Kategorie-Archiv »Stadtansichten«

Neue Galerie »Dom zu Xanten 2001«

Im Jahr 1263 wurde über der Grabeskirche von St. Viktor von Friedrich von Hochstaden der Grundstein zum gotischen Dom gelegt. In seiner Bedeutung stand der Xantener Dom dem Kölner Dom kaum nach, dementsprechend aufwendig wurde er ausgestattet.

Gemacht wurden die Aufnahmen im Juni 2001.

Die Galerie ist zu sehen unter: »Dom zu Xanten 2001«

Neue Galerie »Schloß Wahn 2007«

»Bereits 1358 als Hoff zu Wande urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Bau als rheinische Niederungsburg von einer Wasserburg mit Wohnturm, Torbau, Wassergraben und Vorburg zu einer spätbarocken Wohnanlage: 1522 gelangte das Anwesen in den Besitz der Familie derer von Zweiffel, die es im 17. Jh. wiederum der Familie Schall zu Bell vererbte. In seiner heutigen Form ist Schloß Wahn um die Mitte des 18. Jh. entstanden. Ferdinand Friedrich Graf von Schall zu Bell, Bergischer Landhofmeister, ließ Wahn 1750 bis nach 1759 zu einer Vierflügelanlage umbauen mit einem Herrenhaus als Maison de Plaisance im Norden. Das Wahner Herrenhaus folgt als französischer Gebäudetypus in Grundriß und Aufriß architektonischen Musterbüchern aus Frankreich. «[…]
»Seit 1947 ist das Schloß an die Universität zu Köln vermietet, die die Räumlichkeiten der Theaterwissenschaftlichen Sammlung zur Verfügung stellt. Die repräsentativen Räume des Haupthauses werden zudem von der Universität für Konzerte und akademische Veranstaltungen genutzt.«
Auszug der Beschreibung von der Homepage Schloß Wahn -> Geschichte

Die Galerie beinhaltet Impressionen eines Außenrundgangs.
Aufgenommen am 13.04.2007.

Die ganze Galerie ist zu sehen unter: Schloß Wahn 2007.

»Fern-Blick«

Wie die beiden vorhergehenden Arbeiten im Sommer 1983 auf ILFORD XP1 aufgenommen.

Der XP1 war der erste chromogene SW-Film, der Vorgänger vom ILFORD XP2 und Kodak BW400CN. Von Agfa gab es parallel zum XP1 den Agfapan Vario XL.
Chromogen heißt, daß das Negativ nach der Entwicklung sich nicht aus metallischem Silber aufbaut, sondern aus Farbstoffen, wie beim Farbnegativfilm. Entwickelt werden diese Filme wie Farbnegativfilme im C41 und kompatiblen Prozessen. Damals wurde als Vorteil vor allem der weite Belichtungsspielraum ohne daß die Entwicklung angepaßt werden muß, genannt. Je intensiver der Film belichtet wurde, desto feinkörniger sind die Negative. Was allerdings mit einer sehr hohen Dich erkauft wird und das Vergrößern wie auch das Scannen nicht einfach macht. Sinnvoll ist es ohnehin stets den Film in der Grundempfindlichkeit von ISO 400 zu belichten.
Heute steht eher im Vorgrund, daß der Film gemeinsam mit Farbfilmen verarbeitet werden kann.
Persönlich ziehe ich moderne SW mit Delta bzw. T-Kristallen vor. Sie bieten feines Korn mit guter Empfindlichkeit.

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