{"id":4801,"date":"2017-04-14T18:13:16","date_gmt":"2017-04-14T16:13:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=4801"},"modified":"2026-04-12T13:48:32","modified_gmt":"2026-04-12T11:48:32","slug":"kurzes-103-erinnerungen-an-swaantje","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=4801","title":{"rendered":"Kurzes #103 \u00b7 Erinnerungen an Swaantje"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20160831_161_800_2.jpg\"\/><\/p>\n<p><i>Die Fortsetzung von:<\/i> <a href=\"?p=4758\">Der Einzug<\/a>, <a href=\"?p=4767\">Die \u203aSch\u00f6ne K\u00fcnstlerin\u2039<\/a>, <a href=\"?p=4770\">Der sch\u00f6ne J\u00fcngling<\/a>, <a href=\"?p=4777\">Bettina<\/a>, <a href=\"?p=4782\">Ein Wochenende mit Bettina<\/a>, <a href=\"?p=4786\">Begegnung im Mondschein<\/a>, <a href=\"?p=4789\">Die \u203aSch\u00f6ne \u00dcppige\u2039<\/a> <i>und<\/i> <a href=\"?p=4797\">Viviane<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Mit Viviane kam eine angenehme Abwechslung in sein Heim, gelegentlichen Striemen auf dem Hintern, Kratzspuren auf der Haut und traumhafte N\u00e4chte mit einer an ihn gekuschelten sch\u00f6nen \u00fcppigen Frau, die bisweilen in ihrem Sexualtrieb uners\u00e4ttlich zu sein schien, was es f\u00fcr ihn umso reizvoller werden lie\u00df, ganz davon abgesehen, da\u00df diese scheinbare Uners\u00e4ttlichkeit ihm selbst auch nicht wesensfremd war, insbesondere bei ihr.<!--more--><\/a> Sie brauchte ihm ohnedies nur die Hand in den Scho\u00df zu legen, damit er sogleich eine Erektion bekam. Nur wenigen Frauen war das bisher gelungen, nicht einmal Bettina wie auch Caroline war es immer gelungen. \u00dcberhaupt verstand Viviane die Massage eines Schwanzes auf eine Weise, die einem Mann nie gekannte Gef\u00fchle verschaffte. Sie konnte ihn innerhalb kurzer Zeit zum Orgasmus bringen oder ihn problemlos eine ganze Weile auf h\u00f6chstem Niveau halten, so da\u00df er beinahe an der Rand der \u00dcberreizung gelangte und dar\u00fcber kirre wurde, speziell in Verbindung mit einer Prostatamassage. Diese Fertigkeit hatte sie nicht wenig aus Eigennutz entwickelt, es bereitete ihr ein besonderes Vergn\u00fcgen, insbesondere wenn ein Schwanz wie seiner in L\u00e4nge und vor allem Dicke deutlich \u00fcber dem Durchschnitt lag. Wobei er es mit vergleichbarer Geschicklichkeit verstand, einer Frau mit den Fingern und der Hand zum H\u00f6hepunkt zu bringen, wobei er ihr gerne mehrmals hintereinander den H\u00f6hepunkt verweigerte, um ihr schlie\u00dflich einen derartig intensiven zu verschaffen, so da\u00df sie in der Regel heftig ejakulierte, wovon Viviane sich reichlich Kostproben geben lie\u00df. Allerdings war es nicht sonderlich schwer, sie zum Ejakulieren zu bringen, da sie recht gut trainiert war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Selbst w\u00e4hrend der drei Tage unter der Woche, die sie in der Redaktion zubrachte, war doch stets etwas von ihr im Haus. Wo sie sich befand, erf\u00fcllte sie alles mit Leben. Zudem profitierte er von ihrem ausgepr\u00e4gten Hang zum Exhibitionismus, in den aber ein gesundes Ma\u00df von Eigenliebe mit hineinspielte \u2013 er kannte nur wenige Frauen, die so mit sich und mit ihrem K\u00f6rper in Einklang waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Arbeitete er nicht an seinem Manuskript, ging er ganz in der Rolle ihres Subalternen auf. Sie brachte ihn wie \u00fcblich mehr als einmal an seine Grenze, oft nur in Kleinigkeiten, geb\u00e4rdete sich mitunter wie eine launige Diva. Er war mehr als einmal versucht, ihr eine Grenze zu setzen, unterlie\u00df es doch, weil es gerade das war, aus dem er den meisten Genu\u00df zog.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u203aDirty Talk\u2039 liebte er prinzipiell, wobei \u203aperverses Drecksst\u00fcck\u2039 noch einer ihrer freundlichsten Titulierungen ihm gegen\u00fcber war. Bisweilen holte sie aus ihrem umfangreichen Schatz an Verbalinjurien Bezeichnungen heraus, bei denen selbst er rote Ohren bekam und sich wirklich f\u00fcr einen Moment gedem\u00fctigt f\u00fchlte. Sie sprach diese Worte mit einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit und einer \u00fcberzeugenden Geringsch\u00e4tzung aus, die ihn bis ins Innerste trafen, um ihn kurz darauf sexuell stark zu erregen, was sie wiederum mit einem selbstzufriedenen L\u00e4cheln registrierte. Beim V\u00f6geln an sich war es f\u00fcr ihre Erregung wichtig, sich gegenseitig die \u203ablumigsten\u2039 Verbalinjurien an den Kopf zu werfen, wobei sie gerade diejenigen besonders erregten, die f\u00fcr eine Frau so ungef\u00e4hr die erniedrigsten waren, die menschlicher Erfindungsreichtum im Laufe der Jahrhunderte ersonnen hatte, was in ihm die \u00dcberzeugung festigte, da\u00df sie auch masochistische Neigungen besa\u00df. Ihre Reaktion darauf steigerte seine eigene Lust und spornte ihn zu weiteren verbalen Erniedrigungen an.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie kokettierte gerne mit ihrer K\u00f6rperf\u00fclle und ihrer vermeintlich starken Libido. Er mu\u00dfte sie grunds\u00e4tzlich \u203ameine dicke Herrin\u2039 oder \u203arossige Stute\u2039, gab es kein Machtgef\u00e4lle zwischen ihnen, nennen. Als Kind hatte sie, wie viele M\u00e4dchen, eine Vorliebe f\u00fcr Pferde besessen, wenn sie auch schon seit der Oberstufe auf keinem mehr gesessen hatte und es in keiner Weise vermi\u00dfte. Mit zw\u00f6lf Jahren hatte sie das erste Mal Gelegenheit zu sehen, wie eine Stute von einem Hengst zur Zucht gedeckt wurde. Das hatte sie fasziniert und erregt zugleich. Sp\u00e4ter hatte sie sich vorgestellt, sie sei die Stute, die gedeckt wurde und dazu onaniert. Bis heute liebte sie die Phantasie eine Zuchtstute zu sein und wie eine solche beim Sex behandelt zu werden. Sie wurde am liebsten von hinten genommen, pr\u00e4sentierte dabei einladend ihr \u00fcppiges Ges\u00e4\u00df, wenngleich ihm wiederum von vorne am liebsten war. Er wollte in das von Lust gezeichnete Gesicht seiner Partnerin sehen, ihre Br\u00fcste. Pissen konnte sie auch wie ein Pferd, wie gerne lachend betonte, worin er ihr noch nicht einmal widersprechen konnte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Mitunter fragte er sich, ob sie das \u203aSpielen\u2039 zwischen ihnen nicht auch ein wenig zum Anla\u00df nahm, um sich f\u00fcr seine Belehrungen bez\u00fcglich ihres Verhaltens in Beziehungsangelegenheiten schadlos zu halten. Selbst wenn dem so sein sollte, machte er sich nichts daraus, daf\u00fcr war sie ihm einfach zu wichtig und gab es zu wenig Frauen, bei denen er seine devot masochistische Neigung so gut ausleben konnte wie bei ihr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Meist machte sie, hatte sie nichts zu arbeiten, es sich auf dem Sofa in seinem Arbeitszimmer bequem, w\u00e4hrend er schrieb, lediglich mit einem Hauch von N\u00e9glig\u00e9 \u00fcber Dessous im 1950er Stil bekleidet, was ihre \u00fcppigen weiblichen Formen noch einmal so gut zur Geltung brachte, die langen Beine mit den schmalen Fesseln und muskul\u00f6sen Schenkel von zarten Nylons umh\u00fcllt mit hochhackigen Pantoletten aus schwarzem Lack an den F\u00fc\u00dfen, leicht angewinkelt, das lange Haar weich \u00fcber die runden Schultern flie\u00dfend, seitlich liegend und in einem Buch lesend. Ein Bild voller Erotik und Sch\u00f6nheit, das in ihm nicht unbedingt nur sexuelle Begehrlichkeit weckte, sondern umso mehr ein \u00fcberaus \u00e4sthetischer Anblick war und vor Augen f\u00fchrten, wie sch\u00f6n doch \u00fcppige Frauen wirken konnten. So stellte er sich das Ideal seiner pers\u00f6nlichen Muse vor. In der Tat ging ihm das Schreiben in ihrer Gegenwart leicht von der Hand.<\/p>\n<p class=\"einzug\">An den Tagen, an denen sie nicht in die Redaktion mu\u00dfte, blieben sie l\u00e4nger aneinandergekuschelt liegen. So unerbittlich sie als Domse auch war, so besa\u00df sie ein ebenso gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis nach Kuscheln, womit die wenigsten ihrer Verflossenen umgehen konnten. Sie lauschten auf die hereindringenden Naturger\u00e4usche, beobachteten das Spiel der Gardine im hereinstr\u00f6menden Luftzug, sahen wie der Lichtfleck, den die Morgensonne ins Zimmer warf, langsam \u00fcber den Boden von der gegen\u00fcberliegenden Wand bis zum Fenster wanderte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er mu\u00dfte ihr zustimmen, es war f\u00fcr ihn sch\u00f6n, eine \u203adicke Frau mit gro\u00dfen weichen Titten\u2039 im Bett zu haben. Er hatte in seinem Leben nicht nur \u00fcppige, sondern auch Frauen gehabt, die weitgehend dem herrschenden Sch\u00f6nheitsideal entsprachen. Ohne ihnen nahezutreten, schlie\u00dflich war es auch mit ihnen sch\u00f6n gewesen, so war f\u00fcr ihn nicht nur das Kuscheln mit einer \u00fcppigen Frau behaglicher, sondern besa\u00df auch der Sex mit ihr an sich eine andere Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Viviane konnte sich ohne jeden \u00dcbergang zur erbarmungslosen Domse verwandeln, unter der er nichts zu lachen hatte. Ihn derart fest ins Haar packen, da\u00df er schmerzhaft aufschrie, das Gef\u00fchl hatte, als wollte sie es ihm b\u00fcschelweise ausrei\u00dfen. Wenn sie ihm begleitet von einem \u00bbLecke mich, du altes perverses Schwein\u00ab, den Kopf in ihren Scho\u00df dr\u00fcckte, bekam er eine Vorstellung davon, welche Kraft eine Frau ihrer Gr\u00f6\u00dfe und Statur entwickeln konnte, und es nicht feststand, wer bei einer k\u00f6rperlichen Auseinandersetzung den k\u00fcrzeren ziehen w\u00fcrde. Sie mochte zwar ein wenig kleiner sein, daf\u00fcr brachte sie doch etwas mehr Gewicht auf die Waage und war k\u00f6rperlich eindeutig besser trainiert als er.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Hielt sie ihm den Kopf in ihren Scho\u00df gedr\u00fcckt, war es nicht ungew\u00f6hnlich, da\u00df sie ihm in den Mund urinierte und wehe ihm, er schluckte nicht alles. Dabei scherte sie sich nicht darum, ob ein wasserfestes Laken aus Latex oder Lack unter ihr lag oder nicht. Nicht nur aus dem Grund hatte \u00fcber der Matratze grunds\u00e4tzlich ein Inkontinenzlaken gezogen, war sie bei ihm zu Besuch. Sex mu\u00df richtig schmutzig und dreckig sein und die K\u00f6rpers\u00e4fte, gleich welcher Art reichlich flie\u00dfen, damit er gut ist, war ihre Devise, wogegen er im Grunde nichts einzuwenden hatte, nur ruinierte teure Matratzen konnten seine Begeisterung nachhaltig tr\u00fcben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">War ein K\u00fcnstler nicht ohnehin der \u203aSklave\u2039 seiner Muse, wenn es weitgehend im \u00fcbertragenen Sinn gemeint war?<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die ersten Sommertage waren wechselhaft, das Wetter aber insgesamt, trotz des Regens, passabel, manchmal sogar wirklich sch\u00f6n.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie gingen gerne am Nachmittag oder fr\u00fchen Abend spazieren. Er hatte ihr von den Regenspazierg\u00e4ngen seiner sch\u00f6nen Nachbarin erz\u00e4hlt, worauf Viviane beschlossen hatte, es ihr gleichzutun. Sie hatte vor Jahren durch Birgit einen Kleppermantel erworben, weil ihr diese leichten Gummim\u00e4ntel, die leider seit vielen Jahren nicht mehr hergestellt wurden, als Regenbekleidung sehr gefielen. Schicke Gummistiefel besa\u00df sie ohnehin, da diese ihres Erachtens zu langen weiten Latexr\u00f6cken am besten pa\u00dften. So pflegten sie auf ihre Initiative hin lange Regenspazierg\u00e4nge zu machen, sie in einem schicken Latexkleid mit weitem Rock, Gummistiefel und ihrem Kleppermantel, er in seiner Latexjeans, Gummistiefel und einer englischen Regenjacke aus gummierten Stoff.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihren besonderen Reiz hatten diese Spazierg\u00e4nge f\u00fcr sie, als der Regen gerade aufgeh\u00f6rt hatte oder es nur noch leicht nieselte, und die aufsteigende Feuchte mit dem s\u00fc\u00dflich herben Aroma der Pflanzen, einem intensiven Aphrodisiakum, getr\u00e4nkt war. Allerdings dr\u00e4ngte Viviane ihn am liebsten nach drau\u00dfen, wenn der Regen mit fast tropischer Heftigkeit niederging oder das zu erwarten war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWof\u00fcr verpacken wir uns denn in Gummi und Latex\u00ab, pflegte sie entschieden auf seine Bedenken zu antworten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie schlenderten die befestigten Feldwege entlang. An einer Weggabelung wuchsen drei uralte Linden, neben einem steinernen Wegkreuz, dem Stifterdatum nach vor fast einhundertundf\u00fcnfzig Jahre aufgestellt, und einer Bank, die allerdings deutlich j\u00fcngeren Datums war. Da die Bank nach Westen blickte, konnten sie von ihr aus den Sonnenuntergang \u00fcber dem nahen Wald genie\u00dfen. Selten kamen unter der Woche andere Spazierg\u00e4nger vorbei.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Manchmal, auf einer einsamen Bank im Wald, die im Sichtschutz von B\u00e4umen und \u00fcppig wuchernden Str\u00e4uchern stand, lie\u00df sie sich von ihm im str\u00f6menden Regen v\u00f6geln.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Seine Vorbehalte gegen\u00fcber Regenspazierg\u00e4ngen, selbst in Gummistiefel, Latex, wasserdichten Regenm\u00e4ntel und Regenjacken aus gummierten oder \u00e4hnlichen Stoffen, schien er relativ bald vergessen zu haben. Viviane hatte etwas erreicht, was selbst seiner Ornithologin in der Form nur bedingt gelungen war. Allerdings hatte auch noch keine Frau \u00fcber einen solchen Einflu\u00df bei ihm verf\u00fcgt. Sie wu\u00dfte das und bediente sich dessen gelegentlich gerne. Bei niemand anderem h\u00e4tte sie auch den Mut besessen, sich f\u00fcr unbestimmte Zeit einzuquartieren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er sah ihr gerne beim Ankleiden zu. W\u00e4hrend sie ihre Dessous z\u00fcgig anzog, pflegte sie aus dem Anziehen ihrer zarten, meist teuren Nahtnylons stets ein kleines Ritual zu machen. Vorsichtig rollte sie den Strumpf zusammen, bevor sie ihn \u00fcber die sch\u00f6nen schlanken F\u00fc\u00dfe mit den stets sorgf\u00e4ltig in einem leuchtenden Rot lackierten N\u00e4geln zog, ihn langsam an den Beinen hinaufstreifte, an den Haltern befestigte und ihn anschlie\u00dfend sorgf\u00e4ltig glatt strich, bis wirklich keine Falte mehr zu sehen war, zum Abschlu\u00df das Bein ausstreckte, aufmerksam pr\u00fcfte, ob sie nicht doch eine Falte \u00fcbersehen hatte. Mit einem Zuschauer betrieb sie es noch gen\u00fc\u00dflicher. F\u00fcr ihn aber bestand der H\u00f6hepunkt darin, wenn sie ihm die nun zartbestrumpften F\u00fc\u00dfe in den Scho\u00df legte und von ihm massieren lie\u00df. Er hatte es \u00fcber die Jahre in der Fu\u00dfmassage zu einer wahren Meisterschaft gebracht. Besonders an zartbestrumpften F\u00fc\u00dfen saugte und leckte er gen\u00fc\u00dflich, bis der Stoff na\u00df von seinem Speichel war. Viviane beherrschte auch die Kunst, einem Mann durch Massage mit den F\u00fc\u00dfen zum Orgasmus zu bringen. Zugleich war ihr wichtig, da\u00df dabei sein Sperma \u00fcber ihre Nylons flo\u00df. Dann schl\u00fcpfte sie in der Regel in High-Heels oder Stiefel. \u00dcberhaupt liebte sie das Spielen mit Sperma.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWillst du noch lange arbeiten?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie hatte sich hinter ihn gestellt, die Arme um ihn gelegt und die Wange an seine.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIm Grunde habe ich genug f\u00fcr heute getan.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDann la\u00df es uns bei einer Tasse Tee gem\u00fctlich machen und du massierst mir die F\u00fc\u00dfe. Es war mal wieder ein anstrengender Tag in der Redaktion und ich hatte kaum Gelegenheit einmal ruhig zu sitzen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er bejahte und fuhr den Rechner hinunter.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie hatte bereits Tee zubereitet und auf dem niedrigen Couchtisch im Wohnzimmer gedeckt. Eine Kristallschale mit von ihr in seiner K\u00fcche selbstgebackenen Keksen stand ebenfalls darauf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die Abs\u00e4tze ihrer schwarzen Lack-Pantoletten klackten harmonisch auf dem Parkett, w\u00e4hrend sie aus der K\u00fcche die Kanne mit dem dampfenden Tee holte. Ihr hauchzartes schwarzes Neglig\u00e9 im 1950er Jahre Stil, wehte dabei hinter ihr her und lie\u00df ihre R\u00fcckent\u00e4towierung durch den zarten schwarzen Stoff geheimnisvoll erscheinen. Au\u00dfer dem Neglig\u00e9 trug sie lediglich einen breiten schwarzen H\u00fcfthalter im 1950er Jahre Stil und zarte Nylons. Das Haar trug sie offen. Es war ein wenig struwwelig, was ihr etwas Weiches und zugleich reiferes gab.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Unwillk\u00fcrlich dr\u00e4ngte sich ihm die Assoziation zu einer reifen Kokotte um 1900 auf. Wobei selbstverst\u00e4ndlich eine europ\u00e4ische Kokotte aus der Zeit den K\u00f6rper aus leicht nachvollziehbaren Gr\u00fcnden nicht mit derart aufwendigen T\u00e4towierungen verziert gehabt h\u00e4tte. Ganz abgesehen davon, da\u00df ein sexuell selbstbestimmtes Leben f\u00fcr Frauen damals <i>de facto<\/i> und vor allem <i>de jure<\/i> unm\u00f6glich war. Allein schon die juristische Garantie, da\u00df Frauen sexuell selbstbestimmt leben k\u00f6nnen, jederzeit uneingeschr\u00e4nkten Zugang zu sicheren Verh\u00fctungsmitteln besitzen, d\u00fcrfte Frauen mit einem g\u00e4nzlichen anderen Selbstverst\u00e4ndnis und Pers\u00f6nlichkeiten hervorbringen, als damals die Regel war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Solche \u00dcberlegungen dr\u00e4ngten ihm sich unwillk\u00fcrlich in den unterschiedlichsten Situationen auf. In diesem Moment war die Assoziation von Viviane mit einer Kokotte um 1900 der Anla\u00df. Sie hatten ihre Ursache zuv\u00f6rderst in seiner Vorliebe f\u00fcr die europ\u00e4ische Literatur des 19ten Jahrhunderts; Maupassant, Balzac, Zola, Fontane, Dickens, Collins, um nur einige der auch heute noch gel\u00e4ufigen zu nennen. \u00dcber die Frauen bei Fontane hatte er seine Magisterarbeiter geschrieben, was ein sehr weites Feld ist. Jedesmal \u00fcberkam ihn Erleichterung, da\u00df diese restriktiven Zeiten vorbei waren, denn wie konnte er sich bedingungslos einer Frau unterwerfen, wenn sie ihm nicht gleichgestellt war? Sacher-Masoch hatte das Dilemma der damaligen Zeit nur zutreffend in seiner \u203aVenus im Pelz\u2039 beschrieben. Viviane besa\u00df auch einen Pelzmantel, einen echten Nerz, den sie vor einigen Jahren g\u00fcnstig gebraucht erstanden hatte, weil sie um den erotischen Reiz einer Frau im Pelz wu\u00dfte. Jedoch w\u00e4re sie niemals auf die Idee verfallen, einen neuen zu kaufen. Sie trug ihn ohnehin nur im erotischen Kontext. Allerdings hatte sie ihn nicht mitgebracht, schlie\u00dflich war es auch nicht die Jahreszeit daf\u00fcr. Wenngleich er sie wieder einmal gerne darin gesehen h\u00e4tte. Viviane, halb nackt unter ihrem Pelz mit Overknees und weichen Lederhandschuhen \u2026 allein der Gedanke erregte ihn bereits stark.<\/p>\n<p class=\"einzug\">W\u00e4hrend seiner \u00dcberlegungen hatte er das Teelicht im St\u00f6vchen angez\u00fcndet.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Viviane kam mit der dampfenden Teekanne in der Hand herein und holte seine Gedanken wieder in die Gegenwart.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie stellte die Kanne auf das St\u00f6vchen, setzte sich neben ihn auf die Couch, schenkte ihnen beiden Tee ein. Sie lehnte sich anschlie\u00dfend in die andere Ecke der Couch und legte ihm, die Lack-Pantoletten noch tragend, die F\u00fc\u00dfe in den Scho\u00df, wobei sie das Neglig\u00e9 auf damenhaft kokette Weise um Scho\u00df und Oberk\u00f6rper drapierte, wodurch ihr ohnehin schon \u00fcppiger Busen noch ein wenig m\u00e4chtiger wirkte. Sie nahm ihre Tasse mit den dampfenden Tee in die eine und einen ihrer selbstgebackenen Kekse in die andere.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Einige Minuten sa\u00dfen sie im schweigenden Einvernehmen da und labten sich am hei\u00dfen, wohlschmeckenden Tee und den frisch gebackenen Keksen. Er hatte ihr die Lack-Pantoletten ausgezogen, sie neben sich auf die Couch gelegt und begonnen ihr den rechten Fu\u00df zu massieren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWas ist eigentlich aus deiner Idee geworden, eine l\u00e4ngere Erz\u00e4hlung \u00fcber Fetischismus im allgemeinen und Gummifetischismus im besonderen zu schreiben, in der du den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Reiz und vor allem die vollkommene Harmlosigkeit darstellen wolltest? Bezogen auf den Sadomasochismus hast du das ja schon gemacht.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er war angenehm \u00fcberrascht, da\u00df sie sich noch daran erinnerte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch habe das bisher nicht weiterverfolgt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSoweit ich mich erinnere, hattest du die Idee zu der Zeit, als du mit der Ornithologin zusammen gewesen bist, wie hei\u00dft sie noch, Svenja?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSwaantje mit zwei \u203aA\u2039. Ihre Eltern stammen aus Friesland und deren Familien sind dort seit Generationen ans\u00e4ssig.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch mag diese alten, landschaftlich bezogenen Namen. Aber sie hatte auch so etwas Norddeutsches an sich, drall, breite H\u00fcften, rotblond, \u00fcppige Lippen, wasserblaue Augen, ein sch\u00f6ner b\u00e4uerlicher Frauentyp. Da\u00df sie in Gummistiefeln durchs Watt wandert und V\u00f6gel beobachtet, hat mich nie gewundert.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSie behauptet, da\u00df ihr die Ornithologie in die Wiege gelegt worden ist, schlie\u00dflich hat ihr Vater lange die Vogelwarte auf Wangerooge mit betreut. Sie hat ihn als Kind sehr oft begleitet. Sie vermutet mit einem lachenden Auge, da\u00df das dadurch oft notwendige Tragen von Gummistiefeln, den Grundstein f\u00fcr ihren Fetischismus hat. Wobei nat\u00fcrlich auch ihr bekannt ist, da\u00df ein Fetisch sich nicht so einfach entwickelt, sondern von vielen Faktoren und Umst\u00e4nden abh\u00e4ngig ist, die sich nicht einmal im Ansatz ergr\u00fcnden lassen, was letztlich bei harmlosen Dingen auch unwichtig ist.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs ist aber eine sch\u00f6ne Erkl\u00e4rung und \u00e4hnliches wissen wir ja von Birgit, deren Vater leidenschaftlicher Angler ist. Wobei es ihr, anders als ihr j\u00fcngerer Bruder, gefallen hat, in Watstiefel im Flu\u00df zu stehen, so tief es ging, bevor ihr das Wasser von oben in die Stiefel lief und den Wasserdruck auf ihre Stiefel genossen hat. Sie hat zwar so gut wie nie etwas gefangen, da sie nie darauf achte, sondern nur das Waten im Flu\u00df genossen. Aber da es seiner Tochter offenkundig Spa\u00df machte, hat er sie nie gro\u00dfartig getadelt, wenn sie nichts gefangen hat. Ihr j\u00fcngerer Bruder recht schnell zu erkennen gab, da\u00df ihm das Angeln an sich \u00fcberhaupt keine Freude bereitete, so da\u00df er sich umso mehr freute, da\u00df seine Tochter ihm treu blieb.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMit f\u00fcnfzehn hat sich sie zum ersten Mal an warmen Sommertagen Stellen im Flu\u00df gesucht, die so tief waren, da\u00df das Wasser in die Stiefel gelaufen ist. F\u00fcr die Angelsaison in jenem Jahr hat sie ihren Vater \u00fcberredet, ihr hochwertige Watstiefel aus Naturkautschuk zu kaufen. Sie glaubt, da\u00df ihm damals zum ersten Mal der Gedanke gekommen ist, sie k\u00f6nne einen Fetisch f\u00fcr Gummistiefel haben. Jedenfalls hat sie seine Reaktion auf ihr Outing, da\u00df ihn das nicht \u00fcberrasche und er schon lange etwas \u00c4hnliches vermutet hatte, dahin gehend interpretiert. Sie mu\u00df, als sie die Stiefel das erste Mal getragen hat, sofort feucht geworden sein und hat sie noch am ersten Abend beim Onanieren getragen, w\u00e4hrend sie sich die M\u00f6se an einem Gummistiefel gerieben hat.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbM\u00e4dchen in dem Alter sind beim Onanieren phantasievoller als Jungen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er lie\u00df das mal so stehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDa\u00df das Waten in Watstiefel und Wathosen in Gew\u00e4ssern seinen besonderen Reiz hat, habe ich durch Swaantje kennengelernt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSwaantje besitzt schlie\u00dflich eine ausgepr\u00e4gte sexuelle Vorliebe f\u00fcr Watstiefel und Wathosen. Ich habe bisher keine Frau kennengelernt, die sich so gerne mit einem Massagestab durch eine Wathose hindurch stimuliert oder stimulieren l\u00e4\u00dft, wovon sie mir ausf\u00fchrlich erz\u00e4hlt hat. Du wei\u00dft ja, wie ausf\u00fchrlich sexuell \u203aperverse\u2039 Frauen miteinander \u00fcbers Onanieren reden. Nicht ohne Grund machen die Vorteile von Vibratoren so schnell unter ihnen die Runde.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbInteressanterweise hat das mit dem Massagestab auch bei mir funktioniert.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu bist demnach in der Wathose gekommen. Das hast du mir noch gar nicht erz\u00e4hlt.\u00ab Ein besonderes L\u00e4cheln umspielte ihre, vom Tee feuchtgl\u00e4nzenden Lippen. \u00bbEs gibt kaum einen Mann, der so gut F\u00fc\u00dfe massiert wie du.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu hast mich ja nie danach gefragt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch dachte immer, du w\u00fcrdest mir besondere Erlebnisse von selbst berichten.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEine besondere Erfahrung war es schon, nicht das Kommen durch einen starken Massagestab an sich, den Swaantje gef\u00fchrt hatte, das ist nun wirklich nichts Neues, auch wenn ich mir selbst nie einen anschaffen w\u00fcrde, sondern diesen durch das doch dicke Gummi der Wathose zu sp\u00fcren und dann den Orgasmus darin zu haben.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDa\u00df das nichts Neues ist, habe ich ja schon bei dir erlebt, schlie\u00dflich habe ich dich schon mehr als einmal durch einen Massagestab zum Abspritzen gebracht, nachdem ich dich an Bett gefesselt hatte. Ich w\u00fcrde das auch jetzt tun, und zwar wenn du deine Wathose tr\u00e4gst, wenn meiner nicht bei mir in der Wohnung w\u00e4re und ich ungern meine Freundin st\u00f6ren m\u00f6chte.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er verstand sofort, da\u00df es tiefergehende Gr\u00fcnde gab, warum sie die Begegnung mit ihrer Freundin, deren Namen sie ihm bisher nicht genannt hatte, scheute, umso mehr, weil sie \u203aFreundin\u2039 auf eine eigent\u00fcmliche Weise betonte, die tief blicken lie\u00df. Obwohl er zu gerne gewu\u00dft h\u00e4tte, was es damit auf sich hatte, da\u00df diese \u203aFreundin\u2039 noch immer keine eigene Wohnung gefunden hatte, unterlie\u00df er jede Frage in dieser Hinsicht, damit bei ihr nur gar nicht der Eindruck entstand, da\u00df ihre Gegenwart ihm \u203al\u00e4stig\u2039 zu werden begann. Aus seiner Sicht konnte diese \u203aFreundin\u2039 ihre Wohnung noch auf Jahre hinaus okkupieren oder wenigstens solange, bis Viviane sich nicht mehr vorstellen konnte, woanders als bei ihm zu leben und ihre Wohnung an irgend jemand vermietete, so weltfremd dieser Wunsch auch sein mochte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs hat schon seinen besonderen Reiz in einer Wathose zu kommen, weil eine Wathose etwas ist, das in erster Linie nicht f\u00fcr sexuelle Zwecke gedacht ist. Aus diesem Grund ejakuliert Swaantje eigentlich immer darin.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas trifft auf Klepperm\u00e4ntel und Macks und Regenbekleidung ebenso zu, wahrscheinlich sind sie auch deshalb bis heute unter Gummifetischisten sehr beliebt, sind es vermutlich, seit es sie gibt. Wer wei\u00df, wie viele Gummifetischisten besonders in den 1950er Jahren, als es faktisch noch keine Gummibekleidung f\u00fcr Fetischisten gab, sieht man einmal von der sogenannten Reingummiw\u00e4sche f\u00fcr die schlanke Linie ab, in Klepper- und anderen Gummim\u00e4nteln gev\u00f6gelt haben. V\u00f6geln darin ist ja auch sch\u00f6n. Zumal ich den Eindruck habe, da\u00df es dir besonderen Spa\u00df bereitet, wenn ich meinen Kleppermantel beim V\u00f6geln trage.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNicht wenige d\u00fcrften seinerzeit Regensachen aus Gummi beim Sex getragen haben\u00ab, meinte er lakonisch und auch ausweichend, w\u00e4hrend er ihr b\u00fcbisches L\u00e4cheln ignorierte und sich mit gesteigerter Aufmerksamkeit der Massage ihrer sch\u00f6nen F\u00fc\u00dfe widmete.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch habe bisher ja so einige Gummifetischisten beiderlei Geschlechts kennengelernt, ob mit SM-Neigungen oder g\u00e4nzlich ohne, jedoch sind mir diejenigen die liebsten, deren Fetischismus sich vorrangig auf dickes Latex, Gummim\u00e4ntel, Watstiefel, Wathosen, Gummistiefel, dicke Gummihandschuhe und Gasmasken richtet. Nat\u00fcrlich sind die ganzen schicken Latexsachen auch reizvoll und Frauen sehen darin sexy aus, besonders wenn sie etwas kr\u00e4ftiger gebaut sind. Ich trage sie ja selbst hin und wieder gerne. Doch geht meines Erachtens \u203arichtiger\u2039 Gummifetischismus anders. F\u00fcr mich mu\u00df ein Mann einen St\u00e4nder bekommen und eine Frau na\u00df werden, wenn sie in dickem Latex, so ab einen Millimeter St\u00e4rke aufw\u00e4rts und mit Gasmaske bekleidet sind. Beide mu\u00df es erregen, den anderen so zu sehen. Mich faszinieren Frauen, die es lieben, Masken aus Latex und Gasmasken zu tragen. F\u00fcr mich ist allein das ein Grund, auf eine Latexfetischparty zu gehen, um dort Frauen zu bewundern, die in hautengem Latex mit Maske und Gasmaske sind. Ich beneide sie sogar ein wenig, um ihre Genu\u00dff\u00e4higkeit darin. Leider gibt mir das Tragen von Gasmasken nicht den besonderen Kick, auch wenn es seinen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Reiz besitzt, beim V\u00f6geln eine zu tragen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch gebe zu, da\u00df ich mit \u203arichtigem\u2039 Gummifetischismus ebenfalls dieses urw\u00fcchsige, derbe verbinden. Wenn wir mal au\u00dfer Acht lassen, da\u00df es schon anma\u00dfend ist, festzulegen, was \u203arichtiger\u2039 Gummifetischismus ist.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu Erbsenz\u00e4hler, das ist doch klar!\u00ab Sie trat ihn mit dem Fu\u00df, den er nicht massierte, spielerisch und dennoch ein wenig schmerzhaft in die Seite. Er zuckte nur leicht zusammen. Es bereitete ihr durchaus Spa\u00df, einem anderen Schmerzen zuzuf\u00fcgen, auch au\u00dferhalb einer Session. \u00bbEs geht auch nicht darum, was \u203arichtiger\u2039 und \u203afalscher\u2039 ist, wobei es falschen gar nicht geben kann \u2013 entweder man ist Fetischist oder keiner \u2013 sondern was f\u00fcr mich, f\u00fcr dich \u203arichtiger\u2039 ist. Und da scheinen wir nahe beieinander zu liegen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSo gesehen ist Swaantje eine \u203arichtige\u2039 Gummifetischistin, mehr jedenfalls als Birgit. Auf unseren Urlaub am Wattenmeer, den wir im Mai gemacht hatten, hatte sie nur Ganzanz\u00fcge aus dickem Latex, Regenjacken aus gummiertem Stoff und einfachere aus vinylbeschichtetem, Watstiefel und Wathosen dabei, nebst Gasmasken und allem, was dazu geh\u00f6rt. Sie mochte es sehr, wenn ich sie ganz in Gummi verpackte und sie \u203averschlauchte\u2039, wie sie es nennt. Das sah schon reichlich bizarr auf, mit den den ganzen Schl\u00e4uchen, den T-St\u00fccken, den Atembeutel, den dicken Chemiehandschuhen. Sie ist dann relativ schnell in ihre eigene Welt abgetaucht, nicht nur, weil ein Atembeutel den Kohlendioxidgehalt in der Atemluft der Maske erh\u00f6ht, ohne ihn soweit zu erh\u00f6hen, da\u00df es grenzwertig wird. Es ist erstaunlich, wie schnell und wie na\u00df sie dabei wird \u2013 na ja, wirklich erstaunlich ist es ja nicht, sondern nur nat\u00fcrlich. Entweder hat sie in einem Sessel gesessen oder auf dem Bett gelegen. Sie wollte, da\u00df ich sie durch ihre dicken Gummischichten hindurch streichele, ihr die Br\u00fcste fest massiere. Am liebsten ist es, wenn ihre Br\u00fcste so kraftvoll geknetet werden, als handle es sich um M\u00fcrbeteig. Du magst es ja auch etwas kr\u00e4ftiger. Mitunter ist sie allein durch die Massage ihrer Br\u00fcste gekommen. In der Regel habe ich sie mit dem Massagestab durch ihren Ganzanzug aus starkem Latex und die Wathose hindurchstimuliert. Es war jedesmal faszinierend zu sehen, wie sehr sie dabei abgeht. Sie ejakuliert eigentlich immer heftig dabei. Nachdem ich ihr aus der Maske, Watstiefel und Gummimantel geholfen habe, lediglich den Ganzanzug hat sie anbehalten, hat sie noch eine ganze Weile selig wie auf Wolken geschwebt. Es war stets sehr sch\u00f6n, das zu erleben.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbFrauen verstehen halt zu genie\u00dfen.\u00ab Viviane l\u00e4chelte selbstzufrieden vor sich hin, worauf er allerdings nicht einging.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSie hatte ein Ferienhaus nur wenig vom Deich entfernt gemietet. Unter normalen Umst\u00e4nden war das Wetter w\u00e4hrend dieser Woche alles andere als das, was man sich f\u00fcr einen Urlaub an der See vorstellt. Fast immer mit dicken grauen Wolken verhangener Himmel, selten ist mal die Sonne durchgebrochen, mitunter relativ windig, aber nicht wirklich k\u00fchl. Die Temperaturen waren sogar ideal f\u00fcr lange Wanderungen, die wir ja ohnehin unternehmen wollten, in erster Linie Wattwanderungen. Swaantje kennt sich dort ja bestens aus. Wir haben w\u00e4hrend der Woche nichts anderes als lange Wattwanderungen unternommen, geschlafen und gev\u00f6gelt, nur von kurzen Mahlzeiten unterbrochen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSo sollte ein Urlaub auch sein\u00ab, fiel Viviane ihm grinsend ins Wort.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er \u00fcberging es geflissentlich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWir sind meist beim Einsetzen der Ebbe losmarschiert. Sie wei\u00df genau, wann man sich auf den R\u00fcckweg machen mu\u00df, um gefahrlos das Land wieder zu erreichen. Wir haben immer Watstiefel und die guten, aber einfachen vinylbeschichteten Regenjacken getragen und Latexsachen darunter, sie einen dicken Ganzanzug und ich meine Latexjeans und ein lang\u00e4rmliges Shirt. Oft haben wir auch enge etwas dickere schwarze Latexhandschuhe angezogen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWarum hast du dir damals nicht auch einen Ganzanzug aus dickem Latex angeschafft? Ich erinnere mich noch, da\u00df du mir gesagt hast, Swaantje f\u00e4nde es sch\u00f6n, wenn du ihr zuliebe auch einen h\u00e4ttest.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMir war das irgendwie zu teuer. Ich hatte ja schon einiges f\u00fcr die englischen gummierten Regenjacken, die Watstiefel, die Gummistiefel und die Wathose ausgegeben.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDa w\u00e4re es auf den Ganzanzug auch nicht mehr angekommen. Aber la\u00df gut sein, vorbei ist vorbei. Erz\u00e4hle mir lieber von euren Wattwanderungen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDie waren sch\u00f6n, vor allem einsam, auf Grund der Jahreszeit und des Wetters waren nur wenige andere Urlauber vor Ort. Sie w\u00e4hlte bevorzugt Strecken, auf denen man besonders tief im Schlick versank. Unsere Watstiefel waren immer bis zu den Knien hinauf mit Schlick bedeckt. Es war nicht ungew\u00f6hnlich, da\u00df sie sich unvermittelt vor mir in den Schlick kniete und mir einen geblasen hat, bis ich in ihren Mund gekommen bin. Einmal sogar in einem richtig sch\u00f6nen Regengu\u00df.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGib zu, du hast es genossen und bist vermutlich sogar relativ schnell gekommen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs hatte seinen Reiz, das l\u00e4\u00dft sich nicht abstreiten\u00ab, meinte er mit einem Schmunzeln, worauf er mit einem erneuten Tritt in die Seite bedacht wurde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbOder sie hat sich an mich geschmiegt und mir l\u00fcstern ins Ohr gefl\u00fcstert, da\u00df ich sie wichsen soll. Sie liebt es ja ohnehin, mit Latex- oder Gummihandschuhen onaniert zu werden. Manchmal hat sie sich in den Schlick fallen lassen, wo er besonders tief und weich war, bis ihre Stiefel und ihre Regenjacke von oben bis unten dick mit Schlick bedeckt waren und hat mich \u00fcberm\u00fctig mit Schlick beworfen. Mir blieb nichts anderes \u00fcbrig, als zur\u00fcckzuwerfen. Sie hat mich sogar in den Schlick geschubst und sich mit mir dort gebalgt. Wobei sie sogar einen Orgasmus bekommen hat. Allerdings habe ich ihr auch fest in den Schritt gepackt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch vermute einmal, da\u00df dir es Spa\u00df gemacht hat, sich mit ihr im Schlick zu balgen. Du balgst dich ja ohnehin gerne mit einer Frau.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEs war auch sehr sch\u00f6n. Diese Woche war \u00fcberhaupt sehr sch\u00f6n mit ihr.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er versp\u00fcrte pl\u00f6tzlich einen Stich tief im Innern. Wenngleich er in Gesellschaft seiner \u203aTraumfrau\u2039 war, so vermi\u00dfte er in diesem Moment Swaantje sehr stark, und die Erkenntnis, da\u00df die Beziehung zu ihr unwiderruflich zu Ende war, machte ihn tief traurig. Es \u00e4rgerte ihn, da\u00df er damals auf ihren Kompromi\u00dfverschlag, sich eine dominante Spielpartnerin zu suchen, nicht eingegangen war. Zum Gl\u00fcck ging dieser schmerzliche Moment so schnell vor\u00fcber wie er gekommen war. Viviane schien nichts davon mitbekommen zu haben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbBevor wir wieder ins Haus gegangen sind, haben wir uns, als die Flut wieder da war, bis zu den Schultern im kalten Wasser, was aber in den Gummisachen nicht gest\u00f6rt hat, den Schlick von den Sachen gewaschen und sind mit Wasser in den Stiefeln zum Ferienhaus gelaufen, wo wir uns sogleich unter die warme Dusche gestellt haben, um das Salzwasser aus Regenjacke, Watstiefel und Ganzanzug zu waschen und noch gev\u00f6gelt, bevor wir unsere nassen Gummisachen ausgezogen haben. Leider war die Woche viel zu kurz.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas glaube ich dir gerne. Es freut mich, da\u00df ihr beide soviel Spa\u00df miteinander hattet.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMir hat Swaantjes Gummifetischismus immer besser gefallen als Birgits oder Bettinas neu erwachter.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWas dich aber nicht daran gehindert hat, auch den der beiden anderen sexuell zu genie\u00dfen\u00ab, grinste Viviane frech.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbV\u00f6geln in Latex und Gummi ist schon sch\u00f6n, vorausgesetzt, man hat eine Fetischistin als Partnerin.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDem kann ich nur zustimmen, wobei ich noch lieber Leder trage. Das ist eben das animalische in mir.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu bist in deinem Inneren ja auch mehr rossige Zuchtstute als Frau\u00ab, nutzte er die Gelegenheit f\u00fcr eine Retourkutsche.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbBei einem so potenten Hengst wie dir, bin ich das auch nur zu gerne\u00ab, konterte sie grinsend.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er verdrehte pikiert die Augen, sie hatte es mal wieder verstanden, das letzte Wort zu haben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch finde, du hast mir nun genug die F\u00fc\u00dfe massiert, daher k\u00f6nntest du mich mit deinem Geh\u00e4nge, das einem Zuchthengst zur Ehre gereichen w\u00fcrde, von hinten decken. Bei dir sp\u00fcrt eine Frau auch dann noch etwas, wenn du in ihr schlaff wirst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Statt einer Antwort auf diese lapidar vorgebrachte Aussage, zog er ihr die Pantoletten wieder an die F\u00fc\u00dfe. Er mu\u00dfte ihr ja nicht auch noch mit Worten zu verstehen geben, wie sehr ihm die Vorstellung gefiel, ihr Deckhengst zu sein.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ob sich das bereits als Petplay bezeichnen lie\u00df?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fortsetzung von: Der Einzug, Die \u203aSch\u00f6ne K\u00fcnstlerin\u2039, Der sch\u00f6ne J\u00fcngling, Bettina, Ein Wochenende mit Bettina, Begegnung im Mondschein, Die \u203aSch\u00f6ne \u00dcppige\u2039 und Viviane \u00a0 Mit Viviane kam eine angenehme Abwechslung in sein Heim, gelegentlichen Striemen auf dem Hintern, Kratzspuren auf der Haut und traumhafte N\u00e4chte mit einer an ihn gekuschelten sch\u00f6nen \u00fcppigen Frau, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[52,37,32],"tags":[61,50,74,38,41],"class_list":["post-4801","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erotisches","category-kurze-geschichten","category-literarisches","tag-erotisches","tag-fetisch","tag-gummifetisch","tag-kurzgeschichten","tag-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4801","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4801"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4801\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8582,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4801\/revisions\/8582"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4801"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4801"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4801"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}