Kategorie-Archiv »Zitat des Tages«
Montag, den 26. Oktober 2009 von: Armin A. Alexander

Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, versätzlich verschließen?
Georg Christoph Lichtenberg (1.07.1742–24.02.1799) »Aphorismen«
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Sonntag, den 25. Oktober 2009 von: Armin A. Alexander

Es ist in vielen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, daß man Unrecht für Recht, und Irrtum für Wahrheit hält.
Georg Christoph Lichtenberg (1.7.1742–24.2.1799)
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Freitag, den 16. Oktober 2009 von: Armin A. Alexander

Um zu überleben, muß man Geschichten erzählen
Umberto Eco »Die Insel des vorigen Tages«
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Dienstag, den 13. Oktober 2009 von: Armin A. Alexander

Ärgerlich
Aus der Mühle schaut der Müller,
Der so gerne mahlen will.
Stiller wird der Wind und stiller,
Und die Mühle stehet still. (mehr …)
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Donnerstag, den 8. Oktober 2009 von: Armin A. Alexander

Wer das Schicksal durchschauen will, muß es überleben.
Jostein Gaarder aus: Das Kartengeheimnis
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Montag, den 21. September 2009 von: Armin A. Alexander

Der Ernst hat eine feierliche Seite, eine schauerliche Seite, überhaupt sehr viele ernsthafte Seiten, aber ein elektrisches Fleckerl hat er doch immer, und da fahren bei der gehörigen Reibung die Funken der Heiterkeit heraus.
Johan Nestroy (1801–1862) aus: Nestroy zum Vergnügen
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Sonntag, den 13. September 2009 von: Armin A. Alexander

Das Mißtrauen gegen sein eigenes Geschlecht is ein rein menschliches Prägorativ. Wenn der Zufall zwei Wölfe zusammenführt, fühlt gewiß keiner die geringste Beklemmung über das, daß der andere ein Wolf is; aber zwei Menschen können sich nie im Wald begegnen, ohne daß nicht jeder denkt, der andere könnt’ ein Räuber sein.
Johan Nestroy (1801–1862) aus »Nestroy zum Vergnügen«
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Donnerstag, den 3. September 2009 von: Armin A. Alexander

Es gibt sehr wenig böse Menschen, und doch geschieht so viel Unheil in der Welt; der größte Teil dieses Unheils kommt auf Rechnung der vielen, vielen guten Menschen, die weiter nichts als gute Menschen sind.
Johan Nestroy (1801–1862) aus: Nestroy zum Vergnügen
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