Neue Galerie »Winter«

 

Keine der vier Jahreszeiten löst vermutlich so viele widersprüchliche Empfindungen aus, wie der Winter. Es ist die Jahreszeit der langen Nächte, der trüben Tage, an denen scheinbar nur Dämmerung herrscht, der nassen Kälte, die alles zu durchdringen scheint. Je weiter man sich nach Norden begibt, desto ausgeprägter wird dieser Eindruck. Der Mangel an Sonnenlicht drückt auf empfindsame Gemüter. Nicht ohne Grund ist der Winter die Jahreszeit der Melancholie, der Depression.

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Neue Galerie »Fenster #02 – SW«

 

Fenster gewähren Ausblicke. Fenster lassen Licht herein. Wenn nicht wie einst bei den Schildbürgern vergessen wird, diese einzubauen. Dabei sagt der – bewußte – Verzicht auf Fenster viel aus, denn Fenster gewähren nicht nur dem Licht Einlaß und ermöglichen den Blick nach draußen, weshalb auch der Frage, wo hinaus das Fenster blickt, bedeutsam wird, sondern ermöglichen ebenso den von außen nach innen, machen somit neugierig aufs Private.

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Neue Galerie »Fenster #01«

 

Fenster gewähren Ausblicke. Fenster lassen Licht herein. Wenn nicht wie einst bei den Schildbürgern vergessen wird, diese einzubauen. Dabei sagt der – bewußte – Verzicht auf Fenster viel aus, denn Fenster gewähren nicht nur dem Licht Einlaß und ermöglichen den Blick nach draußen, weshalb auch der Frage, wo hinaus das Fenster blickt, bedeutsam wird, sondern ermöglichen ebenso den von außen nach innen, machen somit neugierig aufs Private.

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Zitat des Tages #136

Der Zahn­arzt

Zwei Tagdie­be, die schon lange in der Welt mit­ein­an­der her­um­ge­zo­gen, weil sie zum Ar­bei­ten zu träg oder zu un­ge­schickt waren, kamen doch zu­letzt in große Not, weil sie wenig Geld mehr übrig hat­ten und nicht ge­schwind wuß­ten, wo neh­men. Da ge­rie­ten sie auf fol­gen­den Ein­fall.

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Zitat des Tages #135

Der kluge Rich­ter

Daß nicht alles so un­eben sei, was im Mor­gen­lan­de ge­schieht, das haben wir schon ein­mal ge­hört. Auch fol­gen­de Be­ge­ben­heit soll sich da­selbst zu­ge­tra­gen haben. Ein rei­cher Mann hatte eine be­trächt­li­che Geld­sum­me, wel­che in ein Tuch ein­ge­näht war, aus Un­vor­sich­tig­keit ver­lo­ren. Er mach­te daher sei­nen Ver­lust be­kannt und bot, wie man zu thun pflegt, dem ehr­li­chen Fin­der eine Be­loh­nung, und zwar von hun­dert Tha­lern an.

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