Kurzes #84 – Gespräch im Café

von
Armin A. Alexander

Fortsetzung von»Gero und Daphne«, »Daphne« und »Die neue Zimmerwirtin«.

 

Die erste Nacht in seinem neuen Domizil stellte für Gero eine Erholung dar. Seine neue Zimmerwirtin hatte wahrhaftig nicht zuviel versprochen; es war außerordentlich ruhig. Das bequeme breite Bett steuerte ein übriges dazu bei. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal auf einer neuen, bisher noch unbenutzten Matratze geschlafen hatte. Fast hätte er sich gewünscht, Daphne neben sich liegen zu haben. Er mochte es neben einer Frau einzuschlafen und aufzuwachen. Seit sie sich kannten, war es aber dermaßen selten vorgekommen, daß er bei ihr übernachtete, daß er sich an jedes einzelne Mal erinnern konnte.

Er lebte sich schnell ein. Seine Wirtin hielt sich – für ihn erfreulich, obgleich er sich durchaus auf eine, für ihn schwer zu definierende Weise, von ihr angezogen fühlte – im Hintergrund. Nicht allein aus Höflichkeit – wie er annahm –, sondern weil sie spürte, daß er Zeit brauchte, um sich einigermaßen einzugewöhnen. Daß er sie physisch durchaus mehr als nur reizvoll fand, war ihr nicht entgangen. Er war ihr vom ersten Moment an als Mann erschienen, der sich, wenn auch eindeutig unbewußt, vor allem von üppigen Frauen angezogen fühlte und den sie sich tatsächlich nur an der Seite einer solchen vorstellen konnte. Sie wußte ja nicht, daß Daphne die bisher einzige üppige Frau in seinem Leben war, mit der er wirklich etwas begonnen hatte und durch die er, sich dessen erst langsam bewußt werdend, eine andere Sicht auf diese Thematik bekommen hatte. Wie dem auch sei, wieder einmal bestätigte sich, daß er für Frauen in bestimmten Grenzen ein offenes Buch war, was ihm selbst bisher nicht bewußt geworden war und vielleicht auch nie bewußt werden wird.

»Ich würde Sie gerne abends auf eine Tasse Tee oder ein Glas Wein einladen, was Ihnen lieber ist«, schlug sie ihm einige Tage nach seinem Einzug ein wenig schüchtern vor. »Aber nur wenn Sie möchten. Ich würde mich gerne mit Ihnen über Literatur unterhalten. Da ich nicht viele Freunde habe, mit denen ich mich über Kunst und Literatur im allgemeinen und im besonderen unterhalten kann. Tatsächlich waren fast alle Freunde und Bekannte, die mein Mann und ich hatten, Freunde und Bekannte meines Mannes, und seit ich Witwe bin, sehe ich sie nur noch selten. Ich verfüge daher zwangsläufig über viel Zeit zum Lesen, was mir gar nicht so unpassend ist. Ich habe schon immer viel und gerne gelesen. Sie müssen wissen, daß ich als junges Mädchen«, das hörte sich in seinen Ohren an, als sei sie tatsächlich die ältliche Witwe, als die sie ihm zu Anfang erschienen war, aber er sagte nichts, sondern lächelte nur leicht pflichtschuldig, »Literaturwissenschaften studiert.«

Hier unterbrach sie sich und senkte leicht schüchtern den Blick, als hätte sie schon zuviel gesagt.

Gero erwiderte nicht sofort etwas darauf. Er verspüre nur wenig Lust, einer einsamen Frau Gesellschaft zu leisten, die sich in seinen Augen derart unsicher verhielt, so äußerlich anziehend sie auch sein mochte. Aber immerhin war sie seine Wirtin und es gibt gewisse soziale Verpflichtungen, denen man sich nur schwer entziehen kann, ohne jemanden unnötigerweise vor den Kopf zu stoßen. Dabei hätte das eine oder andere aufmunternde Kompliment schon über seine Lippen kommen dürfen, zumal er ja kein vernachlässigtes Mauerblümchen vor sich hatte, sondern eine Frau, die es verstand, ihre üppigen Reize mit modischem und sichtlich selbstverliebten Chic zu präsentieren. Aber er fürchtete, daß selbst ein bescheidenes Kompliment ihn zu etwas verpflichtete, was er einmal bereuen könnte.

»Sie brauchen natürlich nicht, wenn Sie nicht wollen«, nahm sie den Faden wieder auf, als hätte sein zögerliches Schweigen ihr vor Augen geführt, daß ihr Vorschlag ein wenig töricht sei. »Sie haben sicherlich viel zu tun.«

»Natürlich können wir ab und zu eine Tasse Tee zusammen trinken«, beeilte er sich zu versichern, um jedweden Verdacht in dieser Richtung auszuräumen.

Dabei fand er auf der anderen Seite die Vorstellung durchaus verlockend, mit ihr gemeinsam bei einer Tasse Tee zu sitzen und einen Blick auf ihre schönen Beine und ihren mütterlich üppigen Busen zu werfen, den sie mit tiefen und zugleich unschuldigen Dekolletés oder engen Oberteilen mit eindeutig narzißtischer Freude betonte. Zu seiner Begeisterung trug sie zudem stets schicke meist enge knielange Röcke, echte Nylons und hochhackige Schuhe. Gleich Daphne schien ihr Eleganz zweite Natur zu sein.

Sie lächelte, aber es wirkte ein wenig gequält. Sie spürte, daß er sich ihr gegenüber verpflichtet glaubte. Obwohl sie wußte, daß sie eine attraktive Frau war, schien sie sich ihrer Anziehung auf einen Mann nach ihrer langen Ehe noch nicht sicher genug, fürchtete sie seine Ablehnung, gerade weil ihr zuviel an ihm lag.

 

»Sie hat dich also zum Tee eingeladen«, stellte Daphne am darauffolgenden Tag lapidar fest.

Sie hatten sich in dem kleinen Café unweit des Volksgartens getroffen, das sie auf Grund der anheimelnden Gemütlichkeit und der exzellenten hauseigenen Konditorei regelmäßig frequentierten. Sie aßen frischen Erdbeerkuchen.

Daphne erregte wie üblich stilles Aufsehen, was bei dem körperbetont geschnittenen Kostüm aus dunkelblauem stoffweichem Glattleder nicht wirklich verwunderte. Sie hatte die Beine mit damenhafter Eleganz übereinandergeschlagenen. Die Absätze ihrer farblich zum Kostüm passenden Schuhe waren so hoch, daß er sich fragte, wie sie es ihr gelang, problemlos auch längere Strecken darauf zu laufen. Da sie das Haar offen trug, wirkte ihre Erscheinung nicht ganz so dominant wie üblich. Im Gegensatz zu seiner Wirtin betonte Daphne ihren mütterlich üppigen Busen mit tiefen Dekolletés oder wie jetzt mit einem engen grau seidenen Oberteil, überwiegend aus exhibitionistischem Antrieb, wobei der narzißtische auch nicht zu kurz kam.

Er hatte seinen Kuchen aufgegessen und die Hände auf der Tischplatte gefaltet.

»Wirst du die Einladung annehmen?« fragte Daphne zwischen zwei Bissen, während sie seine rechte Wade unter dem Tisch mit dem Fuß berührte, was ihm stets gefiel.

»Ich werde es wohl, immerhin ist sie meine Zimmerwirtin«, der unterdrückte Seufzer war nicht zu überhören.

»Ist sie attraktiv?« Ihm entging der leicht herausfordernde Unterton.

Seine Antwort mißfiel ihr. So schlimm konnte seine Wirtin nicht sein, daß er sich würde ernstlich überwinden müssen, andernfalls hätte er das Zimmer vermutlich erst gar nicht genommen. Unwillkürlich entzog sie ihm die Liebkosung mit dem Fuß, wodurch er merkte, daß er mit seiner Antwort ein wenig in ›Ungnade‹ gefallen war.

»Doch, ja, das läßt sich schon behaupten«, erwiderte er, und ohne es zu wollen, oder sich dessen gar bewußt zu sein, schwang unüberhörbar Begeisterung in seinen Worten mit, was Daphne ein innerliches Schmunzeln abnötigte. Reagierte er bei einer Frau derart, konnte diese getrost als Schönheit bezeichnet werden. »Ich schätze sie auf ungefähr vierzig, mittellanges perfekt frisiertes schwarzes lockiges Haar, stets mit einer gewissen körperbetonenden modischen Eleganz gekleidet. Vielleicht ein wenig zu mollig«, schränkte er seine eigene Begeisterung ein, dabei war ihm durchaus bewußt, daß ihm das im Prinzip bei seiner Wirtin ebenso gleichgültig wie bei Daphne war. Er konnte sich beide Frauen figürlich im herrschenden Schönheitsideal gar nicht vorstellen und wollte es noch weniger.

»Wie definierst du in ihrem Fall ›mollig‹?« fragte Daphne leicht herausfordernd, doch bemüht, es wie beiläufig klingen zu lassen.

Sie rieb den Fuß wieder an seiner Wade. Ihm war verziehen.

»Sie hat in etwas deine Figur, auch hat sie einen sehr mütterlichen Busen und sehr schöne Beine«, erwiderte er spontan, und hatte ihr, ohne es zu wissen, eine genauere Beschreibung gegeben, als er glaubte.

Daß du meine großen Titten geil findest, weiß ich doch, dachte sie selbstzufrieden.

»Aber irgendwie verschüchtert, wenn du mich fragst, zumindest macht ihr Verhalten auf mich diesen Eindruck«, fuhr er nachdenklich fort.

»Das macht vermutlich die Einsamkeit. Für die meisten Frauen bedeutet eine Witwenschaft nicht nur der Verlust des Lebenspartners, sondern zugleich der Verlust der gemeinsamen Freunde, besonders der seinen, vermutlich waren die gemeinsamen Freunde zugleich Paare, Paare sind so gut wie immer mit anderen Paaren befreundet. Einzelpersonen ›stören‹ da offenbar immer die Harmonie oder es wird geglaubt, daß dem so ist, so will es mir jedenfalls scheinen. Auch werden anscheinend Singles selten zu Gesellschaften geladen, zu denen primär Paare geladen werden, zumindest habe ich das häufig beobachten können.«

Sie war ebenfalls mit ihrem Kuchen fertig.

»Du solltest dich ab und zu mit ihr bei einer Tasse Tee unterhalten, schon allein, weil sie für dich ein schöner Anblick zu sein scheint, schließlich liebst du die Gesellschaft attraktiver Frauen, die es verstehen, sich in modischem Chic zu kleiden, und mit denen du dich über deine Lieblingsthemen unterhalten kannst.«

Und vielleicht will sie ja auch seit langem wieder einmal richtig geilen Sex haben. Obwohl das nicht heißen muß, daß sie seit dem Tod ihres Mannes keinen anderen hatte. Aber du willst mitunter ja gar nicht akzeptieren, daß du ein Mann bist, mit dem besonders belesene Frauen gerne vögeln möchten, fügte sie mit einem unterdrückten Seufzer in Gedanken hinzu. Und vielleicht sucht sie auch einen netten Dom. Wäre durchaus im Bereich des Möglichen, so wie du sie mir beschrieben hast. Sie behielt ihre Vermutung jedoch – noch – für sich.

»Hast du für den Nachmittag schon etwas vor?« wechselte sie das Thema.

»Du weißt doch, daß ich gezwungenermaßen über viel Zeit verfüge«, sagte er nicht ohne eine Spur des Bedauerns, was sie aber liebenswürdigerweise überhörte. »Zwar soll ich eine Rezension über den ersten Roman, des Preisträgers eines renommierten Literaturpreises für Nachwuchsautoren, von dem ich allerdings noch nie etwas gehört habe – das gilt für Autor und Preis gleichermaßen – schreiben, aber die ist schon so gut wie fertig. Ich müßte sie nur noch einmal durchlesen. Mir fällt es leichter als reinen Kritikern, da ich ja ›nur‹ die Ideen eines Kollegen nachvollziehen muß. Zumal das Werk erstens nicht sehr umfangreich und zweitens jetzt nicht so der Renner ist. Da mir ein Verriß nicht liegt und es nur wenig Werke gibt, die einen solchen tatsächlich verdienen, aber über die würde ich erst gar nicht schreiben, ist eine wohlwollend verhaltene. Entweder der Autor ist entwicklungsfähig, dann ist es erfreulich, oder nicht, dann erledigt sich das Thema in absehbarer Zeit ohnehin von selbst.«

»Wenn du dich von mir unterstützen lassen würdest, bräuchtest du dich nicht allzu sehr mit diesen kleinen Frondiensten abzuplagen. Obwohl du es verstehst, das Wesentliche in Kürze zu erfassen und sprachlich mitreißend aufzubereiten«, meinte sie zum ungezählten Mal. Sie wartete erst gar keine Antwort von ihm ab, da sie seine ablehnende Haltung diesbezüglich kannte, sondern fuhr fort: »Würdest du deine Erzählungen weniger kopflastig gestalten, kämen sie eindeutig besser an. Du verstehst es, dich in andere hineinzuversetzen, was deine Protagonisten lebendig werden läßt. Du weißt genau«, schnitt sie ihm das Wort ab, bevor er zu einer Entgegnung ansetzen konnte, denn sie kannte seine Gegenargumente nur zu gut, sie hatten sie schließlich bis zum Abwinken durchdiskutiert, »daß ich damit nicht meine, du sollst sie einem simplen Massengeschmack anpassen. Geist ohne Bauch ist nur die Hälfte, aber die Hälfte ist nun einmal nichts Ganzes«, damit war für sie das Thema erledigt, über das sie bereits stundenlang mit ihm gesprochen hatte. »Ich will noch einige Einkäufe tätigen und hätte dich gerne als Begleitung. Du bist immerhin ein gut aussehender Mann und ich zeige mich gerne mit einem solchen in der Öffentlichkeit. Anschließend lade ich dich zum Essen ein, dann sehen wir weiter«, fügte sie mit einem derart lasziven Lächeln hinzu, das ihm das Herz vor Aufregung schneller schlagen ließ, während sie an ihre Überlegung im Anschluß an ihre letzte gemeinsame Session dachte.

Bei ihr waren Geist und Bauch oder Körper, je nachdem wie man es beschreiben wollte, eine fruchtbare Liaison eingegangen, soviel stand sogar für ihn fest.

»Warum nicht? Mit dir kann man sich schließlich auch sehen lassen.« Er sagte es mit einem verschmitzten Lächeln als schwache Retourkutsche.

»Ich wollte das nächste Wochenende nach Venedig fahren. Warum kommst du nicht einfach mit? Ich fliege schon Donnerstagmittag und komme erst Montagabend zurück. Jetzt sage nicht nein! Falscher Stolz steht dir nicht, den kannst du dir im Moment auch nicht leisten. Wenn deine Werke einmal ein breiteres Publikum gefunden haben, kannst du dich ja bei mir revanchieren. Bis dahin gönne mir die kleine Freude, dir ein paar Freuden zu bereiten. Ich weiß doch, wie dir der mediterrane Raum gefällt, die Kultur, die Architektur. Tun wir einfach, als seien wir ein Liebespaar, kein SM, vielleicht ein bißchen Fetisch, und viel leidenschaftlichen Sex mit einer verführerischen üppigen Frau«, fügte sie aufgeräumt hinzu.

Du wirst dir gegenüber auch noch einmal eingestehen, daß der Sex für dich mit einer üppigen Frau einfach erfüllender ist, weil du tief in deinem Inneren auf üppige Frauen mit mütterlichem Busen stehst. Das sagen mir deine Blicke, mit denen zu mich immer ansiehst, vom ersten Tag, als wir uns bei Wolfs Vernissage begegneten, gesagt, das sagt mir die Begeisterung, mit der du von deiner neuen Wirtin gesprochen hast, oder die, meist ebenso unbewußten wie interessierten Blicke, die du einer schönen üppigen Frau hinterherwirfst, wenn sie deinen Weg kreuzt, während wir gemeinsam unterwegs sind. Ganz zu schweigen von der Leidenschaft, mit der du beim Vögeln auf meinen üppigen Körper reagierst, und welch Leuchten in deinen Augen ist, siehst du mich nackt. Noch würdest du dem entschieden widersprechen, würde ich es dir auf den Kopf zusagen, würdest damit argumentieren, daß es bei mir anders sei, aufgrund meiner Persönlichkeit. Wobei das Argument der Persönlichkeit nicht einmal von der Hand zu weisen ist. Du müßtest dir nur eingestehen, daß du bei einer attraktiven üppigen Frau mit Persönlichkeit sexuell wie der Pawlowsche Hund reagierst. Noch glaubst du größtenteils selbst an deine Worte, aber deine Blicke und dein Körper verraten etwas anderes. Warum nur fällt es nicht wenigen Männern so schwer zuzugeben, daß sie sich von üppigen, ja dicken Frauen weitaus mehr angezogen fühlen, als von dem vorherrschenden asketischen weiblichen Schönheitsideal? Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als fürchteten sie, als ›unmännlich‹ zu gelten.

Er zögerte. Er war bereits einige Male mit ihr verreist, allein zweimal nach Venedig. Sie lud ihn oft ein, sie zu begleiten. Er war stets versucht abzulehnen, doch je öfter er zusagte, desto weniger konnte er beim nächsten Mal absagen.

»Ich frage sonst Wolf«, drohte sie scherzhaft. »Es ist zwar kein so angenehmer Gesellschafter und als Lustsklave absolut unbrauchbar, aber wenigstens sind seine linguistischen Fertigkeiten deutlich besser als die der meisten, die ich so kenne, wenn sie auch bei weitem nicht mit deinen mithalten können«, sagte sie mit derart eindeutiger Zweideutigkeit, daß Gero beinahe leicht errötet wäre.

Das überzeugte ihn schließlich. Wolf würde nicht einen Moment zögern zuzusagen. Obwohl Wolf wußte, daß keine wirkliche Chance bestand, wieder mit Daphne zusammenzukommen, würde er jede sich bietende Gelegenheit mit Begeisterung ergreifen. Andererseits stand ebenso fest, daß Daphne alles vermied, was in Wolf auch nur den Keim einer Hoffnung sähen könnte. Weshalb es letztlich eine leere Drohung war. Hätte Gero tatsächlich abgelehnt, so wäre sie allein gefahren. Sie hätte die Tage in Venedig genossen und gesehen, was sich dort an angenehmer Gesellschaft ergab. Schließlich war sie kein Kind von Traurigkeit.

»Gut, ich begleitete dich«, sagte er mit einem Tonfall, als hätte es ihn wirklich Überwindung gekostet, dabei war es nur Ausdruck von Stolz, daß er sich die Reise von ihr bezahlen lassen mußte.

Zufrieden und die Gewißheit offen präsentierend, daß er gar nicht anders entscheiden konnte, bezahlte sie.

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