Schlagwort-Archiv »Fotoarbeiten«

Neue Galerie »Fenster #01«

 

Fenster gewähren Ausblicke. Fenster lassen Licht herein. Wenn nicht wie einst bei den Schildbürgern vergessen wird, diese einzubauen. Dabei sagt der – bewußte – Verzicht auf Fenster viel aus, denn Fenster gewähren nicht nur dem Licht Einlaß und ermöglichen den Blick nach draußen, weshalb auch der Frage, wo hinaus das Fenster blickt, bedeutsam wird, sondern ermöglichen ebenso den von außen nach innen, machen somit neugierig aufs Private. (mehr …)

Neue Galerie »Bänke #01«

 

Bänke bieten dem erschöpften Spaziergänger und Wanderer die Möglichkeit, sich auszuruhen, Bänke laden den Flaneur zum Verweilen ein, Bänke ermöglichen es, die Landschaft kontemplativ zu betrachten, Bänke bieten dem denjenigen, der im Sonnenschein lesen will, die Möglichkeit, das im Sitzen zu tun, Bänke geben Eltern die Möglichkeit entspannt dem Nachwuchs beim Spielen zu beobachten, Bänke geben die Möglichen entspannt im Sitzen zu plaudern, angeregt miteinander über Tiefgründiges oder Oberflächliches zu diskutieren. Aber Bänke haben auch eigene Geschichten zu erzählen, selbst wenn sie nur scheinbar darauf warten, daß sich ihrer wieder wird.

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Neue Galerie »Fundstücke #01«

 

Man begegnet ihnen auf Schritt und Tritt, all die kleinen, oft achtlos weggeworfenen Dinge, oder die unscheinbaren und mitunter recht originellen Graffities, die kaum die Größe eines A-4-Blattes besitzen. Den meisten fallen sie nicht einmal auf. Der Zufall arrangiert die kleinen Dinge, die weggeworfen werden, auf eine Weise, wie man sie mit noch soviel Mühen nie arrangieren könnte. Und manchmal wirken sie, als hätte sie tatsächlich jemand nur für das Fotografenauge arrangiert.

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Neue Galerie »Fort X, Köln«

Nachdem das Rheinland während des Wiener Kongresses von 1814 zugesprochen wurde, veranlaßte Friedrich Wilhlem III den Bau von elf Forts im linksrheinischen Teil von Köln. Aus finanziellen Gründen wurden jedoch nur die Forts II, IV, VI, VIII und X. Fort X wurde 1825 fertiggestellt und erhielt den Namen »Prinz Wilhelm von Preußen«. Der Friedensvertrag von Versailles von 1919 sah vor, daß alle Forts abgerissen werden sollten. Fort X wurde bereits 1912 zweckentfremdet, in dem Wohnungen darin eingerichtet worden. Es entkam der Sprenngung. 1921 wurde auf der Enveloppe ein symmetrischer Rosengarten eingerichtet. Fort X ist das am besten erhaltene der inneren Forts und ist in einer Parkanlage eingebettet.

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Neue Galerie »Rheinpark, Köln«

Nachdem zu Beginn des 20 Jhd. der innere Festungsring geschleift wurde, entstand auf der millitärisch nutzlos gewordenen Fläche in Köln-Deutz der ursprüngliche Rheinpark, damals noch Volkspark genannt, der zum fünfzwanzigjährigen Thronjubiläum des Kaiser 1913 eröffnet wurde. Geplant war, den Park nach dem Kaiser zu benennen, was jedoch durch den ein Jahr später ausgebrochenen Weltkrieg, nach dessen Ende der Kaiser abdanken mußte, nicht mehr umgesetzt wurde. Anläßlich der »Kölner Werkbundausstellung« von 1914 wurden namhafte Architekten eingeladen, den Park mit ihren Entwürfen zu bereichern. 1920 wurde damit begonnen, den Park wieder herzurichten, nachdem Krieg, Besatzung und ein Hochwasser die Anlage und Gebäube weitgehend zerstört hatte. Zur selben Zeit wurde der Park zum ersten Mal als Rheinpark bezeichnet. Im Rahmen der »Pressa«, der internationalen Presse-Ausstellung 1928, wurde der Park erneut erweitert, unter anderem wurde das Restaurant »Rheinterrassen« fertiggestellt. Zur »BUGA« (Bundesgartenschau) 1957 wurden umfangreiche Baumaßnahmen vorgenommen, die dem Rheinpark im wesentlichen sein heutiges Gesicht gegeben haben.

Ausführliche Informationen zum Rheinpark sind hier zu finden, einschließlich einer Liste der dort aufgestellten Skulpturen.

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