Archiv der Kategorie »Architekturfoto«

»Fenster #2«

Montag, den 6. August 2007

Aufgenommen am 1.08.2007.

»Architektur #15«

Donnerstag, den 2. August 2007

Aufgenommen am 1.08.2007 in Alt-Zündorf.

»Architektur #14«

Montag, den 18. Juni 2007

Aufgenommen am 3.05.2006.

»Architektur #13«

Dienstag, den 12. Juni 2007

Aufgenommen im Mai 2001.

»Architektur #12«

Samstag, den 9. Juni 2007

Aufgenommen Juni 2001.

»Architektur #11«

Montag, den 4. Juni 2007

Aufgenommen September 2002.

»Groß St. Martin«

Sonntag, den 13. Mai 2007

»Groß St. Martin« gehört zu der Gruppe von 12 Romanischen Kirchen, die in ihrer architektonischen und historischen Bedeutung dem Dom in nichts nachstehen.

»Groß St. Martin« wurde im 10. Jahrhundert errichtet. Vermutlich über einem Vorgängerbau. Und war seit der Wende des ersten Jahrtausends eine Benedektinerabtei. Nach einem Brand wurde um 1150 bis 1250 ein Neubau errichtet. Der »Dreiknochenchor« – das Kernstück – wurde 1172 eingeweiht. Der imposante Vierungsturm prägt das Altstadtpanorama. Teile des Fundaments ruhen auf dem Mauerwerk von Lagerhallen der römischen Rheininsel. Diese fand erst durch Zuschüttung im 2. Jahrhundert Anschluß ans Stadtgebiet, die sogenannte erste Stadterweiterung.

Mehr über die Romanischen Kirchen und ihre Geschichte unter: www.romanische-kirchen-koeln.de

Die Aufnahmen wurden im Sommer 2000 gemacht.

»Fenster«

Sonntag, den 13. Mai 2007

Fenster lassen (Tages-)Licht in Gebäude herein, Fenster ermöglichen die Sicht nach draußen. Fenster sind alltäglich und doch wiederum etwas Besonderes. Die Außenwände vieler moderner (Büro-)Gebäude scheinen nur aus Fenstern zu bestehen. Große Fensterflächen gehören untrennbar zu unseren heutigen Häusern. Doch früher, als man noch keine großen Plangläser fertigen konnte, da waren Fenster kaum mehr als kleine Gucklöcher, aus kleinen Scheiben zusammengesetzt, wenn man sich diese denn leisten konnte, die nur wenig Licht in die Stuben ließen, wie gut an alten Fachwerkhäusern zu sehen ist.
Die obigen Beispiele sind das Fenster eines Antiquariats in der Kölner Altstadt und eines der Wahrzeichen der Stadt.
Beide Aufnahmen entstanden im Sommer 2000.

»Architektur #11«

Samstag, den 12. Mai 2007

»Architektur #10«

Mittwoch, den 9. Mai 2007

»Architektur #9«

Donnerstag, den 3. Mai 2007

Aufgenommen Anfang April 2002.

»Architektur #8«

Sonntag, den 15. April 2007

Aufgenommen am 13.04.2007.

»Architektur #7«

Samstag, den 14. April 2007

Aufgenommen am 13.04.2007.

»Architektur #6«

Samstag, den 14. April 2007

Aufgenommen am 13.04.2007.

»Architektur #5«

Freitag, den 13. April 2007

Ein außen liegendes Treppenhaus an einem Schulgebäudeanbau.
Aufgenommen am 13.04.2007.

»Architektur #4«

Mittwoch, den 11. April 2007

Aufgenommen Mitte Mai 2000.

»Architektur #3«

Montag, den 9. April 2007

Diese interessante Fassade kam mir im April 2002 vor die Linse.

»Fern-Blick«

Donnerstag, den 5. April 2007

Wie die beiden vorhergehenden Arbeiten im Sommer 1983 auf ILFORD XP1 aufgenommen.

Der XP1 war der erste chromogene SW-Film, der Vorgänger vom ILFORD XP2 und Kodak BW400CN. Von Agfa gab es parallel zum XP1 den Agfapan Vario XL.
Chromogen heißt, daß das Negativ nach der Entwicklung sich nicht aus metallischem Silber aufbaut, sondern aus Farbstoffen, wie beim Farbnegativfilm. Entwickelt werden diese Filme wie Farbnegativfilme im C41 und kompatiblen Prozessen. Damals wurde als Vorteil vor allem der weite Belichtungsspielraum ohne daß die Entwicklung angepaßt werden muß, genannt. Je intensiver der Film belichtet wurde, desto feinkörniger sind die Negative. Was allerdings mit einer sehr hohen Dich erkauft wird und das Vergrößern wie auch das Scannen nicht einfach macht. Sinnvoll ist es ohnehin stets den Film in der Grundempfindlichkeit von ISO 400 zu belichten.
Heute steht eher im Vorgrund, daß der Film gemeinsam mit Farbfilmen verarbeitet werden kann.
Persönlich ziehe ich moderne SW mit Delta bzw. T-Kristallen vor. Sie bieten feines Korn mit guter Empfindlichkeit.

»Durchblick«

Freitag, den 23. März 2007

Aufgenommen im April 1985

»Architektur #2«

Samstag, den 17. März 2007

Nutzt man die starken Kontraste, die helles Sonnenlicht zu bieten hat und belichtet den SW-Film entsprechend, dann läßt sich gut die mitunter strenge geometrische Struktur betonen, nach der auch scheinbar einfache Einfamilienhäuser geplant sein können.

Die obige Aufnahme entstand Mitte April 1985.

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