{"id":3694,"date":"2017-02-21T15:56:03","date_gmt":"2017-02-21T14:56:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3694"},"modified":"2026-04-12T11:50:26","modified_gmt":"2026-04-12T09:50:26","slug":"kurzes-94-der-hausdiener","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=3694","title":{"rendered":"Kurzes #94 \u00b7 Der \u203aHausdiener\u2039"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/gallery\/titel\/20140812_0457_800_2.jpg\"\/><\/p>\n<p><em>Fortsetzung von<\/em> \u00bb<a href=\"?p=3650\">Der Einzug<\/a>\u00ab <em>und<\/em> \u00bb<a href=\"?p=3661\">Die Wette<\/a>\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Tisch im Wohnzimmer war gedeckt, der Tee fertig gezogen, das Teelicht im St\u00f6vchen angez\u00fcndet, das Geb\u00e4ck ansprechend kredenzt, als Nora das Wohnzimmer betrat.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er ist nicht nur f\u00fcrs grobe Handwerkliche zu gebrauchen, dachte sie anerkennend.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Daf\u00fcr staunte er nicht schlecht, als er sie sah. Er kannte sie bisher ja nur in legerer Kleidung und meist ungeschminkt. Zwar war die beige Seidenbluse fast z\u00fcchtig geschlossen, aber daf\u00fcr betonte sie ihre ansehnlichen Br\u00fcste umso mehr. Der enge elegante Rock aus schwarzer Seide legte sich wie eine zweite Haut um ihren sch\u00f6nen Po und die breiten H\u00fcften, die langen Beine umh\u00fcllten zarte schwarze Nahtnylons. Es war das erste Mal, da\u00df er sie in Schuhen mit derart hohen schlanken Abs\u00e4tzen sah. Ihr Make-up lie\u00df sie reifer erscheinen. Sie wirkte nun wie eine Dame, f\u00fcr die es selbstverst\u00e4ndlich ist, sich einen Diener zu halten.<!--more--><\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie begutachtete mit der Miene einer Hausherrin, die gewohnt ist, mit Personal umzugehen, alles aufmerksam.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, ich bin zufrieden mit dir\u00ab, wandte sie sich in herrschaftlichem Tonfall an ihn, an dem nichts gespielt wirkte. Sie ging ganz in ihrer Herrschaftsrolle auf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es bereitete ihm keinerlei Schwierigkeiten, sie sich als Hausherrin in einer herrschaftlichen Villa mit reichlich Personal vorzustellen. Er stand leicht abseits und weidete sich an ihrem Anblick. Ein eigenartiges Gef\u00fchl von Hingezogenheit zu dieser reizvollen jungen Frau, deren K\u00f6rperhaltung kaum noch etwas mit jener gemein hatte, die er bisher kennengelernt hatte, durchstr\u00f6mte ihn. Da war nichts mehr von der M\u00e4dchenhaftigkeit, der scheinbaren Zur\u00fcckhaltung zu sp\u00fcren, die er bisher bei ihr kennengelernt hatte. Hatte er sich bisher durchaus vorstellen k\u00f6nnen, da\u00df sich etwas zwischen ihnen entwickelte, so erschien ihm das nun in weite Ferne ger\u00fcckt. Eine Frau wie die, die jetzt gemessenen Schrittes alles genau pr\u00fcfend um den Tisch herumging, die vor Selbstbewu\u00dftsein und damenhafter Eleganz nur so zu strotzen schien, bevorzugte sicherlich M\u00e4nner, die ihr ebenb\u00fcrtig waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Bevor er irgend etwas sagen konnte, klingelte es.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nora warf einen Blick auf die Wanduhr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas ist Maren. P\u00fcnktlich wie immer. Gehe ihr \u00f6ffnen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Erst als er fast die Wohnungst\u00fcr erreicht hatte, wurde er sich bewu\u00dft, da\u00df sein Aufzug, h\u00f6flich gesagt, etwas ungew\u00f6hnlich war. Und wenn es nicht Noras Freundin war, sondern eine Nachbarin oder irgend jemand anderer ahnungsloser? Doch war es zu sp\u00e4t, noch einen R\u00fcckzieher zu machen. Mit wild klopfendem Herzen und feuchten Handfl\u00e4chen \u00f6ffnete er.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDann hat Nora es also geschafft!\u00ab Die von Entt\u00e4uschung begleitete Aussage der Frau, die vor ihm stand, erleichterte ihn und sagte ihm, da\u00df sie Maren sein mu\u00dfte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Maren trat an ihm vorbei in die Diele, wobei sie ihn kurz und leicht von oben herab musterte, wie man eben die neue Dienerschaft einer guten Freundin mustert.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Schnell schlo\u00df er die T\u00fcr hinter ihr, damit niemand Unbefugtes Gelegenheit bekam, zu sehen, was er nicht sehen sollte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Hatte er zuerst geglaubt, in Nora den Prototyp der hochherrschaftlichen Dame zu sehen, so belehrte Marens Erscheinung ihn eines besseren. Ihr Auftreten war noch um einiges selbstsicherer. Zudem geh\u00f6rte sie zu den Frauen, die man(n) eigentlich meist nur bestaunt; gro\u00df, traumhafte feminine Figur, von den Zehen bis zu den Haarspitzen perfekt gestylt, langes schweres schwarzes Haar, dunkle tiefgr\u00fcndige Augen, ma\u00dfgeschneidertes rotes Lederkost\u00fcm, edle graue Seidenbluse, zarte rote Nylons, rote ma\u00dfgefertigte zehenfreie Schuhe auf denen sich nicht das kleinste St\u00e4ubchen zeigte, mit atemberaubend hohen Abs\u00e4tzen, auf denen sie sicher und w\u00fcrdevoll ging. Nein, eine Frau wie Maren ging nicht, sie schritt und schwebte dabei beinahe \u00fcber dem Boden, wenn nicht gar \u00fcber den Dingen an sich. Gegen sie wirkte Nora auf ihn sofort wieder etwas mehr wie die ein bi\u00dfchen zu brave junge Frau von nebenan.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die Freundinnen umarmten sich herzlich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Steffen blieb im Rahmen der Wohnzimmert\u00fcr stehen, wartete auf Anweisungen und geno\u00df die Gegenwart zweier derart interessanter Frauen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGratuliere, da\u00df du es geschafft hast\u00ab, trug Maren ihre Niederlage mit W\u00fcrde und Anerkennung f\u00fcr die Siegerin. \u00bbWar es schwer?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs ging\u00ab, meinte Nora leicht hin und wich seinem Blick f\u00fcr einen Moment sichtlich verlegen aus.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGeschmack hast du jedenfalls. Obwohl der letzte \u2026\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWir wollen nicht weiter daran denken\u00ab, fiel Nora ihr ins Wort, bevor Maren etwas sagen konnte, das ihn mi\u00dftrauisch machen k\u00f6nnte. \u00bbSetzen wir uns, Tee mu\u00df hei\u00df getrunken werden.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ein schelmisches L\u00e4cheln umspielte Marens tiefrot geschminkte volle Lippen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Beide Frauen setzten sich mit einer flie\u00dfenden, damenhaft w\u00fcrdevollen Bewegung und schlugen die sch\u00f6nen langen Beine auf eine Weise \u00fcbereinander, die elegant und kokett zugleich war und keinen Zweifel daran lie\u00df, da\u00df sie nicht nur um die Sch\u00f6nheit ihrer Beine wu\u00dften, sondern sie zugleich in stolzer Selbstverliebtheit gerne pr\u00e4sentierten, im Wissen darum, da\u00df ein Bewunderer in ihrer N\u00e4he war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Steffen glaubte ein leises Knistern des zarten Stoffs ihrer edlen Nylons beim \u00dcbereinanderschlagen zu vernehmen und f\u00fcr den Moment wollte ihm der Atem stocken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSchenkst du uns ein?\u00ab Trotz der freundlichen Weise, mit der Nora es sagte, war es un\u00fcberh\u00f6rbar ein Befehl.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er gab sich einen Ruck und hoffte, da\u00df er vor Aufregung nicht zitterte, wenn er den Tee einschenkte. Aber seine Hand blieb erstaunlich ruhig. Er wu\u00dfte, da\u00df jede Ungeschicklichkeit seinerseits negativ auf Nora zur\u00fcckwirken und dieser \u00fcberaus stolzen Maren einen Grund zur H\u00e4me geben w\u00fcrde. Zugleich glaubte er sicher zu sein, da\u00df Nora ihn f\u00fcr seine Ungeschicklichkeit \u203astrafen\u2039 w\u00fcrde. Wom\u00f6glich noch in Marens Gegenwart, um sich keine Bl\u00f6\u00dfe zu geben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er reichte Maren h\u00f6flich als erste eine Tasse, nachdem er sich bei ihr mit serviler Freundlichkeit erkundet hatte, ob sie etwas in den Tee nehme.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er ging ganz in seiner Rolle auf. Ihm wurde nicht einmal bewu\u00dft, da\u00df es sich lediglich um eine Rolle handelte, die er spielte, und er, h\u00e4tte man ihm von einer solchen Situation erz\u00e4hlt, nur schallend gelacht und behauptet h\u00e4tte, da\u00df es ihm anstelle des Mannes nicht eine Minute gelungen w\u00e4re ernst zu bleiben. Aber weil keiner der Anwesenden an dieser Situation etwas Erheiterndes oder gar L\u00e4cherliches fand, besa\u00df es auch f\u00fcr ihn nichts Erheiterndes oder gar L\u00e4cherliches.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Maren nahm die von ihm dargebotene Tasse mit einem freundlichen, doch zugleich auch herablassenden L\u00e4cheln entgegen, wobei sie ihn musterte, als sei sie dabei einen Zuchthengst auf seine Qualit\u00e4ten f\u00fcr ihre rossige Zuchtstute zu \u00fcberpr\u00fcfen, bevor sie sich zu einer Kaufzusage entschlo\u00df.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihm war dieser Blick nicht unangenehm; es mu\u00dfte reizvoll sein, einer Frau wie ihr zu Willen zu sein.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als er Nora ihre Tasse reichte, bemerkte er leichte Unsicherheit in ihrem Blick, auch glaubte er, da\u00df ihr \u00bbDanke\u00ab etwas belegt klang. Doch beides schien nur f\u00fcr einen Augenblick vorhanden zu sein. Dann war sie wieder hochherrschaftliche Dame.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nachdem beide Frauen ihren Tee entgegengenommen hatten, trat er einen Schritt zur\u00fcck und blieb in angemessener Entfernung in aufrechter Haltung stehen, die H\u00e4nde hinter dem R\u00fccken gefaltet und auf weitere Anweisungen wartend.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nora und Maren tranken ihren Tee, a\u00dfen von dem Geb\u00e4ck und plauderten unbefangen miteinander, als seien sie allein. Steffen schien f\u00fcr sie zu einem Einrichtungsgegenstand geworden zu sein, der nur wahrgenommen wird, wird er ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Auf den Inhalt ihrer Gespr\u00e4che achtete er kaum. Er bem\u00fchte sich, so w\u00fcrdevoll und unauff\u00e4llig wie m\u00f6glich dazustehen und lie\u00df die Blicke von der einen zur anderen wandern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Obwohl Maren in seinen Augen eindeutig die aufregendere von beiden Frauen war, ihm vor allem ihr schickes Lederkost\u00fcm mit dem engen seitlich geschlitzten Rock, der einen schmalen Streifen des Strumpfsaumes sehen lie\u00df, gefiel, f\u00fchlte er sich unzweifelhaft zu Nora hingezogen und stellte sich vor, wie gut ihr ein solches Kost\u00fcm stehen w\u00fcrde. F\u00fcr ihn war es zur Herzensangelegenheit geworden, da\u00df sie vor ihrer Freundin mit ihm gl\u00e4nzte. Er schien bereit, alles daf\u00fcr zu tun. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr ihn \u2013 oder auch nicht, das kam auf den Standpunkt an \u2013 war sich Nora nicht sicher, ob sie von ihm tats\u00e4chlich schon uneingeschr\u00e4nkte Ergebenheit erwarten konnte, ganz gleich, was sie vor den Augen ihrer Freundin von ihm verlangen w\u00fcrde. An diesem Nachmittag beschr\u00e4nkte sie sich noch darauf, sich von ihm bedienen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Im Grunde tat er die ganzen zwei Stunden, die Marens Besuch dauerte, nichts anderes als den Frauen Tee und Geb\u00e4ck zu reichen und dar\u00fcber hinaus m\u00f6glichst w\u00fcrdevoll und unauff\u00e4llig dazustehen. Da\u00df er ihnen damit einen mindestens ebenso anregenden Anblick bot wie sie ihm, war ihm nicht einen Augenblick bewu\u00dft. Obwohl gerade Maren ihm immer wieder Blicke zuwarf, die ihn zum reinen Lustobjekt degradierten, ihm aber alles andere als mi\u00dffielen, auch wenn er sich lieber von Nora so ansehen lie\u00df, die jedoch \u2013 noch \u2013 nicht die Ungezwungenheit besa\u00df, ihn uneingeschr\u00e4nkt als reines Objekt ihrer Lust, als ihr \u203aEigentum\u2039 zu sehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als Maren wie beil\u00e4ufig zu erz\u00e4hlen begann, wie reizvoll sie enge Lederhosen bei M\u00e4nnern fand, besonders wenn diese einen richtigen Knackarsch hatten und im Schritt bestens ausgestattet waren, wurde ihm auf einmal ganz sch\u00f6n warm, obwohl er wenig trug und im Raum eigentlich eine angenehme Temperatur herrschte. Obwohl sie sich mit keiner Silbe auf ihn direkt bezog, war weder f\u00fcr ihn noch f\u00fcr Nora un\u00fcberh\u00f6rbar, da\u00df sie ausschlie\u00dflich von ihm sprach, zumal sie ihn immer wieder auf eine Weise ansah, als wollte sie ihn jeden Augenblick als praktisches Beispiel auf eine durchaus handfeste Weise vorf\u00fchren, weshalb er f\u00fcr ihn \u00e4rgerlicherweise eine Erektion bekam, die in den engen Shorts sehr unangenehm war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er bem\u00fchte sich weiterhin um Haltung und nicht an das angespannte Gef\u00fchl in seinen engen Shorts zu denken, was ihm nicht wirklich half. Zumal mittlerweile auch Nora auf seinen Schritt mit einem Blick sah, der keinen Zweifel an ihren Gedanken lie\u00df, wenn auch, anders als Maren, auf mehr z\u00e4rtliche Weise.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wohl mehr, weil Maren das Thema bald langweilig wurde und weil er Haltung bewahrte, wechselte sie zu einem anderen, unverf\u00e4nglicheren Thema \u2013 unverf\u00e4nglich vor allem f\u00fcr ihn \u2013 so da\u00df sich die Lage in seinen Shorts bald entspannte, was ihn nur bedingt erleichterte, denn grunds\u00e4tzlich hatte er es genossen, von Maren und Nora als reines Lustobjekt betrachtet zu werden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Lange blieb Maren nicht mehr. Sie verabschiedete sich herzlich von ihrer Freundin. Er ging ihnen voran zur T\u00fcr. Er sp\u00fcrte k\u00f6rperlich, wie sie sichtlich l\u00fcstern auf seinen Hintern schauten, was erneut f\u00fcr Spannung in seinem Schritt sorgte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nachdem er die T\u00fcr hinter Maren geschlossen hatte und das Klacken ihrer hohen Abs\u00e4tze im Treppenhaus auf dem Weg nach unten verhallt war, atmete er tief durch.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nora und er standen sich abwartend gegen\u00fcber. Das Verhalten einer Herrin wich etwas von ihr. Obwohl es besser gelaufen war, als sie gehofft hatte, f\u00fchlte sie leichte Verlegenheit in sich aufsteigen, die aber schnell einem Gef\u00fchl von liebevoller Zuneigung f\u00fcr ihn Platz machte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er war noch unschl\u00fcssig, wie er sich weiterhin verhalten sollte, versp\u00fcrte noch wenig Lust, seine Rolle bereits jetzt aufzugeben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nora trat auf ihn zu, legte ihm die H\u00e4nde auf die Schultern, k\u00fc\u00dfte ihn z\u00e4rtlich auf den Mund, wobei sie sich leicht hinunterbeugen mu\u00dfte, denn auf ihren beinahe turmhohen Abs\u00e4tze war sie etwas gr\u00f6\u00dfer als er. Er sp\u00fcrte ihren warmen, nach Tee und Geb\u00e4ck riechenden Atem.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSo, und jetzt bekommst du deine Belohnung\u00ab, sagte sie aufgekratzt und mit leuchtenden Augen, schlie\u00dflich versp\u00fcrte sie, sp\u00e4testens seit Maren sich \u00fcber seine augenscheinlichen Vorz\u00fcge ausgelassen hatte, auch in ihrem Schritt Spannung.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Belohnung ist ein wichtiger Teil der Erziehung, auch wenn sich der Erzieher unter Umst\u00e4nden damit selbst mehr belohnt. Seine Erziehung zu ihrem pers\u00f6nlichen Diener hatte eben erst begonnen, wenn auch vielversprechend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung von \u00bbDer Einzug\u00ab und \u00bbDie Wette\u00ab &nbsp; Der Tisch im Wohnzimmer war gedeckt, der Tee fertig gezogen, das Teelicht im St\u00f6vchen angez\u00fcndet, das Geb\u00e4ck ansprechend kredenzt, als Nora das Wohnzimmer betrat. Er ist nicht nur f\u00fcrs grobe Handwerkliche zu gebrauchen, dachte sie anerkennend. Daf\u00fcr staunte er nicht schlecht, als er sie sah. Er kannte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[52,37,32],"tags":[61,50,38,41],"class_list":["post-3694","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erotisches","category-kurze-geschichten","category-literarisches","tag-erotisches","tag-fetisch","tag-kurzgeschichten","tag-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3694","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3694"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3694\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8555,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3694\/revisions\/8555"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3694"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}