»Moosiges #4«
18. Mai 2007 von Armin A. Alexander

Aufgenommen am 20.2.2007.
18. Mai 2007 von Armin A. Alexander

Aufgenommen am 20.2.2007.
18. Mai 2007 von Armin A. Alexander
ü?hrung Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts stetig verfeinert wurde – vom integralmessenden Fotowiderstand/Fotodiode bis hin zur ausgeklügelten Mehrfeld- und 3D-Matrixmessung –, lassen sich mit ihnen keine wirklich exakten Belichtungsmessungen durchführen. Denn sie messen nicht das tatsächlich vorhandene Licht sondern das vom Objekt reflektierte. Die sogenannte Objektmessung. Und jeder weiß, wie wenig dunkle Flächen, wieviel helle und daß Glas- und Metallflächen scheinbar mehr reflektieren als auf sie einfällt.
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14. Mai 2007 von Armin A. Alexander

Sicht auf die romanische Kirche »St. Maria im Kapitol«
Aufgenommen Sommer 2002.
13. Mai 2007 von Armin A. Alexander

Zum klassischen Kontaktbogen für Filme geht es hier: »Vergrößern: 3. Kontaktbogen«
Manchmal möchte man alle Bilder eines Ordner zur Übersicht ausgedruckt haben. Das ist mehr oder weniger auch die einzige Anwendung eines digitalen Kontakbogens. Im Gegensatz dazu dient der Kontakbogen vom Negativ oder Dia nicht nur der Übersicht was auf dem Film ist, sondern gibt vielmehr dem Laboraten wichtige Informationen ?ber die Weiterververarbeitung; benötigte Farbfilterung, Gradationsauswahl und vieles mehr.
Die Möglichkeit eines digitalen Kontakbogens bieten u. a. kommerzielle Produkte wie ThumbsPlus. Doch da hier ausschließlich freie Software zum Tragen kommt, behandelt dieser Tip das Programm gThumb, das es (leider) nur für Linux gibt. Das »G« im Namen weißt darauf hin, daß das Programm die Gtk-Bibliothek (Gimp Tool Kit) nutzt, auf deren Basis auch Gimp und der Gnome-Desktop erstellt ist.
Der vollständige Tip ist unter »Digitaler Kontaktbogen« zu sehen.
13. Mai 2007 von Armin A. Alexander



»Groß St. Martin« gehört zu der Gruppe von 12 Romanischen Kirchen, die in ihrer architektonischen und historischen Bedeutung dem Dom in nichts nachstehen.
»Groß St. Martin« wurde im 10. Jahrhundert errichtet. Vermutlich über einem Vorgängerbau. Und war seit der Wende des ersten Jahrtausends eine Benedektinerabtei. Nach einem Brand wurde um 1150 bis 1250 ein Neubau errichtet. Der »Dreiknochenchor« – das Kernstück – wurde 1172 eingeweiht. Der imposante Vierungsturm prägt das Altstadtpanorama. Teile des Fundaments ruhen auf dem Mauerwerk von Lagerhallen der r?mischen Rheininsel. Diese fand erst durch Zuschüttung im 2. Jahrhundert Anschluß ans Stadtgebiet, die sogenannte erste Stadterweiterung.
Mehr über die Romanischen Kirchen und ihre Geschichte unter: www.romanische-kirchen-koeln.de
Die Aufnahmen wurden im Sommer 2000 gemacht.
13. Mai 2007 von Armin A. Alexander


Fenster lassen (Tages-)Licht in Gebäude herein, Fenster ermöglichen die Sicht nach draußen. Fenster sind allt?glich und doch wiederum etwas Besonderes. Die Außenwände vieler moderner (Büro-)Gebäude scheinen nur aus Fenstern zu bestehen. Große Fensterflächen gehören untrennbar zu unseren heutigen Häusern. Doch früher, als man noch keine großen Plangläser fertigen konnte, da waren Fenster kaum mehr als kleine Gucklöcher, aus kleinen Scheiben zusammengesetzt, wenn man sich diese denn leisten konnte, die nur wenig Licht in die Stuben lie?en, wie gut an alten Fachwerkh?usern zu sehen ist.
Die obigen Beispiele sind das Fenster eines Antiquariats in der Kölner Altstadt und eines der Wahrzeichen der Stadt.
Beide Aufnahmen entstanden im Sommer 2000.
12. Mai 2007 von Armin A. Alexander

9. Mai 2007 von Armin A. Alexander
