Überarbeitete Neuausgabe von »Felizia & Felix« erschienen

 

Klappentext

Felizia und Felix gelten in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis als Traumpaar. Sie leben bereits seit sieben Jahren harmonisch zusammen. Nichts scheint ihre traute Zweisamkeit stören zu können. Bis Felizia sich ihrer BDSM-Phantasien bewußt wird. Zuerst sieht sie in ihnen nur eine vorübergehende Erscheinung, doch schieben sie sich immer stärker in den Vordergrund. Felizia entschließt sich, Felix davon zu erzählen. Zuerst nimmt Felix es relativ gelassen auf, doch dann macht Felizia eine ungeschickte Äußerung bezüglich ›anderer Männer‹, die Felix vollkommen mißversteht. Und auf einmal scheint die ganze Harmonie zwischen Felizia und Felix nachhaltig gestört.

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Überarbeitete Neuausgabe von »Ein (fast) alltäglicher Fall« erschienen

 

Klappentext

In einer Siedlung, die abgebrochen werden soll, um Neubauten Platz zu machen, wird die Leiche einer Frau gefunden, die nackt auf einem alten Bettgestell gefesselt liegt. Alles deutet darauf hin, daß eine BDSM-Session gehörig daneben gegangen ist. Doch wer war bei der Frau gewesen? Wer hat sie gefesselt und mit einem Seidenschal gewürgt? Kommissarin Eva Gerbroth begibt sich im Rahmen ihrer Ermittlungen auch in die örtliche BDSM-Szene. Auf einer Party lernt sie den Szene-Photographen und passionierten Dom Jean kennen, von dem Eva sofort fasziniert ist. Durch ihn erfährt sie mehr über sich selbst als über ihren Fall, der bald eine überraschende Wende nimmt, als Eva entdeckt, daß Jean die Tote gekannt hat, obwohl er es ihr gegenüber leugnet.

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Neue Galerie »Bänke #01«

 

Bänke bieten dem erschöpften Spaziergänger und Wanderer die Möglichkeit, sich auszuruhen, Bänke laden den Flaneur zum Verweilen ein, Bänke ermöglichen es, die Landschaft kontemplativ zu betrachten, Bänke bieten dem denjenigen, der im Sonnenschein lesen will, die Möglichkeit, das im Sitzen zu tun, Bänke geben Eltern die Möglichkeit entspannt dem Nachwuchs beim Spielen zu beobachten, Bänke geben die Möglichen entspannt im Sitzen zu plaudern, angeregt miteinander über Tiefgründiges oder Oberflächliches zu diskutieren. Aber Bänke haben auch eigene Geschichten zu erzählen, selbst wenn sie nur scheinbar darauf warten, daß sich ihrer wieder wird.

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Ulla Hahn »Ein Mann im Haus«

Interpretationen

Maria ist Goldschmiedin in einer am Rhein gelegenen Kleinstadt unweit von Köln. Hansegon, dort Küster, ist verheiratet mit der Tochter des ortsansässigen Wurstfabrikanten. Das Geld seiner Frau ermöglicht ihm, seiner Künstlernatur nachzugehen. Der Kirchenchor hat sich unter seiner Leitung einen Ruf über die Stadtgrenzen hinaus erworben. Seine Beziehung mit Maria währt bereits viele Jahre. »[…]»Warte bis die Kinder aus dem Haus sind«, hatte Hansegon gesagt. Nun waren die Kinder aus dem Haus, aber Hansegon immer noch drin. […]« darin hatte Maria ihre Hoffnung gelegt.

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Ist es dem Dominanten erlaubt?

Betrachtungen eines BDSMer

 

Eine dominante Freundin hatte sich kürzlich nach dem Besuch einer Femdom-Party darüber gewundert, daß dort eine andere dominante Frau ›Sklaven‹ oral stimuliert hat. Sie hat sie gefragt, ob sie denn wirklich dominant sei, schließlich würde es sich für eine dominante Frau nicht gehören, einem Sklaven einen zu blasen. Die Antwort fiel wohl so aus, daß sie Männer gerne oral befriedige.

Es ist ein altes Klischee, daß dominante Frauen ihre ›Sklaven‹ nicht oral stimulieren oder sich von ihnen vögeln lassen, allenfalls sei ihnen erlaubt, sie mit dem Mund zu befriedigen. Ich habe bereits vor mehr als zehn Jahren Diskussionen hierzu erlebt, die mehr über das Verständnis von BDSM der Diskutanten aussagten, als über das Thema an sich.

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Funktionale vs. Designer-Latexbekleidung

Gummifetischistische Betrachtungen

 

Gummi- und Latexbekleidung läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: Funktionale und Designer-Bekleidung. Funktionale gibt es strenggenommen seit es durch die Erfindung der Vulkanisierung von Charles Goodyear möglich ist, Stoffe zu gummieren. Die Regenmäntel der Firma Mackintosh in England waren die ersten. Funktional ist jedes Bekleidungsstück aus Latex/Gummi, das im Alltag unter den unterschiedlichsten Bedingungen zum Einsatz kommt; Handschuhe, Regenbekleidung – heutzutage kaum noch – Stiefel, etc.

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Neue Galerie »Fundstücke #01«

 

Man begegnet ihnen auf Schritt und Tritt, all die kleinen, oft achtlos weggeworfenen Dinge, oder die unscheinbaren und mitunter recht originellen Graffities, die kaum die Größe eines A-4-Blattes besitzen. Den meisten fallen sie nicht einmal auf. Der Zufall arrangiert die kleinen Dinge, die weggeworfen werden, auf eine Weise, wie man sie mit noch soviel Mühen nie arrangieren könnte. Und manchmal wirken sie, als hätte sie tatsächlich jemand nur für das Fotografenauge arrangiert.

Die Galerie kann hier angesehen werden.

SM-Outing oder lieber nicht?

Auch wenn ich auf die Frage »SM-Outing oder lieber nicht?« mit einem klaren Ja antworte, muß jeder für sich entscheiden, ob und vor allem vor wem er sich outen will.

Wer sich mit einem Outing schwer tut, sollte sich der Tragweite eines »Neins« bewußt sein.

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