Schlagwort-Archiv »Fotoarbeiten«

Neue Galerie »Winter«

 

Keine der vier Jahreszeiten löst vermutlich so viele widersprüchliche Empfindungen aus, wie der Winter. Es ist die Jahreszeit der langen Nächte, der trüben Tage, an denen scheinbar nur Dämmerung herrscht, der nassen Kälte, die alles zu durchdringen scheint. Je weiter man sich nach Norden begibt, desto ausgeprägter wird dieser Eindruck. Der Mangel an Sonnenlicht drückt auf empfindsame Gemüter. Nicht ohne Grund ist der Winter die Jahreszeit der Melancholie, der Depression. (mehr …)

Neue Galerie »Fenster #02 – SW«

 

Fenster gewähren Ausblicke. Fenster lassen Licht herein. Wenn nicht wie einst bei den Schildbürgern vergessen wird, diese einzubauen. Dabei sagt der – bewußte – Verzicht auf Fenster viel aus, denn Fenster gewähren nicht nur dem Licht Einlaß und ermöglichen den Blick nach draußen, weshalb auch der Frage, wo hinaus das Fenster blickt, bedeutsam wird, sondern ermöglichen ebenso den von außen nach innen, machen somit neugierig aufs Private. (mehr …)

Neue Galerie »Fenster #01«

 

Fenster gewähren Ausblicke. Fenster lassen Licht herein. Wenn nicht wie einst bei den Schildbürgern vergessen wird, diese einzubauen. Dabei sagt der – bewußte – Verzicht auf Fenster viel aus, denn Fenster gewähren nicht nur dem Licht Einlaß und ermöglichen den Blick nach draußen, weshalb auch der Frage, wo hinaus das Fenster blickt, bedeutsam wird, sondern ermöglichen ebenso den von außen nach innen, machen somit neugierig aufs Private. (mehr …)

Neue Galerie »Bänke #01«

 

Bänke bieten dem erschöpften Spaziergänger und Wanderer die Möglichkeit, sich auszuruhen, Bänke laden den Flaneur zum Verweilen ein, Bänke ermöglichen es, die Landschaft kontemplativ zu betrachten, Bänke bieten dem denjenigen, der im Sonnenschein lesen will, die Möglichkeit, das im Sitzen zu tun, Bänke geben Eltern die Möglichkeit entspannt dem Nachwuchs beim Spielen zu beobachten, Bänke geben die Möglichen entspannt im Sitzen zu plaudern, angeregt miteinander über Tiefgründiges oder Oberflächliches zu diskutieren. Aber Bänke haben auch eigene Geschichten zu erzählen, selbst wenn sie nur scheinbar darauf warten, daß sich ihrer wieder wird.

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Neue Galerie »Fundstücke #01«

 

Man begegnet ihnen auf Schritt und Tritt, all die kleinen, oft achtlos weggeworfenen Dinge, oder die unscheinbaren und mitunter recht originellen Graffities, die kaum die Größe eines A-4-Blattes besitzen. Den meisten fallen sie nicht einmal auf. Der Zufall arrangiert die kleinen Dinge, die weggeworfen werden, auf eine Weise, wie man sie mit noch soviel Mühen nie arrangieren könnte. Und manchmal wirken sie, als hätte sie tatsächlich jemand nur für das Fotografenauge arrangiert.

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Neue Galerie »Fort X, Köln«

Nachdem das Rheinland während des Wiener Kongresses von 1814 zugesprochen wurde, veranlaßte Friedrich Wilhlem III den Bau von elf Forts im linksrheinischen Teil von Köln. Aus finanziellen Gründen wurden jedoch nur die Forts II, IV, VI, VIII und X. Fort X wurde 1825 fertiggestellt und erhielt den Namen »Prinz Wilhelm von Preußen«. Der Friedensvertrag von Versailles von 1919 sah vor, daß alle Forts abgerissen werden sollten. Fort X wurde bereits 1912 zweckentfremdet, in dem Wohnungen darin eingerichtet worden. Es entkam der Sprenngung. 1921 wurde auf der Enveloppe ein symmetrischer Rosengarten eingerichtet. Fort X ist das am besten erhaltene der inneren Forts und ist in einer Parkanlage eingebettet.

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