Zitat des Tages #36
Samstag, den 27. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Manche Männer sind für Frauen wie Menstruationsbeschwerden, keine will sie, aber jede hat sie schon einmal gehabt.
Samstag, den 27. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Manche Männer sind für Frauen wie Menstruationsbeschwerden, keine will sie, aber jede hat sie schon einmal gehabt.
Mittwoch, den 24. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Warten-können – Das Warten-können ist so schwer, daß die größten Dichter es nicht verschmäht haben, das Nicht-warten-können zum Motiv ihrer Dichtungen zu machen. So Shakespeare im Othello, Sophokles im Ajax: dessen Selbstmord ihm, wenn er nur einen Tag noch seine Empfindung hätte abkühlen lassen, nicht mehr nötig geschienen hätte, wie der Orakelspruch andeutet; (mehr …)
Sonntag, den 21. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Drakonisches Gesetz gegen Schriftsteller – Man sollte einen Schriftsteller als einen Missetäter besehen, der nur in den seltensten Fällen Freisprechung oder Begnadigung verdient: das wäre ein Mittel gegen das Überhandnehmen der Bücher.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches: Ein Buch für freie Geister
Samstag, den 13. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

An das Publikum
O hochverehrtes Publikum,
sag mal: bist du wirklich so dumm,
wie uns das an allen Tagen
alle Unternehmer sagen? (mehr …)
Sonntag, den 7. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Miezel, eine schlaue Katze
Molly, ein begabter Hund,
Wohnhaft an demselben Platze,
Haßten sich aus Herzensgrund. (mehr …)
Sonntag, den 31. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Zur Kunst des Schenkens – Eine Gabe ausschlagen zu müssen, nur weil sie nicht auf die rechte Weise angeboten wurde, erbittert den Geber.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches · Ein Buch für freie Geister
Freitag, den 29. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Verbotene Freigiebigkeit – Es ist nicht genug Liebe und Güte in der Welt, um noch davon wegschenken zu dürfen.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches · Ein Buch für freie Geister
Montag, den 25. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Feinheit der Scham – Die Menschen schämen sich nicht, etwas Schmutziges zu denken, aber wohl, wenn sie sich vorstellen, daß man ihnen diese schmutzigen Gedanken zutraue.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches · Ein Buch für freie Geister