Fotokunstseite in neuen Gewand

Donnerstag, den 3. April 2008

Nach über zwei Jahren im selben Layout, habe ich über die Ostertage meiner Fotokunstseite, die in erster Linie einen Überblick über das Spektrum meiner Arbeiten geben soll, ein neues frisches Layout verpaßt.

Zur Seite: www.arminaugustalexander.de

Der Begriff »Vintage Print«

Freitag, den 25. Mai 2007

In der letzten Zeit findet sich der Begriff »Vintage Print« der lange vor allem seine Verbreitung im Kunsthandel und der Kunstgeschichte hatte, immer häufiger außerhalb dieses Bereichs. Er ist ein Synonym für a l t e Photos geworden, obwohl dieser Begriff sich gar nicht auf das vermeintlich Historische der entsprechenden Abzüge bezieht.

Ein »Vintage Print« ist ein originaler Abzug des Fotografen, möglichst unmittelbar nach der Aufnahme hergestellt, von ihm selbst oder seinem Atelier, möglichst mit originaler Signatur, Datierung und Bezeichnung ausgewiesen, [...]
(zitiert aus »Bodo von Dewitz, Hrg. Facts Tatsachen Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts Museum Ludwig Die Sammlung Agfa Köln/Göttingen 2006 Seite 282«

Somit ist auch ein gerade getrockneter und beschrifteter Abzug einer erst vor wenigen Stunden gemachten Aufnahme ebenso ein »Vintage Print« wie bspw. ein von Hermann Krone (1827–1916) selbsthergestellter Abzug.

Abgesehen davon, das ein vom Fotografen selbst oder nach seiner Anleitung gefertiger Abzug, dessen persönliche Interpretation des Negativs widerspiegelt, die Absicht der Aufnahme, macht dies besonders im Kunsthandel einen beträchtlichen Preisunterschied aus, ob dieser Abzug vom Fotografen selbst oder jemand anderem gemacht worden ist.

Technisches ;-)

Sonntag, den 4. Februar 2007

Ich weiß nicht, ob es im allgemeinen wirklich interessiert, aber oft steht auf Photoseiten welche Technik der/die betreffenden Photographen verwenden. Vermutlich wird diese Passage kaum einer lesen. ;-) Aber ich liste einfach mal meine Gerätschaft – neudeutsch: Equipment – auf.
Ich photographiere in SW ausschließlich auf dem guten alten Silberfilm, aus bildästhetischen Gründen und ebenso der Archivfestigkeit wegen.
Kameras: Pentax superA und ME-super
Objektive: von 24 mm bis 500 mm
Filmmaterial SW: Ilford Delta 100 und Delta 400 in Perceptol 1 zu 1 verdünnt.
Gibt wunderbar feinkörnige und extrem vergrößerbare Negative besonders beim 100er. Größe 50 x 60 cm und drüber.
Farbmaterial: Kodak (Prof.)Negativ- (Elite-Color, etc.) und Diafilm (Ektachrome). Da mir Fuji schon immer zu »plakativ« war und Agfa leider nie wirklich die Qualität vom »gelben Riesen« erreicht hat/hatte.
Als Vergrößerungsoptik kommt ein Schneider Componon-S 2,8/50 mm zum Einsatz. Seit bald zwei Jahrzehnten Standard in Fachlabors.
Nun zur digitalen Seite:
Die Negative und Dias werden direkt mit einem Konica-Minolta Dimage ScanDual IV gescannt.
Als Kamera findet eine Olympus E-PL2 mit diversen Wechselobjekiven Verwendung. Aufgezeichnet wird ausschließlich in RAW. Hin und wieder auch mit einem Samsung SMartphone GT-S5230, wird gesondert gekennzeichnet.
Als Bearbeitungssoftware kommt eine aktuelle Gimp-Version zum Einsatz auf einem 64bit Linux.
Rechner: AMD FX-8350 8-Kern mit 4 GHz getaktet und 32GB RAM

So, das wäre der kurze Überblick. Wen’s nicht interessiert, soll’s einfach überlesen. ;-)

Newsletter abonnierbar

Mittwoch, den 24. Januar 2007

Mein Blog ist jetzt auch abonnierbar. :-)
Nachdem das Newsletter-plug-in subscribe auf WordPress 2.0.7 unter gewissen Umständen fehlerhaft funktioniert hat, bin ich auf das plug-in Newsletter (de) umgestiegen, das einwandfrei zu funktionieren scheint.
Wer möchte, kann sich jetzt für den Newsletter eintragen und wird somit über neue Einträge und soweiter umgehend informiert.

Soweit fertig

Dienstag, den 23. Januar 2007

So, jetzt ist der Blog soweit, daß er vorzeigbar ist. ;-)
Vielen Dank an Xela, die das Banner auf Basis einer Photoarbeit von mir aus der Serie »Eis-Bilder« mit dem Titel »Eis-Kaffee« gestaltet hat und sich ebenso für das Blogdesign verantwortlich zeigt.