{"id":4805,"date":"2017-04-15T00:46:51","date_gmt":"2017-04-14T22:46:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=4805"},"modified":"2026-04-12T14:02:57","modified_gmt":"2026-04-12T12:02:57","slug":"kurzes-104-eine-session-mit-viviane","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=4805","title":{"rendered":"Kurzes #104 \u00b7 Eine Session mit Viviane"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20160224_0099_800_2.jpg\"\/><\/p>\n<p><i>Die Fortsetzung von:<\/i> <a href=\"?p=4758\">Der Einzug<\/a>, <a href=\"?p=4767\">Die \u203aSch\u00f6ne K\u00fcnstlerin\u2039<\/a>, <a href=\"?p=4770\">Der sch\u00f6ne J\u00fcngling<\/a>, <a href=\"?p=4777\">Bettina<\/a>, <a href=\"?p=4782\">Ein Wochenende mit Bettina<\/a>, <a href=\"?p=4786\">Begegnung im Mondschein<\/a>, <a href=\"?p=4789\">Die \u203aSch\u00f6ne \u00dcppige\u2039<\/a>, <a href=\"?p=4797\">Viviane<\/a> <i>und<\/i> <a href=\"?p=4801\">Erinnerungen an Swaantje<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Es d\u00e4mmerte bereits. Er sa\u00df noch im Arbeitszimmer. Bald zwei Monate lebte Viviane bereits bei ihm. Sie war noch nicht zur\u00fcck. Sie hatte zwar gesagt, da\u00df es sp\u00e4ter werden w\u00fcrde und er nicht mit dem Essen auf sie warten solle, da es ein beruflicher Empfang war \u2013 sie sagte nicht gesch\u00e4ftlich, sondern beruflich, eine Journalistin konnte ihrer Meinung nach keinen gesch\u00e4ftlichen Empfang haben. Dennoch gelang es ihm nicht mehr, sich so recht auf seine Arbeit konzentrieren. Es war dunkel im Zimmer. Er hatte noch kein Licht eingeschaltet. Einzig der Monitor seines Computers erhellte den Raum mit einem eigent\u00fcmlich fluoreszierenden Licht, das zwar alle Gegenst\u00e4nde im Raum einigerma\u00dfen erkennen lie\u00df, aber dem ganzen ein fast gespenstisches Aussehen gab. Ein leichter Nachtwind wehte, lie\u00df das Laub der B\u00e4ume rascheln, bl\u00e4hte die Gardine gelegentlich auf, irgendwo schrie ein Vogel schlaftrunken auf.<\/p>\n<p class=\"einzug\"><!--more--><\/a>Seine Blicke schweiften zum ersten Mal seit Tagen zur \u203aSch\u00f6nen K\u00fcnstlerin\u2039 hin\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"einzug\">F\u00fcr August war es relativ k\u00fchl des Nachts, wie auch die Tagestemperaturen mehr an Herbst als an kalendarischen Hochsommer erinnerten, dennoch hatte sie die Atelierfenster ge\u00f6ffnet. Sie sa\u00df in einem lang\u00e4rmligen camelfarbenem Lederkleid und schwarzen Stiefeln am Zeichentisch und arbeitete konzentriert mit der Feder. Leider war es ihm unm\u00f6glich zu erkennen, welche Motivik die Zeichnungen hatten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es war das erste Mal, da\u00df er sie in einem Lederkleid sah, bisher hatte sie hin und wieder einen Lederrock getragen, fuhr sie fort. Sie wirkte darin anders als in Latex auf ihn, ohne da\u00df er so recht sagen, worin sich das \u203aAnders\u2039 ausdr\u00fcckte, fast war er geneigt zu behaupten, da\u00df sie in Latex \u203aeins mit sich selbst\u2039 war, andererseits hatte er nie den Eindruck, da\u00df sie nicht \u203aeins mit sich selbst\u2039 war. So verf\u00fchrerisch sie auf ihn auch in dem Lederkleid wirkte, so gefiel sie ihm in ihren Ganzanz\u00fcgen aus Latex einfach besser, wohin gegen es sich f\u00fcr ihn bei Viviane umgekehrt verhielt, vielleicht, weil sie Latex prim\u00e4r aus sexuellen Gr\u00fcnden trug, selbst bei ihren gemeinsamen Regenspazierg\u00e4ngen war es nie ohne sexuelle Handlungen zwischen ihnen abgelaufen. W\u00e4hrend bei der \u203aSch\u00f6nen K\u00fcnstlerin\u2039 un\u00fcbersehbar das besondere Trag- und damit Wohlgef\u00fchl nicht wenig im Vordergrund stand. Viviane war es einfach unm\u00f6glich Latex zu tragen, ohne innerhalb kurzer Zeit sexuell erregt zu werden. Allerdings wu\u00dfte er nicht, ob es sich bei der \u203aSch\u00f6nen K\u00fcnstlerin\u2039 nicht ebenso verhielt und sie, vergleichbar mit Birgit Latex auch im Alltag trug, weil sie diese andauernde sexuelle Stimulation liebte. Allerdings war Viviane keine Gummifetischistin, Leder stellte weit mehr einen Fetisch f\u00fcr sie dar, auch wenn sie durch das Tragen, ber\u00fchren und den Geruch von Leder nicht sogleich sexuell erregt wurde, andererseits war Leder f\u00fcr sie ein Wohlf\u00fchlmaterial und da Fetisch auch etwas mit Wohlf\u00fchlen zu tun \u2026 und damit war er wieder bei der Frage, was denn nun ein \u203arichtiger\u2039 Fetischist ist. Was nichts daran \u00e4nderte, da\u00df ihm Viviane in Leder besser als in Latex gefiel, wenngleich ihre \u00fcppigen Formen in Latex derart bet\u00f6rend auf ihn wirkten, da\u00df es ihn sexuell stark erregte und er am liebsten \u00fcber sie herfallen w\u00fcrde. Allerdings erregte ihn alles, was auch nur im Ansatz verf\u00fchrerisch wirkte, an ihr sexuell stark, auch bar jeder Kleidung. Ungeschminkt, ungewaschen und in einem uralten Kartoffelsack h\u00e4tte sie ihn noch sexuell stark erregt. Wobei, wenn er daran dachte, wie sie an einem hei\u00dfen Sommertag so richtig sch\u00f6n durchgeschwitzt roch \u2026 kurz sie erregte ihn prinzipiell sexuell stark. Sie war, wie es er auch drehte und wendete, ein absolut unbrauchbarer Ma\u00dfstab, was das betraf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die \u203aSch\u00f6ne K\u00fcnstlerin\u2039 sa\u00df noch immer konzentriert arbeitend am Zeichentisch.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWarum sitzt du im Dunkeln\u00ab, ri\u00df ihn pl\u00f6tzlich ihre leise sanfte Stimme hinter sich aus den Gedanken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Trotz ihrer hohen Abs\u00e4tze gelang es ihr, lautlos zu gehen. Kurz darauf sp\u00fcrte er, wie sie ihn von hinten umarmte und ihre Wange an seine legte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbEntschuldige, da\u00df es sp\u00e4ter geworden ist.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihr warmer Atem duftete ein wenig nach Knoblauch und Wein, sie wirkte leicht angeheitert, was selten vorkam. Sie rieb die Wange kurz an seiner, ihr Haar kitzelte etwas auf seiner Haut, dann bet\u00e4tigte sie den Schalter der Schreibtischlampe.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die pl\u00f6tzliche Helligkeit blendete ihn. Er mu\u00dfte blinzeln. Die Schreibtischlampe erzeugte eine Insel hellen Lichtes im ansonsten dunklen Raum, alles au\u00dferhalb dieses Lichtkreises verlor sich langsam im scheinbar endlosen Dunkel. Die Welt hinter dem Fenster, in dem sich jetzt lediglich das Licht der Schreibtischlampe spiegelte, schien weit weg zu sein.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Viviane fuhr eigenm\u00e4chtig seinen Computer herunter, wogegen er nicht protestierte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Dann stellte sie sich leicht breitbeinig auf die schmale Stelle zwischen Schreibtisch und Fenster. Sie l\u00e4chelte ihn verf\u00fchrerisch an. Ihr Gesicht befand sich fast schon au\u00dferhalb des Lichtkegels im Halbschatten. Sie ergriff den Saum ihres wei\u00dfen \u00e4rmellosen knielangen, sich wie eine zweite Haut um ihren K\u00f6rper schmiegenden Lederkleides und zog es langsam hoch. Ihre wei\u00dfen, bis zu den Achseln hinaufreichenden Lederhandschuhe lagen an ihren sch\u00f6nen H\u00e4nden derart eng an, da\u00df sie diese nicht anziehen konnte, ohne sich zuvor die H\u00e4nde einzucremen. Wahrscheinlich hatte sie die Handschuhe den ganzen Abend \u00fcber getragen. Die Handfl\u00e4chen waren nachgedunkelt. Er schmunzelte innerlich. Er wu\u00dfte schlie\u00dflich, zu welchen Gelegenheiten sie diese und \u00e4hnliche Lederhandschuhe bevorzugt trug. Demnach mu\u00dfte der Empfang in einer Umgebung und mit Leuten stattgefunden haben, bei denen Extravaganz Anklang fand oder selbstverst\u00e4ndlich war, was bei ihr nicht ungew\u00f6hnlich war, schlie\u00dflich betreute sie unter anderem die Moderubrik des Magazins, in gerne auch jenseits des Mainstreams berichtet wurde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Der Saum des Lederkleides befand nun \u00fcber der Kante des Schreibtisches, doch statt nackter Haut oder ihre geliebten Nylons wurden die Sch\u00e4fte wei\u00dfer Overknees sichtbar, deren Leder so weich war, wie das ihres Kleides. Hatte sie die Stiefel schon w\u00e4hrend des Empfangs getragen oder erst angezogen, bevor sie in sein Arbeitszimmer gekommen war, ungew\u00f6hnlich war das nicht, sie trug auch im Alltag gerne Overknees. Da er nicht zu Hause war, als sie sich umgezogen und auf den Weg gemacht hatte, wu\u00dfte er es nicht.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Bei der Vorstellung, wie sie w\u00e4hrend des Gesch\u00e4ftsessens so inmitten von Kollegen und Kunden oder was auch immer gesessen hatte, wurde ihm auf einmal ganz sch\u00f6n warm. Denn so wirkte sie noch mehr wie der Prototyp einer Domina.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Immer h\u00f6her wanderte der Saum. Sein Blick war darauf fixiert. Er konnte daher ihr zufriedenes L\u00e4cheln nicht sehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Dann schimmerten ihm feucht die etwas dunklen stets vorwitzig herausschauenden inneren Schamlippen entgegen. Erst ab diesem Punkt sah er nackte Haut. Sie hatte sich das Schamhaar bereits vor l\u00e4ngerem dauerhaft entfernen lassen. Die Sch\u00e4fte der Stiefel reichten soweit hinauf, wie es anatomisch m\u00f6glich war. Je nachdem, wie sie sich bewegte, ber\u00fchrten die Sch\u00e4fte tats\u00e4chlich ihre Scham. Sie hatte sich drei Paar Stiefel in der gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen L\u00e4nge machen lassen, die beiden anderen in Schwarz und Rot.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als er ihre M\u00f6se vollst\u00e4ndig sehen konnte, \u00fcber sich bereits ihr Bauch auf bet\u00f6rende Weise zu w\u00f6lben begann, h\u00f6rte sie damit auf, das Kleid hochzuziehen. Sie gab ihm Zeit, den Anblick ihres Geschlechts zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGef\u00e4llt dir deine dicke Viviane in Leder\u00ab, fragte sie mit einem leichten Beben in der Stimme.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, mir gef\u00e4llt eine wundersch\u00f6ne dicke Frau in Leder und hohen Stiefeln\u00ab, erwiderte mit einem leicht trockenen Gef\u00fchl in der Kehle.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas freut mich.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie trat aus der schmalen Stelle zwischen Schreibtisch und Fenster, das Kleid weiterhin hochgeschoben. Sie bewegte sich auf eine betont l\u00fcsterne Art, die kaum etwas von der damenhaften besa\u00df, die meist als Domse pflegte. So ging in seiner Vorstellung und auch in ihrer, eine Kokotte vor, die ihren Liebhaber hei\u00df machen wollte. Allerdings mu\u00dfte sie grunds\u00e4tzlich nicht viel tun, um <i>ihn<\/i> hei\u00df zu machen, ihre blo\u00dfe Gegenwart gen\u00fcgte bereits.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Da seine Augen sich an das d\u00e4mmrige Umgebungslicht gew\u00f6hnt hatten, sah er, da\u00df sie sich auf verf\u00fchrerische Weise geschminkt und das lange Haar streng im Nacken zusammengebunden hatte, was das Kokottenhafte noch mehr unterstrich. Sie pflegte ohnehin die \u00dcberzeugung, da\u00df eine kultivierte Frau auf eine gepflegte Nuttigkeit nie verzichten sollte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbUm deine nicht gestellte Frage zu beantworten\u00ab, sagte sie im allgemeinen Plauderton und zog ihr Kleid wieder hinunter. \u00bbIch war tats\u00e4chlich in den Stiefel dem Kleid und den Handschuhen beim Empfang. Die kleine Manufaktur f\u00fcr exklusive Lederbekleidung, \u00fcber die wir manchmal schreiben, und von der ich einige meiner Ledersachen habe, hatte zu einer kleinen Modenschau geladen, die Vorstellung ihrer neuen Herbst- und Winterkollektion. Ich war nicht die einzige Journalistin in Leder. Es ist immer interessant zu sehen, wie gerade die Kolleginnen, die ansonsten im grauen Businesslook herumlaufen, auf einmal chic und extravagant aussehen k\u00f6nnen und wirken. Da kann man sich bei mancher, bei der einem das ansonsten schwerf\u00e4llt, tats\u00e4chlich vorstellen, da\u00df sie Sex hat, bei der sie ihre Geilheit ungehemmt herausl\u00e4\u00dft und auch wei\u00df, wie man einen Schwanz richtig in den Mund nimmt, da\u00df sie anschlie\u00dfend nur zu gerne schluckt, und wie viele Fetischistinnen es im Grunde doch gibt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er seufzte trotz des verf\u00fchrerischen Anblicks, den sie ihm bot, leicht. Sie konnte ihre Sticheleien gegen vermeintliche graue M\u00e4use unter ihren Kolleginnen einfach nicht lassen, die zwar einem Blowjob nicht abgeneigt gegen\u00fcberstanden, sich aber weigerten zu schlucken. \u203aEin Blowjob ohne Schlucken ist wie Suppe ohne Salz, beides ist nur schwer zu genie\u00dfen\u2039, war ihre unumst\u00f6\u00dfliche Devise.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch habe dir nichts davon gesagt, weil ich dich \u00fcberraschen wollte. H\u00e4ttest du gewu\u00dft, da\u00df ich so gekleidet den Abend verbracht habe, du h\u00e4ttest dich nicht in Ruhe auf deine Arbeit konzentrieren k\u00f6nnen. Au\u00dferdem wollte ich dich \u00fcberraschen. Ich wei\u00df schlie\u00dflich, wie sehr dich eine sch\u00f6ne dicke Frau in hautengem Leder, schritthohen Stiefel und langen Handschuhen sexuell erregt. Ich habe nichts darunter an, auch keinen BH und keine Str\u00fcmpfe, wie du dir vorstellen kannst und ich bin gleichfalls nicht wenig erregt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie nahm eine Gerte vom kleinen Tisch vor dem Sofa, die sie beim Betreten des Zimmers dort abgelegt hatte. Sie ging einige Schritte im Raum, wobei sie die Spitze der Gerte mehrmals leicht auf die offene Fl\u00e4che ihrer Linken hieb, was ihm ein wohliges Kribbeln bescherte und den Wunsch, sie m\u00f6ge ihn mit den Lederhandschuhen auf vielf\u00e4ltige Weise ber\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu kniest dich jetzt vor mich hin und leckst mir die Stiefel sauber. Wei\u00dfes Leder ist zwar sehr sch\u00f6n, aber auch sehr empfindlich.\u00ab Von ihrem sanften Tonfall war nichts mehr zu h\u00f6ren, sie klang nur noch wie eine Frau, die von einem bedingungslosen Gehorsam erwartete.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte nur und lag ihr schon zu F\u00fc\u00dfen. Wenngleich er lediglich im Ansatz \u00fcber masochistische Neigungen verf\u00fcgte, so w\u00fcnschte er sich im Augen nichts sehnlicher, als von ihr geschlagen zu werden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es war ohnehin eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Situation. Er versp\u00fcrte im Augenblick den unwiderstehlichen Drang, sich ihr bis zur Selbstaufgabe zu unterwerfen und ihr in so gut wie allem zu Willen zu sein.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er hatte vergleichbare Empfindungen in der Gegenwart einer Frau hin und wieder, besonders bei Viviane und bei Caroline oft gehabt, aber sie hatten immer nur wenige Minuten gedauert und hatten sich dann von allein abgeschw\u00e4cht, doch schien es diesmal l\u00e4nger zu dauern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es war sogar wie ein innerer Zwang, da\u00df er durchaus verst\u00e4ndlich leise vor hin sagte: \u00bbMache mit mir, was du willst. Ich brauche es. Ich bin dein Eigentum.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ein sardonisches L\u00e4cheln umspielte ihre Mundwinkel. Sie war dominant und sadistisch genug, das als reelles Angebot zu nehmen. Sie war ohnehin \u00fcberzeugt, da\u00df er weitaus mehr aushielt und weitaus unterw\u00fcrfiger sein konnte, als zugab.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nat\u00fcrlich wu\u00dfte er, da\u00df sie nie etwas tun w\u00fcrde, da\u00df einem anderen dauerhaft schadete, aber er wu\u00dfte auch, da\u00df seine pers\u00f6nlichen Grenzen deutlich vor den Grenzen angesiedelt waren, die ihm einen dauerhaften Schaden zuf\u00fcgen konnten. Es war der Bereich dazwischen, der ihm auf lustvolle Weise Angst bereitete. Es war auch ein Machtkampf zwischen ihnen, denn hielt er mehr aus, als sie bereit war zu geben, war er der eigentliche Herr ihrer Situation.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er wollte es aus irgendeinem Grund wissen. Er wollte wissen, ob er einer Beziehung mit ihr gewachsen war, wollte sich die Illusion nehmen lassen, er k\u00f6nnte ohne weiteres mit ihr eine Beziehung f\u00fchren, in der sie beide auf ihre Kosten kamen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbGut, somit hast du dich als mein Eigentum \u00fcberantwortet.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie sagte es reichlich n\u00fcchtern. <\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie stellte ihm den Fu\u00df in den Nacken und \u00fcbte soviel Druck aus, da\u00df er mit dem Gesicht das Parkett ber\u00fchrte, w\u00fcrde sie nun ihr ganzes Gewicht auf das Bein verlagern \u2026 ihm war neu, da\u00df er derart morbide Gedanken hatte, die ihn aber wiederum erregten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das Herz schlug ihm schneller, ihm war bewu\u00dft, was ihn erwartete. Vielleicht w\u00fcrde ihm nichts anderes \u00fcbrig bleiben, als die n\u00e4chsten N\u00e4chte auf dem Bauch zu schlafen, denn durch seinen Entschlu\u00df hatte sie keine Hemmungen, ihm den Hintern blutig zu schlagen, wenn ihr danach war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie nahm den Fu\u00df aus seinem Nacken, im Gegensatz zu ihm, hatte sie nicht einen Moment daran gedacht, was es bedeutete, w\u00fcrde sie ihr ganzes Gewicht auf den Fu\u00df verlagern. Morbide Gedanken war ihr wesensfremd.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie setzte sich aufs Sofa, die Beine \u00fcbereinander geschlagen und spielte mit der Gerte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbLecke mir die Stiefel, du altes perverses Schwein.\u00ab Es gelang ihr tats\u00e4chlich eine derartige Herablassung und Verachtung in ihre Stimme zu legen, da\u00df es ihm schien, als sei es ehrlich gemeint, was ihm auf eine besondere Weise lustvoll durchstr\u00f6mte. Es war ihm, als verdiene er es nicht anders.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er kniete sich vor sie und leckte ihr \u00fcber die Stiefel. Er sp\u00fcrte feinen Sand auf der Zunge. Ihre Stiefel waren tats\u00e4chlich ein wenig schmutzig. Es hatte ja geregnet. Doch anstatt, da\u00df es ihn ekelte, ihre schmutzigen Stiefel zu lecken, geno\u00df er es.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNimm den Absatz in den Mund.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er tat es und sp\u00fcrte schon wieder feinen Sand auf der Zunge und einen eigenartigen unangenehmen Geschmack, den er nicht zuordnen konnte. Zum Gl\u00fcck war er nicht eklig genug, da\u00df sich ein W\u00fcrgereiz eingestellt h\u00e4tte. Es war wirklich das erste Mal, da\u00df er einer Frau den Stra\u00dfenschmutz von den Abs\u00e4tzen leckte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch will, da\u00df das Leder gl\u00e4nzt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">W\u00e4hrend er ihr die Stiefel ausgiebig leckte, viel Stra\u00dfenschmutz war nicht an ihnen, und sobald der entfernt war, konnte er das Lecken ungest\u00f6rt genie\u00dfen, erz\u00e4hlte sie ihm, wie sehr er f\u00fcr sie blo\u00dfes Objekt war, wie nichtsw\u00fcrdig er eigentlich war, und was sie alles mit machen k\u00f6nnte, ja, sogar ihren Darm in seinen Mund entleeren und es ihn Essen lassen. Sie schilderte alles derartig plastisch und \u00fcberzeugend, da\u00df er zeitweise das Gef\u00fchl hatte, eine g\u00e4nzlich andere Frau vor sich zu haben, die keinerlei Skrupel besa\u00df, umzusetzen, was sie ank\u00fcndigte. Und doch f\u00fchlte er sich wohl unter diesen Herabw\u00fcrdigungen. Was ihren Kot betraf, so war seine Angst zuv\u00f6rderst nicht, da\u00df sie es tats\u00e4chlich durchf\u00fchren w\u00fcrde \u2013 er traute es ihr ohne weiteres zu \u2013 sondern es ihm sogar gefallen k\u00f6nnte, selbst wenn er sich dabei vor Ekel erbrechen mu\u00dfte, wobei er ihr sogar zutraute, ihn sein Erbrochenes aufessen zu lassen. Es brachte ihm zu Bewu\u00dftsein, da\u00df er bei der richtigen Frau bereit war, sehr viel zu machen, auch Dinge, bei denen ihn allein der Gedanke ekelte, selbst wenn sie im Grunde weitgehend unsch\u00e4dlich waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Mit einem leichten Streich mit der Gerte auf die linke Wange, unterbrach sie seine Gedanken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas reicht, du altes perverses Schwein. Ich wu\u00dfte schon immer, da\u00df es dir gef\u00e4llt, den Stra\u00dfenkot von meinen Stiefeln zu lecken.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er hob den Blick. Sie beugte sich vor und lie\u00df Speichel auf den rechten Stiefel aus ihren Mund laufen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbLeck\u2019s auf!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er befolgte mit Genu\u00df.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie packte ihn mit der Linken fest in den Nacken, bog ihm den Kopf nach hinten, so da\u00df er sie ansehen mu\u00dfte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMund auf!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie lie\u00df Speichel in seinen Mund laufen, den er nur zu gerne schluckte. Sie hielt seinen Kopf weiterhin fest im Griff. Kaum hatte er ihren Speichel geschluckt, spuckte sie ihm ins Gesicht. Dann fa\u00dfte sie sich mit der Rechten unter den Rock, rieb die Finger kurz an ihrem Geschlecht. Als sie die Hand wieder vorzog, gl\u00e4nzte ihr Handschuh feucht. Sie steckte ihm die Finger tief in den Mund, so da\u00df er einen W\u00fcrgereiz unterdr\u00fccken mu\u00dfte, aber dennoch gefiel es ihm, besonders ihren Lustnektar zu schmecken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie entlie\u00df ihn \u00fcberraschend aus ihrem Griff, stie\u00df ihn dabei mit kraftvoller Leichtigkeit zur\u00fcck, so da\u00df er auf dem Hintern zu sitzen kam. Sie legte die Gerte auf den Tisch ab, wandte ihm den R\u00fccken zu, schob das Kleid soweit hoch, da\u00df ihr sch\u00f6ner \u00fcppiger Po nur noch halb bedeckt war, spreizte die Beine, beute sich vor und st\u00fctzte die Arme auf die R\u00fcckenlehne des Sofas auf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbLecke mir den Arsch. Ich glaube, ich bin nicht sauber genug. Es juckt mich ein wenig. Ich hatte vorhin kein feuchtes Toilettenpapier zur Verf\u00fcgung. Da\u00df du mir ja die Zunge tief genug hineinsteckst, ich will richtig sauber sein.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er zitterte leicht vor Erregung. Sie bot ihm einen wundervollen Anblick besonders aus seiner knienden Perspektive, der sch\u00f6ne, halbnackte \u00fcppige Hintern, den sie ihm entgegenstreckte, die Stiefel, die bis zu ihrem Schritt reichten, ihr wundersch\u00f6nes Geschlecht. Er folgte ihrer Aufforderung. Zuerst hatte er geglaubt, sie habe nur geflunkert, da\u00df sie nicht sauber sei. Aber es schmeckte wirklich etwas eigenartig bitter und nicht nach Seife, soviel war sicher. Und doch bereitete es ihm auf eigene Weise Vergn\u00fcgen. Es war nicht einmal unangenehmer, als der Stra\u00dfenschmutz von ihren Stiefeln. Es war das erste Mal, da\u00df er einer Frau den Anus leckte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu machst das recht gut. Ich habe den Eindruck, da\u00df du einer Frau lieber den Arsch sauberleckst als ihre Fotze schleckst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Aber auch der eigenartige Geschmack verschwand und machte dem gewohnten Geschmack von leichtem gesunden Schwei\u00df Platz, wobei sie derma\u00dfen erregt war, da\u00df er auch reichlich Lustnektar zu schmecken bekam.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch glaube, ich habe doch noch nicht alles herausbekommen\u00ab, sagte sie pl\u00f6tzlich und machte Anstalten, als wolle sie den Rest auch noch aus ihrem Darm entlassen. \u00bbDa\u00df du mir ja alles mit dem Mund aufnimmst und nichts auf den Boden kommen l\u00e4\u00dft.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er zuckte zusammen. Das Herz schlug ihm bis zum Hals. W\u00fcrde sie es tats\u00e4chlich wagen? W\u00fcrde er es in den Mund nehmen und wirklich hinunterschlucken k\u00f6nnen, ohne sich \u00fcbergeben zu m\u00fcssen? Die Sekunden in denen er zwischen Lust und Ekel, zwischen dem Wunsch, sie m\u00f6ge den Kelch an ihm vor\u00fcbergehen lassen, und ihre Ank\u00fcndigung doch wahrmachen, wurden zu Minuten und f\u00fchrten zu der Erkenntnis, da\u00df zumindest, was das betraf, wirklich zwei Seelen in seiner Brust wohnten. SMer waren nun einmal die letzten wirklichen Romantiker, nur solche empfand es als h\u00f6chstes Gl\u00fcck, sich dem Partner bedingungslos als Zeichen ihrer Liebe zu unterwerfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNein, ich habe mich get\u00e4uscht\u00ab, lie\u00df sie seine Bef\u00fcrchtungen, die vielleicht doch mehr Hoffnungen waren, nicht wahr werden lassen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er f\u00fchlte fast mehr Entt\u00e4uschung als Erleichterung, was ihn selbst irritierte, da er f\u00fcr sich Koprophagie bisher strickt aus hygienischen sowieso olfaktorischen Gr\u00fcnden abgelehnt hatte. Doch bei dieser Frau w\u00fcnschte er sich es gerade zu, ohne zu bedenken, da\u00df ihm mit Sicherheit spei\u00fcbel dabei werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas hast du recht gut gemacht, wenngleich es dir wohl lieber gewesen w\u00e4re, ich h\u00e4tte dir noch einen frischen Nachschlag gegeben k\u00f6nnen, du altes perverses Schwein.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es durchfuhr ihn wie ein elektrischer Schlag, sie hatte seine Gedanken erraten, denn ihrem Tonfall nach war es nicht nur so dahin gesagt. Sie schien aus den Gespr\u00e4chen \u00fcber Koprophagie mit ihre Schl\u00fcssel gezogen zu haben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie richtete sich auf, zog das Kleid wieder hinunter. Sie sah ihn von oben mit einem Blick an, der ihm durch und durch ging.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbAufstehen!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, Herrin.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Eine schallende Ohrfeige mit dem rechten Handr\u00fccken folgte. Er sp\u00fcrte, wie seine Wange zu gl\u00fchen begann. Sie hatte so geschickt von oben nach unten geschlagen, da\u00df einerseits sein Kopf so gut wie nicht beiseite geschleudert wurde, es aber doch verdammt weh tat. Der Blick, mit dem sie ihn ansah, zeigte offen, da\u00df sie bereit war, sehr weit zu gehen. Es lag einzig in seinem Ermessen es mit dem ber\u00fchmten Safewort abzubrechen, wenn er sich nicht mehr gewachsen f\u00fchlte. Aber er dachte nicht einen Moment daran.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbHabe ich dir erlaubt zu sprechen?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNein\u00ab, erwiderte er kleinlaut.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch habe nicht verstanden? Lauter!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNein.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWie hei\u00dft das?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNein, Herrin.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWie hei\u00dft das?\u00ab sie sah ihn dabei an, als w\u00e4re sie bereit, \u00fcber ihn herzufallen und windelweich zu pr\u00fcgeln.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNein, meine sch\u00f6ne dicke Herrin.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu kleines St\u00fcck Dreck wirst das auch noch lernen, eine Frau mit dem n\u00f6tigen Respekt anzusprechen. Die Natur hat euch M\u00e4nner als reine Erbguttr\u00e4ger geschaffen, zu mehr seit ihr nicht gedacht und auch nicht zu gebrauchen. F\u00fcr die Befriedigung unserer sexuellen Lust brauchen wir euch nicht, da gen\u00fcgen wir uns selbst. Es gibt nichts, was eine Frau mit einem Umschnalldildo nicht ebenso gut machen k\u00f6nnte.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte, obgleich er sp\u00fcrte, da\u00df ein \u203aJa, meine sch\u00f6ne dicke Herrin\u2039 erwartet wurde. Sein Vergehen wurde auch sogleich geahndet. Er sp\u00fcrte ihren festen Griff zwischen den Beinen, an den Hoden, da\u00df ihm beinahe die Luft wegblieb und ihm schwindelig wurde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWie hei\u00dft das?\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbJa, meine sch\u00f6ne dicke Herrin.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie schlug ihm ohne Vorwarnung zweimal ins Gesicht.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDamit du es lernst. Jetzt gehst du dich umziehen. Es ist ungeh\u00f6rig, sich in der Gegenwart einer extravagant in hautenges Leder gekleideten sch\u00f6nen dicken Frau in vulg\u00e4ren Jeans und Hemd zu zeigen. Ich will deinen Knackarsch in einer engen Latexjeans sehen und deinen Oberk\u00f6rper mit dem Bauchansatz, der von zu gutem Leben zeugt, in einem engen T-Shirt aus Latex sehen. Au\u00dferdem ziehst du deine Watstiefel an.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er nickte und leistete ihrer Anweisung augenblicklich Folge. Er ben\u00f6tigte tats\u00e4chlich nur wenige Minuten zum Umkleiden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie musterte ihn mit zufriedener Herablassung, ging langsam um ihn herum, die Gerte bedrohlich und spielerisch zugleich schwingend.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas gef\u00e4llt mir schon besser, zum einen kommt dein Knackarsch so besser zur Geltung, zum anderen wirkst du wie eine perverse Gummisau, die nur in Gummi einen hoch bekommt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Zwei, f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse leichte Schl\u00e4ge folgten auf seinem Hintern, die durch das Latex so gut wie nicht gemildert wurden. Als sie vor ihm stand, fa\u00dft sie ihm auf eine Weise in den Schritt, da\u00df er eine Vorstellung von ihrer Macht bekam, die sie ihm Augenblick \u00fcber ihn besa\u00df, aber ihm zu gleich eine Erektion bescherte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbBekommt das perverse Schwein doch einen St\u00e4nder, wenn man ihm nur zwischen die Beine fa\u00dft! Los, die Hose runter lassen und mir deinen Arsch entgegen gestreckt. Du sollst sehen, wer hier das Sagen hat!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er stand vorbeugt, die Arme auf den Schreibtisch aufgest\u00fctzt. Die ersten Schl\u00e4ge verabreichte sie ihm der flachen, lederbehandschuhten Rechten. Es klatschte laut und vernehmlich. Sie besa\u00df eine kr\u00e4ftige Handschrift. Er zuckte zusammen, ein Bei\u00dfen fuhr ihm jedes Mal bis in die Haarspitzen, als h\u00e4tte er einen leichten elektrischen Schlag bekommen. Er st\u00f6hnte vor Schmerz auf. Es tat weh, sonst nichts. Aber er wollte es mannhaft ertragen, schlie\u00dflich hatte er sich ihr freiwillig unterworfen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbBleibe so stehen und wehe, du hast ein Jota deine Position ver\u00e4ndert, wenn ich zur\u00fcckkomme.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie verlie\u00df das Zimmer, er h\u00f6rte ihre Abs\u00e4tze die Treppen hinunterklacken. Er h\u00f6rte sie in der K\u00fcche hantieren, dann kam sie wieder die Treppe hinauf, ging aber kurz ins Schlafzimmer, bevor sie das Arbeitszimmer wieder betrat.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihm stand leicht der Schwei\u00df auf der Stirn. Der Hintern brannte ihm. Er sp\u00fcrte noch keinerlei Wirkung der Endorphine. Aber er war ja nur bedingt masochistisch. Er duldete weniger aus Lust, als aus der Lust, sich ihr ausgeliefert zu haben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie stellte eine Schale, in der Eisw\u00fcrfel waren, auf dem kleinen Tisch vor dem Sofa ab. Daneben legte sie eine kunstvoll geflochtene Peitsche mit harten Lederriemen und einen Rohrstock sowie die Gerte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie nahm ein wenig Eis in die Rechte und rieb ihm damit den Hintern ab. Die K\u00fchle tat gut.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWollen doch einmal, was das kleine perverse Schwein aush\u00e4lt. Einen kapitalen St\u00e4nder hat die alte Sau ja schon. Ich will das mal dem Gummi zu schreiben, da\u00df du tr\u00e4gst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie legte das Eis in die Schale zur\u00fcck und nahm den Rohrstock. Sie begann mit mittelpr\u00e4chtigen Schl\u00e4gen, die seines Erachtens, den bisher st\u00e4rksten entsprachen, die sie ihm in der letzten Zeit hatte zukommen lassen, und steigerte sie kontinuierlich. Die Pausen zwischen den einzelnen Schl\u00e4gen, waren lang genug, um seinem K\u00f6rper Zeit zu geben, den Schmerz in voller St\u00e4rke zu empfinden. Sobald er laut aufst\u00f6hnend beinahe in die Knie sank, wartete sie, bis der Schmerz auf ein ertr\u00e4gliches Ma\u00df abebbte und er sich wieder in Position gebracht hatte. Er war mehrfach versucht, abzubrechen, doch wollte er sich diese Bl\u00f6\u00dfe nicht geben. Er wollte nicht so sein, wie diese m\u00e4nnlichen Subbies, die bei der ersten Hautr\u00f6tung kniffen. Ihm war bewu\u00dft, da\u00df sie gnadenlos fortfahren w\u00fcrde, bis sein Hintern blutig war. Es w\u00fcrde das erste Mal passieren. Bisher hatte er seinen dominanten Frauen und auch ihr stets gesagt, da\u00df das f\u00fcr ihn die Grenze war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sein Hintern brannte. Sie hatte ihm die \u203aDem\u00fctigung\u2039 erspart, die Schl\u00e4ge zu z\u00e4hlen. Ihm war vor Schmerzen hei\u00df geworden. Immer wieder hatte sie seinen Hintern mit dem Eis gek\u00fchlt. Er wu\u00dfte nicht, ob die N\u00e4sse, die ihm am Hintern hinunterlief, nur vom Eis kam, oder ob schon Blut sich darunter mischte. Nun stellte sich auch bei ihm leichtes Gef\u00fchl des Rausches ein. Er ben\u00f6tigte demnach schon eine Zeit und einige kr\u00e4ftige Schl\u00e4ge.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie legte den Rohrstock auf den Tisch. Er warf einen leichten Seitenblick darauf. Es sah nicht so aus, als ob bereits Blut daran klebte. Aber der Tisch lag ja auch im Halbschatten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es brannte h\u00f6llisch. Die besonderen Empfindungen durchstr\u00f6mten ihn st\u00e4rker.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie nahm die Riemenpeitsche, wog sie in der Hand und schlug zu. Das besa\u00df eine andere Qualit\u00e4t des Schmerzes. Ihm war es nicht m\u00f6glich zu sagen, was f\u00fcr ihn angenehmer war, ihm tat es gleicherma\u00dfen weh, aber auf eine faszinierend sch\u00f6ne Weise. Dennoch w\u00fcnschte er sich, da\u00df es bald vorbei w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das rhythmische Klatschen der Peitschenriemen auf seinem geschwundenen Hintern erfolgte gleichm\u00e4\u00dfig wie das Ticken einer Uhr und bekam mit der Zeit sogar etwas Einlullendes. Er f\u00fchlte kaum noch zus\u00e4tzlichen Schmerz, als w\u00e4re sein Hintern gef\u00fchllos geworden. Er konnte nicht sagen, wie lange sie seinen Hintern mit der Peitsche bearbeitet hatte. Hin und wieder war er vor pl\u00f6tzlichem Schmerz zusammengezuckt und hatte ihr den Hintern entzogen. Erst als er wieder in Position war, war sie fortgefahren. Kein Wort sagte sie. Sie war nur auf die Schl\u00e4ge konzentriert. Ihm war nicht einmal bewu\u00dft, da\u00df er die ganze Zeit \u00fcber eine Erektion hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte sie auf. Es kam \u00fcberraschend f\u00fcr ihn. Sie legte die Peitsche auf den Tisch ab, zog einen Einmalhandschuh \u00fcber die Rechte und nahm Eis aus der Schale. Da wu\u00dfte er, da\u00df sie seinen Hintern blutig geschlagen hatte. Voller Z\u00e4rtlichkeit k\u00fchlte sie seinen Hintern mit dem Eis. Um nichts in der Welt h\u00e4tte er seinen Hintern jetzt sehen wollen, ihm w\u00e4re sicherlich \u00fcbel geworden. Das Eis war eine Wohltat.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch bin stolz auf dich. Ich h\u00e4tte nicht gedacht, da\u00df du soviel aush\u00e4ltst. Aber du hast es schlie\u00dflich herausgefordert.\u00ab Sie hatte sich vorgebeugt und ihm ins Ohr gefl\u00fcstert. Ein z\u00e4rtlicher Ku\u00df folgte. Ihr Lob lie\u00df ein Gef\u00fchl unbeschreiblichen Gl\u00fccks durch ihn laufen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das geschmolzene Eis lief ihm an den Beinen hinunter und in die Latexhose. Sie schob ihm einen Finger in den Anus und lie\u00df ihn in den Genu\u00df einer Prostatamassage kommen, was sie auch meisterlich verstand. Er wurde fast kirre vor Lust, besonders in Kombination mit dem schmerzenden Hintern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">An ihren Atemz\u00fcgen erkannte er, da\u00df ihre Session sie mindestens ebenso erregt hatte, wie ihn selbst.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie entzog ihm ihren Finger, deutlich vor einem Orgasmus. Er war entt\u00e4uscht. Sie streifte den Einmalhandschuh ab und warf im Abfalleimer neben dem Schreibtisch.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbAufrichten!\u00ab Ihre Stimme vibrierte vor Erregung, ein leichtes Kratzen im Hals lie\u00df sie sich r\u00e4uspern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er war froh, eine aufrechte Haltung einnehmen zu k\u00f6nnen, die R\u00fcckenmuskeln meldeten sich nun ihrerseits.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie schob das Kleid hoch und stellte sich breitbeinig vorgebeugt, mit den Armen auf den Schreibtisch abgest\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie sah ihn \u00fcber die linke Schulter an.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbUnd nun fick mir den Arsch, fick mir mit deinem gro\u00dfen dicken Schwanz den fetten Stutenarsch. Zeige es deiner dicken geilen Herrin, die dich wie den letzten Dreck behandelt hat, da\u00df du trotz allem ein Mann bist. Und da\u00df du ja tief in mich hineinspritzt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er war ein wenig unschl\u00fcssig, so ohne Gleitgel. Aber dann sah er, wie na\u00df sie war und es bei ihr, war sie so erregt wie jetzt, auch ohne Gleitgel gut ging. Dennoch verrieb er ein wenig von ihrem Lustnektar an ihrem Schlie\u00dfmuskel.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbStecke mir endlich den Schwanz in den Arsch!\u00ab rief sie derart ungeduldig und laut, da\u00df er sicher war, da\u00df sie dr\u00fcben in der Villa durch das ge\u00f6ffnete Fenster geh\u00f6rt worden sein mu\u00dfte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie kamen beide sehr schnell. Sie lie\u00df ihrer Lust akustisch derart freien Lauf, da\u00df man sich in der Villa nicht anstrengen mu\u00dfte, um sie zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Kaum hatten sie sich ein wenig erholt, er hatte noch immer eine Erektion, umarmte sie ihn z\u00e4rtlich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu hast mir ein unglaublich sch\u00f6nes Erlebnis beschert. Ich hoffe, ich bin nicht zu weit gegangen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er sah die Bef\u00fcrchtung in ihren Augen. Sie war wie ausgewechselt. Er l\u00e4chelte nur. Er brachte es nicht \u00fcbers Herz, ihr zu sagen, da\u00df die Schl\u00e4ge doch etwas heftig gewesen waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbNein, es war sehr sch\u00f6n gewesen. Wir kennen uns schon so lange, aber so intensiv haben wir noch nie miteinander gespielt.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch bin froh, da\u00df es dir gefallen hat. M\u00f6chtest du noch einmal mit mir v\u00f6geln? Ach, was frage ich? Nat\u00fcrlich willst du noch einmal mit mir v\u00f6geln! Eher geht die Welt unter, als da\u00df du nicht mit mir v\u00f6geln willst!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch f\u00fcrchte, da kann ich dir nicht einmal widersprechen.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fortsetzung von: Der Einzug, Die \u203aSch\u00f6ne K\u00fcnstlerin\u2039, Der sch\u00f6ne J\u00fcngling, Bettina, Ein Wochenende mit Bettina, Begegnung im Mondschein, Die \u203aSch\u00f6ne \u00dcppige\u2039, Viviane und Erinnerungen an Swaantje \u00a0 Es d\u00e4mmerte bereits. Er sa\u00df noch im Arbeitszimmer. Bald zwei Monate lebte Viviane bereits bei ihm. Sie war noch nicht zur\u00fcck. Sie hatte zwar gesagt, da\u00df es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[52,37,32],"tags":[61,50,38,41],"class_list":["post-4805","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erotisches","category-kurze-geschichten","category-literarisches","tag-erotisches","tag-fetisch","tag-kurzgeschichten","tag-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4805"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4805\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8584,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4805\/revisions\/8584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4805"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4805"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}