»Wäre ich nicht arm, wärst Du nicht reich«

Montag, den 3. Mai 2010

Im renommierten Online-Magazin www.einseitig.info ist ein Artikel von mir erschienen mit dem Titel:
»Wäre ich nicht arm, wärst Du nicht reich: Unterschichten im Spiegel der Zeit – eine objektive Polemik «

Verbale Entgleisung und Diskreditierungen gegenüber den Schwächsten einer Gesellschaft, den Armen, die auch gerne als Unterschicht bezeichnet werden oder neuerdings auch als Prekariat, was nur scheinbar weniger abwertend klingt, durchziehen die gesamte abendländische Geschichte.

Zum Artikel hier klicken.

Echte Nahtnylons und 50er Jahre Dessous bei Ars Vivendi

Montag, den 25. Januar 2010

Nachdem ich bereits mehrere Fetisch-Kurzgeschichten hier im Blog publiziert habe, in denen echte Nahtnylons an schönen Frauenbeinen eine nicht unbeträchtliche Rolle spielen, hier ein Link zu einer der ersten Adressen bezüglich echter Nylons, die das Herz einer jeden Strumpfliebhaberin und eines jeden Strumpfliebhabers höher schlagen lassen. Die edlen Stücke sind zwar nicht ganz billig, aber sie sind ja auch nichts Alltägliches. Bspw. finden sich echte Nahtnylons in unterschiedlichen Farben hier

Wer ein Faible für Dessous im 50er Jahre Stil hat, wir unter anderem hier und hier fündig.

Und wer an ein wenig Hintergrundwissen zum Thema Nahtnylons interessiert ist, ist hier gut aufgehoben.

Eigener Artikel auf einseitig.info

Dienstag, den 12. Januar 2010

Im renommierten Online-Magazin www.einseitig.info ist ein Artikel von mir erschienen, in dem ich versuche aufzuzeigen, wie wichtig offene Standards und freie Software für eine Informationsgesellschaft sind. Der Artikel trägt die Überschrift »Frei – wie freie Meinungsäußerung«.
Zum Artikel hier klicken.

Link-tip »einseitig.info«

Montag, den 7. April 2008

Ab heute erscheinen in loser Reihenfolge Link-tips für Seiten, bei denen ich meine, daß sie Aufmerksamkeit verdienen.

Den Anfang macht einseitig.info, das den Untertitel Magazin für Meinungsmache trägt. Ich finde, der folgende Auszug aus dem Editorial bringt es bestens auf den Punkt. Etwas hinfügen zu wollen, hieße Eulen nach Athen tragen.

Wer dagegen mit zwei Seiten, Meinungen oder Lesarten zugleich arbeitet, wer versucht gleichsam mit beiden Händen zu schreiben, der versucht zu jonglieren. Das Magazin für Meinungsmache fordert dazu auf, mit beiden Händen zu denken. Wir müssen die Dinge rotieren lassen, damit aus ihrer Einseitigkeit eine Seite herausspringt, die mehr ist als Information.
Einseitigkeit ist eine Tugend, die aus der Mode gekommen ist. Wir kennen das Einseitige nur noch als bloße Meinung, als verbockte Beschränkung auf die eigene Einstellung oder subjektive Weltsicht. Die öffentliche Meinung dagegen gilt uns nicht als einseitig, obwohl sie es nicht weniger ist. Die vergessene Kunst der Einseitigkeit aber ist ihre Stärke, nämlich einen Standpunkt zu beziehen.
Die Informationen, die Einseitig.info bietet sind keine news & facts, sondern versucht solche zu verdauen. Oft genug stößt etwas auf und fordert heraus, Stellung zu beziehen oder Haltung zu bewahren. Vieles scheint heute nicht am richtigen Ort zu stehen, vieles nicht mehr zusammen zu passen. Das immer erneut produzierte Interessante macht ein kurzes Gedächtnis. Doch manchmal hakt sich ein Detail ein und zieht die Verbindung zum längst Vergangenen. Es stellt sich als Zusammenhang heraus, der keineswegs Vergangenheit, sondern eher Entgangenheit ist. So grüßen wir mit Immanuel Kant zurück: sapere aude! Und vergessen die Dialektik der Aufklärung nicht ganz.

Gute Gründe für den Film

Freitag, den 6. Juli 2007

Auf dem Online-Magazin aphog das sich ganz der Fotografie auf Film – umgangssprachlich auch als analoge Fotografie bezeichnet – verschrieben hat und mit sehr interessanten Beiträgen aufwartet, gibt es einen langen Aufsatz mit dem Titel Warum analog? Es gibt sie – Gründe die (immer noch) für die analoge Photographie sprechen, der sachlich fundiert, Argumente aufweist, warum der Einsatz von Film in vielen Fällen eindeutige Vorteile gegenüber der digitalen Fotografie aufweist und der ausführlich auf die spezifischen Eigenschaften beider Techniken eingeht.