Jostein Gaarder »Das Kartengeheimnis«
Samstag, den 6. Februar 2010 von: Armin A. Alexander


Anita hat Mann und Sohn vor Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen und ist nach Athen gefahren, »um sich selbst finden«, wie sie sagte. Eines Tages machen sich Vater und Sohn mit dem Auto auf den Weg von Norwegen nach Griechenland, um Anita zu suchen. Ihre Reise führt sie mitten durch Europa. Unterbrochen durch notwendige Übernachtungen und Zigarettenpausen, die mehr Rituale als bloße Pausen sind. Sie werden vom Vater stets mit Überlegungen eingeleitet, die er während der Fahrt hatte. Mal geht es um Anita, oft aber auch um tiefgründige Betrachtungen, die Hans-Thomas’ Vater als Philosoph im Ursinn des Begriffs zeigen – als jemand, der auf der Suche nach Weisheit ist. (mehr …)




