Zitat des Tages #146
Freitag, den 17. April 2026 von: Armin A. Alexander

Man kann die Konversation nicht allein vollziehen. Anders gesagt, die Moral ist nur möglich, wenn alle moralisch sind.
Jean-Paul Sartre (21.6.1905–15.4.1980)
Freitag, den 17. April 2026 von: Armin A. Alexander

Man kann die Konversation nicht allein vollziehen. Anders gesagt, die Moral ist nur möglich, wenn alle moralisch sind.
Jean-Paul Sartre (21.6.1905–15.4.1980)
Donnerstag, den 16. April 2026 von: Armin A. Alexander

Der Wert der Bildung offenbart sich am deutlichsten, wenn die Gebildeten zu einem Problem, das außerhalb ihrer Bildungsdomäne liegt, das Wort ergreifen.
Karl Kraus (28.4.1874–12.6.1936) · »Aphorismen«
Mittwoch, den 15. April 2026 von: Armin A. Alexander

Um zur Wahrheit zu gelangen, sollte jeder die Meinung seines Gegners zu verteidigen suchen.
Jean-Paul (21.3.1763–14.11.1825)
Dienstag, den 14. April 2026 von: Armin A. Alexander

Das Wort »Familienbande« hat einen Beigeschmack von Wahrheit.
Karl Kraus (28.4.1874–12.6.1936) · »Aphorismen«
Montag, den 13. April 2026 von: Armin A. Alexander

Eine Frau, die gern Männer hat, hat nur einen Mann gern.
Karl Kraus (28.4.1874–12.6.1936) · »Aphorismen«
Donnerstag, den 16. Juli 2020 von: Armin A. Alexander

Klappentext
Ein junger, auf sympathische Weise leicht versponnener Schriftsteller und Übersetzer erbt zur Hälfte das große, alte Haus seines Patenonkels, dem er viel zu verdanken hat. Er erfährt erst, wer der Miterbe ist, wenn dieser sich ihm vorstellt. Er verbringt die Wartezeit in dem Haus und tritt somit auch eine Reise in die Vergangenheit an. Dabei begegnet er einer schönen Frau, von er der sofort fasziniert ist, was zu seiner Freude auf Gegenseitigkeit beruht. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Sie zieht zu ihm. Eines Tages verschwindet sie plötzlich. Wird er sie jemals wiedersehen? Und was ist mit dem Miterben, der sich ja auch noch nicht vorgestellt hat?
(mehr …)Freitag, den 1. Mai 2020 von: Armin A. Alexander

Klappentext
Durch Zufall entdeckt Barbara, wie ein junger Mann sie von der Wohnung gegenüber aus heimlich beobachtet, während sie sich leicht bekleidet in ihrer bewegt. Sie versucht, ihn durch erotische Inszenierungen aus der Reserve zu locken. Doch er bleibt passiv. Da beschließt sie, ihn fürs »Spannen« zu »bestrafen«.
Meinald hangelt sich von einer befristeten Stelle zur nächsten. Ohne große Hoffnung bewirbt er sich als Bibliothekar für eine ihm bis dahin unbekannte private Bibliothek und wird genommen. Das Kuratorium setzt sich aus rührigen, alten Herrschaft zusammen, was eine geruhsame Tätigkeit verspricht. Dann begegnet er dem vierten Mitglied, einer attraktiven und resoluten Frau seines Alters, von der er sofort fasziniert ist und er gefällt ihr auch. Doch als er auf ihre eindeutigen Avancen nur zögerlich eingeht, verliert sie die Geduld, was für ihn in einer schmerzhaften Erfahrung endet, die er aber sehr genießt.
(mehr …)Donnerstag, den 6. Februar 2020 von: Armin A. Alexander

Klappentext
Ein kleiner Ort in Thüringen, nahe des »Eisernen Vorhangs«, Anfang der 1980er Jahre. Ulrich Bernow muß schon früh erfahren, welche Nachteile es mit sich bringt, in einem Staat wie der DDR eine nonkonforme Meinung vor den falschen Leuten zu äußern, was ihn zwei Jahre vor der Wende zu einem naiv vorbereiteten Fluchtversuch veranlaßt. Birte, seine Cousine, die sicherlich auch Chemie studieren darf, weil ihr Vater ein international anerkannter Chemiker und somit dem Staat nützlich ist, ist einige Jahre älter und eine weitgehend unpolitische junge Frau, die sich neben etwas mehr Meinungsfreiheit vor allem mehr – westlichen – Luxus wünscht. Ulrichs Fluchtversuch öffnet ihr aber die Augen. Im Sommer ’89 schließt sie sich, wenn auch etwas »unfreiwillig«, den Bürgerbewegungen an. Hoffnung auf eine neue Zeit macht sich breit. Doch als kurz nach der Wiedervereinigung die Treuhand sich mit marktwirtschaftlich kühler Logik der ehemaligen Staats-Betriebe annimmt, auch dem, in dem Birte Laborleiterin ist, sehen sich immer mehr Bürger in ihren Erwartungen getäuscht, zumal auch die Wendehälse überall vertreten sind.
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