Zitat des Tages #32
Sonntag, den 7. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Miezel, eine schlaue Katze
Molly, ein begabter Hund,
Wohnhaft an demselben Platze,
Haßten sich aus Herzensgrund. (mehr …)
Sonntag, den 7. Februar 2010 von: Armin A. Alexander

Miezel, eine schlaue Katze
Molly, ein begabter Hund,
Wohnhaft an demselben Platze,
Haßten sich aus Herzensgrund. (mehr …)
Sonntag, den 31. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Zur Kunst des Schenkens – Eine Gabe ausschlagen zu müssen, nur weil sie nicht auf die rechte Weise angeboten wurde, erbittert den Geber.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches · Ein Buch für freie Geister
Freitag, den 29. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Verbotene Freigiebigkeit – Es ist nicht genug Liebe und Güte in der Welt, um noch davon wegschenken zu dürfen.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches · Ein Buch für freie Geister
Montag, den 25. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Feinheit der Scham – Die Menschen schämen sich nicht, etwas Schmutziges zu denken, aber wohl, wenn sie sich vorstellen, daß man ihnen diese schmutzigen Gedanken zutraue.
Friedrich Nietzsche (1844–1900): Menschliches, Allzumenschliches · Ein Buch für freie Geister
Sonntag, den 17. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

Glücklich sein ist bei weitem nicht das, als aufhören unglücklich zu sein.
Johan Nestroy (1801–1862) aus: Nestroy zum Vergnügen
Montag, den 4. Januar 2010 von: Armin A. Alexander

’s Moralisieren is leicht, wenn man die Welt vom grünen Talgrund aus betrachtet, ich aber schau’ sie vom Gipfel der kahlsten aller Felsen, vom Kulminationspunkt alles Elends an, und in dieser Vogelperspektiv’ haben die bausbackigen Sentenzen eine hohle, nichtige Gestalt!
Johan Nestroy (1801–1862) aus: Nestroy zum Vergnügen
Dienstag, den 29. Dezember 2009 von: Armin A. Alexander

Wenn Müßigang aller Laster Anfang ist, so seh’ ich nicht ein, warum gerade die arbeitende Klasse schlecht sein soll.
Johan Nestroy (1801–1862) aus: Nestroy zum Vergnügen
Montag, den 21. Dezember 2009 von: Armin A. Alexander

Wer immer nur versucht das gerade Machbare zu erreichen, erreicht am Ende nichts.