e4che an, auf der anderen Seite verlief ein Kanal, der die beiden Weiher, einen kleinen und einen gro\u00dfen, auf einer L\u00e4nge von einigen hundert Meter miteinander verband. Der gr\u00f6\u00dfere der beiden Weiher befand sich bereits in Sichtweite. Simone hatte die Kapuze zur\u00fcckgeschlagen und sich bei ihm untergehakt, nachdem er den Schirm geschlossen hatte. Es waren nur wenige Leute unterwegs, die fast alle ihren Hund spazieren f\u00fchrten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWir sollten dir auch eine Regenjacke besorgen. Es gibt sch\u00f6ne hochwertige aus PVC-beschichtetem Gewebe in dezentem Dunkelblau oder gar Schwarz, was dir lieber ist und ebenso Gummistiefel, am besten wie ich sie gerade trage. Ich w\u00fcrde gerne mit dir gemeinsam Regenspazierg\u00e4nge machen. Schlie\u00dflich magst du ja lange Spazierg\u00e4nge. Au\u00dferdem w\u00fcrde ich dich gerne in einer solchen Regenjacke und Gummistiefeln sehen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Im Regen ging er zwar nicht so gerne spazieren, aber das sagte er ihr nicht, andererseits empfand er die Aussicht, diese mit ihr zu machen, als gar nicht so unangenehm. Ihr angeregtes Gespr\u00e4ch hatte ihn ohnehin den Regen vergessen lassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDann liege ich zu deinen F\u00fc\u00dfen und lecke dir die Gummistiefel. Ganz besonders gerne w\u00fcrde ich dir deine Watstiefel lecken, von den Sohlen angefangen ganz hinauf und dann deinen sch\u00f6nen gro\u00dfen dicken Schwanz tief in den Mund nehmen, bis du mir kr\u00e4ftig in den Rachen spritzt und dein Sperma meine Speiser\u00f6hre hinunterrinnt\u00ab, fl\u00fcsterte sie ihm l\u00fcstern ins Ohr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es kribbelte ihm elektrisierend den R\u00fccken hinunter, denn ihre Worte befl\u00fcgelten sogleich seine Phantasie.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie lachte fr\u00f6hlich und l\u00f6ste sich wieder von seinem Ohr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbBesitzt du noch andere Fetisch au\u00dfer Latex und Gummi und Regensachen?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, f\u00fcr Stiefel habe ich einen, wie ich dir bereits sagte, die mich zwar an sich sexuell erregen, aber noch viel mehr \u203aWohlf\u00fchlsachen\u2039 sind. Fetisch hat schlie\u00dflich nicht wenig mit Wohlf\u00fchlen zu tun, insofern sind Fetischsachen zugleich Wohlf\u00fchlsachen. Leder mag ich auch, w\u00fcrde es aber nicht als meinen Fetisch bezeichnen, da es mich an sich nicht wirklich sexuell anspricht, weder der Geruch noch das Haptische. Wenn bei mir au\u00dfer Latex und Gummi und Regensachen \u00fcberhaupt noch von einem \u203aechten\u2039 Fetisch sprechen kann, ist es Kunstleder, anders als bei Gummi nicht jedes. Die Hose und das Oberteil, das ich trage ist aus einem Kunstleder, das mir zusagt. Es f\u00fchlt sich fast wie das Gummi meiner dicken Ganzanz\u00fcge an, was der Hauptgrund ist, warum es mir so gef\u00e4llt, und erinnert dabei von der Optik her an echtes, handschuhweiches Leder. Es hat zudem den Vorteil, da\u00df es im Alltag in etwa so unverf\u00e4nglich wie echtes wirkt und nicht zwingend billig. Zudem besitzt die Hose einen gut versteckten Reizverschlu\u00df, der durch den halben Schritt verl\u00e4uft. Ich mu\u00df sie also nicht ausziehen, wenn mein Dom an meine h\u00fcbsche kleine Fotze will.\u00ab Ein fr\u00f6hliches L\u00e4cheln umspielte ihre Lippen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er erwiderte ihr L\u00e4cheln mit einem vergleichbaren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbHast du mit deinem Mann auch Regenspazierg\u00e4nge gemacht?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bb\u00dcberaus selten. Er war bei Regen freiwillig nicht aus dem Haus zu bekommen, daher habe ich sie in der Regel allein gemacht. Meist hier am Weiher entlang oder etwas weiter oben, durch den breiten Waldstreifen, der parallel verl\u00e4uft, und auf dem man unter der Woche und insbesondere bei Regen so gut wie niemandem begegnet. Dennoch hatten wir gemeinsam Spa\u00df dabei. Er hat sich oft kleinere Aufgaben oder Schikanen ausgedacht, je nachdem wie man es bezeichnen will und empfindet. Eins ums andere Mal hat er mich angewiesen, einen Slip mit einem innenliegenden Anal- und Vaginaldildo zu tragen. Ein anderes Mal mu\u00dfte ich einen wirklich dicken Analplug einf\u00fchren. \u00dcber die Zeit hat er den Durchmesser der Plugs gesteigert, so da\u00df ich mit den Jahren recht ansehnliche in mich aufnehmen konnte. Ich schaffte lange Zeit sogar eine durchschnittliche M\u00e4nnerfaust aufzunehmen, jedoch habe ich meinen Schlie\u00dfmuskel w\u00e4hrend der letzten beiden Jahre nur noch mit m\u00e4\u00dfig dicken Plugs trainiert, so da\u00df ich ohne weiteres jetzt nicht mehr k\u00f6nnte, wenn anales Fisting f\u00fcr eine Frau einen ganz eigenen Reiz besitzt, da es ja von den meisten als prim\u00e4re schwule Praktik angesehen wird. Meinem Mann bereitete es n\u00e4mlich mehr Freude, mir den Arsch zu fisten als die Fotze. Was mir gar nicht so ungelegen war, da ich lange Zeit ohnehin das Gef\u00fchl hatte, anal weitaus erregbarer zu sein als vaginal. Du kannst mir glauben, ob nun man \u203anur\u2039 einen gro\u00dfen Plug im Arsch oder zwei kleinere in den unteren K\u00f6rper\u00f6ffnungen hat, ist nebens\u00e4chlich, es macht das Gehen nicht bequemer, da es einen permanent erregt. Zudem darf man seine Erregung nicht zeigen, um keine merkw\u00fcrdigen Reaktionen bei den Leuten, denen man begegnet zu provozieren, und mich irgendwo in die B\u00fcsche schlagen und kurz onanieren durfte ich ja auch nicht. Oder ich mu\u00dfte zuvor viel Harntreibendes trinken und durfte mich unterwegs nicht erleichtern, was einem eine h\u00f6llische Pein bereiten kann, selbst wenn man masochistische Neigungen besitzt, ab einem bestimmten Punkt ist kein Schmerz mehr lustvoll. Oder es war mir zwar erlaubt, meine Blase zu leeren, sobald ich es nicht mehr aushielt, aber ich mu\u00dfte mich einn\u00e4ssen. Bei diesen Spazierg\u00e4ngen trug ich stets Leggings aus Latex unter meinen meist kunstledernen Hosen &ndash; die Hose und die Gummistiefel, die ich gerade trage, habe ich dabei schon getragen &ndash; so da\u00df mir der Urin in die Gummistiefel lief. Bei den Mengen, die ich zuvor trinken mu\u00dfte, und weil der Zeitrahmen f\u00fcr diese Art Spazierg\u00e4nge lang gew\u00e4hlt war, blieb es nat\u00fcrlich nicht beim einmaligen Einn\u00e4ssen, insofern befand sich durchaus eine ansehnliche Menge Urin in meinen Gummistiefeln, was beim Gehen ein h\u00f6rbar schmatzendes Ger\u00e4usch verursacht. Das kann schon peinlich wirken, wenn das jemand h\u00f6rt und ein wenig hat mich das durchaus err\u00f6ten lassen, begegnete ich jemandem. Ich habe mir unwillk\u00fcrlich und sehr farbenfroh vorgestellt, was die Leute in dem Moment von mir denken w\u00fcrden, was mich wiederum in meiner Besch\u00e4mung erregt hat, in den Augen der anderen von Grund auf verdorbenes Gesch\u00f6pf zu sein. Wahrscheinlicher ist es nie wirklich jemand aufgefallen und wird auch nie jemandem auffallen und sollte es dennoch einmal der Fall sein, so denkt sich vermutlich niemand etwas dabei, weil die wirkliche Ursache nie erraten w\u00fcrde. Auch oder besser, gerade weil es manchmal eine qualvoll war, hat es mir stets gro\u00dfe Freude bereitet. Selbst wenn ich mich einn\u00e4ssen mu\u00dfte, habe ich es oft ebenso weit hinausgez\u00f6gert als w\u00e4re es mir verboten, da es ein unglaublich lustvolles Gef\u00fchl ist, wenn man an diesem Punkt die Blase entleert. Allerdings mu\u00df ich zugeben, da\u00df ich mich gerne in meinen Gummisachen einn\u00e4sse und das Gef\u00fchl mag, wenn sich mein Urin in meinen Gummistiefeln sammelt. Die Lust an Urolagnie in Verbindung mit meinem Gummifetischismus habe ich bereits w\u00e4hrend meiner Pubert\u00e4t entdeckt. Ich erz\u00e4hle dir ein anderes Mal davon. Ich bin sicher, es gef\u00e4llt dir. Mein Mann hat zwar nicht direkt selbst auf Urolagnie gestanden, aber wenn ich mich so richtig sch\u00f6n eingen\u00e4\u00dft hatte und er war zu Hause, mu\u00dfte ich nach meiner R\u00fcckkehr vor ihm eine Weile auf und ab gehen, damit er sich am schmatzende Ger\u00e4usch meiner gef\u00fcllten Gummistiefel weiden konnte. Dabei hat mir einiges zu meiner \u203aVerdorbenheit\u2039 in recht deftigen Worten gesagt, was uns beide erregt hat. Schlie\u00dflich mu\u00dfte ich die Hose und die Leggings so weit hinunterziehen, da\u00df er mich von hinten ficken konnte. Er ist jedes Mal sehr heftig und schnell gekommen, wie ich auch. Ihn hat es erregt, da\u00df seine Frau ein Faible f\u00fcr Urolagnie besitzt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie hielt in leicht wehm\u00fctiger Erinnerung einen Moment inne, der aber schnell vor\u00fcber war und von Gero gar nicht so richtig wahrgenommen wurde, da er ihn das Bild beherrschte, wie die sch\u00f6ne \u00dcppige neben ihm sich mehrmals eingen\u00e4\u00dft auf diesen Wegen spazieren ging und das sehr geno\u00df.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch finde, da\u00df Urolagnie mit einem Menschen, den man mag, einen ganz besonderen Reiz besitzt. Es ist unglaublich intim.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs freut mich, da\u00df du so denkst. Urolagnie, Fetisch und SM sind im Grunde harmlos, besonders die ersten beiden sind wohl die harmlosesten sexuellen Vorlieben, die man sich ausdenken kann. W\u00e4re das neunzehnte Jahrhundert nicht derma\u00dfen verklemmt gewesen und w\u00e4ren die M\u00e4nner damals nicht so furchtbare Weicheier gewesen mit ihrer panischen Angst vor selbstbewu\u00dften Frauen und deren nat\u00fcrlicher Triebhaftigkeit, auch wenn sie den Frauen fortw\u00e4hrend einzureden versuchten, da\u00df sie es gar nicht w\u00e4ren, sondern ihre wahre Bestimmung Mutterschaft und Ehefrau w\u00e4ren, ohne dabei zu bedenken, da\u00df sie sexuell m\u00fchelos mit den Frauen mithalten k\u00f6nnten, wenn sie tats\u00e4chlich Eier in der Hose h\u00e4tten, w\u00fcrde Sadomasochismus wahrscheinlich ganz anderes hei\u00dfen und nicht zu den sogenannten sexuellen Perversionen geh\u00f6ren, die heute \u00fcbrigens Paraphilien hei\u00dfen. Was heute als SM bezeichnet wird, lief lange unter Flagellantismus und war allenfalls ein Kuriosum, wenn sich \u00fcberhaupt jemand dar\u00fcber ernstlich Gedanken gemacht hatte. Fetischismus als Kategorie des Sexuellen gab es davor schlicht nicht, ebenso wenig wie Urolagnie. Dabei haben diese Dinge mit Sicherheit schon seit unz\u00e4hligen Generationen als Praktiken existiert und wer wei\u00df, wie weit das eine oder andere davon verbreitet gewesen ist. Doch da verliert man sich schnell in Spekulationen, da man es heute kaum noch wird erfahren k\u00f6nnen. Dann kam so ein verklemmter katholischer Franzose namens Alfred Binet daher &ndash; seit Alfred Tetzlaff wissen ja, was von einem, der Alfred hei\u00dft zu halten ist &ndash; und erkl\u00e4rte Fetischismus mal so eben in einem \u203aklugen\u2039 Traktat als krankhaft. Der Mann mochte als Psychologie insgesamt vielleicht nicht schlecht gewesen sein, aber er h\u00e4tte seine pers\u00f6nlichen Probleme mit der Sexualit\u00e4t nicht mit seinem Beruf verkn\u00fcpfen sollen. Es geh\u00f6rt schon einiges an Borniertheit dazu, etwas an sich v\u00f6llig harmloses zu einer psychischen Krankheit zu deklarieren. Der andere, der Krafft-Ebing, dem die Begriffe Sadismus und Masochismus zu verdanken sind, war um keinen Deut besser. Er befand sich ganz im m\u00e4nnlich kollektiven Wahn seiner Zeit, da\u00df M\u00e4nner aktiv und Frauen passiv von Natur seien &ndash; eine Generation fr\u00fcher h\u00e4tte man vermutlich noch vom g\u00f6ttlichem Gesetz gesprochen, was aber f\u00fcr diese Leute dasselbe gewesen sein d\u00fcrfte &ndash;, da\u00df also die Frauen in abwartender Verz\u00fcckung darauf harren, vom erobernden Mann umworben zu werden, auf da\u00df sie ganz schwach von seiner herausragenden nat\u00fcrlichen M\u00e4nnlichkeit &ndash; in Krafft-Ebings Kreisen gleichzusetzen mit einem dicken Bankkonto, solche \u203aHerren\u2039 haben sich quasi eine Frau gekauft &ndash; und ihm schmachtend in die Arme sinken &ndash; oder so \u00e4hnlich m\u00fcssen sich die sich das gedacht haben. Da mu\u00df selbstverst\u00e4ndlich alles, was nicht in dieses Schema pa\u00dft, \u203akrank\u2039, widernat\u00fcrlich sein, ohne da\u00df jemand \u00fcber den Widerspruch in sich dabei nachgedacht h\u00e4tte. W\u00e4ren bestimmte sexuelle Verhaltensweisen tats\u00e4chlich widernat\u00fcrlich, br\u00e4uchten auch keine Gedanken daran verschwendet zu w\u00e4ren, da sie schlicht nicht machbar w\u00e4ren, denn alles, was machbar ist, ist auch nat\u00fcrlich. Widernat\u00fcrliches l\u00e4\u00dft sich zwar denken, aber nicht machen. Die einzige Frage, die in diesem Kontext wichtig ist, ist die nach der sozialen Vertr\u00e4glichkeit einer sexuellen Praktik. Fetischismus, SM und Urolagnie sind es, Vergewaltigung und P\u00e4dophilie sind es nicht &ndash; Aber la\u00df uns ein anderes Mal davon sprechen, ich merke, wie ich mich ein wenig echauffiere, um im Ton der damaligen Zeit zu bleiben, zumal ich annehme, da\u00df du ohnehin \u00fcber ausreichend Kenntnisse unserer Historie verf\u00fcgst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte, Daphne hatte ihm ausf\u00fchrlich dar\u00fcber erz\u00e4hlt, im vergleichbarem Tonfall.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbInteressant in diesem Zusammenhang ist Havelock Ellis, fast im gleichen Alter wie Binet und nicht einmal eine Generation j\u00fcnger als Krafft-Ebing. Er besa\u00df bereits zu Anfang seiner Forscherlaufbahn eine differenzierte Sicht auf die Dinge, weil er, wie er sp\u00e4ter in seiner Autobiographie schrieb, die ich aber nicht gelesen habe, selbst eine Vorliebe f\u00fcr Urolagnie besa\u00df. Als romantisch veranlagte Frau w\u00fcrde mich schon interessieren, ob und wie er diese mit Frauen hat ausleben k\u00f6nnen. &ndash; Doch jetzt wirklich genug von den alten Geschichten und la\u00df uns den Tag genie\u00dfen. Erz\u00e4hle mir lieber, wie du <i>deinen<\/i> SM entdeckt hast.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihre unbefangene Art \u00fcber ihre Neigungen zu sprechen, ermunterte ihn nun seinerseits von seinem \u203aWerdegang\u2039 zu erz\u00e4hlen. Wie er Daphne \u00fcber Gero vor fast drei Jahren kennengelernt und letztlich sie seine submissiven Neigungen \u203aentdeckt\u2039 hatte, aber auch zum Schlu\u00df gekommen war, da\u00df in ihm auch dominante schlummerten, es letztlich an seinem Gegen\u00fcber lag, welches von beidem die Oberhand gewann. Er unterschlug lediglich, da\u00df Daphne die erste \u00fcppige Frau war, mit der er jemals Sex und noch nie so erf\u00fcllenden gehabt hatte. Da\u00df Daphne eine ebenso gro\u00dfe und \u00fcppige Frau wie sie war, wunderte Simone nicht im geringsten. Er hatte ausf\u00fchrlicher und lebhafter gesprochen, als es ihm auffiel. Ohne sich dessen bewu\u00dft zu sein, hatte er besonders begeistert \u00fcber Daphne in Kleidung aus hautengem Gummi und Latex gesprochen. Es war f\u00fcr Simone un\u00fcberh\u00f6r, da\u00df seine Begeisterung weniger Daphne an sich galt, sondern wie bet\u00f6rend f\u00fcr ihn gerade eine wohl gerundete Frau darin war, wie sehr ihn das sexuell besonders erregte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Simone hatte ihm mit wachsender Zufriedenheit zugeh\u00f6rt und ihre Einsch\u00e4tzung seiner Person erneut best\u00e4tigt gefunden und sie gar nicht allzuviel w\u00fcrde unternehmen m\u00fcssen, damit er ihren Gummifetischismus teilte. Allerdings w\u00fcrde sie wohl nicht darum kommen, ihm auf Grund seiner bescheidenen finanziellen Mittel, einiges an Kleidung zu schenken. Das st\u00f6rte sie nicht, ihr Mann hatte sie gut versorgt hinterlassen, zumal es ihr \u00e4hnlich Daphne Freude bereitete, einen talentierten Autor zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie hatten sie den Weiher zu Dreivierteln umrundet.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDemnach bin ich tats\u00e4chlich deine erste devote Frau\u00ab, schlo\u00df sie. \u00bbIch gebe zu, ich habe angenommen, da\u00df du bereits l\u00e4nger von deinen Neigungen wei\u00dft und diese lebst. Aber das besitzt auch seinen Reiz.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs hatte sich zuvor nicht ergeben. Daf\u00fcr erinnert mich unser Spaziergang wieder daran, wie ich als Kind gerne in Gummistiefel und gelber Regenjacke durch den Regen spazierte und durch Pf\u00fctzen stapfte.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGanz wie bei mir. Allerdings war mir bereits damals auf eine f\u00fcr mich unbestimmbare Weise bewu\u00dft, da\u00df Gummistiefel und das Material, aus dem meinen Regenjacken waren, mich besonders ansprachen, das durchaus erotisch. W\u00e4hrend meiner Pubert\u00e4t festigte sich das lediglich. Ich habe nie aufgeh\u00f6rt bei Regen auch in der Schule Gummistiefel und Regenjacken zu tragen, wenn auch schickere als ein gew\u00f6hnlicher Friesennerz. Manche Jungen haben schon einen besonderen Blick auf meine Gummistiefel geworfen. W\u00e4ren mir die Jungen meines Alters insgesamt nicht zu unreif gewesen oder es waren einfach nicht die richtigen in meinem Jahrgang, h\u00e4tte ich vermutlich denjenigen, der auf besonders \u203al\u00fcsterne\u2039 Weise auf meine Gummistiefel schaute, erh\u00f6rt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbBei dir jedoch k\u00f6nnte die Lust auf Regenspazierg\u00e4nge wiederkommen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDavon gehe ich einmal aus. Meine Regenjacke jedenfalls gef\u00e4llt dir.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, ich finde sie chic und sexy zugleich.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbUnd nat\u00fcrlich w\u00fcrdest du mich nur zu gerne ficken, w\u00e4hrend ich sie trage.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, durchaus.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbH\u00e4ttest du mehr Lust auf mich, wenn ich sie trage, als wenn ich sie nicht tragen w\u00fcrde?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch gebe zu, ich h\u00e4tte tats\u00e4chlich mehr Lust auf dich, w\u00fcrdest du sie tragen. Das Material weckt auf besondere Weise sexuelle Assoziationen. Das ist wie bei Gummi und Latex. Ich kann es nicht direkt beschreiben, woran es sich im einzelnen fest macht, ich wei\u00df nur, da\u00df es eine besondere Kombination aus Haptik und Optik ist. Vermutlich liegt es auch an der starken sexuellen Konnotation dieser Materialien, die mir nat\u00fcrlich schon lange bekannt ist.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er hatte grunds\u00e4tzlich gro\u00dfe Lust auf sie, ganz gleich, was sie trug, deshalb erschien ihm das ein wenig nebens\u00e4chlich, dennoch gefiel ihm der Gedankenaustausch mit ihr dar\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbHast du insgesamt lieber Sex mit einer Frau &ndash; mit der du ohnehin gerne Sex hast &ndash; sobald sie etwas aus einem bestimmten Material tr\u00e4gt, was du besonders sexy findest, oder sie \u00fcberhaupt sexy gekleidet ist, anstelle nackt zu sein.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er f\u00fchlte sich schon ein wenig ausgefragt und unterdr\u00fcckte daher einen Seufzer, wenngleich ihm die Antwort leicht fiel.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbInsgesamt gef\u00e4llt es mir besser, ist sie sexy gekleidet. Du warst f\u00fcr mich tats\u00e4chlich in deinen Stiefeln aus Veloursleder, deinem hochgeschlitzten Lederrock und den altmodischen Dessous verf\u00fchrerischer. Heute morgen, als du nackt warst, hat es mir auch Spa\u00df gemacht, da haben mich besonders deine gro\u00dfen schweren nackten Br\u00fcste erregt. Aber die waren gestern ja auch nicht vom Stoff bedeckt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu w\u00fcrdest mich beim Sex also lieber in geilen Klamotten sehen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWenn du es so sagst, ja, das w\u00fcrde ich lieber.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wenn Daphne ihn nur h\u00f6ren k\u00f6nnte! Aber ihr gegen\u00fcber war es ihm nie m\u00f6glich gewesen, das so unbefangen zuzugeben. Bei Simone fiel ihm das leicht. Was hatte sie nur, da\u00df er wie selbstverst\u00e4ndlich ihr gegen\u00fcber Dinge eingestand, die er sich vor einiger Zeit noch nicht einmal selbst eingestanden h\u00e4tte, unabh\u00e4ngig davon, da\u00df er da noch gar nicht dar\u00fcber nachgedacht h\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDann pa\u00dft das. Ich trage sehr gerne geile Klamotten beim Sex.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er f\u00fchlte eine Vertrautheit bei Simone, wie er sie vermutlich noch nie bei einer Frau gesp\u00fcrt hatte, aber wahrscheinlicher war, da\u00df er es bisher nie zugelassen hatte, oder war erst gleich jeder Frau aus dem Weg gegangen, bei der diese Vertrautheit h\u00e4tte entstehen k\u00f6nnen, die ihn seinerzeit wohl mehr von einer Verbindung mit Marietta abgehalten hatte, als alles andere.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch w\u00fcrde dich gerne in den Sachen v\u00f6geln, die du jetzt tr\u00e4gst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie blickte ihn fest an. Nein, er sagte es nicht aus \u203aGef\u00e4lligkeit\u2039. Es war ihm wirklich Ernst. Sie war zufrieden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMich erregt es auch, tr\u00e4gt ein Mann etwas aus meinen Lieblingsmaterialien. Aber das d\u00fcrfte dich nicht sonderlich \u00fcberraschen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDaphne hat mir oft Shorts aus dickem Gummi zum Tragen gegen und ich habe mich darin wohlgef\u00fchlt. Dir kann ich es ja sagen. Bei mancher Session, bei der ich auf dem Bett auf einem Gummilaken gefesselt lag, hat sie mir \u00fcber den Schwanz gepinkelt, so da\u00df mir ein Teil ihres Urins durch die ge\u00f6ffnete Klappe in die Shorts gelaufen ist und sich unter meinem Hintern gesammelt hat. Das war sehr geil f\u00fcr mich.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu mu\u00dft nur etwas sagen, dann pinkle ich dich an.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEin Dom, der von seiner Sub angepinkelt wird, ist das nicht etwas Ungew\u00f6hnlich?\u00ab fragte er mit einem Zwinkern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWenn er es von ihr verlangt, ist es ganz nat\u00fcrlich. Eine alte perverse Gummisau als Dom zu haben, w\u00e4re ich nicht wirklich abgeneigt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu bist schon ein Ferkel\u00ab, sagte er liebevoll.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNaja, eher eine alte Sau. Mit vierzig ist man wahrlich kein einfaches Ferkel mehr. Du wei\u00dft doch, was Woody Allen auf die Frage, ob Sex schmutzig sei, antwortete; nur wenn er richtig gemacht w\u00fcrde. Richtig guter Sex braucht einfach das Element des umgangssprachlich versauten. Inkontinenzlaken werden schlie\u00dflich nur zu einem Teil von Menschen mit Inkontinenz gekauft. Das ist wie mit den Reitgerten, von diesen werden auch weit mehr verkauft als es in diesem Land Pferde gibt, zumindest vierbeinige. Zweibeinige Stuten und Hengste gibt es dagegen ja reichlich.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSo wie du?\u00ab Es am\u00fcsierte ihn der Vergleich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbKlar bin ich eine hei\u00dfe Stute, die gerne von einem Hengst gedeckt wird. Eine Frau, die bei dir von einem Pferdeschwanz spricht, meint das mit Sicherheit nicht auf die Frisur bezogen. &ndash; Ach, Gero, jetzt schaue nicht so pikiert. Freue dich lieber dar\u00fcber, da\u00df du einen gro\u00dfen dicken hast. Frauen m\u00f6gen das. Es ist sch\u00f6n, ausgef\u00fcllt zu sein. Darum m\u00f6gen Frauen Fisten ja auch. Bei dir ist es, da\u00df eine auch dann noch etwas von dir sp\u00fcrt, wenn dein Schwanz in ihr schlaff wird. Dich kann man tief in sich sp\u00fcren. Deiner ist dabei auch nicht zu lang, da\u00df er an die hintere Vaginalwand anst\u00f6\u00dft, das ist f\u00fcr viele Frauen mehr schmerzhaft als lustvoll. Allerdings wei\u00df ich nicht, wie das bei mir ist, da fehlt mir die Erfahrung. Statt immer so pikiert dreinzuschauen, wenn man deinen Schwanz lobt, freue dich doch lieber dar\u00fcber, da\u00df Mutter Natur bei dir gro\u00dfz\u00fcgig gewesen ist, was wiederum best\u00e4tigt, da\u00df die Natur weiblich ist. Schlimmer w\u00e4re, wenn du nur mit Frauen zusammen w\u00e4rst, die das nicht zu w\u00fcrdigen wissen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte nur. Sie hatte ja Recht.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie gingen ein St\u00fcck schweigend, ihren Gedanken nachh\u00e4ngend, die sich in vielem \u00e4hnlich waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie waren wieder auf dem Weg, der zur Siedlung zur\u00fcckf\u00fchrte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie blieb pl\u00f6tzlich stehen und k\u00fc\u00dfte ihn auf den Mund, wobei sie ihm die Zunge tief in den Mund schob.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs ist sch\u00f6n, da\u00df es dich gibt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch auch.\u00ab Er hatte ein leichtes Kratzen im Hals. Hatte das \u00fcberhaupt schon einmal zu einer Frau gesagt? Allenfalls gedacht und er konnte sich dabei auch nur an Daphne erinnern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie gingen wieder einige Schritte in schweigendem Einvernehmen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch bin schon wieder na\u00df zwischen den Beinen\u00ab, fl\u00fcsterte sie ihm ins Ohr. \u00bbSo sehr sehne ich mich nach deinem gro\u00dfen dicken Schwanz. Du brauchst mir nur den Rei\u00dfverschlu\u00df meiner Hose zu \u00f6ffnen, um dich an mir zu bedienen. Erst fickst du mich und dann spritzt du mir ins Gesicht. Ein Teil deines Spermas werde ich mit der Zunge erreichen und auflecken k\u00f6nnen, ein Teil wird mir am Kinn hinunter auf die Regenjacke laufen. Oder du spritzt mir die Regenjacke voll und wir beide schauen zu, wie dein Sperma an meiner gl\u00e4nzenden Regenjacke hinunterl\u00e4uft.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ein wohliges Kribbeln lief ihm den R\u00fccken hinunter. Er h\u00f6rte sie nun zu gerne auf diese Weise reden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch spritze einer Frau gerne ins Gesicht, besonders gef\u00e4llt es mir, wenn ihr das Sperma am Kinn hinunterl\u00e4uft. Aber es ist auch sch\u00f6n, in deiner wundervollen Fotze abzuspritzen oder dir dar\u00fcber zu spritzen und du verreibst es auf deinen Schamlippen wie eine pflegende Creme.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbOh ja, spritzte mir \u00fcber die Fotze. Ich spiele gerne mit Sperma herum.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWenn ich dir jetzt sagen w\u00fcrde, da\u00df du dich einn\u00e4ssen sollst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihm stockte beinahe der Atem \u00fcber die vermeintliche K\u00fchnheit seiner spontanen Eingebung, schlie\u00dflich war ihm bewu\u00dft, da\u00df sie es machen w\u00fcrde, verlangte er es tats\u00e4chlich von ihr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbObgleich ich keine Leggings aus Latex unter der Hose trage, w\u00fcrde ich es machen. Das Kunstleder ist leicht zu reinigen und wenn etwas aus dem Rei\u00dfverschlu\u00df tropft, ist es auch nicht schlimm. Aber ich m\u00fc\u00dfte dich entt\u00e4uschen, solltest du es tats\u00e4chlich von mir verlangen. Bevor wir das Haus verlassen haben, war ich auf dem Klo. Es w\u00fcrde sich also nicht lohnen. Es lohnt sich nur, ist die Blase zum Bersten gef\u00fcllt. Dann ist es ein unbeschreibliches Vergn\u00fcgen, wie die warme Fl\u00fcssigkeit innen an den Beinen hinunter im steten Strom in die Gummistiefel l\u00e4uft und sich dort sammelt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">An ihrem Tonfall bemerkte er, da\u00df sie es mehr bedauerte als er. F\u00fcr ihn war es vorerst nur eine Idee. Das erotisierende Kribbeln, das ihm ihre Passion verursachte und den Blutflu\u00df in seinem Scho\u00df verst\u00e4rkte, festigte in ihm den Wunsch, ihr bei einem gemeinsamen Spaziergang zu \u203abefehlen\u2039, sich einzun\u00e4ssen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu solltest dich auch einmal in entsprechender Kleidung einn\u00e4ssen und kennenlernen, wie es ist mit vollgepi\u00dften Gummistiefel zu laufen. Es macht viel Spa\u00df.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWann hast du dich denn bei einem Regenspaziergang das letzte Mal eingen\u00e4\u00dft?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas ist noch gar nicht so lange her. Es war in diesen Gummistiefeln und in dieser Hose, aber mit Leggings aus Latex darunter.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIm Augenblick gen\u00fcgt es mir, wenn du dich nicht ausziehst, wenn wir zur\u00fcck sind und v\u00f6geln.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs ist schon ein wenig kurios, seit dem Tag, an dem du auf Grund des Zimmers gekommen bist, male ich mir aus, wie es w\u00e4re, deine Sub zu sein. Jetzt, wo es soweit ist, will ich in erster Linie nur geilen Sex mit dir.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch glaube, wenn man solange allein gewesen ist, sind zu Anfang die Priorit\u00e4ten andere, als man dachte.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbVielleicht liegt es auch an dir. Vielleicht versp\u00fcrt eine Frau bei dir zuerst sexuelle Lust. Du bist schlie\u00dflich alles andere als ein m\u00e4\u00dfiger Liebhaber. Du wei\u00dft mit deinen Fingern umzugehen, du hast mich mit ihnen bereits zum Abspritzen gebracht. Du hast einen wundervoll gro\u00dfen Schwanz, den du zu gebrauchen wei\u00dft. Du spritzt zudem kr\u00e4ftig und recht weit ab. Ich sehe einem Mann gerne zu, wenn er abspritzt. Eine Frau sp\u00fcrt bei dir sofort, da\u00df sie bedenkenlos mit dir \u00fcber ihre geheimsten sexuellen W\u00fcnsche sprechen kann und sie von dir auch erf\u00fcllt bekommt. Andererseits liegt es ja auch an dir, wieviel sexuelle Aktivit\u00e4t du bei mir zul\u00e4\u00dft. Bin ich zu fordernd, bin ich zu sehr notgeile Schlampe, mu\u00dft du mich halt \u203abestrafen\u2039, damit wir nicht beide \u203aOpfer\u2039 meiner kaum zu s\u00e4ttigenden Triebhaftigkeit werden.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIm Augenblick deckt sich deine Triebhaftigkeit recht gut mit meiner.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie f\u00fchlte, da\u00df es mehr als ein Entgegenkommen war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDann ist es ja gut.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie machte aus ihrer gro\u00dfen inneren Zufriedenheit keinen Hehl.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung von \u00bbRegenspaziergang\u00ab, \u00bbDer entscheidende Schritt\u00ab, \u00bbDie letzte Session mit Daphne?\u00ab, \u00bbDer erste gemeinsame Abend\u00ab, \u00bbGespr\u00e4ch im Caf\u00e9\u00ab, \u00bbGero und Daphne\u00ab, \u00bbDaphne\u00ab und \u00bbDie neue Zimmerwirtin\u00ab. &nbsp; Der Regen hatte aufgeh\u00f6rt, der Himmel aber blieb eine einzige schmutzig graue Fl\u00e4che. 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