{"id":8903,"date":"2026-04-23T17:55:07","date_gmt":"2026-04-23T15:55:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=8903"},"modified":"2026-04-23T17:55:08","modified_gmt":"2026-04-23T15:55:08","slug":"sonntag-aus-golos-erbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/?p=8903","title":{"rendered":"\u00bbSonntag\u00ab aus \u00bbGolos Erbe\u00ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"titelbild\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/gallery\/logos\/werkstatt.jpg\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/golos-erbe-titel.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.arminaugustalexander.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/golos-erbe-titel-189x300.jpg\" alt=\"Golos Erbe Titel\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n    <p>Der Wind stand so, da\u00df Sankt Bonifazius\u2019 L\u00e4uten zur sonnt\u00e4glichen Fr\u00fchmesse deutlich zu h\u00f6ren war, was Falk sofort in die Kindheit zur\u00fcckversetzte. Er lauschte unwillk\u00fcrlich auf Ger\u00e4usche aus dem Bad, denn Golo stand sonntags eine halbe Stunde zuvor auf. Martha war mitten in den Vorbereitungen f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck, das, je nach Witterung, entweder am gro\u00dfen E\u00dftisch oder auf der Terrasse serviert wurde. Kaum war Golo mit der morgendlichen Toilette fertig, weckte Martha ihn, wenngleich er fast immer schon eine Zeitlang wach war. Er verbrachte kaum mehr als zehn Minuten im Bad. Sonntags wurde stets gemeinsam gefr\u00fchst\u00fcckt. <!--more-->Unter der Woche fr\u00fchst\u00fcckte Martha, die als erste sp\u00e4testens um bald sieben aufstand, allein, sobald sie frische Br\u00f6tchen gekauft hatte, Golo, der gew\u00f6hnlich um acht aufstand, gegen neun im E\u00dfzimmer und der kleine Falk, wenn er aus den Federn kam, was irgendwann gegen zehn war, in der K\u00fcche, wo er Martha zusah, wie sie bereits die Vorbereitungen f\u00fcrs Mittagessen traf. Er erinnerte sich gerne an den Geruch der frischen Br\u00f6tchen, der Butter, des Kaffees f\u00fcr Martha und Golo und des Kakaos f\u00fcr ihn. Die sparsamen Gespr\u00e4che am Tisch unterstrichen die Ruhe, mit der sonntags gefr\u00fchst\u00fcckt wurde. Bereits mit acht, neun Jahren wirkten Martha und Golo wie ein harmonisches Paar auf ihn und nicht als best\u00fcnde eine Art Gesch\u00e4ftsbeziehung zwischen ihnen, wor\u00fcber er aber nicht weiter nachgedacht hatte. Erst C\u00e9cile hatte ihn wieder darauf aufmerksam gemacht, doch so wirklich konnte er es nicht nachvollziehen. Sollte sie von Anfang an die Situation richtig eingesch\u00e4tzt haben? War das gegenseitige Siezen, wobei Golo Martha immer mit Vornamen anredete, nur eine eigent\u00fcmliche Gewohnheit gewesen, um Dritte \u00fcber ihre wahre Beziehung im unklaren zu lassen? Golo mochte de jure ledig gewesen sein, aber je l\u00e4nger er dar\u00fcber nachdachte, desto wahrscheinlicher wurde auch ihm das ehe\u00e4hnliche Verh\u00e4ltnis, da\u00df Martha und er gehabt hatten, und auch er nur das wu\u00dfte, was man ihn wissen lie\u00df. Ein Au\u00dfenstehender wie C\u00e9cile besa\u00df da nat\u00fcrlich einen ungetr\u00fcbteren Blick, wenngleich sie schnell hinter etwas ein erotisches Knistern vermutete.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Doch aus dem Bad drangen keine Ger\u00e4usche, ein Fr\u00fchst\u00fcck w\u00fcrde ihn nur erwarten, wenn er es selbst zubereitete und am E\u00dftisch oder auf der Terrasse w\u00fcrden auch nicht Golo und Martha sitzen und er war auch zehn oder elf Jahre mehr alt, auch keine sechzehn oder siebzehn mehr und somit w\u00fcrde auch keine C\u00e9cile mit am Tisch sitzen, sondern Mitte drei\u00dfig.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbWie sp\u00e4t ist es?\u00ab brummelte Zo\u00eb verschlafen und r\u00e4kelte sich mit vom Schlaf verquollenen Augen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbKurz nach zehn\u00ab, antwortete er, ohne auf die Uhr zu sehen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbSchon?\u00ab fragte sie in einem Tonfall, der mehr nach einem \u203aerst\u2039 klang und \u00f6ffnete die Augen vollst\u00e4ndig.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbJa.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sie l\u00e4chelte ihn an, legte den Kopf auf seine Brust und streichelte mit der Linken z\u00e4rtlich seinen Bauch.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbEs schl\u00e4ft sich sch\u00f6n bei dir.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Es mochte zwar keine C\u00e9cile gleich mit am Fr\u00fchst\u00fcckstisch sitzen, aber eine Zo\u00eb, die sich wie seinerzeit C\u00e9cile an ihn schmiegte. Auch an C\u00e9ciles Haaren hatte er gerne gerochen, Zo\u00ebs dufteten anders. Gleich w\u00fcrden sie aufstehen gemeinsam ins Bad gehen, wie damals mit C\u00e9cile.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbIch habe gar keine Lust aufzustehen\u00ab, maulte Zo\u00eb leicht.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Das hatte C\u00e9cile auch oft gesagt und dann waren sie eine halbe Stunde sp\u00e4ter doch aufgestanden, weil der Gedanke an Marthas k\u00f6stliches Fr\u00fchst\u00fcck ihren Appetit geweckt und das morgendliche V\u00f6geln ihnen Hunger gemacht hatte.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Lag es wirklich nur an der Umgebung? Oder gab es zwischen Zo\u00eb und C\u00e9cile doch mehr Gemeinsamkeiten, als es f\u00fcr ihn auf den ersten Blick den Anschein hatte, weil er sie st\u00e4ndig miteinander verglich? Wahrscheinlicher lag es aber daran, da\u00df er sich nach seinen Erfahrungen mit Antonia zum ersten Mal wieder bei einer Frau wohlf\u00fchlte und bei C\u00e9cile hatte er sich nun einmal so wohlgef\u00fchlt, wie bei keiner Frau nach ihr.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbNiemand dr\u00e4ngt uns.\u00ab Er versp\u00fcrte auch keine besondere Lust zum Aufstehen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbNiemand vielleicht nicht, aber meine Blase ist da anderer Meinung, denn ich mu\u00df ganz furchtbar stark pissen und Hunger habe ich auch\u00ab, seufzte sie und rollte sich auf den R\u00fccken.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sie streckte sich und stand auf. Sie l\u00e4chelte ihn an und hielt ihm die Rechte hin.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbLos, la\u00df uns gemeinsam duschen\u00ab, forderte sie ihn auf.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sie fr\u00fchst\u00fcckten in der K\u00fcche. Der E\u00dfzimmertisch war Zo\u00eb zu formell. Die Terrasse schied aufgrund des k\u00fchlen und regnerischen Wetters aus. Zo\u00eb hatte eine hautenge, blaue Hose aus ihrem geliebten Kunstleder, einen engen grauen Pullover aus einem weichen Stoff, der ihren \u00fcppigen Busen betonte, elegante, schwarze Velourslederstiefel mit halbhohen Abs\u00e4tzen angezogen und die Haare nachl\u00e4ssig im Nacken zusammengebunden.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sein Blick verfing sich immer wieder auf ihrer Hose, die so eng wie eine zweite Haut anlag, ihre Bauchw\u00f6lbung und ihre H\u00fcften betonte und ihre Schenkel kr\u00e4ftiger wirken lie\u00dfen und somit stark erotisierend auf ihn wirkte.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbDie Hose besitzt einen versteckten Rei\u00dfverschlu\u00df, der durch den halben Schritt verl\u00e4uft. Ich mu\u00df sie also beim Ficken nicht ausziehen, was auch gar nicht in meiner Absicht liegt, und nicht nur, weil dich das noch sch\u00e4rfer auf mich macht und ich somit noch mehr geilen Sex von dir bekomme. Ich sagte ja schon, da\u00df diese Sachen sich in erster Linie an Fetischisten richten trotz oder gerade wegen ihrer Alltagstauglichkeit\u00ab, sagte sie schmunzelnd, w\u00e4hrend sie ihre Teetasse mit beiden H\u00e4nden hielt, als wollte sie sich daran w\u00e4rmen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Er wurde wieder leicht verlegen. Er konnte nichts dagegen machen, denn er f\u00fchlte sich ertappt, er hatte sich bereits vorgestellt, wie es w\u00e4re, behielt sie die Hose beim Sex an.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbDu wirst schon wieder verlegen. Ich habe den Eindruck, da\u00df es dir manchmal unangenehm ist, wenn ich sexuelle Anspielungen mache\u00ab, sagte sie nachsichtig.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbIch bin es nicht so gewohnt\u00ab, gestand er ehrlich.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Antonia hatte ja so gut wie nie \u00fcber Sex gesprochen. Wenn sie wollte, da\u00df er sie an einer bestimmten Stelle ber\u00fchrte, hatte sie seine Hand dorthin gef\u00fchrt, was selten vorkam, sie schien zufrieden mit dem, was er mit ihr machte. C\u00e9cile bildete hierzu das Gegenst\u00fcck, sie hatte gerne und ausf\u00fchrlich dar\u00fcber gesprochen, was ihm manchmal zu viel war, aber er lie\u00df sie gew\u00e4hren, seine nat\u00fcrliche jugendliche Neugierde machte es ihm leichter. Katharina und Melanie hatten sich zwischen ihr und Antonia bewegt.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbHat denn keine deiner Exfrauen gerne \u00fcber Sex gesprochen\u00ab, fragte sie ehrlich verwundert.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbDoch, schon, meine erste Freundin gerne und oft und die anderen manchmal, nur meine letzte nie. Das hei\u00dft jetzt aber nicht, da\u00df wir kaum Sex miteinander hatten. Wir hatten ihn mehrmals in der Woche, sie hat ihn auch genossen, nur hat sie eigentlich nie dar\u00fcber geredet.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbIch finde es ungew\u00f6hnlich, wenn man nicht wenigstens gelegentlich dar\u00fcber spricht.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbWas soll ich sagen, sie ist manchen Dingen etwas eigen. Aber wir sind schon einige Monate nicht mehr zusammen. Sie ist jetzt mit einer Frau zusammen. Wahrscheinlich habe ich durch sie einfach das Reden dar\u00fcber verlernt. Wir waren immerhin \u00fcber zwei Jahre zusammen.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbDas soll durchaus vorkommen\u00ab, war sie nicht sehr \u00fcberzeugt. \u00bbBei mir mu\u00dft du dich daran gew\u00f6hnen, da\u00df ich gerne \u00fcber Sex rede. Ich bin halt etwas extrovertiert.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbIch mu\u00df mich nur wieder daran gew\u00f6hnen.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbDaran gew\u00f6hnt man sich schnell\u00ab, l\u00e4chelte sie ihn \u00fcberzeugt an.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbAber es stimmt schon, ich habe wirklich daran gedacht, ob du deine tolle Hose anbehalten kannst. Mir gef\u00e4llt es ja wirklich, wenn du beim Sex angezogen bleibst, obwohl ich finde, da\u00df du einen sch\u00f6nen K\u00f6rper hast und nackt auch toll aussiehst. Aber wenn du sexy gekleidet bist, dann reizt mich das sexuell tats\u00e4chlich mehr.\u00ab Es hatte ihn etwas \u00dcberwindung gekostet, das zu gestehen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbIch finde es sch\u00f6n, da\u00df du es sagst, denn es zeigt mir auch, wie sehr du mich begehrst. Manchmal w\u00fcnsche ich mir, da\u00df du \u00f6fter den Anfang machst, denn das zeigt mir ja, da\u00df du mich begehrst. Ich mache zwar gerne den Anfang, aber wenn man es \u00fcberwiegend machen mu\u00df, bekommt man doch mit der Zeit das Gef\u00fchl, da\u00df der andere es mehr aus Gef\u00e4lligkeit mit mir treibt und nicht, weil er total geil auf mich ist. Das \u00e4ndert auch nichts daran, wenn die Geilheit offensichtlich ist. Wei\u00dft du, da\u00df das viel von einem Pascha an sich hat, wenn ein Mann voraussetzt, da\u00df die Frau den Anfang macht?\u00ab Er sp\u00fcrte im Blick und Tonfall den offenen Tadel und senkte verlegen wie ein kleiner Junge den Blick.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sie streichelte ihm mit der Rechten die Wange.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">\u00bbDu hast wirklich noch viel von dem kleinen Jungen, der hier unter Obhut seines Onkels und dessen Frau seine Ferien verbrachte und auf dem Rasen unter der Buche mit Unterst\u00fctzung seiner B\u00fccher seinen kindlichen Phantasien nachhing. Es verwundert nicht, da\u00df daraus ein leicht versponnener junger Mann wurde, der letztlich nichts anderes als ein Autor und \u00dcbersetzer werden konnte.\u00ab<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Ihre Ber\u00fchrung war angenehm, das stand au\u00dfer Zweifel, aber es hatte auch etwas unangenehm von obenherab kommendes, beinahe m\u00fctterliches an sich, was ihm das Gef\u00fchl vermittelte, ihr nicht ebenb\u00fcrtig zu sein. Er f\u00fchlte sich ihr gegen\u00fcber, als sei er wieder vierzehn oder f\u00fcnfzehn. So w\u00fcrde auch eine Schwester, die mehr als zehn Jahre \u00e4lter war, zu ihrem kleinen Bruder reden.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sie nahm die Hand von seiner Wange, vielleicht weil sie erkannt hatte, da\u00df sie etwas \u00fcbertrieben hatte, und schenkte sich Tee nach.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Falk a\u00df nachdenklich vor sich hin. Er vermied es, sie anzusehen, ohne den Eindruck des Schmollens zu erwecken. Sie besa\u00df keine Scheu einem zu sagen, was sie dachte und was ihr mi\u00dffiel, womit er aus falsch verstandener H\u00f6flichkeit manchmal Probleme hatte und ihn schon einige Mal in eine unerw\u00fcnschte Situation gef\u00fchrt hatte. Ein bi\u00dfchen mehr Offenheit und es w\u00e4re mit Antonia nie so weit gekommen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Sie fr\u00fchst\u00fcckten schweigend. Er f\u00fchlte sich Zo\u00eb gerade irgendwie unterlegen.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Es war offensichtlich der erste offene Mi\u00dfton zwischen ihnen. Sie verhielt sich, als sei alles wie gewohnt. Aber gerade dadurch verst\u00e4rkte sie sein schlechtes Gewissen. Wirklich getroffen hatte ihn der Vorwurf, ein Pasch zu sein. Er war \u00fcberzeugt, keiner zu sein. Es war nur so viel sch\u00f6ner, von einer Frau \u203averf\u00fchrt\u2039 zu werden. Ihm war nat\u00fcrlich bewu\u00dft, da\u00df es auf Dauer nicht gut aufgenommen wurde und auch eine selbstbewu\u00dfte Frau gerne einmal \u203averf\u00fchrt\u2039 wurde.<\/p>\n    <p class=\"einzug\">Zo\u00eb war aufgestanden. Das Klirren des Geschirrs, das sie in die Sp\u00fcle stellte, holte ihn aus seinen Gedanken. Sie stand ihm den R\u00fccken zugewandt an der Sp\u00fcle und drehte das Wasser auf. Das Kunstleder spannte sich verf\u00fchrerisch \u00fcber ihrem sch\u00f6nen Hintern. Er stand auf und umarmte sie von hinten. Sie schmiegte sich sogleich an ihn. Er \u00f6ffnete ihr den Rei\u00dfverschlu\u00df der Hose und f\u00fchrte einen Finger in ihre M\u00f6se ein. Sie war ziemlich feucht. Sie schnurrte wohlig. Sie griff entschlossen hinter sich und versuchte den Rei\u00dfverschlu\u00df seiner Hose zu \u00f6ffnen, was ihr nicht so gut gelang, da ihre Finger vor Erregung leicht fahrig waren. Kurz darauf lehnte sie mit dem Hintern an der Sp\u00fcle, das Wasser lief weiterhin, niemand dachte daran, es abzustellen, und lie\u00df sich gen\u00fc\u00dflich von ihm v\u00f6geln. Sie hielt ihn dabei so fest umarmt, als bef\u00fcrchtete sie, da\u00df er ihr andernfalls wegliefe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Armin A. Alexander<br>Golos Erbe<\/b><br>ISBN 978-3-7519-5788-5<br>264 S., PB, \u20ac 12,99<br>eBook, no-drm, \u20ac 9,49<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/buchshop.bod.de\/golos-erbe-armin-a-alexander-9783751957885\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Bestellm\u00f6glichkeit Buch und eBook ePUB<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Wind stand so, da\u00df Sankt Bonifazius\u2019 L\u00e4uten zur sonnt\u00e4glichen Fr\u00fchmesse deutlich zu h\u00f6ren war, was Falk sofort in die Kindheit zur\u00fcckversetzte. Er lauschte unwillk\u00fcrlich auf Ger\u00e4usche aus dem Bad, denn Golo stand sonntags eine halbe Stunde zuvor auf. 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