Zitat des Tages #94
Dienstag, den 4. Oktober 2016 von: Armin A. Alexander

Kleine Lügen
Kleine Lügen und auch kleine
Kinder haben kurze Beine. (mehr …)
Dienstag, den 4. Oktober 2016 von: Armin A. Alexander

Kleine Lügen
Kleine Lügen und auch kleine
Kinder haben kurze Beine. (mehr …)
Sonntag, den 2. Oktober 2016 von: Armin A. Alexander

Wo das Gute beginnt – Wo die geringe Sehkraft des Auges den bösen Trieb wegen seiner Verfeinerung nicht mehr als solchen zu sehen vermag, da setzt der Mensch das Reich des Guten an, und die Empfindung, nunmehr in’s Reich des Guten übergetreten zu sein, bringt alle die Triebe in Miterregung, welche durch die bösen Triebe bedroht und eingeschränkt waren, wie das Gefühl der Sicherheit, des Behagens, des Wohlwollens. Also: je stumpfer das Auge, desto weiter reicht das Gute! Daher die ewige Heiterkeit des Volkes und der Kinder! Daher die Düsterkeit und der dem schlechten Gewissen verwandte Gram der großen Denker!
Friedrich Nietzsche (15.10.1844–25.8.1900)
Samstag, den 1. Oktober 2016 von: Armin A. Alexander

Man preist den dramatischen Dichter, der es versteht, Tränen zu entlocken. – Dies Talent hat auch die kümmerlichste Zwiebel, mit dieser teilt er seinen Ruhm.
Heinrich Heine (13.12.1797–17.2.1856)
Samstag, den 1. Oktober 2016 von: Armin A. Alexander

Bei keinem Volke ist der Glaube an Unsterblichkeit stärker gewesen wie bei den Kelten; man konnte Geld bei ihnen geliehen bekommen, um es in der anderen Welt wieder zu geben. Fromme christliche Wucherer sollten sich daran spiegeln!
Heinrich Heine (13.12.1797–17.2.1856)
Samstag, den 1. Oktober 2016 von: Armin A. Alexander

Ich habe die friedlichste Gesinnung. Meine Wünsche sind: eine bescheidene Hütte, ein Strohdach, aber ein gutes Bett, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Tür einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, läßt er mich die Freude erleben, daß an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden. Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, die sie mir im Leben zugefügt – Ja, man muß seinen Feinden verziehen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt worden.
Heinrich Heine (13.12.1797–17.2.1856)
Samstag, den 24. März 2012 von: Armin A. Alexander

Ein Dummer findet in der Regel stets einen noch Dümmeren, der ihn bewundert. Das ist das ganze Geheimnis vieler Erfolgreicher, deren Erfolg sich nicht über ihre Leistung und ihre Talente erklären läßt.
Alte Volksweisheit
Freitag, den 9. März 2012 von: Armin A. Alexander

Wenn Erwachsene sich auch wie Erwachsene benehmen, das heißt, sie handeln verantwortungsvoll und vorausschauend und tun nur das, wozu sie selbst und andere ihr Einverständnis gegeben haben, ist jede weitere Diskussion über das, was sie tun, nicht nur müßig, sondern schlichtweg überflüssig.
Sonntag, den 23. Oktober 2011 von: Armin A. Alexander

Avant-propos
Ich kann mein Buch doch nennen, wie ich will
Und orthographisch nach Belieben schreiben! (mehr …)