{"id":4887,"date":"2017-06-10T23:54:54","date_gmt":"2017-06-10T21:54:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=4887"},"modified":"2026-04-12T15:21:42","modified_gmt":"2026-04-12T13:21:42","slug":"kurzes-115-ziehen-der-konsequenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=4887","title":{"rendered":"Kurzes #115 \u00b7 Ziehen der Konsequenzen"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/titel\/20140812_0163_800_2.jpg\" \/><\/p>\n<p><i>Fortsetzung und Abschlu\u00df von:<\/i> <a href=\"?p=4852\">Nachhife tut Not<\/a>, <a href=\"?p=4857\">Der wilhelminische Erziehungsratgeber<\/a>, <a href=\"?p=4862\">Unkonventionelle Ma\u00dfnahmen<\/a>, <a href=\"?p=4867\">Der Stuhl<\/a>, <a href=\"?p=4873\">Auf allen vieren<\/a> <a href=\"?p=4879\">Kontrollverlust<\/a> <i>und<\/i> <a href=\"?p=4883\">Der Test<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><i>Schwarzer Mini, High Heels, Nylons, durchsichtige Bluse, keine Dessous au\u00dfer notwendiger H\u00fcfthalter<\/i>, laute R\u00fcdigers SMS.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ob sie in einem Monat die Pr\u00fcfung machen konnte, ohne sich beim Niederschreiben der Antworten lustvoll vorzustellen, wie ihr f\u00fcr jede falsche Antwort der nackte Po versohlt w\u00fcrde? Sie konnte kaum noch an irgendeinen Baustoff denken, ohne von einem wohligen Gef\u00fchl durchstr\u00f6mt zu werden, einem sinnlichen Kribbeln von den Zehen bis in die Haarspitzen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Auch jetzt beim blo\u00dfen Lesen der SMS und der Imaginierung dessen, was er ihrer Meinung nach plante, konnte sie nicht umhin, einen Moment die Augen zu schlie\u00dfen und ein leises wohliges Schnurren von sich zu gehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\"><!--more-->Kaum hatte dieses ihren h\u00fcbschen Mund verlassen, wurde ihr bewu\u00dft, da\u00df sie ja nicht allein zu Hause war, sondern sich mitten auf einer belebten Gesch\u00e4ftsstra\u00dfe befand. Vorsichtig sah sie sich um. Nein, es war keinem aufgefallen. Die Aufmerksamkeit der meisten galt ausschlie\u00dflich diesem sch\u00f6nen Sommertag.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie las die SMS noch einmal.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Welche Bluse er meinte, war klar. Sie besa\u00df nur eine, deren Stoff so d\u00fcnn wie ihre geliebten Nylons war. Vor zwei oder drei Wochen hatte sie diese getragen, w\u00e4hrend sie bei ihm war, sie war sicher, da\u00df sie ihm gefallen w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich mit einem sch\u00f6nen schwarzen BH darunter. Noch offener wollte sie ihn nicht \u203aprovozieren\u2039.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ob ihm da diese Idee gekommen war?<\/p>\n<p class=\"einzug\">Letztlich war das nebens\u00e4chlich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nur, welcher Rock? Sie konnte sich nicht erinnern, in seiner Gegenwart jemals einen schwarzen Mini getragen zu haben, und die beiden schwarzen R\u00f6cke, die sie besa\u00df, einer aus Leder, waren nicht sonderlich kurz.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Derart in Gedanken versunken, lief sie an jener Lederbekleidungsboutique vorbei, vor der sie gew\u00f6hnlich einen Moment stehen blieb. Sie f\u00fchrten einfach zu schicke Sachen. Eine enge Hose, die ihre breiten H\u00fcften noch ein wenig \u00fcppiger wirken lie\u00df, und zwei enge knielange R\u00f6cke, alle aus schwarzem handschuhweichem Leder, waren das einzige, was sie sich bisher geg\u00f6nnt hatte, da sie Lederbekleidung als etwas zu extravangt f\u00fcr eine Vorlesungen besuchende Studentin ansah. Au\u00dferhalb der Uni gab es nicht so viele Gelegenheiten, sie zu tragen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie war kaum zwei Schritte am Schaufenster vorbei, da blieb sie wie angewurzelt stehen, so pl\u00f6tzlich, da\u00df ein \u00e4lterer Herr, der hinter ihr ging, fast gegen sie gelaufen w\u00e4re. Er war so verdutzt, da\u00df er gar nicht daran dachte zu protestieren. Sie dagegen bemerkte ihn nicht einmal.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das kam ja wie gerufen! Ihr Blick klebte f\u00f6rmlich an dem schwarzen Ledermini, der etwas weiter hinten im Schaufenster lag. F\u00fcr einen G\u00fcrtel zu breit und f\u00fcr einen Rock zu kurz, fiel ihr spontan ein Spruch ein, den sie irgendwann irgendwo aufgelesen hatte. Alltagstauglich war eindeutig etwas anderes. Aber daf\u00fcr war der Rock ja auch nicht gedacht. Schlie\u00dflich f\u00fchrten sie auch Lederbekleidung f\u00fcr \u203abesondere\u2039 Gelegenheiten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ihr Entschlu\u00df stand fest. Der mu\u00dfte es sein. An den hatte er sicherlich gedacht. Das w\u00fcrde ihm gefallen und ihr damit auch \u2013 oder war es umgekehrt? Wie dem auch sei, jetzt war nicht die Zeit f\u00fcr Wortklaubereien.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wenige Minuten sp\u00e4ter war sie um einen stattlichen Betrag f\u00fcr so wenig Material \u00e4rmer und um ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Kleidungsst\u00fcck reicher.<\/p>\n<p class=\"einzug\"><i>Du gehst selbstverst\u00e4ndlich ohne Jacke, <\/i>kam eine zweite SMS, kaum da\u00df sie die Boutique verlassen hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Erst jetzt wurde ihr bewu\u00dft, da\u00df sie ja so gekleidet \u00fcber die Stra\u00dfe gehen mu\u00dfte, um zu ihm zu gelangen. Ihre Vorfreude bekam einen gewaltigen D\u00e4mpfer, als sie sich plastisch ausmalte, wie sie in diesem Nichts von einer Bluse, die ihre sch\u00f6nen vollen Br\u00fcste deutlich sehen lie\u00df und dem Rock der kaum ihren Hintern bedeckte, den gaffenden Blicken der vorbeigehenden Passanten ausgeliefert war. Sie zeigte ihren K\u00f6rper gerne, aber bitte nur mit modisch ansprechender und durchaus hautenger Kleidung verh\u00fcllt. Wenn <i>er<\/i> sich an ihm aufgeilte, war das in Ordnung und auch erw\u00fcnscht, aber anderen stand <i>das<\/i> Privileg nicht zu.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Doch wie all die Male zuvor dachte sie nicht einen Moment daran, sich ihm zu verweigern. Dabei verlangte er fortw\u00e4hrend Dinge von ihr, die sie fr\u00fcher nicht ohne zuvor grunds\u00e4tzlich nach dem Grund zu fragen, getan h\u00e4tte, vorausgesetzt, sie w\u00e4ren \u00fcberhaupt an sie herangetragen worden \u2013 die meisten M\u00e4nner waren ja unglaublich einfallslos! Sie besch\u00e4ftigte einzig, wie sie die Aufgabe m\u00f6glichst ohne allzu auff\u00e4llig begafft zu werden l\u00f6sen konnte.<\/p>\n<p class=\"einzug\"><i>Und schmink dich sch\u00f6n sinnlich<\/i>, lautete die dritte SMS, w\u00e4hrend sie bereits auf die Stra\u00dfenbahn wartete.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das war nun wirklich \u00fcberfl\u00fcssig! Als ob sie ihm schon jemals anders gegen\u00fcbergetreten w\u00e4re!<\/p>\n<p class=\"einzug\">Also gut, ich werde das alles machen und ich werde mich so aufregend schminken, da\u00df dir die Augen aus dem Kopf fallen und dir vor Geilheit der Geifer aus dem Mund tropft, aber daf\u00fcr wirst du mir diesmal unwiderruflich die Gegenleistung erbringen, die du mir bisher verweigert hast, dachte sie mit beinahe grimmig entschlossenem Blick, so da\u00df ein neben ihr stehender Mann mittleren Alters, dem ihr Blick zuf\u00e4llig begegnete, unwillk\u00fcrlich und schuldbewu\u00dft einen Schritt zur Seite trat.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Zu Hause zog sie sich mit vor Aufregung klopfendem Herzen sogleich um. Der Rocksaum lie\u00df die S\u00e4ume ihrer Nylons sehen. Sie k\u00fcrzte die Strumpfhalter an ihrem schwarzen H\u00fcfthalter so weit es ging, damit die Strumpfs\u00e4ume so hoch als m\u00f6glich waren. Zum ersten Mal \u00e4rgerte es sie, da\u00df ihre Beine so lang waren und echte Nylons so wenig dehnbar, denn sie bekam deren S\u00e4ume nicht so hoch, wie sie gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Mit einem Achselzucken f\u00fcgte sie sich in ihr \u203aSchicksal\u2039.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie fuhr sich mit dem tiefroten Lippenstift oft \u00fcber die vollen Lippen, die somit noch \u00fcppiger als sonst wirkten. Dann begutachtete sie sich im Spiegel. Also, das war schon mehr als sinnlich \u2013 das war <i>\u00fcber<\/i>-sinnlich. Stand ihr nicht schlecht, obwohl sie ja fand, da\u00df sie mit dem Kajalstift etwas \u00fcbertrieben hatte, erinnerte fast schon ein wenig an Ringe unter den Augen. Trotzdem, ihre langen dunklen weichen Locken entsch\u00e4rften das ganze auch ein wenig. Nur die Bluse enth\u00fcllte einfach zuviel. Dabei war sie hochgeschlossen. War ihr Busen wirklich so m\u00fctterlich? Ihre K\u00f6rbchengr\u00f6\u00dfe war nicht wirklich f\u00fcr zierliche Frauen bestimmt, das stand fest. Oder kam es ihr nur so vor, weil sie quasi nackt war?<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie konnte sich nicht helfen, aber in Verbindung mit den turmhohen Abs\u00e4tze ihrer schwarzen Riemchensandaletten, hatte sie eindeutig etwas von einer durchschnittlichen Bordsteinschwalbe an sich, auch wenn die nicht unbedingt ihre (Arbeits-)Kleidung in dieser Preisklasse ausw\u00e4hlten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es sollte sie wundern, wenn er diese M\u00f6glichkeit nicht in Erw\u00e4gung gezogen hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie atmete tief durch und wandte sich von ihrem Spiegelbild ab. Sie versuchte den Zwiespalt aufzul\u00f6sen, sich einerseits f\u00fcr ihn nicht verf\u00fchrerisch genug herrichten zu k\u00f6nnen, um die gestellte Aufgabe so gut wie nur irgend m\u00f6glich zu erf\u00fcllen, andererseits konnte sie die Furcht nicht abgelegen, da\u00df man ihr auf der Stra\u00dfe nicht nur nachgaffen, sondern sie wom\u00f6glich f\u00fcr Was-f\u00fcr-eine halten k\u00f6nnte. Dabei geh\u00f6rte es zu ihren liebsten Phantasien, eine Prostituierte zu sein, wenn auch mehr ein hochpreisiges Callgirl statt einer typischen Bordsteinschwalbe. Eine Zeitlang hatte sie durchaus mit dem Gedanken gespielt, hin und wieder im Escort zu arbeiten. Sie hatte es aber mehrmals verworfen, in erster Linie aus Angst dabei irgend jemand zu begegnen mit dem ihr Vater in Gesch\u00e4ftsbeziehungen stand, ohne dabei zu bedenken, da\u00df dieser es tunlichst vermeiden w\u00fcrde, damit hausieren zu gehen, da\u00df der Tochter eines Gesch\u00e4ftsfreundes eine stattliche Summer f\u00fcr sexuelle Dienstleistungen gegeben zu haben. Aufmerksame Blicke war sie ja gewohnt. Doch ihr Exhibitionismus war nicht so stark, das hier mit Nonchalance zu meistern.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Es half nichts, er erwartete sie und sie wollte auch nichts lieber als seine Gegenwart. Nur lag zwischen dem Hier und Jetzt und ihrem Ziel ein f\u00fcnfzehnmin\u00fctiger \u203aSpie\u00dfrutenlauf\u2039.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Entschlossen, es hinter sich zu bringen, schnappte sie sich ihre gro\u00dfe lederne schon etwas ausgebeulte Umh\u00e4ngetasche und verlie\u00df ihre kleine Wohnung.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Im Treppenhaus und auf den ersten Metern auf der Stra\u00dfe begegnete ihr niemand. So wirklich beruhigte sie das nicht. Sie sp\u00fcrte wie ihre Handfl\u00e4chen feucht wurden, ihr die Knie zitterten und sich mehr Schwei\u00df auf ihrer Stirn sammelte, als allein von den sommerlichen Temperaturen herr\u00fchren konnte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie f\u00fchlte sich bereits beobachtet, obwohl sie niemand in ihrer N\u00e4he entdecken konnte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie atmete bei jedem Schritt tief durch und versuchte an etwas anderes zu denken. Noch war ihr ja keiner begegnet. Sie wu\u00dfte, da\u00df es nicht so bleiben w\u00fcrde. Daf\u00fcr war das Viertel zu belebt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wie der Zufall es wollte, bogen just in diesem Moment zwei Halbw\u00fcchsige in diesen unvermeidlichen Hosen, bei denen der Hosenboden auf H\u00f6he der Kniekehlen sitzt und die Baseballm\u00fctzen verkehrt herum auf den kurzen gegeelten Haaren um die Ecke. Die beiden entdeckten sie fast ebenso schnell wie sie diese. Sie bekamen auch sogleich Stielaugen. Sich gegenseitig ansto\u00dfend, auf sie aufmerksam machend, kamen sie ihr entgegen. Sie sagten nichts. Aber ihre Blicke waren beredt genug.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ulla f\u00fchlte sich davon mehr genervt als unwohl, was nicht wirklich besser war. Aber f\u00fcr etwas anderes waren die beiden einfach noch zu jung.<\/p>\n<p class=\"einzug\">W\u00e4hrend sie an ihr vorbeigingen, wichen sie sch\u00fcchtern ihrem Blick aus.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00dcberstanden, durchfuhr es sie erleichtert, als sie an ihr vor\u00fcber waren.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Im selben Augenblick, h\u00f6rte sie einen der Jungen hinter ihr her pfeifen. Das war zu viel!<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIhr habt wohl noch nie \u2019ne Frau gesehen\u00ab, blaffte sie die Jungen an.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbHe, Alte reg dich ab\u00ab, sagte der gr\u00f6\u00dfere von beiden, \u00bbwirst doch noch \u2019nen Spa\u00df verstehen.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sein Kumpel machte eine eindeutige Geste, die nichts anderes aussagte, wie \u00bbDie aufgedonnerte Tussie spinnt doch.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie erkannte, da\u00df es besser war, sich eine Antwort zu sparen und ging weiter.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas war eindeutig \u00fcberreagiert. Ruhig bleiben. Deine Nerven sind \u00fcberreizt. Es w\u00e4re ungew\u00f6hnlich, wenn man(n) sich nicht nach dir umdrehen w\u00fcrde, so wie du jetzt heruml\u00e4ufst. Das waren doch nur zwei Jungen, die vermutlich mehr Scheu vor dir hatten als du vor ihnen\u00ab, versuchte sie sich zu beruhigen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie versuchte entspannt und nicht zu schnell weiterzugehen. Keine falsche Hast, das ist auch nicht gut. Sich lieber des sch\u00f6nen warmen Tags erfreuen und die Vorfreude genie\u00dfen, da\u00df sie bald bei <i>ihm<\/i> war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das war leichter gesagt als getan. Die beiden Jungen waren nur der Anfang gewesen. Die Stra\u00dfen wurden belebter. Fast jeder warf mindestens einen Blick nach ihr, es waren verstohlene und offene, ehrlich bewundernde, gaffende und geifernde. Am meisten \u00e4rgerte sie, wenn ein Mann in Begleitung einer h\u00fcbschen Frau war und ihr nachsah als w\u00e4re er allein. Doch nicht nur M\u00e4nner sahen sie auf begehrliche Weise an. Mindestens drei Frauen lie\u00dfen an ihren Gedanken keinen Zweifeln. Niemand machte eine Bemerkung, vermutlich weil zu viele mith\u00f6ren k\u00f6nnten. Ach, wie wichtig war doch all diesen braven Spie\u00dfern die Meinung der anderen, seufzte sie bissig.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Je l\u00e4nger ihr Weg dauerte und je weniger geschah \u2013 genaugenommen passierte gar nichts, die beiden Jungen lie\u00dfen sich nicht wirklich z\u00e4hlen, ob die meisten ihre transparente Bluse als solche wahrnahmen, war alles andere als offensichtlich \u2013 desto sicherer f\u00fchlte sie sich. Sie sp\u00fcrte, wie sie ab einem bestimmten Punkt an der Situation, an ihrer Zurschaustellung durch <i>ihn<\/i>, Genu\u00df empfand.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er stand am K\u00fcchenfenster. Von dort lie\u00df sich die Stra\u00dfe am besten \u00fcberblicken. Er zweifelte kaum, da\u00df sie seinem Wunsch entsprochen hatte. Er war nur gespannt, wie sie es gemeistert hatte. Am liebsten h\u00e4tte er sie unauff\u00e4llig auf ihrem Weg zu ihm beobachtet, aber er hatte diese Idee schnell verworfen, die Gefahr einer Entdeckung w\u00e4re zu gro\u00df gewesen, und er mu\u00dfte ja zu Hause sein, sobald sie bei ihm klingelte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wenn sie so p\u00fcnktlich war wie immer, m\u00fc\u00dfte sie jeden Moment in seinem Blickfeld auftauchen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ja, da war sie auch schon, p\u00fcnktlich wie immer und wie zielstrebig sie ging! Machte ihr anscheinend nicht viel aus, leicht bekleidet \u00fcber die Stra\u00dfe zu gehen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er war ein wenig entt\u00e4uscht. Er h\u00e4tte es lieber gesehen, wenn ihr Gang unsicherer gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Dabei war ihr Schritt erst wirklich sicher geworden, als sein Haus in ihr Blickfeld gekommen war. Erleichterung hatte sich in ihr breit gemacht. Nur noch wenige Meter, dann war es \u00fcberstanden. Dann w\u00fcrde sie sich ihre Belohnung f\u00fcr all die sch\u00f6nen \u203aQualen\u2039 holen, die er ihr bereitet hatte. Ganz gleich was er sagte, es w\u00fcrde von seiner Seite kein Wollen geben, sondern einzig ein <i>M\u00fcssen,<\/i> selbst wenn sie ihn w\u00fcrde festbinden und vergewaltigen m\u00fcssen. Eine Vorstellung, die ihr einen intensiven wohligen Schauer den R\u00fccken hinunterjagte. Einen Mann zu \u203avergewaltigen\u2039 besa\u00df schon seinen Reiz f\u00fcr sie.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er zog sich vom Fenster zur\u00fcck, damit sie ihn nicht entdeckte, sollte sie den Blick heben, bevor sie den Hauseingang betrat.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Obwohl er ihren Weg in Gedanken mitging, erschrak er doch, als es klingelte. Er lie\u00df einige Augenblicke verstreichen, ehe er auf den T\u00fcr\u00f6ffner dr\u00fcckte. Sie sollte nicht meinen, da\u00df er auf sie wartend hinter der T\u00fcr gestanden hatte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er h\u00f6rte unten den Summer und wie sie die T\u00fcr aufdr\u00fcckte, darauf ihre schnellen und entschlossenen Schritte die Treppe hinaufkommen. Sie schien zwei Stufen auf einmal zu nehmen. Er atmete tief durch und \u00f6ffnete die T\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie hatte seine Anweisungen mehr als erf\u00fcllt! An einen so kurzen Rock hatte er gar nicht gedacht. Er hatte sich nicht vorstellen k\u00f6nnen, da\u00df sie \u00fcberhaupt einen <i>derart<\/i> kurzen besa\u00df! Aber er sah einfach hinrei\u00dfend aus. Und erst ihr Make-up! Himmel! So sch\u00f6n und verf\u00fchrerisch hatte sie noch nie ausgesehen! Da\u00df ihr ein paar Locken in der Stirn klebten, sich dort kleine Schwei\u00dfperlen zeigten \u2013 es war ja relativ warm drau\u00dfen \u2013 machte ihre Erscheinung nur noch anziehender. Alles hatte sie f\u00fcr <i>ihn<\/i> getan!<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wiederholt erschrak er \u00fcber die Macht, die er \u00fcber sie besa\u00df, so wie nach dem \u203aMalheur\u2039. Aber es war dennoch ein wunderbares Gef\u00fchl.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDu siehst toll aus\u00ab, sagte er und strahlte sie fast ein wenig sch\u00fcchtern an.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSpar dir deine halbgaren Komplimente\u00ab, fuhr sie ihn scharf an, vom schnellen Treppensteigen noch ein wenig au\u00dfer Atem, und lie\u00df ihre gro\u00dfe Tasche achtlos zu Boden fallen. Das dumpfe Ger\u00e4usch lie\u00df ihn zusammenfahren \u00bbIch habe bisher alles getan, was du wolltest. Wirklich ALLES! Ich habe es gerne gemacht. Du hast mir eine neue wunderbare Welt aufgezeigt, aber anscheinend dar\u00fcber vergessen, da\u00df ich auch noch eine Frau bin. Ich habe mich auf diese Weise wundervoll auf den Stoff konzentrieren k\u00f6nnen und ich habe es auch gemacht, weil ich wu\u00dfte, wenn ich zufriedenstellende Leistungen erbringe, bekomme ich mehr davon. Ja, ich habe sogar absichtlich manchmal etwas falsch gemacht, nur um noch einen so wunderbaren Hieb auf meinem nackten Arsch von dir zu bekommen. Ich bin mit Begeisterung vor dir auf allen vieren herumgekrochen und habe mit den Z\u00e4hnen Karteikarten in die richtige Reihenfolge gebracht. Ebenso habe ich es genossen, nicht aufs Klo zu k\u00f6nnen, weil du es mir nicht erlaubt hast. Auch als ich mir ins H\u00f6schen pi\u00dfte, weil es nicht mehr ging, habe ich es genossen. Ich hatte meinen Spa\u00df dabei, weil du auch deinen dabei hattest. Da\u00df ich auch noch alles f\u00fcr diese d\u00e4mliche Baustoffpr\u00fcfung gelernt habe, ist fast schon unwichtig. Nicht unwichtig ist, da\u00df ich l\u00e4ngst so weit bin, diese mit Leichtigkeit zu bestehen und du wei\u00dft das auch, wir uns trotzdem immer noch treffen und du dir immer wieder etwas Neues f\u00fcr mich ausdenkst. \u2013 Gib es zu, uns geht es doch l\u00e4ngst nur noch um unsere Spiele!\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie machte eine Pause vor allem, um Atem zu holen und sah ihn herausfordernd an.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er hatte ihr aufmerksam und auch ein wenig mit Beklemmung zugeh\u00f6rt. Sie hatte in <i>allem<\/i> recht. Sie brauchte seine Hilfe l\u00e4ngst nicht mehr. Zugleich rutsche ihm das Herz ein wenig in Richtung Hosentasche. Er bef\u00fcrchtete, da\u00df sie gleich etwas sagen k\u00f6nnte, was ihm nicht gefallen w\u00fcrde, wenngleich es doch eindeutig genug war.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie sahen sich an. Herausfordernd stand sie vor ihm, die Arme locker herabh\u00e4ngend, aber un\u00fcbersehbar handlungsbereit. Ihr Atem ging heftig und ihre \u00fcppigen Br\u00fcste hoben und senkten sich deutlich. Ihr war warm von der Hitze drau\u00dfen, aber noch mehr von der Hitze in ihr. Ihre Unterlippe bebte leicht.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch wei\u00df nicht, wie es dir ergeht\u00ab, fuhr sie fort, in der Hoffnung nun auf den Punkt kommen zu k\u00f6nnen, \u00bbaber mich hat sp\u00e4testens das Erlebnis mit dem Einn\u00e4ssen \u2013 ganz zu schweigen von deiner herrlichen Ges\u00e4\u00dfmassage \u2013 so hei\u00df gemacht, da\u00df ich mich noch heute frage, wie ich es geschafft, nicht \u00fcber dich herzufallen. Derart intensiv habe ich schon lange nicht mehr gewichst, als ich wieder zu Hause war. \u2013 R\u00fcdiger, ich will nur noch Eins: Fick mich! Du hast mich hei\u00df gemacht, also hast du die verdammte Pflicht, mich auch wieder abzuk\u00fchlen. Ich kann mir nicht vorstellen, da\u00df du es nicht auch willst.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Esel, da\u00df du nicht l\u00e4ngst selbst darauf gekommen bist. Ihr K\u00f6rper hat eine deutliche Sprache gesprochen, aber du wolltest ja das Machtverh\u00e4ltnis nicht st\u00f6ren. Hattest Angst, da\u00df sie dich zur\u00fcckweisen k\u00f6nnte. <i>So<\/i> unsicher bist du doch nicht, da\u00df du nicht merkst, wann eine Frau scharf auf dich ist!<\/p>\n<p class=\"einzug\">Einen fast endlos langen Augenblick blickten sie sich intensiv an, dann packte er sie hart am Handgelenk und zog sie kraftvoll mit sich zu seinem Bett.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDas kannst du haben\u00ab, sagte er lapidar.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie unterdr\u00fcckte einen kleinen Schmerzensschrei und stolperte hinter ihm her. Sie hatte sich das ein klein wenig anders vorgestellt. Aber sie protestierte nicht. Also gut, mal sehen, was er machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Da das jetzt gekl\u00e4rt war, es aber auf ihrer Initiative beruhte, wollte er es wenigstens so machen wie bisher; <i>er<\/i> bestimmte <i>wie<\/i> es vor sich ging, <i>sie<\/i> hatte einfach zu gehorchen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er stie\u00df sie aufs Bett, so da\u00df es laut knarzend aufst\u00f6hnte und Ulla f\u00fcrchtete, da\u00df es gleich zusammenbrechen w\u00fcrde. Aber es hielt und sie lag mitten darauf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Bevor sie bis drei z\u00e4hlen konnte, hatte er ihr Arme und Beine schon mit breiten Ledermanschetten ans Bett gefesselt. Sie fragte sich nicht, warum er sie griffbereit hatte, warum es so schnell ging, sie lie\u00df ihn einfach gew\u00e4hren, weil <i>sie<\/i> es wollte, weil sie ihm <i>vertraute<\/i>. Da\u00df er sie nicht auszog, wunderte sie ebensowenig. Daf\u00fcr entledigte er sich seiner wenigen Kleider und setzte sich neben sie auf die Bettkante.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Mit einem liebevollen und auch triumphierenden L\u00e4cheln sah er sie an. Sie l\u00e4chelte zur\u00fcck, im Bewu\u00dftsein ihr Ziel erreicht zu haben.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Z\u00e4rtlich begann er sie zu streicheln, sie mit Lippen und Zunge zu verw\u00f6hnen. Er umspielte ihre Brustwarzen mit der Zunge durch den d\u00fcnnen Stoff ihrer Bluse hindurch, machte ihn mit seinem Speichel na\u00df. Bi\u00df mehrmals leicht hinein. Sie st\u00f6hnte auf, erst vor Schmerz, dann von dem lustvollen Gef\u00fchl, dem der Schmerz schon nach kurzer Zeit wich. Es war wie mit den Schl\u00e4gen auf ihrem Hintern. Er k\u00fc\u00dfte sie auf den Mund, massierte ihr die Lippen mit seinen und fuhr ihr mit der Zunge im Mund herum als sei es seiner. Er bediente sich ihres K\u00f6rpers und sie konnte in ihrer Lage nichts anderes machen als einfach nur genie\u00dfen. Er verstand es, sie mehrmals bis vor den H\u00f6hepunkt zu bringen auf eine Weise, gegen die alle ihre bisherigen Liebhaber unerfahrene kleine Jungens gewesen waren. Sie war bereits f\u00fcnfundzwanzig, konnte sich schon nicht mehr an alle M\u00e4nner erinnern, mit denen sie seit ihrem vierzehnten Lebensjahr gev\u00f6gelt hatte, und mu\u00dfte doch erfahren, wie wenig sie eigentlich wu\u00dfte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie fragte sich, was schlimmer war, da\u00df er sie bisher hatte im Regen stehen lassen oder da\u00df er sich jetzt so ausgiebig ihrer annahm? Man konnte jemanden auch mit der Lust foltern. In ihrer Lage blieb ihr keine andere Wahl, als alles \u00fcber sich ergehen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Entschlossen drang er in sie ein, nachdem er ein Kondom \u00fcbergestreift hatte, st\u00fctzte sich mit den Armen ab. Sie l\u00e4chelte, die Ausbeulung in seinen Jeans hielt ihr Versprechen. Es gelang ihm, sich einen Orgasmus zu verschaffen, ohne da\u00df es ihr kam. Dabei war sie \u00fcberzeugt gewesen, da\u00df sie bereits nach seinen ersten St\u00f6\u00dfen kommen m\u00fc\u00dfte. Kaum war er fertig, vergrub er schon wieder seine Zunge in ihrer herrlich nassen Venusmuschel, kurz darauf kam sie unter lautem lustvollen St\u00f6hnen und Keuchen. Er unterbrach seine Liebkosungen nicht und kurz darauf kam es ihr erneut.<\/p>\n<p class=\"einzug\">F\u00fcr einen Moment lie\u00df er von ihr ab.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Nein, nur nicht aufh\u00f6ren! Mach weiter!<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er bediente sich erneut an ihr. Ja, er bediente sich wirklich an ihr. Fickte sie, als sei sie eine leblose aufblasbare Gummipuppe. Fickte sie durch, als ging es ihm nur darum, in einer sch\u00f6nen jungen, ihm hilflos ausgelieferten Frau zu kommen, ohne da\u00df es ihn interessierte, ob sie auch etwas davon hatte. Er war ihr Herr und das war sein Recht. Was konnte es Sch\u00f6neres f\u00fcr sie geben?<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er fl\u00fcsterte ihr ins Ohr, wie sehr ihn ihre breiten H\u00fcften, ihr gro\u00dfen schweren Br\u00fcste, ihre altmodischen H\u00fcfthalter erregten.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Viel sp\u00e4ter, als er ihre Fesseln gel\u00f6st und sie ersch\u00f6pft aneinandergekuschelt lagen \u2013 man konnte nicht sagen, wer den anderen liebevoller und z\u00e4rtlicher umarmt hielt \u2013 fiel ihr wieder ein, wie sie hierhergekommen war und da\u00df sie auch wieder zur\u00fcck mu\u00dfte. Abgesehen davon war ihre Bluse durchgeschwitzt und sein Speichel hatte auch Spuren hinterlassen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbSchei\u00dfe\u00ab, entfuhr es ihr.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbWas hast du?\u00ab fragte er erschrocken und h\u00f6rte auf, ihr noch mehr Locken zu drehen als sie von Natur aus bereits besa\u00df.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch mu\u00df doch in diesem Aufzug wieder zur\u00fcck. R\u00fcdiger, bei aller Liebe und Hingabe, die ich als deine Lustsklavin f\u00fcr dich empfinde, aber ein zweites Mal mache ich das nicht mit.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbAuch nicht, wenn ich mit dir gehe?\u00ab fragte er mit einem schelmischen Grinsen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie sch\u00fcttelte entschieden den Kopf.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbIch habe bisher nie Stopp gesagt. Aber in diesem Fall m\u00fc\u00dfte ich es. Du kannst anderes von mir verlangen. Du kannst viel von mir verlangen. Ich ziehe nur zu gerne f\u00fcr dich an, <i>was<\/i> du willst, selbst wenn ich dabei wie eine billige Nutte wirke. Damit du mich nicht falsch verstehst, ich bin nur zu gerne eine billige Nutte, aber nur f\u00fcr einen ganz bestimmten Mann, einen wie <i>dich<\/i>. Aber das habe ich einmal gemacht und das <i>mu\u00df<\/i> reichen. Mein Exhibitionismus ist daf\u00fcr nicht stark genug.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er merkte, wie ernst es ihr war, da\u00df hier eine ihrer pers\u00f6nlichen Grenzen lag, die er wohl oder \u00fcbel akzeptieren mu\u00dfte, wollte er kein Vertrauen verspielen. Abgesehen davon hatte er auch gar nicht vorgehabt, sie so zur\u00fcckzuschicken.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbMu\u00dft du auch nicht\u00ab, beruhigte er sie und ihr fiel sichtlich ein Stein vom Herzen. \u00bbDu hast doch immer noch die Sachen hier, die du damals eingen\u00e4\u00dft hast.\u00ab<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das stimmte! Die hatte sie ganz vergessen. Richtig, sie hatte sie bei ihm im Waschbecken eingeweicht. Dann war er mit den Kleidern seiner Nachbarin gekommen. Die hatte sie angezogen und war wenig sp\u00e4ter gegangen. Bereits da hatte sie an ihre eigenen Kleider gar nicht mehr gedacht. Er hatte sie ausgewaschen und behutsam wie einen Schatz in seinem Schrank aufbewahrt, sie immer wieder mal hervorgeholt und z\u00e4rtlich dar\u00fcber gestrichen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">\u00bbDieses eine Mal ziehe ich sie gerne als Ersatz an. Aber dann sollten wir sie besser f\u00fcr den Fall lassen, da\u00df mich das eine oder andere Mal noch so ein \u203aMalheur\u2039 ereilen sollte. Es kann ja immer einmal vorkommen, da\u00df man nicht aufs Klo kann.\u00ab Sie grinste breit.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Zwar hatte sie ihre eindeutigen Grenzen, aber der Bereich zwischen diesen war ein sehr weites Feld. Au\u00dferdem war ein kleines \u203aMalheur\u2039 deutlich sinnlicher als seine sch\u00f6ne Lustsklavin aufreizend gekleidet den Blicken der Anderen ausgeliefert durch die Stra\u00dfen zu schicken, ganz zu schweigen von der etwas lebhafteren Farbgebung, die ihr h\u00fcbscher Hintern hin und wieder zur Durchblutungsf\u00f6rderung brauchte.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Sie mochte zwar so fit sein, ihre Baustoffpr\u00fcfung mit Leichtigkeit zu bestehen, aber das hie\u00df ja nicht, da\u00df sie nicht doch ab und an eine Nachhilfestunde ben\u00f6tigte, und sei es nur in Respekt ihm gegen\u00fcber. Gab sie doch einfach zu, da\u00df sie absichtlich falsche Antworten gegeben hatte. Da h\u00f6rte sich doch alles auf! Na warte! Er hatte da auch schon eine Idee. Aber nicht jetzt. Jetzt war er einfach zu zufrieden dazu. Er wollte sie nur in seinen Armen sp\u00fcren, ihren herrlichen Frauenk\u00f6rper an seinem. Aber das schlo\u00df nicht aus, da\u00df er nicht noch einmal Lust h\u00e4tte, sich mit ihr zu vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Er beugte sich \u00fcber sie, k\u00fc\u00dfte sie z\u00e4rtlich und seine Rechte bereitete sie entschlossen auf sein Eindringen vor, das bereits sehns\u00fcchtig erwartet wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung und Abschlu\u00df von: Nachhife tut Not, Der wilhelminische Erziehungsratgeber, Unkonventionelle Ma\u00dfnahmen, Der Stuhl, Auf allen vieren Kontrollverlust und Der Test \u00a0 Schwarzer Mini, High Heels, Nylons, durchsichtige Bluse, keine Dessous au\u00dfer notwendiger H\u00fcfthalter, laute R\u00fcdigers SMS. 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