{"id":748,"date":"2009-03-08T22:39:20","date_gmt":"2009-03-08T21:39:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=748"},"modified":"2026-04-04T18:25:51","modified_gmt":"2026-04-04T16:25:51","slug":"der-fluch-der-patrilinearen-erbfolge-aber-auch-das-matriarchat-ist-keine-erstrebenswerte-alternative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=748","title":{"rendered":"Der Fluch der patrilinearen Erbfolge \u00b7 Aber auch das Matriarchat ist keine erstrebenswerte Alternative"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/logos\/betrach.png\" \/><\/p>\n<p><i>Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht das Ergebnis von Gleichberechtigung, sondern deren Voraussetzung<\/i> (Aus: \u00bbSie und Er \u2013 Frauenmacht und M\u00e4nnerherrschaft im Kulturvergleich\u00ab 2 B\u00e4nde, K\u00f6ln 1998)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Warum nur vor dem Hintergrund der patrilinearen Erbfolge die extreme Unterdr\u00fcckung der Frau Sinn stiftet und auch \u203anotwendig\u2039 ist.<\/b><\/p>\n<p >\u00a0<\/p>\n<p>\u00dcber die Mutter des Kindes bestehen keine Zweifel, jedoch beim Vater l\u00e4\u00dft sich das allenfalls vermuten, wirklich objektive Gewi\u00dfheit, ohne in die Autonomie der Frau einzugreifen, gibt es nicht. Der Vater ist der Ehrlichkeit der Mutter ihm gegen\u00fcber ausgeliefert.<!--more--> Wird davon ausgegangen, da\u00df es f\u00fcr die Mutter keinen gewichtigen Grund gibt, nicht offen zu sein, und besitzt die soziale Elternschaft ein h\u00f6heres Ansehen als die biologische, so stellt das nicht wirklich ein Problem dar. In einer Gesellschaft mit matrilinearer Erbfolge sowieso nicht, in einer ohne feste Erbfolge nur unter bestimmten Umst\u00e4nden, die ausschlie\u00dflich den Unterhalt der unm\u00fcndigen Kinder und das Erbrecht betreffen, jedoch greift es in einer mit partilinearer Erbfolge direkt deren Wesen an. Jeder noch so kleine Zweifel an der leiblichen Vaterschaft \u00fcber den Sohn stellt die Gesellschaft als Gesamtes infrage. Sie ist also gezwungen, Mechanismen zu entwickeln, die sicherstellen, da\u00df der Sohn auch wirklich die H\u00e4lfte der Chromosomen des Vaters besitzt. Eine Sicherheit, die letztlich utopisch ist und deren Erreichen mit einer F\u00fclle von teils drastischen Restriktionen gegen\u00fcber der Frau verbunden ist. Ihr mu\u00df nicht nur jede M\u00f6glichkeit eines \u203aFehltritts\u2039 genommen, sondern es mu\u00df ebenso verhindert werden, da\u00df nicht nur sie das System generell infrage stellt.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Die Art der dazu n\u00f6tigen Mechanismen sind vielf\u00e4ltig. Sie reichen von \u203asanften\u2039 \u00fcber unverhohlene bis hin zu drakonischen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Als \u203asanfter\u2039 Mechanismus k\u00f6nnte mit viel Wohlwollen das Dogma der M\u00fctterlichkeit bezeichnet werden, da\u00df die Aufgabe, Kinder zu bekommen und diese zu versorgen, einen derart wichtigen Beitrag f\u00fcr den Erhalt der Gesellschaft bedeutet, da\u00df es ihr nicht zuzumuten ist, auch noch nervenaufreibende politische und wirtschaftliche \u00c4mter zu \u00fcbernehmen und diesen \u2013 scheinbar \u2013 gleichgesetzt wird. Diese bewu\u00dft herbeigef\u00fchrte Illusion, soll \u00fcbert\u00fcnchen, da\u00df Frauen damit generell von politischer Willensbildung und \u00f6konomischer Autonomie ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Weil man(n) sich aber nicht auf das bereitwillige \u00dcbernehmen dieses Dogmas seitens der Frauen verlassen kann, mu\u00df es den \u203aUneinsichtigen\u2039 aufgezwungen werden. Frauen werden per Gesetzt von allen M\u00f6glichkeiten ausgeschlossen, auch nur im Ansatz zu \u00f6konomischer Autonomie zu gelangen und an politischer Willensbildung teilzunehmen. Das beinhaltet unter anderem einen Ausschlu\u00df vom Bildungssystem \u2013 da\u00df Frauen in vielen patriarchalischen Gesellschaften die M\u00f6glichkeit zumindest Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten zu erlernen, gegeben wurde und wird, ist in erster Linie rein pragmatisch zu sehen, da es der Frau unter anderem die Haushaltsf\u00fchrung erleichtert, mit ihr auch anders als verbal kommuniziert werden kann und sie die M\u00f6glichkeit hat, f\u00fcr sie wichtige amtliche Schriftst\u00fccke zu lesen. Weitergehende Bildung, der Zugang zu Forschung und Lehre g\u00e4ben ihr jedoch die M\u00f6glichkeit an die Hand, nicht nur ihren Status in frage zu stellen, sondern sich zu organisieren und diesen zu \u00e4ndern, womit sich eine Verwehrung dessen von selbst versteht. Eine rechtliche Schlechterstellung ist somit nur logische Konsequenz. S\u00f6hne werden im Erbrecht bevorzugt, Frauen besitzen nur eingeschr\u00e4nkte bis faktisch gar keine Gesch\u00e4ftsf\u00e4higkeit. Solange ein naher m\u00e4nnlicher Verwandter existiert, das kann Vater, Bruder oder Ehemann sein, nimmt er ihre Interessen wahr, die genaugenommen die seinen sind. Nat\u00fcrlich ist das auch innerhalb derselben patriarchalischen Gesellschaft \u00fcber die Generationen Schwankungen unterworfen gewesen. Je nachdem wie man(n) glaubte, da\u00df es sinnvoll ist, \u203aFreiheiten\u2039 zu gew\u00e4hren. Hier galt\/gilt das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Das ganze rechtfertigte man(n) je nach gesellschaftlichem Entwicklungsstand mit religi\u00f6sen \u2013 g\u00f6ttliche Ordnung \u2013, (pseudo-)naturwissenschaftlichen \u2013 schw\u00e4chere k\u00f6rperliche Konstitution, was die pure Heuchelei war, wurde doch gerade Frauen die niederen k\u00f6rperlich extrem belastenden Arbeiten in der Landwirtschaft, im Haushalt und in den fr\u00fchen Industrien zugemutet, des weiteren ein nicht so weit entwickeltes Gehirn, etc. \u2013 bis zu psychologischen Argumenten \u2013 generell empfindsamer vom Wesen her, daher weniger psychisch belastbar, also f\u00fcr die nervenaufreibenden politischen Aufgaben schlecht geeignet, etc.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Mit diesen und vergleichbaren Methoden bringt man(n) Frauen zwar in politische und \u00f6konomische Abh\u00e4ngigkeit \u2013 der Ehe kommt dabei die Bedeutung zu, die Frau auch noch juristisch an einen bestimmten Mann zu binden \u2013, aber der Mann hat sich damit noch nicht der sexuellen Treue der Frau versichert. Das Risiko, da\u00df ein anderer Mann der leibliche Vater seiner S\u00f6hne wird, bleibt weiterhin hoch.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Hier tut sich das Feld auf, auf dem drakonische Ma\u00dfnahmen wie Steinigung von Ehebrecherinnen, als extremste Form, oder Ehr- und Ansehensverlust, gesellschaftliche \u00c4chtung, Ausgrenzung, Untersagung des Kontakts zu den eigenen Kindern, unter Umst\u00e4nden sogar Versto\u00dfung aus der eigenen Familie, bl\u00fchen und gedeihen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Fontane schildert das sehr anschaulich in \u00bbEffi Briest\u00ab.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Ehebruch, Fremdgehen, vorehelicher Geschlechtsverkehr wird nicht nur bestraft, nachdem er geschehen und aufgedeckt worden ist \u2013 <i>Sei anst\u00e4ndig, oder la\u00df dich wenigstens nicht erwischen<\/i>, war ein beliebter Leitsatz im 19 Jhd. Wer so unvorsichtig war, sich erwischen zu lassen, verdiente auch nichts anderes als Strafe. Doppelmoral in ihrer H\u00f6chstform! \u2013, sondern dies mu\u00dfte schon im voraus als so etwas unglaublich Infames dargestellt werden, da\u00df die Angst davor gr\u00f6\u00dfer war als das Bed\u00fcrfnis so zu handeln. Wie in totalit\u00e4ren System \u00fcblich wurden die Unterdr\u00fcckten als ihre eigenen Bewacher eingespannt. Da\u00df Frauen verboten wurde, allein \u00f6ffentliche Lokale in denen haupts\u00e4chlich M\u00e4nner verkehrten, aufzusuchen, ohne irgendeine Begleitung, sprich Anstandsdame, zu verreisen, etc. ist unter diesem Gesichtspunkt eigentlich selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p class=\"einzug\">An dieser Stelle sei ein Kuriosum angemerkt: Bis zur Entdeckung der Eizelle und wie die Empf\u00e4ngnis vor sich geht, wurde der Orgasmus der Frau als notwendig angesehen. Man(n) dachte, da\u00df er die zur Entstehung von Leben notwendigen K\u00f6rpers\u00e4fte mobilisiere und die entsprechenden Temperaturen erzeuge, damit die Leibensfrucht sich einnisten und wachsen und gedeihen kann. Die Entstehung des Synonyms \u00bbein Br\u00f6tchen im Ofen zu haben\u00ab f\u00fcr Schwangerschaft, w\u00fcrde sich vor diesem Hintergrund gut erkl\u00e4ren lassen. Erst nach der Entdeckung der Eizelle wurde Frauen selbst noch das Recht zum Orgasmus abgesprochen, ja es wurde im sp\u00e4ten 19 Jhd. sogar als Erniedrigung der Frau in ihrer Rolle als Mutter angesehen, ihr ein eigenes sexuelles Verlangen zu unterstellen. Die Aussage, da\u00df Sex f\u00fcr Frauen von untergeordneter Bedeutung und eigentlich \u00fcberhaupt nicht wichtig sei, d\u00fcrfte Manchem aus Aussagen \u00e4lterer Familienmitglieder sicherlich nicht unbekannt sein.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Alles M\u00e4nnliche wurde positiv besetzt, alles Weibliche herabgesetzt. \u00bbSeinen Mann stehen\u00ab, wenn der Betreffende sich zu behaupten wei\u00df. \u00bbWeiberkram\u00ab, f\u00fcr alles Nebens\u00e4chliche, eigentlich Unn\u00fctze. Auch heute wird wie selbstverst\u00e4ndlich von einer Frau gesagt, die sich beruflich und gesellschaftlich durchzusetzen wei\u00df, die konsequent ihre Ziele verfolgt, die erfolgreich ist; \u00bbsie steht ihren Mann\u00ab. Es hei\u00dft ja auch im Sport bspw. die \u00bbDeutsche Frauen Nationalmannschaft\u00ab. Sprachlich ein Widerspruch in sich.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Das Matriarchat \u2013 Nur scheinbar eine (bessere) Alternative<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Vom Matriarchat wird gerne behauptet, da\u00df darin die M\u00e4nner weniger unterdr\u00fcckt werden als Frauen im Patriarchat Als Argument wird ebenso gerne vorgebracht, da\u00df dies im Wesen der Frau liegt, weil ihre sozialen F\u00e4higkeiten insgesamt besser ausgebildet seien. Dabei wird gerne, bewu\u00dft oder unbewu\u00dft sei einmal dahingestellt, \u00fcbersehen, da\u00df damit die patriarchalische Sichtweise \u00fcber die Frau in gro\u00dfen Teilen kritiklos \u00fcbernommen wird. Das M\u00fctterliche als Naturprinzip. Dabei hat die franz\u00f6sische Philosophin Elisabeth Badinter (*1944) in ihren Buch <i>\u00ab\u00a0L\u2019amour en plus: Histoire de l\u2019amour maternel du XVIIe au Xxe si\u00e9cle\u00a0\u00bb<\/i> (1980, dt: Die Mutterliebe 1981) nachgewiesen, da\u00df der \u203aMutterinstinkt\u2039 unter den Frauen gar nicht existieren kann, sondern angelernt ist und auch M\u00e4nner \u203am\u00fctterlich\u2039 denken und handeln k\u00f6nnen, werden sie entsprechend sozialisiert. Wovon man \u2013 und auch frau \u2013 sich tagt\u00e4glich \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Der Grund f\u00fcr die Besserbehandlung der M\u00e4nner ist ein ganz banaler: Eben weil a priori feststeht, wer die Mutter der Tochter ist, gibt es keine Veranlassung die sexuelle Treue der M\u00e4nner zu erzwingen. Verst\u00e4ndlich, da\u00df die Ehe als Institution im Matriarchat mit der im Patriarchat nicht vergleichbar ist und eine g\u00e4nzlich andere Auspr\u00e4gung und einen anderen Stellenwert besitzt. Insofern sie \u00fcberhaupt als solche notwendig ist. Es w\u00fcrde letztlich gen\u00fcgen, M\u00e4nnern soviel \u00f6konomische Autonomie zu erm\u00f6glichen, wie es f\u00fcr den Lebensunterhalt notwendig ist, ohne da\u00df sie genug Mittel anh\u00e4ufen k\u00f6nnten, um wirtschaftlichen Einflu\u00df nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Doch auch das Matriarchat ist aus Gr\u00fcnden des Machterhalts gezwungen, M\u00e4nnern den Zugang zu Forschung und Lehre stark einzuschr\u00e4nken und zur politischen Willensbildung zu verweigern. Wie es auch Dogmen erzeugen mu\u00df, die das Weibliche herauf- und das m\u00e4nnliche herabsetzen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>W\u00e4hrend eine Gesellschaft mit patrilinearer Erbfolge gar nicht anders kann, als Frauen das Recht auf \u00f6konomische, politische und vor allem sexuelle Selbstbestimmung zu nehmen, will sie die bestehenden Machtverh\u00e4ltnisse erhalten, so kann sich das Matriarchat leisten, den M\u00e4nnern \u203anur\u2039 die \u00f6konomische und politische Selbstbestimmung zu nehmen oder stark einzuschr\u00e4nken, um dies zu tun. Das hat wenig damit zu tun, da\u00df Frauen generell bessere Menschen sind, sondern weil sie es einfach nicht n\u00f6tig haben, das m\u00e4nnliche Sexualverhalten zu kontrollieren, denn wer die Mutter ist, steht ja a priori fest.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Wirklich erstrebenswert kann jedoch nur eine Gesellschaft sein, die gar keine vorgegebene Erbfolge besitzt. Auch manchem radikalfeministischen Wunschtraum nach einem Matriarchat zum Trotz. Ungleichheit l\u00e4\u00dft sich nicht mit Ungleichheit bek\u00e4mpfen. Schlie\u00dflich: <i>Wehe dem Besiegten!<\/i><\/p>\n<p class=\"einzug\">Sollte, wie alte Legenden behaupten, vor Urzeiten tats\u00e4chlich das Matriarchat die Regel gewesen sein, so sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr sein Verschwinden \u00e4hnlich wie bei der Aufl\u00f6sung des Patriarchats zu suchen; wird die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung von der politischen Willensbildung und der Verwaltungen \u00f6konomischer Mittel ausgeschlossen, dann wird diese Gruppe irgendwann diese, f\u00fcr sie im h\u00f6chstem Ma\u00dfe unbefriedigende Situation, \u00e4ndern wollen. Denn auch ein goldener K\u00e4fig bleibt letztlich ein K\u00e4fig. Die Unterschiede sind stets nur quantitativ k\u00f6nnen aber niemals qualitativ sein. Unfrei bleibt unfrei. Ein bi\u00dfchen schwanger geht schlie\u00dflich auch nicht.<\/p>\n<p class=\"einzug\">Einzig eine Gesellschaft, die das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, \u00f6konomischer Autonomie und Beteiligung an politischer Willensbildung, sowie ungehinderten Zugang zu Forschung Lehre aller, der in ihr lebenden Personen zugesteht, ist erstrebenswert und kann Bestand haben und dem Ideal von Gerechtigkeit ein gro\u00dfes St\u00fcck nahekommen. Daf\u00fcr, da\u00df auch in solchen Gesellschaft nicht alles eitel Sonnenschein ist, sorgt schon die Unterschiedlichkeit der in ihr lebenden Charaktere.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht das Ergebnis von Gleichberechtigung, sondern deren Voraussetzung (Aus: \u00bbSie und Er \u2013 Frauenmacht und M\u00e4nnerherrschaft im Kulturvergleich\u00ab 2 B\u00e4nde, K\u00f6ln 1998) \u00a0 Warum nur vor dem Hintergrund der patrilinearen Erbfolge die extreme Unterdr\u00fcckung der Frau Sinn stiftet und auch \u203anotwendig\u2039 ist. \u00a0 \u00dcber die Mutter des Kindes bestehen keine Zweifel, jedoch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[35,32],"tags":[58,41],"class_list":["post-748","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gedanken","category-literarisches","tag-gedanken","tag-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=748"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8223,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/748\/revisions\/8223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}